CH243298A - Möbel mit Füssen, die für den Nichtgebrauch unter eine Platte hochgeklappt werden können. - Google Patents

Möbel mit Füssen, die für den Nichtgebrauch unter eine Platte hochgeklappt werden können.

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CH243298A
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Switzerland
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Sieber Hans
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Sieber Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/08Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe
    • A47B3/0809Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with elastic locking means
    • A47B3/0815Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with elastic locking means the resilient force of the elastic locking means acting in a direction perpendicular to the axis of rotation of the leg

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  • Special Chairs (AREA)

Description


  Möbel mit Füssen, die für den Nichtgebrauch unter eine Platte hochgeklappt  werden können.    Es sind Möbel, wie Tische, Bänke und  dergleichen, bekannt, welche in der Weise  zusammenklappbar sind,     dass    die Beine ein  zeln oder paarweise für den     NieItgebrauch     unter die Tischplatte     resp.    unter den     Bank-          ,sitz    aufgeklappt werden können. Zum Fest  halten der eingeklappten Beine sind dann  noch Riegel,     Vorreiber    oder andere zweck  entsprechende Halteorgane erforderlich. Fer  ner sind besondere Verstrebungen notwendig,  um die ausgeklappten Beine in ihren Stellun  gen zu fixieren, das heisst sie gegen ein un  gewolltes Einklappen zu sichern.  



  Die vorliegende Erfindung hilft diesem  Nachteil ab. Sie betrifft ein Möbel mit  Füssen, die für den     Nielltgebrauch    unter eine  Platte hochgeklappt werden können, und ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    die Schwenk  achse, um welche ein Beinpaar     'ächwenkbar     ist, durch in Zargen gelagerte Zapfen ge  bildet wird, und ferner     dass    zum Sichern  des Beinpaares sowohl in der Gebrauchs- als  auch in der     Nichtgebrauchsstellung    eine    Feder dient, welche eine Raste aufweist, in  die in der Gebrauchslage eine untere Kante  einer die zwei Beine eines Paares verbinden  den Leiste unter dem     Druck    der Feder ein  greift.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispIel    des; Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt       Fig.   <B>1</B> eine Längsansicht -einer für den  Gebrauch hergerichteten Bank, wobei die  linke Hälfte nach der Linie     A-A    in     Fig.    4  aufgeschnitten ist.  



       Fig.    2 ist eine gleiche Darstellung wie       Fig.   <B>1</B> einer zusammengeklappten Bank und       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht derselben von unten  im zusammengeklappten Zustand.  



       Fig.    4 stellt einen Schnitt nach der Linie       B-B    in     Fig.   <B>1</B> dar.  



  Das zweiteilige, Sitzbrett<B>1</B> einer Bank  besitzt an beiden     Längs,seiten    Zargen 2 und  bei den Schmalenden     Querleis-ten   <B>3.</B> Es sei, das       Sitzbrott   <B>1</B> nachstehend kurz als Platte be  zeichnet, was auch für Tischplatten Geltung      haben soll. Die Beine 4 sind paarweise oben  mittels, einer seitlich angebrachten Leiste<B>5</B>  und im untern Teil     durel-1    eine Strebe<B>6</B> zu  sammengehalten. Die Leiste<B>5</B> besitzt beid  seitig in den beiden Zargen 2 gelagerte Dreh  zapfen<B>7.</B> Diese bestehen vorzugsweise aus  Holz und können mit der Leiste<B>5</B> aus einem  Stück bestehen oder in derselben eingeleimt  sein.

   Diese Zapfen<B>7</B> an einer Leiste<B>5</B> bilden  die Schwenkachse für die an letzterer be  festigten Beine 4 eines Paares.<B>8</B> ist eine  Holzfeder,     besteliend    aus einem elastischen  Holzriemen, welcher unter der Platte in der  Längsrichtung des     Möbel,s    befestigt ist. Hier  zu wird man eine besonders geeignete,  federnde Holzart wählen. An Stelle einer  einzigen, durchgehenden Holzfeder kann man  auch deren zwei verwenden, wobei die Federn  die halbe Länge einer einzigen durchgehenden  aufweisen und in der Mitte zusammenge  stossen sind. In der     Quermittelebene    des Mö  bels, wird dieser Riemen durch eine Holz  traverse<B>9</B> zwischen derselben und der Platte  <B>1</B> festgehalten.

   Dabei besteht die Befesti  gung der Traverse am Möbel durch Zapfen  <B>10</B> in den Zargen. Ebenso ist der Riemen<B>8</B>  mit der Traverse<B>9</B> durch Zapfen<B>11</B> verbun  den, wodurch eine Verschiebung des Riemens  in irgendeiner Richtung verhindert werden  <B>1</B> Soll. Die Zapfen<B>10</B> und<B>11</B> werden     zweck-          mässigerweise    ebenfalls aus Holz hergestellt,  so     dass    das ganze Möbel aus Holz besteht.    Unterhalb des     Drehza,1)femi   <B>7</B> weist der  Riemen<B>8</B> eine Kerbe 12 auf, welche als  Raste für die untere Seite der Leiste<B>5</B> beim  aufgeklappten Möbel dient. Wie in     l'ig.   <B>1.</B>  veranschaulicht, divergieren die beiden Bein  paare nach unten etwas.  



