CH246768A - Zentralschmieranlage mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Erhöhung der Fördermengen der einzelnen Pumpeinheiten bei wachsender Belastung der durch sie geschmierten Maschine. - Google Patents

Zentralschmieranlage mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Erhöhung der Fördermengen der einzelnen Pumpeinheiten bei wachsender Belastung der durch sie geschmierten Maschine.

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CH246768A
CH246768A CH246768DA CH246768A CH 246768 A CH246768 A CH 246768A CH 246768D A CH246768D A CH 246768DA CH 246768 A CH246768 A CH 246768A
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Kommanditgesellschaf Friedmann
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Friedmann Kg Alex
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston
    • F16N13/04Adjustable reciprocating pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Zentralschmieranlage    mit einer Einrichtung zur     selbsttätigen    Erhöhung der Förder  mengen der     einzelnen        Pumpeinheiten    bei wachsender Belastung der     durch    sie       geschmierten'Maschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Zen-          tralschmieranlage    mit     einer        Einrichtung    zur       selbsttätigen        Erhöhung    der Fördermengen  der einzelnen     Pumpeinheiten    bei wachsen  der     Belastung    der durch sie geschmierten   

      Maschine.     



  Die lastabhängige     Fördermengeneinstel-          lung    sollte nicht so durchgebildet sein, dass  die     Förderung    vom     Stillstand        bezw.    von der  Nullast der     Maschine        aus    mit Null beginnt  und     mit        wachsender        Belastung    die     Schmier-          mittelförderung    von Null aus vergrössert       wird.        Es    würde dann die     notwendige        Vgr-         

   schmierung    bei Stillstand der Maschine z. B.  durch Drehen     einer    Handkurbel der Schmier  pumpe unmöglich sein, weil ja alle Pump  einheiten der     Zentralschmieranlage    zu diesem       Zeitpunkt    auf die Fördermenge 0     eingestellt     wären.

   Wenn man     anderseits.    das von der  Maschinenlast abhängig bewegte Glied mit  den     Pumpeinheiten    der     Zentralschmier-          anlage    so verbindet, dass bei Nullast     bezw.          Stillstand    schon     eine    gewisse Fördermenge  der     Pumpeinheiten        eingestellt        ist,    so.

   kann  diese     unter    Umständen mit     der        Maschinen-          belastung    so wachsen, dass bereits bei der       Normalbelastung    und um so mehr bei den  höheren     Belastungen    eine     Schmiermittel-          verschwendung        eintritt.     



       Die        Erfindung        besteht        nun        darin,    dass die  durch das lastabhängig bewegte     Verstellglied       bei     Nullast    und     Stillstand    der Maschine ein  gestellten     Fördermengen    der     Pumpeinhei-          ten    gleich gemacht     sind    dem     Mindestschmier-          mittelbedarf    der Maschine bei     einer        vorbe-          stimmten     <RTI  

   ID="0001.0073">   Belastung    und dass eine     Vorrich-          tung    diese Fördermengen     bis    zum Überschrei  ten der genannten vorbestimmten Belastung       gleich    hält, während über dieser     Belastung          mit        zunehmender        Belastung    selbsttätig eine       Vergrösserung    der Fördermengen     stattfindet.     Die     Maschine        ist    dann davor gesichert,

   dass  bei     irgendeiner        Belastung        Schmiermittel-          mangel        auftreten    kann, und     anderseits    kann  bei entsprechendem Gesetz, nach welchem die       Fördermengeneinstellung    mit der     Maschinen-          belastung    wächst,     eine    grosse     Wirtschaftlich-          keit        ün        Schmiernittelverbrauch    erreicht  werden.  



       Vorteilhaft        ist        es,    die     Vorrichtung        zum          Gleichbasten    der     Fördermengeneinstellung     vom     Stillstand    bis     zur        vorbestimmten    Last  grenze dadurch zu schaffen,

   dass man das  die Fördermenge einer oder mehrerer Pump  einheiten beeinflussende Glied der     Zen-          tralschmieranlage        bei        wachsender    Maschinen  last     erst    vom Überschreiten der vorbestimm  ten     Lastgrenze    an durch das lastabhängig  bewegte     Verstellglied        beeinflussen        lässt.     



  Die Vorrichtung kann einen Anschlag be  sitzen, welcher eine     Verstellung    des die För  dermengen der     Pumpeiuh-eiten        beeinfluss              senden    Gliedes im Sinne der     Herabsetzung     der Fördermenge der zugehörigen Pump  einheiten bei Unterschreiten der vorbestimm  ten     Maschinenlast    verhindert.

