CH244352A - Verfahren zur Herstellung von insbesondere als Schwarzpulverersatz oder Zündsatz verwendbaren Mischungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von insbesondere als Schwarzpulverersatz oder Zündsatz verwendbaren Mischungen.

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CH244352A
CH244352A CH244352DA CH244352A CH 244352 A CH244352 A CH 244352A CH 244352D A CH244352D A CH 244352DA CH 244352 A CH244352 A CH 244352A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B31/00Compositions containing an inorganic nitrogen-oxygen salt
    • C06B31/02Compositions containing an inorganic nitrogen-oxygen salt the salt being an alkali metal or an alkaline earth metal nitrate
    • C06B31/04Compositions containing an inorganic nitrogen-oxygen salt the salt being an alkali metal or an alkaline earth metal nitrate with carbon or sulfur

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     insbesondere    als     Sehwarzpulverersatz    oder Zündsatz  verwendbaren     Nischungen.       Die     gebräuchlichen        Zündmischungen    be  stehen im     wesentlichen        aus    sauerstoffabge  benden Substanzen,     gohlenstoffträgern    und       Verbrennungsbeschleunigern.    Während     Sauer-          stoffüä,oier    und     verbrennungsfördernde        Zu-          sItze        wohldefinierte,

          leicht    chemisch rein zu  erhaltende     Körper    sind,     stellen        die    Kohlen  stoffträger Stoffe von recht     wechselnder    Zu  sammensetzung dar, die mit     mineralischen          niehtbrennbaren        Verunreinigungen    durch  setzt sind.

   Sollen     Zusätze        stets        gIeichbleiben-          der        Wärkung        hergestellt        werden,    so     ist        es    un  erlässlich, dass auch der     zuzumischende        Koh-          lenstoffträger    immer     dieselbe        Zusammenset-          zung    hat und -ass er nicht mit     inerten,

      die  Verbrennung     behindernden        Verunreinigungen          behaftet        ist.    Zudem     ist    es von grosser Wich  tigkeit, zur     Fabrikation    dieser     Komponente     landeseigene, billige     Ausgangsstoffe    zu ver  wenden.  



  ' Es wurde gefunden, dass     aus        Steinkohle,     sogar aus ganz     minderwertigen,    stark mit       mineralischen    Stoffen     verunreinigten    Produk  ten     hochwertige        kohlenstoffhaltige    Zumisch-         pulver    für     insbesondere        als    Schwarzpulver  satz oder     Zündsatz    verwendbare     Mischungen          erhalten    werden können.

   Das Verfahren     ist     dadurch gekennzeichnet, dass man     ein        kohlen-          stoffhaltiges,    von     anorganiechen        Bestand-          teilen    freies Produkt, bei     dessen        Herstellung          Steinkohle    mit höher siedenden     organischen          Lösemitteln    extrahiert     wurde,    mit sauerstoff  abgebenden Substanzen     mischt.     



  Als     Extraktionsmittel        kommen    Stein- oder       Braunkohlenteeröle,        ferner    die bei der Hy  drierung von Kohle,     ihren        Des@tillationspro-          dukten,    oder von     Kohlenoxyd    anfallenden  Öle,     insbesondere    die     s@ogenannten    Mittelöle,       sowie        sonstige    höher siedende     Kohlenwasser-          stoffe,    allein oder im     Gemisch        miteinander;

       in     Betracht.    Zweckmässig erfolgt     die    Extrak  tion unter erhöhtem Druck, gegebenenfalls in       Gegenwart    von     komprimiertem        Wasserstoff,     auch     wasserstoffhaltigen    Gasen. Die     Egtrak-          tionstemperatur    soll dicht     unterhalb,    bei, oder  mehr oder weniger oberhalb der     Zersetzungs-          temperatur    der letzten Restkohle liegen.

   Nach  dem     Filtrieren    und darauf f     olgendem    Abtrei-           ben    des Extraktionsmittels, welch     letzteres          sozusagen    ohne Verlust     wiedergewonnen        und     zu neuen Extraktionen der Steinkohle ver  wendet werden kann,     hinterbleibt    eine  schwarze,     amorphe    schmelzbare Masse, die  ganz     aschefrei    geworden ist,

   denn alle mine  ralischen Verunreinigungen nebst einem     ge-          ringen    Prozentsatz von unlöslicher Restkohle       hinterbleiben        als        Filterrückstand.     



