CH249168A - Uhr. - Google Patents

Uhr.

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CH249168A
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Weber Max
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Weber Max
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    • GPHYSICS
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/16Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day acting only at one preselected time or during one adjustable time interval
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B13/00Gearwork
    • G04B13/007Gearwork with differential work
    • G04B13/008Differentials

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Description


  Uhr.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine       t'hr.     



       Gremäss    der Erfindung weist das Uhrwerk  als Reduktionsgetriebe für die Untersetzung  der Drehzahl der     Sekundenzeigerachse,        aui     welche der Antrieb     wirkt,    auf die koaxial       a        uf    ihr     gelagerte        Minutenzeigerachse,        sowie     der Drehzahl der     Minutenzeigerachse    auf die  koaxial auf ihr gelagerte     Stundenzeigerachse     je ein Planetengetriebe auf eigenen Achsen       auf.     



  Mit Vorteil wird für den Antrieb des  Uhrwerkes ein Synchronmotor verwendet,       d1zrch    welchen die     Sekundenzeigerachse        an-          getr#eben    wird.  



  Die Uhr kann als elektrischer Wecker  ausgebildet sein, wobei zur     Schliessung    des       Stromkreises    für die Betätigung der akusti  schen     Weckvorrichtung    eine aus zwei zuein  ander     konzentrischen        Kontaktringen    und  einem zwischen diese einfallenden, gegen  über einem auf der     Stundenzeigerachse    fest  angeordneten     Auslöseorgan    einstellbaren       Keilkontakt    gebildete Kontaktvorrichtung  vorgesehen werden kann.  



  Die elektrische     Weckeruhr    kann mit  einem direkt     eingebauten    Licht zur Verwen  dung als     Nachttisehla.mpe,    vorzugsweise in  Form einer auf dem Umfang des Zifferblattes  verlegten Neonröhre, versehen sein.  



  Die elektrische     Weckeruhr    kann ferner  mit einem elektrischen Zigarettenanzünder  kombiniert sein.  



  In der     Zeiebnung    ist beispielsweise eine    Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des, und zwar eine elektrische     Weckeruhr,     dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das  Reduktionsgetriebe und die     Weckerkontakt-          vorrichtung    der     Weckeruhr    und       Fig.    2 eine Seitenansicht der     Weckeruhr.     Im dargestellten Fall wird das Uhrwerk  durch einen in der Zeichnung nicht gezeich  neten,     unmittelbar    auf die Sekundenzeiger  achse wirkenden     Synchronmotor    angetrie  ben.

   Auf der     Sekundenzeigerachse    1 ist die  Hohlachse 3 des Minutenzeigers 4 und auf  dieser die Hohlachse 5 des     Stundenzeigers     6 lose drehbar     gelagert.    Auf dem Hinter  ende der     Minutenzeigerachse    3 ist ein Zahn  rad 7 und auf dem Hinterende der Stunden  zeigerachse 5 ist ein Zahnrad 8     befestigt.     Auf der     Stundenzeigerachse    ist ausserdem  eine Büchse 9 drehbar     gelagert,    auf welcher  ein Zahnrad 10 und ein Zahnrad 17 fest  sitzen.

   12 ist ein auf der     Sekundenzeigerachse     1 befestigter Träger, welcher an seinem  freien Ende eine     Achse    13 und auf dieser  drehbar gelagert ein Planetenrad 14 trägt.  Letzteres steht im Eingriff mit dem Zahnrad  7 und mit dem Zahnrad 11. Das Zahnrad 7  besitzt die Zähnezahl 60     und    das Zahnrad  11 nur 59 Zähne.

   Wird das Zahnrad 11  festgehalten und     die    Sekundenachse 1 um       360     gedreht, so wird das Planetenrad 14  auf dem Umfang des Zahnrades 11 abge  rollt und erteilt dem Zahnrad 7 (Minuten  rad) den Vorschub um einen Zahn, also um           '/so    seines Umfanges.     In,    gleicher Weise wie  am Träger 12 ist auch am     Minutenrad    7  eine Achse 15     befestigt    und auf dieser ein  Planetenrad 16 drehbar gelagert. Letzteres  steht im Eingriff mit den Zahnrädern 8 und  10. Das Zahnrad 8 hat 24 und das Zahnrad  10 hat 22 Zähne.

   Wird das Zahnrad 10  festgehalten und durch Drehung des Minu  tenrades 7 um 360  das Planetenrad 16 auf  dem Zahnrad 10 abgerollt, so wird dem  Zahnrad 8     (Stundenrad)    ein Vorschub um  zwei     Zähne,    also um     '/12    seines Umfanges,  erteilt. Auf der Büchse 9 sitzt ferner das  Zahnrad 17 eines     Winkeltriebes    17, 18 fest.