   Von dieser       vorbestimmten        Maschinenlast        bis    herab     zur          Nullast    und zum Stillstand bleibt dann die       Fördermenge    der     betreffenden        Pumpeinhei-          ten    gleich.

   Wird jedoch die vorbestimmte       1VIaschinenlast    überschritten, so bewegt das  lastabhängig bewegte     Verstellglied    das die  Fördermengen der     Pumpeinheiten    beein  flussende     Glied    vom Anschlag weg, und es  wächst mit zunehmender     Maschinenbelastung     auch die     Schmiermittelförderung.    Den     er-          wähnten@    Anschlag kann man auch einstell  bar machen,

   so dass die     Zentralschmieranlage          verschiedenen    Verhältnissen leicht anzu  passen ist und stets der günstigste und spar  samste     -Schmiermittelverbrauch    erreicht wer  den     kann.     



  Würde von einem seine Lage mit der       Belastung    ändernden     Maschinenteil,        etwa     vom Steuerhebel oder dergleichen, die     För-          dermengeneinstellung    der     Pumpeinheiten    der       Zentralschmieranlage        zwaugmässig    abgeleitet,  so würde das die Fördermenge der zugehöri  gen     Piunpeinheiten    beeinflussende Glied bei  Sinken der     Maschinenlast        schliesslich        gegen     den     erwähnten    Anschlag mit solcher Kraft  stossen,

   dass     ein    Bruch unvermeidlich wäre.  Um solche Brüche zu verhindern, wird mit       Vorteil    ausser dem erwähnten Anschlag ein  der Widerstandskraft     des    Anschlages fe  dernd     nachgebender    Teil zwischen dem last  abhängig sich verstellenden     Maschinenteil     und dem die Fördermengen der     Pumpeinhei-          ten    beeinflussenden     Glied    vorgesehen.  



  Die Zeichnung zeigt mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes.     In der     Fig.    1     ist    eine Schmierpumpe 1  dargestellt, deren Schaltwerk 2 mittels der  Treibstange 3 von der durch die Schmier  pumpe geschmierten     Maschine    angetrieben       wird.    Die Stange 3 ist     mittels    einer     Stange     4 beim- Auge 5 an einem um das Schalt  werksmittel 0 schwenkbaren Teil 6 mit Arm  6'     angelenkt,    den mittels der Zugstange 7  ein     Zentrifugalregler    8 so     beeinflusst,

      dass    bei wachsender     Maschinenlast    der Arm 6'  und somit auch die Antriebsstange 3 nach  oben geschoben werden. Dadurch gleitet der  Angriffspunkt 8 der     Treibstange    3 im Schlitz  9 des Schalthebels 10 des     Schaltwerkes    2  nach     aufwärts,        und    der     Schalthebelausschlag     wird vergrössert. Bei     Verringerung    der Ma  schinenlast tritt eine umgekehrte Verstel  lung des.     Angiffspunktes    8 ein, und der       Schalthebelausschlag    des Schaltwerkes 2  wird verkleinert.  



  Um eine weitere     Verkleinerung    des Aus  schlages zu     verhindern,        wenn    die Belastung  der     Maschine        unter    ein     vorbestimmtes        Mass          sinkt,    ist ein Anschlag 11 in Form einer  verstellbaren Schraube am Gehäuse der  Pumpe 1 vorgesehen, gegen welchen die mit  dem Teil 6 fest     verbundene        Nase    12 bei der  vorbestimmten Maschinenbelastung stösst,

    wodurch der Regler 8     stillgehalten        wird    und  eine weitere     Verkleinerung    des Schalt-  werkausschlages     verhindert    ist. Sämtliche  Schmierstellen der Schmierpumpe werden da  her unter dieser vorbestimmten Belastung,  die     mittels    der Verstellung der Anschlag  schraube 11 in gewissen Grenzen wählbar  ist, immer mit der gleichen Fördermenge bei  jedem Schalthub fördern.

   Erst     wenn    die Be  lastung     wieder    über das     erwähnte    vorbe  stimmte Mass steigt und der Regler 8 den  Arm 6' unter Abhebung der Nase 12 vom  Anschlag 11 nach     oben    zieht, wird der       Schalthebelausschlag    wieder vergrössert, und  es steigen die     Fördermengen    mit zunehmen  der     Maschinenlast.     