  Die abgeschiedene schwarze Masse, die  im folgenden als Steinkohlenextrakt bezeich  net     wird,    lässt sich ganz analog der Holzkohle  in feingemahlenem     Zustande    mit     Oxydations-          mitteln,    wie     beispielsweise        Kaliumnitrat,          Bariunmitrat,        Bariumperoxyd,    Ammonium  perchlorat usw.,     bezw.        Gemischen    dieser  Stoffe verwenden.

   Vor der bisher für diesen  Zweck     fast        ausschliesslich        verwendeten    Holz  kohle hat der neue     Kohlenstoffträger    den  grossen Vorzug,     dass>    er     aschefre@    ist. Die  Brenndauer von Zündsätzen, die Steinkohlen  extrakt enthalten, lässt sich weitgehend vari  ieren. Ein vermehrter Zusatz von     Steinkoh-          lenextrakt    verlangsamt den     Verbrennungs-          prozess.     



  Den neuen     Mischungen    lassen sich ver  brennungsfördernde Mittel wie Schwefel,       Schwefelstickstoff,        Trinitroresorcinblei    usw.  beifügen. Je nach Bedarf     können    auch     fein-          gepulverte    Leichtmetalle,     wie    Magnesium,       Aluminium    oder deren     Legierungen,        bei-          spielsweise    eine Legierung von 50 Gewichts  prozent Magnesium und 50 Gewichtsprozent  Aluminium,     zugemischt    werden.

       In,    diesem  Falle verbrennt die     Mischung    unter stark er  höhter Leuchtkraft.  



  Durch erneutes Extrahieren von Stein  kohlenextrakt mit bestimmten Lösemitteln,  wie     Aceton,    Schwefelkohlenstoff,     Chloroform     usw., kann seine     Qualität        verbessert    werden,  indem der     in    den     vorgenannten        Lösemitteln          unlösliche    Teil einen bedeutend höheren  Schmelzpunkt bekommen hat, ja sogar     un-          schmelzba.r    geworden ist. Solche nachbehan  delte     Steinkohlenextrakte    lassen sich mit be  sonderem     Vorteil    zu Zündsätzen verarbeiten.  



  Erhitzt man gepulverten Steinkohlen  extrakt bei     Luftzutritt    und unter Rühren län-         gere    Zeit auf     etwa.        170"    C, so wird die Masse  nach und nach     unschmelzbar    und nimmt  insgesamt etwa 15ö Sauerstoff     auf.    Auch  der auf diese Weise     oxydierte    Steinkohlen  extrakt lässt sich mit Vorteil zu Zündsätzen  verarbeiten.  



  Trägt man     feingepulverten    Steinkohlen  extrakt     vorsiehtig    unter Rühren in einen  grossen     Überschuss    von Salpete=rsäure vom     sp.     G. 1,5? ein, erhitzt darauf einige Stunden  auf etwa 50" C, giesst das     erhalteneReaktions-          gemisch    unter Rühren auf     zerstossenes    Eis  und wäscht den ausfallenden     Niederschlag     neutral, so     hinterbl.eibt    nach dem     Abfiltrieren     oder     Zentrifugieren    und Trocknen ein braun  rotes     Pulver,

      das einen Stickstoffgehalt von       ungefähr        10ä        erhalten    hat. Das Produkt  verbrennt bei     Zumischung    von Oxydations  mitteln mit grosser Schnelligkeit und unter  erheblicher Wärmewirkung.  



  In gleicher Weise lässt sich. die unlösliche       Komponente    von Steinkohlenextrakt:     nitrie-          ren,    de=r zuvor mit     Lösemitteln,    wie     beispiels-          weise    Aceton, Schwefelkohlenstoff, Chloro  form usw., extrahiert worden ist. Die     Nitrie-          rung    und     Weiterbehandlung    erfolgt wie vor  beschrieben und liefert ebenfalls braunrote,       leichtverbrennliche    Pulver.  



