CH247653A - Selbsttätiger Türschliesser. - Google Patents

Selbsttätiger Türschliesser.

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CH247653A
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CH
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door closer
door
cylinder
brake fluid
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Inventor
Eckert Dahinden
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Dahinden & Eckert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/14Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with fluid brakes of the rotary type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/21Brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2201/252Type of friction
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    • E05Y2201/256Fluid or viscous friction with pistons or vanes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2201/262Type of motion, e.g. braking
    • E05Y2201/266Type of motion, e.g. braking rotary

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  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


      Selbsttätiger        Türschliesser.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein selbsttätiger Türschliesser, welcher einen  in einem Zylinder an einer Welle angeord  neten Schieber aufweist, wobei der Zylinder  eine bis zur Welle einspringende Wand be  sitzt, welche zusammen     mit    dem Schieber  den Zylinder in zwei Kammern unterteilt.  Ferner ist zur Drehung der Welle mit dem  Schieber in der     Schliessrichtung    der Türe  gegen den Widerstand einer Bremsflüssigkeit  im Zylinder, im Gehäuse des Türschliessers  eine Feder angeordnet, und ferner sind  Mittel vorgesehen, um unmittelbar vor dem  Türschluss den Widerstand der Bremsflüssig  keit aufzuheben und den Widerstand der  Bremsflüssigkeit bei der Öffnungsbewegung  der Türe auszuschalten.

    



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt eine Ansicht desselben von  oben mit einem an den     Türflügel    anzuschlie  ssenden     Betätigungshebel.     



  Fig. 2 ist ein Achsialschnitt nach der  Linie A-A in Fig. 3 und  Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie  B-B in Fig. 2.  



  Fig. 4 veranschaulicht detailweise einen  Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 2 durch  den Drehschieber mit der Rücklaufklappe  für die     Öffnungsbewegung    der Türe.  



  Ein am Gehäuse 1 angebrachter Flansch  2 dient zur Befestigung des Schliessers am         Türrahmen.    Im Innern des Gehäuses 1 ist ein  in dessen Boden konzentrisch zu diesem ein  oben geschlossener Zylinder 3 eingeschraubt,  in dessen obern Abschluss eine     Stopfbüchse    4  zur Durchführung einer Welle 5 vorgesehen       isst.        Letztere    ist in einem im untern Teil des  Zylinders 3 befestigten, beispielsweise einge  schraubten Boden 6 gelagert. Der Zylinder  weist eine bis zur Welle 5 hineinragende  Trennwand 7 und die Welle selbst einen als  Drehschieber 8 ausgebildeten Flügel auf.  Durch die Wand 7 und den Flügel 8     wird     der Zylinderinhalt in zwei Kammern 9 und  10 unterteilt.

   Der Drehschieber 8 besitzt eine  Klappe, bestehend aus einer federnden, mit  tels einer Schraube 11     befestigten    Lamelle  12, welche ein Loch 13 im Flügel 8 über  deckt. Diese Klappe ist     derart    angeordnet,  dass sie das Loch 13 bei der Schliessbewegung  der Türe schliesst, beim     Öffnen    derselben aber  zufolge ihres     Anhebens    der Bremsflüssigkeit  freien     Durchtritt        gestattet.    An Stelle der  vorgeschriebenen Klappe kann beispielsweise  ein Kugelventil oder ein anderer geeigneter,  nur in einer Richtung     wirkender    Abschluss  angeordnet werden.  



  Im Boden 6 ist ein     Umleitkanal    14 vor  der Endstellung des Flügels 8 in der Schliess  stellung der Türe angeordnet. Dieser Kanal  14 hat den Zweck, kurz vor dem     Türschluss     Bremsflüssigkeit von der Kammer 9 in die  Kammer 10, also in entgegengesetzter Rich  tung der     Schliessbewegung    übertreten zu  lassen. Damit     wird    in dieser Stellung die           Bremswirkung    durch die Flüssigkeit aufge  hoben und die Türe durch die Wirkung der  nachbeschriebenen Feder geschlossen. Diese  Feder 15, als Schraubenfeder ausgebildet, ist  in einem     Zwischenraum    16     zwischen    dem  Gehäuse 1 und dem Zylinder 3 angeordnet.

    Das eine Ende dieser Feder 15 ist bei 17  im untern Teil des Zylinders 3 verankert,  während das andere, obere Ende durch eine,  von der Welle durchfahrene Scheibe 18 bei  19 gehalten ist. Um die Feder 15 über den  Zylinder 3 in den Zwischenraum 16 hinein  bringen zu können, besitzt der Zylinder 3  auf der Aussenseite eine Längsnut 16a, in  welche der die Feder 15 im untern Teil 17  des Zylinders     haltende    radial nach einwärts  springende Dorn 15a der Feder hineingescho  ben werden kann.    Die Feder 15 muss so viel Vorspannnng  haben, dass sie die Welle 5 und mit ihr  den Flügel 8 gegen den Widerstand der  Bremsflüssigkeit drehen kann. Diese Vor  spannung kann durch Verdrehen der Scheibe  18 beliebig eingestellt werden.