  Die     Zentralschmierpumpe    nach     Fig.    2       ist        im        Schnitt        gezeichnet.    Sie besitzt\ in  ihrem Gehäuse 21 die     Exzenterwelle    22,  welche zum Antrieb jeder     Pumpeinheit    23  auf dem zugehörigen Exzenter     eine    Schwinge  24 trägt. Diese umgreift mit einer am     einen          Ende    vorgesehenen Gabel den Querzapfen  25 der durch die Feder 26 nach oben -ge  drückten     Stange    27.

   Am andern-Ende trägt  die Schwinge 24 einen: Kugelzapfen 28, der  die     Pumpeinheit    23 antreibt.  



  Der Bolzen 27 stösst mit     seinem-    obern  Ende gegen eine Stellschraube 37, welche      in einem zweiarmigen, um den Bolzen 38  oben am Gehäuse 21 gelagerten Hebel 39  vorgesehen     ist.    Am     Hebes    39 sind der Reihe  nach mehrere Stellschrauben 37 für die zu  gehörigen     Pumpeinheiten    23 vorgesehen. Sie  dienen dazu, die     Einstellung    der     Pumpein-          heiten    mit ihren     Regulierungsvorrichtungen     31 in Übereinstimmung zu bringen.  



  Am     Pumpenkasten    21 ist ein verstellba  rer     Anschlag    40 vorgesehen, gegen welchen  sich der linke Arm des Hebels 39, dessen  rechter Arm durch die Bolzen 27 nach     olic,n     gedrückt wird, legen kann. Er weist eine  Gabel auf,     durch    welche die vom lastabhän  gig getriebenen Regler 8 bewegte     Stange    41  gleiten kann.  



  Dem     Stillstand    der     Maschine    entspricht  die gezeichnete Stellung des Reglers 8 und  der Stange 41: Mit wachsender     Maschinenlast     wird der untere Ansatz 42 der Stange 41  angehoben,     bis    er     schliesslich    bei einer vor  bestimmten     Belastung,    die durch die An  schlagschraube 40 frei wählbar ist, an den  linken Arm des Hebels 39 anstösst und ihn  nach oben     mitnimmt.    Dabei werden die Stan  gen 27 vom rechten Hebelarm nach abwärts  gedrückt,

   und die Hubbewegungen der       Pumpeinheiten    23 spielen sich nun etwas  weiter oben ab als bei der     gezeichneten          Stellung    des Hebels 39; was einer Vergrö  sserung ihrer Fördermengen     entspricht.    Beim  Sinken der     Maschinenlast    bewegt sich     m-ie-          der    die Stange 41 nach abwärts, und es wer  den die Fördermengen der     Pumpeinheiten    23  vermindert, bis in der gezeichneten     St(-llung     der Hebel 39 an die     Anschlanschraube    40  anstösst.

   Das weitere Absinken der     "-'Nfaschi-          nenlast    bis zum Stillstand hat     keine        Förder-          m.engenverminderung    mehr zur Folge.  



  Würde die lastabhängige Verstellung der       Zentralschmieranlage    von einem mit der Ma  schinenlast sich .starr verstellenden Teil  abgeleitet und nicht von einem     nachgiebigen          Zentrifugalregler    wie bei den vorher be  schriebenen     Anordnungen,    so besteht die     C're-          fahr,    dass, wie dies z.

   B. bei der Einrichtung  nach     Fig.    1 der Fall wäre, bei     sinkender          Maschinenlast    beim     Anschlag    der Nase<B>12</B>    an den Anschlag     11,        ein.    Bruch entsteht.     Tim     diesen zu verhindern, ist, wie die     Fig:    3  zeigt, ein der     Widerstandskraft    des Anschla  ges 11 nachgebender Teil 50 zwischen denn  lastabhängig sich verstellenden Maschinen  teil 7 und dem die Fördermengen der Pump  einheiten beeinflussenden Glied, nämlich  dem Teil 6, vorgesehen.

   Sobald die Nase 12       -in    den Anschlag 11 bei Sinken der Maschi  nenlast anstösst und die Stange 7 sich noch  weiter zu senken sucht, gibt der Teil 50  unter     Zusammendrücken    der Feder 51 nach.  Die Einstellung des     Schalthebelhubes    des  Schaltwerkes 2 bleibt von diesem     Moment     an gleich und somit auch die Fördermengen  der     Pumpeinheiten    der     Schmierpumpe    1. In       Fig.    4 ist eine Schmierpumpe 60 gezeich  net, deren     Reguliervorrichtungen    61 alle  durch eine Stange 62, z.

