CH248564A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Mantels mit Durchbrechungen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Mantels mit Durchbrechungen.

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CH248564A
CH248564A CH248564DA CH248564A CH 248564 A CH248564 A CH 248564A CH 248564D A CH248564D A CH 248564DA CH 248564 A CH248564 A CH 248564A
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CH
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Schwab Jean
Original Assignee
Schwab Jean
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P9/00Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
    • B23P9/02Treating or finishing by applying pressure, e.g. knurling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Mantels  mit Durchbrechungen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung eines zylindrischen  Mantels mit durch denselben gehenden Öff  nungen, bei dem in einen Hohlzylinder grö  sseren Aussendurchmessers und kleineren  Innendurchmessers als der fertige Mantel den  Öffnungen angepasste     Vertiefungen    einge  walzt und hiernach der Hohlzylinder auf die  fertigen Masse     bearbeitet    wird, wodurch durch  den Mantel     gehende    Öffnungen entstehen.  



  Die     Vorrichtung    gemäss der Erfindung  zur Ausführung .des Verfahrens besitzt ein  Druckrad mit Zähmen, die nach den Öffnungen  im Mantel geformt sind, wobei das Druck  rad parallel zu seiner Längsachse einstell  bar ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstel  lung den mit Öffnungen zu versehenden  Hohlzylinder und das Druckrad;  Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen       Schnitt    durch das Druckrad und den Hohl  zylinder;  Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den  fertigen Mantel und  Fig. 4 in, perspektivischer Ansicht den  fertigen Mantel mit Durchbrechungen.  



  Der Hohlzylinder 1 besitzt einen grö  sseren Aussendurchmesser und einen kleineren  Innendurchmesser als der fertige zylindrische    Mantel 4. - Parallel zu seiner Achse 2 ist  das Druckrad 3 mit den Öffnungen entspre  chenden Zähnen angeordnet, das gegen die  Achse 2 des Hohlzylinders nachstellbar ge  lagert ist. Die Breite des Druckrades. 3 ist  kleiner als die Hohlzylinderlänge und wird  nach dem jeweiligen Einrallen der Vertie  fungen in der Druckradbreite axial um einen  entsprechenden Teilbetrag der Hohlzylinder  länge versetzt, bis die ganze     Hohlzylinder-          länge    mit Vertiefungen versehen ist. Nach  dem Einrollen der     Vertiefungen    wird der  Hohlzylinder auf den richtigen Durchmesser  abgedreht und innen auf den richtigen  Durchmesser ausgedreht.

   Da die     eingepress-          ten    Vertiefungen     tiefer    als die fertige Dicke  des Zylinders sind, so entstehen durch das  Ausdrehen des Zylinders Öffnungen in dem  selben, die auf der Innenseite des Mantels  durch scharfe Kanten begrenzt sind. Ein  Mantel mit derart geformten Öffnungen lässt  sich für Rasierapparate verwenden.  



  Die Zähne des Druckrades können auf  einer Schraubenlinie angeordnet sein, das  Druckrad kann geringere Breite als die Länge  des     Mantels    aufweisen und seitlich zur Be  arbeitung der Zylinderlänge oder der Hohl  zylinder gegenüber dem Druckrad versetzt  werden. Die Öffnungen im Mantel erweitern  sich nach aussen und sind durch ebene Flä  chen begrenzt. Wird dasselbe um einen grö  sseren Betrag als er der Breite des Druck-      rades entspricht seitlich versetzt, so entste  hen im Mantel ringförmige Stellen ohne  Löcher, die den Mantel versteifen. Der Hohl  zylinder besteht aus Stahl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines zylin drischen Mantels mit durch denselben gehen den Öffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass in einen Hohlzylinder .grösseren Aussen- und kleineren Innendurchmessers als der fertige Mantel den Öffnungen angepasste Vertie fungen eingewalzt und hiernach der Hohl zylinder auf die fertigen Masse bearbeitet wird, wodurch durch den Mantel gehende Öffnungen entstehen. II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein. Druckrad mit Zäh nen besitzt, die nach den Öffnungen im Man tel geformt sind, wobei das Druckrad parallel zu seiner Längsachse einstellbar ist. III.
    Mantel, nach dem Verfahren des Pa tentanspruches I hergestellt, dadurch gekenn zeichnet, dass dessen Öffnungen sich nach aussen erweitern und durch ebene Flächen begrenzt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrad seitlich in seiner Längsachse verschiebbar zu Bearbeitung einer grösseren Zylinderlänge als sie der Druckradbreite entspricht, angeord net ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch- I_ und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Zähne des Druckrades auf einer Schraubenlinie in regelmässigen Abständet angeordnet sind. 3.
    Mantel nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass derselbe aus Stah: besteht.
CH248564D 1944-06-15 1944-06-15 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Mantels mit Durchbrechungen. CH248564A (de)

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CH248564D CH248564A (de) 1944-06-15 1944-06-15 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines zylindrischen Mantels mit Durchbrechungen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965901C (de) * 1953-06-05 1957-06-27 Bochumer Ver Fuer Gussstahlfab Verfahren zum Herstellen von Walzen fuer Blockwalzwerke mit gesteigertem Greifvermoegen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965901C (de) * 1953-06-05 1957-06-27 Bochumer Ver Fuer Gussstahlfab Verfahren zum Herstellen von Walzen fuer Blockwalzwerke mit gesteigertem Greifvermoegen

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