CH247131A - Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit einer gegenüber der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmer reduzierten Anzahl von Verbindungsleitungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit einer gegenüber der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmer reduzierten Anzahl von Verbindungsleitungen.

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CH247131A
CH247131A CH247131DA CH247131A CH 247131 A CH247131 A CH 247131A CH 247131D A CH247131D A CH 247131DA CH 247131 A CH247131 A CH 247131A
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Chr Gfeller Ag Fabrik Apparate
Original Assignee
Chr Gfeller Ag Fabrik Fuer Ele
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
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    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung    in     Fernsprechanlagren    mit einer gegenüber der Anzahl der  angeschlossenen Teilnehmer reduzierten Anzahl von     Verbindungsleitungen.       Es ist grundsätzlich möglich, in     Fern-          spreclianlagen    mit einer gegenüber der<B>An-</B>  zahl der an einem Verteilerpunkt ange  schlossenen Teilnehmer reduzierten Anzahl  von Verbindungsleitungen, die zwischen der  Zentrale und diesem entfernt liegenden Ver  teilerpunkt verlaufen, auszukommen. Eine  solche Einrichtung ist z. B. im Patent       Nr.    246849     ausführliell    beschrieben.

   Die  dazu notwendigen     Durchschalteinrichtungen     sind auf der Seite der Zentrale und auf  der Seite des Verteilerpunktes vorhanden.  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine  Schaltungsanordnung in einer solchen auf  der Seite der Zentrale gelegenen     Durchschalt-          einrichtung,    in welcher ein     Anlassrel#is    vor  handen ist, das bei Anruf von der Zentrale  her und bei belegten, in dieser aber     noali          nieht    durchgeschalteten Teilnehmeranschlüs  sen über die Prüfleiter     (c-Leiter)    der Zen  trale erregt wird.

      In der Zeichnung ist beispielsweise eine       eolche        Selialtungsanordnung    dargestellt. Es       Bind    drei Teilnehmer     Te    angenommen, deren  Teilnehmerleitungen zum Verteilerpunkt       YP    mit der dort vorhandenen     Durchsebalt-          einrichtung   <B>D</B> führen.

   Von dieser auf der  Seite der Teilnehmer gelegenen     Durchschalt-          einrichtung    führt eine gegenüber der Anzahl  der angeschlossenen Teilnehmer reduzierte  Anzahl von Verbindungsleitungen<B>1,</B> 2 zu    der auf der Seite der Zentrale Z vorhandenen       Durchschalteinrielitung   <B><I>D.</I></B>  



  Für den Fall,     dass    der Teilnehmer     Te   <B><I>1</I></B>  angerufen wird, werden nun die Vorgänge,  soweit sie zum Verständnis der Erfindung  notwendig sind, an Hand der Zeichnung  erläutert. Sofort nach beendigter Wahl wird  in der Zentrale das dem Teilnehmer     Te   <B><I>1</I></B>  zugeordnete Teilnehmerrelais     T   <B>1</B> erregt,  Dieses schaltet über seine     niederohmige     Wicklung     Plus-Potential    auf den Prüfleiter       c   <B>1,</B> der bis dahin über die     110611ohmige     Wicklung des Relais T<B>1</B>     Minus-Potential    er  halten hatte.

   Dadurch wird der betreffende       Teilnehmeranseliluss    für weitere Belegungen  gesperrt. Gleichzeitig wird über den Ruhe  kontakt w<B>1,</B> den Widerstand R<B>1</B> sowie über  das Ventil<B>_F 1</B> das     Anlassrelais    An in der  auf der Seite der Zentrale gelegenen     Durch-          schalteinrichtung   <B>D</B> erregt. Wie hier     niGlit     näher dargestellt wird, bewirkt nun dieses  Relais An,     dass    sowohl die     Durchschaltein-          richtung    auf der Seite der Zentrale als auch  über die Steuerleitung<B>8</B> diejenige auf der  Seite der Teilnehmer<B>-</B> in Tätigkeit gesetzt  wird.

   Mittels der Relais     Pr    wird dabei  über die Prüfleiter c der Teilnehmeran  schlüsse auf hier nicht anzugebende Weise  geprüft, welche Verbindungsleitungen be  legt sind. Der     Anlassvorgang    ist beendet,  sobald die Teilnehmerstation     Te   <B>1</B> über eine  freie Verbindungsleitung auf ihren Zentralen-           anschluss    durchgeschaltet wird.