       Ebenso        kaain    feingepulverter, vorher     oxy-          dierler    Steinkohlenextrakt durch     vorsichtiges          Eintragen    in überschüssige Salpetersäure vom       sp.    G. 1,52 in analoger     Weise        nitriert    und     das     nach dem N     eutralwaschen    und Trocknen er  haltene braune Pulver zu Zündmischungen  verarbeitet werden.  



  Aus dem Steinkohlenextrakt lassen sich  weiter auf     folgende    Weise sehr wertvolle  Schwefelverbindungen     herstellen,    die mit  grossem Vorteil als     Zumischpulver    zu     Zünd-          sätzen    dienen können:     Steinkohlenextrakt    in  feingepulverter Form     wird    mit seinem dop  pelten Gewicht von     gepulvertem    Schwefel       gemischt        und    das Ganze     unter        Luftabschluss     etwa 16 Stunden auf     ä00     C erhitzt.

   Das     er-          kaltete    Reaktionsprodukt wird nun fein     ge-          pulvert        und    darauf der erschöpfenden Ex  traktion mit Schwefelkohlenstoff unterwor  fen. Der     in    Schwefelkohlenstoff unlösliche      Rückstand ist eine spröde, schwarze Masse, die  einen Schwefelgehalt von etwa 30     %    besitzt.  



  Weiter wurde     gefunden,    dass das wie vor  beschrieben geschwefelte     Erzeugnis        nitrier-          bar    ist. Die     feingepulverte        Masse    wird in  kleinen Anteilen unter Rühren in einen       gmossen        Überschwss    von     Salpetersäure    vom     sp.     G.<B>1,52</B> eingetragen, wobei darauf zu achten       ist,    dass die     Reaktionstemperatur    40  C nicht  übersteigt.

   Nach erfolgtem Eintragen     wird:     das     Gemisch        noch    etwa eine     Stunde    auf  dieser Temperatur     gehalten.,        dann    erkalten  gelassen und     unter    Rühren auf zerstossenes  Eis gegossen. Der ausfallende braunschwarze  Niederschlag     wird    neutral gewaschen,     abfil-          triert    oder zentrifugiert und getrocknet. Er  ist     stickstoff-    und schwefelhaltig.

   Beim       Nitrierprozess    wird nur     eine        verhältnismässig          ;ering    Schwefelmenge abgespalten     und    zu  , e       Schwefelsäure    oxydiert. Das     Spaltprodukt          lässt    sich     in    der     Nitrierabfalisäure    mit Leich  tigkeit nachweisen.

   Auch der     schwefel-    und  stickstoffhaltige Steinkohlenextrakt kann mit  grossem     Vorteil    zu     Zündsätzen    verarbeitet  werden.     Mischungen    mit dieser Komponente  zeichnen sich besonders durch     schnelles    Ab  brennen, hohe     Wärmeentwicklung    und     sehr     gute     Zündempfindlichkeit        durchFlamme    aus.  



  Auch     oxydierter        Steinkohlenextrakt        läss-t     sich     in        vorbeschrebener        Art    schwefeln und  das geschwefelte Produkt durch     darauffol-          gende    Behandlung     mit        überschüssiger    Sal  petersäure von 1,52     sp.    G. nitrieren.

   Das er  haltene braunschwarze Pulver ist gleichfalls  als     Zumischpulver    zu     Zündsätzen        mit        grossem     Vorteil     benützbar.     



  Die Herstellung aller     dieser        Mischungen     auf der     Grundlage    von     Steinkohlenextrakt     und dessen     vorbeschriebenen    Derivaten kann  in der Weise erfolgen,     dass        die    verschiedenen       Bestandteile    in     feingepulverter    Form trocken,  zweckmässig in     rotierenden    Trommeln, ge  mischt werden,     bis    das     erhaltene    Gemenge  ein     homogenes        Aussehen    zeigt.

   Alle diese  Mischungen lassen sich in Matrizen gefahr  los mit hohen     Drucken        verdichten.    und     liefern          Presslinge    von hoher Festigkeit. Die     Gemische     lassen sich aber auch nach der     bekannten    Ver-         arbeitungsweise    des     Schwarzpulvers    körnen.