  Wenn zur Befestigung der Zargen 2 an  der Platte<B>1</B> sowie der Querstreben<B>3</B> auch  Zapfen oder Leim verwendet werden, so ergibt       siel-i    ein Klappmöbel ohne, Beschläge noch  irgendwelcher anderer Metallteile. Immerhin  kann man auch vorteilhaft zur Verbindung  einzelner Teile, wie der Zargen 2 mit der  Platte<B>1</B> sowie der Riemen<B>8</B> mit der Tra  verse<B>9,</B> Schrauben oder Nägel vorsehen.    Die Herrichtung des<I>Möbels</I> für den Ge  brauch ist ausserordentlich einfach. Für jedes  Beinpaar genügt ein einziger Handgriff.

   Ein,  Bein wird am freien Ende     erfasst    und aus der  in     Fig.    2 und<B>3</B> gezeigten eingeklappten Lage  herausgezogen und in die Stellung gemäss       Fig.   <B>1</B> und 4 gebracht, bis die Leiste<B>5</B> mit  ihrer untern Kante unter dem Druck der  Feder in die Kerbe 12 einschnappt. Dadurch  ist das Beinpaar in der Gebrauchslage ge  sichert und es ist verunmöglicht,     dass    es sich  wieder selbsttätig umlegen kann, da die  Federwirkung des Riemens<B>8</B> die Leiste<B>5</B>  in der Kerbe 12 festhält.  



  Zum Zusammenklappen des Möbels bedarf  es einzig eines leichten     Spannens    des Riemens  <B>8,</B> das heisst ein Herabdrücken der freien  Enden desselben, bis die untern Kanten der  Leisten<B>5</B> aus den Kerben 12 herausgetreten  sind. Dann lassen sich die Beinpaare wieder  in die in     Fi-.    2 und<B>Ö</B> gezeigte eingeklappte  Stellung umlegen.  



  Das Sichern der Beine in dieser     Nicht-          gebrauchslage    geschieht auch durch die Holz  feder<B>8,</B> indem dieselbe auf die Leiste<B>5</B>     presst     und diese so -weit gegen die Platte<B>1</B> umlegt,  bis die     Versitrebung    sich auf den Riemen<B>8</B>  legt. Die Zargen<B>22</B> des Möbels sind so hoch  vorgesehen,     dass,    wie in     Fig.    2 gezeigt ist,  weder Riemen noch Beine über die untern       Zargenkanten    hinausragen.  



  An Stelle einer Holzfeder<B>8</B> kann auch  eine Stahlfeder verwendet werden, welche  durch     zweckentspreehende    Mittel mit der  Traverse<B>9</B> oder mit dem Sitzbrett<B>1</B> oder  mit beiden     zuuleich    verbunden ist, um eine  seitliche Bewegung der Feder zu verhindern.  



  Die Rasten in der Feder können anstatt.  in der Form von Kerben durch Aufsätze auf  der Oberseite der Feder, beispielsweise in       Keilform,    ausgebildet sein, was insbesondere  bei Stahlfedern erforderlich ist, wo eine  Schwächung des, ohnehin dünnen Materials  unzweckmässig ist. Die Rasten können auch  als Zapfen an den Leisten ausgebildet sein,  denen Löcher in der Feder entsprechen, in  welche diese Zapfen beim aufgestellten Möbel  einschnappen. Es sind selbstverständlich noch      weitere     Ausbildungsmöglichkeiten    solcher  Rasten denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Möbel mit Füssen, die für den Nicht- gebraucli unter eine Platte hocligeklappt wer den können, dadurch gekennzeichnet, dass die Scliwenkachse, um welche ein Beinpaar schwenkbar ist, durch in Zargen gelagerte Zapfen gebildet wird, und ferner, dass zum Sichern des Beinpaares sowohl in der Ge brauchs- als auch in der Nichtgebrauehsstel- lung eine Feder dient, welche eine Raste auf weist, in die,
    in der Gebrauchsstellung eine untere Kante einer die zwei Beine eines Paares verbindenden Leiste unter dem Druck der Feder eingreift. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe ganz aus Holz besteht. 2. Möbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder aus Holz besteht. <B>3.</B> Möbel nach Patentanspruch und Un- teransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder aus einem durchgehenden Holzrie men besteht. 4.
    Möbel nach Patentansprueli und Unter- ansprüclien 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Quermittelebene des Möbels unter der Platte eine Holztraverse vorglesehen ist, zwischen welcher und der Platte die Feder gehalten ist. 5. Möbel nach Patentansprucb. und Unter ansprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwei Federn in der Quermittelebene des Möbels zusammenstossen.
    <B>6.</B> Möbel nach Patentansprucli, dadurcli gekennzeichnet, dass die Beine eines Paares oben durch die Leiste und im untern Teil durch eine Strebe zusammengehalten sind, wobei die Leiste an beiden Enden die Zapfen trägt. <B>7.</B> Möbel nach Patentanspruell, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gebrauclislage zwei Beinpaare nach unten divergieren. <B>8.</B> Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Raste durch eine Kerbe in der Feder gebil det ist.
    <B>9.</B> Möbel nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Raste keilförmig ist.
CH243298D 1945-03-29 1945-03-29 Möbel mit Füssen, die für den Nichtgebrauch unter eine Platte hochgeklappt werden können. CH243298A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2691342A1 (fr) * 1992-05-25 1993-11-26 Lafuma Sa Table pliante.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2691342A1 (fr) * 1992-05-25 1993-11-26 Lafuma Sa Table pliante.
EP0572331A1 (de) * 1992-05-25 1993-12-01 Lafuma S.A. Klapptisch

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