   Hierzu dienen  Schlüssellöcher 20 am Umfang der Scheibe  18, wobei zur Feststellung der eingestellten  Vorspannung ein im Hebel 21 vorgesehener  Bolzen 22 dient, der wahlweise     in,    eines  der Löcher 23 auf der     Oberseite    der Scheibe  18     eingesetzt    werden kann, so dass je nach  der gewählten Vorspannung der Bolzen 22  in das eine oder das andere Loch 23 gesteckt       wird    und damit     gleichzeitig    die Scheibe 18  mit der Welle 5 fest gekuppelt wird. Der  Hebel 21 sitzt dabei auf einem am obern  Ende der Welle 5 vorgesehenen Vierkant 24.  



  Anstatt den Umleitkanal 14 im Boden  des Zylinders 3 vorzusehen, kann dieser auch  in dessen Wand oder     in    seinem     obern    Ab  schluss vorgesehen werden.  



  Der     Spielraum    zwischen dem Flügel 8  und dem Zylinder 3 ist nur so gross, dass  ein reibungsloses Verschwenken des ersteren  im letzteren gewährleistet wird. Das genügt  aber doch, dass durch diesen Spielraum  Bremsflüssigkeit durchtreten kann. Je klei  ner dieser Spielraum ist, desto langsamer    funktioniert der Schliesser bei gegebener Vor  spannung der Feder 15. Bei einem bestimm  ten Spielraum zwischen dem Flügel 8 und  dem Zylinder 3 kann die Schliessbewegung  der Türe durch Veränderung der     Vorspan-          nung    der Feder 15 reguliert werden.  



  Beim Schliessen der Türe verdreht sich  die Welle 5 im entgegengesetzten Sinne des  Uhrzeigers mit Bezug auf     Fig.    3 und übt  damit einen     Druck    auf die in der Kammer 9  eingeschlossene Bremsflüssigkeit aus. Diese  entweicht nach und nach, nach Massgabe des  Spielraumes zwischen dem Flügel 8 und dem  Zylinder 3     resp.    dessen Boden 6 in die       Kammer    10. Beim Überschreiten des     Umleit-          kanals    14 findet eine Druckentlastung der  Bremsflüssigkeit in der Kammer 9 statt,  indem die Flüssigkeit praktisch unbehindert  in die Kammer 10 durchtreten kann.

   In  dieser Stellung befindet sich die Türe in der  Nähe der Schliessstellung und wird durch die  Kraft der Feder 15 mit einem Ruck geschlos  sen. Beim     Offnen    der Türe strömt die     Brems-          flüssigkeit    durch die sieh hierbei öffnende  Klappe 12     (vergl.        gestrichelte    Darstellung  in     Fig.    4), von der Kammer 10 in die Kam  mer 9 zurück, so dass das     Offnen    der Türe  praktisch nur gegen die Wirkung der Feder  15 vor sich geht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiger Türschliesser mit hydrau lischer Bremse, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen in einem Zylinder an einer Welle angeordneten Schieber aufweist und der Zy linder eine bis zur Welle einspringende Wand besitzt, welche zusammen mit dem Schieber den Zylinder in zwei Kammern unterteilt, dass zur Drehung der Welle mit dem Schieber in der Schliessrichtung der Türe gegen den Widerstand einer Brems flüssigkeit im Zylinder, im Gehäuse des Türschliessers eine Feder angeordnet ist, und dass ferner Mittel vorgesehen sind, um un mittelbar vor dem Türschluss den Widerstand der Bremsflüssigkeit aufzuheben und den Widerstand der Bremsflüssigkeit bei der Öffnungsbewegung der Türe auszuschalten.
    UNTTERANSPRÜCHE: 1. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Vorspannung der Feder ein stellen zu können. Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung der Einstellung der Vorspannung der Feder eine auf der Ober seite mit Löchern versehene Scheibe ange ordnet ist, wobei ein Bolzen des Betätigungs gestänges des Türschliessers wahlweise in das eine oder andere dieser Löcher eingesteckt werden kann. 3. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Umleitkanal für die Durchleitung der Bremsflüssigkeit von der einen Kammer zur andern vorge sehen ist, welcher so angeordnet ist, dass die Umleitung unmittelbar vor Türschluss ein tritt. 4.
    Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umleitkanal im Boden des Zylinders angeordnet ist. 5. Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umleitkanal in der Zylinderwand angeordnet ist. 6. Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umleitkanal im obern Abschluss des Zylinders angeordnet ist. 7. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Drehschieber eine Klappe angeordnet ist, welche dazu be stimmt ist, die Bremsflüssigkeit bei der ,Öffnungsbewegung der Türe im Kurzschluss von der einen Kammer in die andere durch treten zu lassen. B.
    Türschliesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe aus einer durch einen Bol zen gehaltenen federnden, eine Öffnung im Schieber abschliessenden Lamelle besteht.
CH247653D 1947-01-14 1947-01-14 Selbsttätiger Türschliesser. CH247653A (de)

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