   Dabei wird  gleichzeitig ihr     Zentralenanschluss    durch den  Kontakt     wl    vom     Anlassstromkreis    abge       trennt.-          Die    Widerstände R sowie die Wider  stände der Relais     Pr    sind so gross gewählt-,       dass    durch die     Durchschalteinrichtung    der       Prüfstromkreis    der Zentrale nicht     beeinflusst     wird.  



  Wenn die elektrischen Ventile<B>Y</B> nicht  vorhanden -wären, so würden während des       Anlassvorganges-    durch den geschlossenen  Kontakt t<B>1</B> sämtliche     hoahohmige        Wichlun-          gen    der Relais     T,    welche den nicht belegten  Teilnehmern zugeordnet sind, über die  Widerstände     B    parallel geschaltet.

   Der  Strom würde dabei     vom    positiven Prüf  leiter     c   <B>1</B> über den Widerstand<B>B 1</B> auf den  gemeinschaftlichen Leiter L     und    von da über  die parallel geschalteten Zweige, -welche  durch die Widerstände B 2,<B>B 3, .</B>     ..   <B>,</B> die  Prüfleiter     c    2, c<B>3, . . .</B> und die     hochohmigen     Wicklungen der Relais     T   <I>2,</I>     T   <B><I>3,</I> . . .</B> gebildet  werden, fliessen.

   Solange an die Zentrale nur  eine kleine Anzahl Teilnehmer angeschlossen  sind, würde das Relais An durch den über  Kontakt t<B>1</B> eingeschalteten     Anlassstrom     gleichwohl erregt, trotzdem ein Teil dieses  Stromes über die erwähnten parallel<B>ge-</B>  schalteten Zweige abfliesst. Erst wenn eine  bestimmte     Anzalil    Teilnehmer überschritten  ist, würde sich die Stromstärke im Relais  An so stark verringern,     dass    es nicht     mekr    in  Funktion treten könnte.

   Gemäss der Erfin  dung werden nun in die Abzweigungen des  gemeinschaftlichen Teils des     Anlassstrom-          kreises    elektrische Ventile V eingeschaltet,  welche das Abfliessen des     Anlassstromes    über  die parallel geschalteten     hocliehmigen    Wick  lungen der     T-Relais    verhindern; der ge-         samte        Anlassstrom    fliesst somit über das  Relais An.  



       Die    obige Betrachtung zeigt,     dass    jeweils  mehrere     Teilnehineranschlüsse    in eine Gruppe       zusammengefasst    werden können, die dann  ,auf ein ihnen gemeinschaftliches Ventil ge  schaltet werden; mehrere solcher Gruppen  besitzen dann ein gemeinsames     Anlassrelais     An.

   Solange die Anzahl der in eine Gruppe       zusammengefassten    Teilnehmer eine gewisse  Grenze nicht     übersel:ireitet,    treten keine  Störungen auf.     Auf    diese Weise ist es mög  lich, mit einer geringeren Anzahl von Ven  tilen auszukommen, als der Zahl der     ange-          sehlossenen    Teilnehmer entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANAPRUCH -. - Sc'ha-Itungsanordnung in Fernsprechan lagen mit einer auf der Seite der Zentrale und einer auf der Seite eines Verteilerpunk tes vorhandenen Einrichtung zum selbst tätigen Durchschalten der am Verteilerpunkt angeschlossenen Teilnehmer auf ihre Zentra- lenanschlüsse über auszusuchende freie und gegenüber der Anzahl der am Verteilerpunkt angeschlossenen Teilnehmer reduzierten An zahl von zur Zentrale führenden Verbin dungsleitungen,
    bei welclier ein mehreren Teilnehmern gemeinschaftliches Anlassrelais in der auf der Seite der Zentrale gelegenen Einrichtung vorhanden ist, das bei An-ruf von der Zentrale her und bei belegten, in dieser aber noch nicht durchgeschalteten Teil nehmeranschlüssen über die Prüfleiter (c-Leiter) der Zentrale erregt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in den Abzweigungen des gemeinschaftlichen Teils des Anlassstrom- kreises elektrische Ventile eingeschaltet sind.
CH247131D 1945-07-26 1945-07-26 Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit einer gegenüber der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmer reduzierten Anzahl von Verbindungsleitungen. CH247131A (de)

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