    Die     Anwendbarkeit    der neuen     Mischungen        ist          eine        vielseitige:        beispielsweise    als Schwarz  pulverersatz zur     Sprengarbeit,        dann.        in    der       Fabrikation    von     Zündschnüren,        als        Presslinge          für    Artillerie-Zünder,     als-        Raketentreibsätze       <B>USW.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von insbesion- dere als Schwarzpulverersatz oder Zündsatz verwendbaren Mischungen, dadurch gekenn- zeichnet, dass man ein kohlenstoffhaltiges., von anorganischen Bestandteilen freies Pro dukt, bei dessen Herstellung Steinkohle mit höher oiedenden organischen Lösemitteln extrahiert wurde,
    mit sauerstoffabgebenden Substanzen mischt. UNTERANSPRt1 CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff- träger der in Aceton unlösliche Teil eines mit Aceton erschöpfend nachextrahierten Stein- kohlenextraktes, erhalten durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen, be nützt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff träger der in Schwefelkohlenstoff unlösliche 'feil eines mit Schwefelkohlenstoff erschöp fend nachextrahierten Steinkohlenextraktes, erhalten durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen, benützt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff träger der in Chloroform unlösliche Teil eines mit Chloroform erschöpfend nachextrahierten Steinkohlenextraktes, erhalten durch Behand lung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen, benützt wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff- träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen erhaltener und nach träglich oxydierter Steinkohlenextrakt ver wendet wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss als Kohienstoff- träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen erhaltener und nach träglich nitrierter Steinkohlenextrakt benützt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen erhaltener und nach träglich oxydierter und nitrierter Steinkoh lenextrakt benützt wird. , 7.
    Verfahren nach Patentanspi-ach, da durch gekennzeichnet, dass das Nitrierungs- produkt des in Aceton unlöslichen Rück standes eines mit Aceton erschöpfend nach extrahierten Steinkohlenextraktes, erhalten durch Behandlung von Steinkohle mit Ste.in- kohlenteerölen, als Kohlenstoffträger benützt wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Nitrierungs- produkt des in Schwefelkohlenstoff unlös lichen Rückstandes eines mit Schwefelkoh lenstoff erschöpfend nachextrahierten Stein- kohlenextraktes, erhalten durch Behandlung von Steinkohle mit Steinkohlenteerölen, als Kohlenstoffträger benützt wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Nitrierungs- produkt des in, Chloroform unlöslichen Rück standes eines mit Chloroform erschöpfend nachextrahierten Steinkohlenextraktes, erhal ten durch Behandlung von Steinkohle mit Stainkohlenteerölen, als Kohlenstoffträger benützt wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Braunkohlenteerölen erhaltener und dar auffolgend geschwefelter Steinkohlenextrakt benützt wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff- träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Braunkohlenteerölen erhaltener, nach träglich geschwefelter und nitrierter Stein kohlenextrakt benützt wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Braimkohlenteerölen erhaltener, nach träglich oxydierter und geschwefelter Stein kohlenextrakt benützt wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verbrennungs beschleuniger Schwefel zugesetzt wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Kohlenstoff- träger ein durch Behandlung von Steinkohle mit Braunkohlenteerölen erhaltener, nach träglich, oxydierter, geschwefelter und nitrier ter Steinkohlenextrakt benützt wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verbrennungs beschleuniger Schwefelstickstoff zugesetzt wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verbrennungs beschleuniger Trinitroresorcinblei zugesetzt wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen feinpulverisiertes Magnesium zugesetzt wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen feinpulverisiertes Aluminium zugesetzt wird. 19.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen eine feingepulverte Legierung, bestehend aus 50 Gewichtsprozent Magnesium und 50 Ge wichtsprozent Aluminium, zugesetzt wird. 20. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen Kaliumnitrat als sauerstoffabgebende Sub stanz beigefügt wird. 21.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen Bariumnitrat als sauerstoffabgebende Sub- stanz beigefügt wird. 22. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen Bariumperoxyd als sauerstoffabgebende Sub stanz beigefügt wird. 23. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Mischungen Ammaniumperchlorat als sauerstoffabgebende Substanz beigefügt wird.
CH244352D 1944-08-21 1944-08-21 Verfahren zur Herstellung von insbesondere als Schwarzpulverersatz oder Zündsatz verwendbaren Mischungen. CH244352A (de)

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