    Durch Drehen eines auf der Achse 19 des       Zahnrades    18 sitzenden Stellknopfes 20  ausserhalb des     Weckergehäuses        (Fig.    2)  können     die    Zeiger 4 und 6 reguliert werden,  indem durch Drehen der miteinander ver  bundenen Räder 17, 11 und 10 unter Ab  wicklung der Planetenräder 14 und 16 das  Minutenrad 7 und das     Stundenrad    8 ver  stellt werden.

   21 ist eine im     Weckergehäuse          festmontierte        Platine,    in welcher die Büchse  9 drehbar gelagert, aber durch     Friktions-          scheibe    22 und Federscheibe 23 gegenüber  der     Platine    21 so festgehalten     ist,    dass der       Antrieb    der Uhr die auf der Büchse 9  festsitzenden Zahnräder 10 und 11 nicht  zu bewegen vermag,

   dass aber beim Stellen  der Zeiger     mittels    des Winkeltriebes diese  Reibung     überwunden    werden     kann.    Auf die  Vorderseite der Platine 21 ist eine Isolier  platte 24 mittels Schrauben 25 festge  schraubt.

   Auf dieser     Isolierplatte    sind zwei       Kontaktringe    26, 28     mittels        Versenkschrau-          ben    oder -nieten 27, 29 isoliert     befestigt.     Die     Kontaktringe    haben verschiedenen  Durchmesser, sind konzentrisch zueinander  angeordnet und sind durch Leiter mit       Klemmschrauben    30, 31 verbunden, welche  im     Stromkreis    einer elektrischen Weckvor  richtung liegen.

   Das Schliessen des Strom  kreises der     Weckvorrichtung    erfolgt durch  einen in den     Zwischenraum        zwischen    beiden  Kontaktringen eingreifenden Kontaktkeil 43.  Die Vorrichtung zur Schliessung des Kon  taktes weist eine auf der     Stundenzeigerachse       5     axial        verschiebbar    gelagerte     Hülse    32  auf, welche das Zifferblatt 33     durchsetzt     und auf dem Vorderende den Zeiger 34  für die     Ablesung    der     Weckereinstellung     trägt.

   Ebenfalls auf der     Stundenzeigerachse     ist hinter der Hülse 32 ein Ring 35  mittels einer Schraube 36     befestigt,    welcher  mit     einer        Auslöseraste    37 versehen ist. Eine  Feder 38, welche einerseits gegen das Zif  ferblatt 33 und anderseits gegen einen Bund  39 der Hülse 32 abgestützt ist, sucht die  Hülse 32 gegen den Ring zu drücken. 40  ist ein über das     hintere    Ende der Hülse 32  vorstehender Zapfen, welcher unter der  Wirkung der Feder 38 gegen den Ring 35  sich abstützt und, bei Drehung der Stunden  zeigerachse mit dem Ring 35, in die Raste  37 einfällt.

   Auf dem Hinterende der Hülse  32 sitzt noch ein Zahnrad 41, welches, auf  dem Zapfen 42 isoliert gelagert, den Kon  taktkeil 43 trägt, welcher bei Einfallen des  Zapfens 40 in die     Auslöseraste    37 die Kon  taktringe 26, 28 leitend miteinander ver  bindet und dadurch den Stromkreis der  Weckvorrichtung schliesst.

   Ein Zahnrad 44,  das in das Zahnrad 41 eingreifend mit  diesem einen Winkeltrieb zur Einstellung  des     Weckerzeigers    34 bildet, sitzt auf einer  Achse 45, welche ausserhalb des     Weckerge-          häuses    einen Betätigungsknopf 46     trägt.     Dem Umfang des     Zifferblattes    33 entlang  ist     eine    Neonröhre verlegt, welche die Be  leuchtung des     Zifferblattes    und die Ver  wendung des Weckers als     Nachttischlampe     gestattet.

   Das     Weckergehäuse    47 weist       Stromlinienform    auf und die Fassung 48  des Glases 49 ist mit Lüftungsschlitzen 50  zur Vermeidung einer     Überhitzung    des       Weckergehäuses    durch die Neonröhre ver  sehen. 51 ist ein Schalter zur beliebigen  Ein- und Ausschaltung des     selbsttätig    in  Kraft tretenden Weckers.

   Der Flügel 52  kann als Schalter für die Ein- und Aus  schaltung der Neonröhre ausgebildet sein,  Durch den Fuss 53 des     Weckergehäuses    ist  das     Stromzuführungskabel        eingeführt,    so  dass der Wecker mittels Stecker an einer  Steckdose des Lichtnetzes     anschliessbar    ist.

