CH255341A - Baugerüst. - Google Patents

Baugerüst.

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CH255341A
CH255341A CH255341DA CH255341A CH 255341 A CH255341 A CH 255341A CH 255341D A CH255341D A CH 255341DA CH 255341 A CH255341 A CH 255341A
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CH
Switzerland
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scaffolding
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English (en)
Inventor
Limited Scaffolding Gr Britain
Original Assignee
Scaffolding Great Britain Limi
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Application filed by Scaffolding Great Britain Limi filed Critical Scaffolding Great Britain Limi
Publication of CH255341A publication Critical patent/CH255341A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/14Comprising essentially pre-assembled two-dimensional frame-like elements, e.g. of rods in L- or H-shape, with or without bracing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/02Scaffold feet, e.g. with arrangements for adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  Baugerüst.  
EMI0001.0001     
  
    Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb>  (-in <SEP> Laitgerüst.
<tb>  feit <SEP> der <SEP> Einführung <SEP> von <SEP> Baugerüsten <SEP> aus
<tb>  Jh#t;iilrolir <SEP> für <SEP> die <SEP> Erstellung <SEP> von <SEP> Gebäuden
<tb>  li;it <SEP> nian <SEP> gewöhnlich <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> Rohre <SEP> von
<tb>  @'i#r@@hi < ,dcnen <SEP> Längen <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> einest
<tb>  Vorrat <SEP> von <SEP> Rohrverbindungen <SEP> an <SEP> die <SEP> Bau  ielle <SEP> gebracht, <SEP> um <SEP> dort <SEP> das <SEP> Gerüst <SEP> aus <SEP> den
<tb>  i#inz(@lnen <SEP> Teilen <SEP> zusammen <SEP> zu <SEP> bauen. <SEP> Jede
<tb>  Süuli= <SEP> musste <SEP> auf <SEP> die <SEP> erforderliche <SEP> Länge. <SEP> er  ;

  t,llt <SEP> seiden <SEP> dureli <SEP> Zusammenkuppeln <SEP> einer
<tb>  .lnzahl <SEP> stumpf <SEP> aneinandergestossener <SEP> Rohre.
<tb>  1a <SEP> liegt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Hand, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> grosser <SEP> Teil
<tb>  @lf,r <SEP> Erstellungskosten <SEP> eines <SEP> Gerüstes <SEP> nach
<tb>  d@-r <SEP> l@iherigen <SEP> Methode <SEP> durch <SEP> den <SEP> unverhält  nismäl@ig <SEP> hohen <SEP> Zeitaufwand <SEP> für <SEP> die <SEP> Auf  bedingt <SEP> wurde. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> vorlie  @-unde <SEP> Erfindung <SEP> soll <SEP> ein <SEP> Baugerüst <SEP> geschaf  fen <SEP> werden, <SEP> welches <SEP> eine <SEP> beträchtliche <SEP> Er  sparnis <SEP> an <SEP> Arbeitskosten <SEP> beim <SEP> Aufrichten
<tb>  f@l'lilüt;

  'h('ht.
<tb>  Das <SEP> Baugerüst <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung
<tb>  zc-ii#linet <SEP> sieh <SEP> dadurch <SEP> aus, <SEP> dass <SEP> es <SEP> eine <SEP> An  zalil <SEP> im <SEP> Abstand <SEP> voneinander <SEP> angeordnete,
<tb>  H-förmige <SEP> Träger <SEP> besitzt, <SEP> von <SEP> welchen <SEP> jeder
<tb>  ;iii,:

   <SEP> einem <SEP> Paar <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Steg <SEP> mitein  ;mder <SEP> verbundenen, <SEP> vertikalen <SEP> Säulen <SEP> be  a@#ht:, <SEP> und <SEP> ein <SEP> Paar <SEP> Stützen <SEP> für <SEP> Verbindungs  =ti.be <SEP> aufweist, <SEP> welche <SEP> benachbarte <SEP> Träger
<tb>  miteinander <SEP> verbinden <SEP> und <SEP> an <SEP> den <SEP> Stützen
<tb>  I@efc#.aigt. <SEP> sind, <SEP> wobei, <SEP> um <SEP> Übereinanderlie  :;endc# <SEP> Siock-,verke <SEP> zu <SEP> bilden, <SEP> die <SEP> Träger <SEP> mit       ihren Säulen mittels Zapfen     aufeinanderbe-          steckt    werden können.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegensta.ndes    ist in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines  Teils eines Baugerüstes,       Fig.    ? ein     Teilstück    eines Trägers in An  sicht und       Fig.    3 eine perspektivische Ansicht des  selben.  



       Fig.    4 zeigt die Befestigung der Säule  eines Trägers auf der Säule eines andern       Trägers    in     .senkrechtem    Schnitt, und       Fig.    5 zeigt den einstellbaren Fuss an der  Säule     eines    Trägers     des        untersten    Stock  werkes.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, bildet das dar  gestellte Gerüst zwei     aufeinandergesetzte     Stockwerke, jedes mit einer Anzahl im Ab  stand voneinander     senkrecht    zur nicht ge  zeichnetes Gebäudefassade angeordneter,  durch Verbindungsstäbe 13 miteinander ver  bundener     H-förmiger    Träger. Nach dem Auf  richten eines Stockwerkes des     Gerüstes    kann  das nächste Stockwerk unmittelbar darauf  aufgebaut werden, indem die Träger des  obern Stockwerkes mittels     Zapfen    auf die  Träger des untern Stockwerkes. aufgesteckt  werden.  