   B. eine Zahnstange,  so     verbunden    sind, dass durch Bewegen die=       ser    Stange nach links oder     rechts    alle Regu  lierungsvorrichtungen 61 der     Pumpeinheiten     im gleichen Mass     verstellt    werden. Durch die  Bewegung der Stange 62 nach     rechts        wird     eine     Verminderung    und bei der gegenläu  figen     Bewegung    eine Vermehrung der       Schmierpumpenförderung    aller     Pumpeinhei-          ten    der Schmierpumpe 60 erzielt.

   Durch den  Winkelhebel 63     und    die Stange 64 wird  vom Regler 8 diese     Beeinflussung    der  Schmierpumpe lastabhängig bewirkt. Nun ist  an der Stange 62 links     ein    verstellbarer An  schlag 65 vorgesehen, so dass bei Absinken  der     Maschinenlast    bis zum Anstossen dieses  Anschlages 65 an die Warze 66 des     Gehäu=          ses    der Schmierpumpe. 60 eine     Fördermen-          genverminderung    aller     Pumpeinheiten    ein  tritt.

   Beim weiteren     Absinken    der Maschi  nenlast bleibt bis zum Stillstand der An  schlag 65 an die Warze 66 gedrückt, und die  Fördermengen     können    nicht mehr vermin  dert werden. Erst wenn die Maschinenlast  wieder über jenes Mass steigt, bei welchem  der Regler 8 die Stange 62 nach links unter       Abheben    des Anschlages 65 von der Warze  66 bewegen     kann,        wird    wieder eine     Förder-          mengenregelung    in Abhängigkeit von der       Maschinenlast        eintreten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zentralschniieranlage mit einer Einrich tung zur selbsttätigen Fördermengenerhö- hung der einzelnen Pumpeinheiten bei wach sender Belastung der durch sie geschmierten Maschine" dadurch gekennzeichnet, dass die durch ein lastabhängig bewegtes Verstell glied (6 bezw. 39 bezw. 62)
    bei Nullast und Stillstand der Maschine eingestellten Förder mengen der Pumpeinheiten gleich gemacht sind dem Mindestschmiermittelbedarf der Maschine bei einer vorbestimmten Belastung, und dass eine Vorrichtung (11, 12 bezw. 39, 40 bezw. 65, 66) diese Fördermengen bis zum Überschreiten der genannten Belastung gleich hält,
    während über dieser Belastung mit wachsender Belastung selbsttätig eine Ver- grösserung der Fördermengen stattfindet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zentralschmieranlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Fördermenge einer oder mehrerer Pump einheiten beeinflussende Glied (39) bei wach- sender Maschinenlast erst vom Überschrei-.
    ten einer vorbestimmten Lastgrenze an durch das lastabhängig bewegte Verstellglied (41) beeinflusst wird (Fig. 2). 2. Zentralschmieranlage nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen An- schlag (11 bezw. 40 bezw. 66), durch wel chen eine Verstellung des die Fördermengen der zugehörigen Pumpeinheiten beeinflussen den Gliedes -(6 bezw. 39 bezw. 62)
    im Sinne der Herabsetzung der Fördermengen der Pumpeinheiten bei Unterschreiten einer vor bestimmten Maschinenlast verhindert ist. 3. Zentralschmieranlage nach Unteran spruch 2, gekennzeichnet durch einen der Widerstandskraft des Anschlages (10) fe dernd nachgebenden Teil (50) zwischen dem lastabhängig sich verstellenden Maschinen teil (7) und dem die Fördermengen der Pumpeinheiten beeinflussenden Glied (6, Fig. 3).
CH246768D 1943-11-15 1944-11-13 Zentralschmieranlage mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Erhöhung der Fördermengen der einzelnen Pumpeinheiten bei wachsender Belastung der durch sie geschmierten Maschine. CH246768A (de)

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CH246768D CH246768A (de) 1943-11-15 1944-11-13 Zentralschmieranlage mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Erhöhung der Fördermengen der einzelnen Pumpeinheiten bei wachsender Belastung der durch sie geschmierten Maschine.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824876C (de) * 1949-06-01 1951-12-13 Stihl Andreas Doppelkolbenschmierpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE1112672B (de) * 1960-06-24 1961-08-10 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Brennkraftmaschine mit pneumatischer Fernbedienungseinrichtung und Foerdermengenverstellung des OElers

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE824876C (de) * 1949-06-01 1951-12-13 Stihl Andreas Doppelkolbenschmierpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE1112672B (de) * 1960-06-24 1961-08-10 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Brennkraftmaschine mit pneumatischer Fernbedienungseinrichtung und Foerdermengenverstellung des OElers

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