        Die Funktion des Weckers ist folgende:  Bei einer Umdrehung der Sekundenzeiger  a,chse 1 rotiert das Planetenrad 14 mit. und  wickelt sich auf dem durch Friktion fest  gehaltenen Zahnrad 11 ab, so dass, bei einer  Umdrehung der     Sekundenzeigerachse,    das  Minutenrad 3, infolge der Differenz in der  Zähnezahl, nur um     %o    seines Umfanges,  und der Minutenzeiger 4 um einen einer       Minute    entsprechenden Teilstrich auf dem       Zifferblatt    gedreht wird.

   In gleicher Weise  wickelt sich bei einer ganzen Umdrehung  des Minutenrades 7 das Planetenrad 16 auf  dem durch Friktion festgehaltenen Zahnrad  10 ab, wobei das Stundenrad 8 infolge der  Differenz in der Zähnezahl um     '42    seines  Umfanges gedreht wird und der Stunden  zeiger die einer Stunde auf dem Ziffer  blatt     entsprechende    Drehung macht.  



  Beim Vor- oder Zurückstellen der Uhr       mittels    des Drehknopfes 20 über den Win  keltrieb 17, 18 werden durch Drehung der  Zahnräder 10, 11 bei einer ganzen Um  drehung des Zahnrades 17 die Planeten  räder 14, 16 auf den Zahnrädern 11, 10  abgewickelt und dadurch das Minuten- und  das Stundenrad entsprechend dem Über  setzungsverhältnis vor- oder zurückgedreht.  Das Regulieren der Zeiger kann ohne Beein  trächtigung des Marsches der Uhr vorge  nommen werden.  



  Bei der im Hinblick auf die grosse  Zähnezahl verhältnismässig kleinen Diffe  renz in der Zähnezahl zwischen den Rädern  7 und 8 einerseits und den Rädern 10 und  11 anderseits ist die Ausführung der Plane  tengetriebe auf gleicher Achse ohne Schwie  rigkeit im Hinblick auf das Modul der  Zahnräder möglich.  



  Bei der Ausführung als     elektrische          Weckeruhr    kann in das Gehäuse noch ein  elektrischer     Zigarettenanzünder    eingebaut  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrwerk als Reduktionsgetriebe für die Untersetzung der Drehzahl der Sekunden zeigerachse, auf welche der Antrieb wirkt, auf die koaxial auf ihr gelagerte Minuten zeigerachse, sowie der Drehzahl der Minuten- zeigerachse auf die koaxial auf ihr gelagerte Stundenzeigerachse je ein Planetengetriebe auf eigenen Achsen aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> . 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Zahn räder der beiden Planetengetriebe durch Friktion festgehalten sind und zur Ermög lichung der Zeigerregulierung durch ein gemeinsames Stellorga-n unter Überwindung der Friktion drehbar sind. 2.
    Uhr nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem einen durch Friktion festge haltenen Zahnrad und mit einem auf der Hohlachse des Minutenzeigers festsitzenden Zahnrad kämmende Planetenrad an einem auf der Sekundenzeigerachse festsitzenden Trägerarm gelagert ist, während das mit dem andern durch Friktion festgehaltenen Zahnrad und einem auf der Hohlachse des Stundenzeigers festsitzenden Zahnrad käm mende Planetenrad an dem auf der Hohl achse des Minutenzeigers festsitzenden Zahn rad gelagert ist. 3.
    Uhr nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die feststehenden Zahnräder der beiden Planetengetriebe auf einer gemein samen, koaidal auf den Zeigerachsen in einer feststehenden Platine und gegenüber dieser durch eine Friktionskupplung gegen Drehung gehaltenen Büchse festsitzen, welche Büchse durch einen Winkeltrieb unter Überwindung der Friktion drehbar ist. 4.
    Uhr nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass diese als elektrischer Wecker, dessen Sekundenzeigerachse durch einen Synchron motor angetrieben wird, ausgebildet ist, wo bei die Weckerkontaktvorrichtung zwei ortsfest und isoliert gelagerte, zueinander konzentrische Kontaktringe und ein bei Auslösung der Kontaktvorrichtung zwischen die Kontaktringe einfallendes und dadurch den Weckerstromkreis schliessendes Kontakt- stück und einen dieses Kontaktstück tra genden,
    auf der Stundenzeigerachse ver schiebbar gelagerten, den Weckerzeiger tragenden und vermittels eines Winkeltrie bes die Einstellung des Weckers gestatten den Träger aufweist, welcher durch eine Feder gegen das mit Auslöseraste versehene Auslöseorgan angedrückt wird. 5. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als elektrischer Wecker ausgebildet ist und mit einem direkt eingebauten Licht versehen ist, so dass die Uhr auch als Nachttischlampe dient. 6.
    Uhr nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass in diese als Lichtquelle zur Beleuchtung des Zifferblattes eine Neonröhre eingebaut ist, Urelche dem Um fang des Zifferblattes entlang verlegt ist.
CH249168D 1945-09-29 1945-09-29 Uhr. CH249168A (de)

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