  Jeder Träger ist zweckmässig aus hoch  wertigen Stahlrohren hergestellt, und zwar  ist die Länge der Säulen 10 und     deir        Stege    11      vorteilhaft normalisiert. Säulen 10 und Steg  11 sind in nicht     gezeichneter    Weise mitein  ander verschweisst und bilden einen starren  Träger. An den Säulen sind Stützen 12 für  Verbindungsstäbe 18 angeschweisst. Diese  Stützen bestehen je     üus    einer gestanzten       Platte,    welche so gebogen und profiliert ist,  dass ein     Verbindungsstab    eingelegt werden  kann.

   Eine in .die Stütze 12 eingeschraubte  Stellschraube 15 ermöglicht, .den Verbin  dungsstab 13 gegen die Unterseite des Ste  ges 11 und die Profilkante 121 der Stütze  festzuklemmen. Die Stützen 12 liegen     un-          mittelba-r    unter dem Steg 11, so dass auf die  Verbindungsstäbe 13 aufgelegte Querstangen  16 in der gleichen     Ebene    wie die Stege 11  liegen, wodurch erzielt wird, dass die auf die  Querstangen 16 und -die Stege 11 aufgelegten  Plattformbretter 17 .gleichmässig aufliegen.  



  Die Bodenfläche, auf welcher das Bau  gerüst     errichtet    wird, ist selten eben. Mit  Rücksicht auf .diese Unebenheiten der Boden  fläche ist ein besonderer Satz Träger für das  unterste Stockwerk vorgesehen. Die Rohre.  aus welche die Säulen dieser Träger herge  stellt sind, haben grösseren     Durchmesser    als  diejenigen der obern Stockwerke. In jeder  Säule 10 der Träger des     untersten    Stock  werkes ist unten ein ausziehbares Bein 18       (Fig.    5) einfies     etzt.    Zur einstellbaren Befe  stigung der verschiebbaren Beine 18 sind  z. B, in Abständen von 7,5     ein    eingeschraubte       Splinte    1'9 vorgesehen.

   Die - Feineinstellung       ermöglicht    ein auf     das    ausziehbare Bein 18  aufgeschraubter Fuss 20. Die Säulen der Trä  ger des obern Stockwerkes sind unten mit  längsgeschlitzten Zapfen 21 versehen, die in  die     obern    Enden der Säulen des untern  Stockwerkes eingesteckt werden können.     Dit     Säulen der Träger des untern Stockwerkes  sind mit. zweckmässig "eingeschweissten Büch-         sen    22 zur Aufnahme der Zapfen 21 ver  sehen.  



  Die Querstangen 16 .sind mit verschieb  baren Haltern 16.1 versehen, welche dem Ab  stand der     Verbindungsstäbe    13 entsprechend  eingestellt werden können.  



  Die Abmessungen der Träger und das  Gewicht derselben sowie der übrigen Teile  werden zweckmässig so gewählt, dass jeder  Einzelteil von einem Mann aufgehoben und  gehandhabt werden kann. So haben sieh zum  Beispiel Träger von einer Höhe von 1,80 m  und einer Breite von 1.20 m aus Röhren von  50 mm für die obern Stockwerke und von  62 mm für das unterste     Stock-#Ä-erk    als in die  ser Beziehung befriedigend erwiesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baugerüst, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe eine Anzahl im Abstand vonein ander angeordnete H-förmige Träger besitzt. von welchen jeder aus einem Paar durch einen Steg miteinander verbundenen, vertikalen Säulen besteht, und ein Paar Stützen für Verbindungsstäbe aufweist, welche benach barte Träger miteinander verbinden und an den Stützen befestigt sind, wobei, um über- einanderliegende Stockwerke zu bilden, die Träger mit ihren Säulen mittels Zapfen auf einandergesteckt werden können. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Baugerüst nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss dasselbe auf den Verbindungsstäben aufgelegte und an den selben befestigte Querstangen aufweist. z. Baugerüst nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Stützen an den Säulen so angeord net sind, .dass die Querstangen in der glei chen Ebene liegen wie die Stege der Träge.
CH255341D 1944-10-10 1946-05-08 Baugerüst. CH255341A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB255341X 1944-10-10

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CH255341A true CH255341A (de) 1948-06-30

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ID=10229223

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CH255341D CH255341A (de) 1944-10-10 1946-05-08 Baugerüst.

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CH (1) CH255341A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114749B (de) * 1953-02-13 1961-10-05 Wharton & Wilcocks Ltd Spannvorrichtung zum Festspannen grosser Werkstuecke
NL2000910C2 (nl) * 2007-10-09 2009-04-14 Murat Kazanci Steigersamenstel, werkwijze voor het opbouwen van een steiger alsmede gebruik van markeringen bij een steigersamenstel.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114749B (de) * 1953-02-13 1961-10-05 Wharton & Wilcocks Ltd Spannvorrichtung zum Festspannen grosser Werkstuecke
NL2000910C2 (nl) * 2007-10-09 2009-04-14 Murat Kazanci Steigersamenstel, werkwijze voor het opbouwen van een steiger alsmede gebruik van markeringen bij een steigersamenstel.

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