CH243244A - Gartenschirmständer. - Google Patents

Gartenschirmständer.

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CH243244A
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Glatz Albert
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Glatz Albert
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2238Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Gartenschirmständer.    Der     Gartenschirmständer    gemäss der Er  findung besitzt eine Ständersäule, deren  unteres Ende als     Lagerteil    für dazu quer  gerichtete Füsse ausgebildet ist, wobei     Mittel     vorgesehen sind, welche gestatten, bei Nicht  gebrauch des Ständers die Füsse am     Lagerteil     in zur Säule gleichgerichteter Lage fest  zulegen.  



  Infolgedessen lässt der Ständer sich gut  versorgen und mitnehmen, da er im angege  benen Zustand des Nichtgebrauches verhält  nismässig wenig Platz beansprucht. Ferner ist  es möglich, dem Ständer selbst bei verhält  nismässig     geringem    Eigengewicht und ent  sprechend geringem Materialaufwand eine  grosse Standfestigkeit zu geben.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



  Fig. 1 zeigt den Ständer gemäss erstem  Ausführungsbeispiel schaubildlich im Ge  brauchszustand.  



  Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab im Auf  riss den mit den Füssen versehenen Lagerteil.    Fig. 3 ist ein Grundriss hierzu.  



  Fig.4 zeigt den Lagerteil in ähnlicher  Darstellung, jedoch mit Anordnung der Füsse  bei Nichtgebrauch.  



  Fig. 5 zeigt den Ständer in entsprechen  dem Zustand schaubildlich.  



  Fig. 6 zeigt das zweite Ausführungs  beispiel im Grundriss.  



       Fig.    7 ist ein Aufriss hierzu, jedoch mit       Anordnung    der Füsse bei Nichtgebrauch.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel bezeichnet  1 die     Ständersäule,    die mit ihrem     untern     Ende in eine Bohrung des viereckigen       Lagerteils    2 eingesetzt und mit diesem fest  verbunden ist; die     Ständersäule    ist durch ein  Rohr gebildet, welches in bekannter Weise  zur Aufnahme des mit dem üblichen,     ver-          schwenkbar    angeordneten Schirmdach     ver-          sehenen    Schirmstockes bestimmt ist. Auf zwei       aneinandergrenzenden    Seiten hat der Lager  teil 2 je eine waagrechte Rille 3 und eine  damit sich kreuzende Rille 4.

   Gemäss     Fig.    1  bis 3 ist in die eine waagrechte Rille 3 ein  Fuss 5 und in die gegenüber der Rille 3 höher-      liegende waagrechte Rille 3 ein Fuss 6 ein  gelegt; die Füsse 5 und 6 bestehen aus Rund  stangen, welche an den Enden um ein gewis  ses Mass und in der Weise abgekröpft sind,  dass die Enden der Füsse 5 und 6 in ein und       derselben    waagrechten Ebene liegen, so dass  der Ständer auf ebener Bodenfläche sich in  ordnungsmässiger Stellung befindet. Die Füsse  5 und 6 sind durch je einen an ihnen be  festigten, den Lagerteil 2 durchsetzenden  Bolzen 7 verschwenkbar mit dem Lagerteil 2  verbunden und an ihm mittels einer auf den       Bolzen    7 aufgeschraubten Flügelmutter 8  festgelegt, wodurch die Füsse 5 und 6 in der  Gebrauchslage gesichert sind.

   Die Füsse 5 und  6 sind durch die Schraubenbolzen 7 am  Lagerteil 2 so angeordnet, dass sie gemäss  Fig. 1 am Lagerteil 2 und folglich in bezug  auf die Ständersäule 1 zwei ungleich lange  Schenkel bilden, so dass die Füsse 5 und 6  vorteilhafterweise um die Ständersäule 1  herum entsprechend ungleichmässig Platz in  Anspruch nehmen, aber die Füsse 5 und 6  zusammen sich doch über eine verhältnis  mässig grosse Grund- bezw. Standfläche er  strecken. Für den Gebrauch wird der Schirm  ständer zweckmässig so aufgestellt, dass das  Schirmdach beim Seitwärtsschwenken, be  sonders wenn es stärker geneigt werden soll,  in Richtung nach derjenigen Zone der Stand  fläche hin bewegt wird, welche sich unmittel  bar zwischen den längeren Schenkeln der bei  den Füsse 5 und 6 befindet.  



  Zwecks Aufbewahrens oder Mitnehmens  des beschriebenen Schirmständers werden die  Flügelmuttern 8 so weit zurückgeschraubt,  dass in der Folge unter entsprechendem  axialem Verschieben der Bolzen 7 in den       Bohrungen    des Lagerteils 2 die Füsse 5 und 6  ausser     Eingriff    mit den Rillen 3 des Lager  teils 2 gebracht werden können, so dass die  Füsse 5 und 6 sich um ihre als Drehachsen  dienenden Bolze 7 verschwenken lassen.

   Die  Füsse 5 und 6 werden in der Weise     ver-          schwenkt,    dass sie in den Bereich der senk  rechten Rillen 4 des Lagerteils 2 kommen  und ihre kürzeren Schenkel im Sinne der       Fig.    5     über    das untere Ende der     Ständersäule       1. vorstehen.

   Alsdann bringt man die Füsse 5  und 6 mit den senkrechten Rillen 4     des          Lagerteils    2 in     Eingriff,    worauf die Füsse 5  und 6 sich in gleichgerichteter     bezw.    paralle  ler Lage zur     Ständersäule    1 befinden; durch  Anziehen der Flügelmutter 8 werden die  Füsse 5 und 6 in     erwähnter    Lage am Lager  teil 2 gesichert. Auf Grund dieser Erklärun  gen ergibt sich von selbst, wie der Ständer  wieder in     Gebrauchszustand    gebracht werden  kann.  



  Vom beschriebenen Ausführungsbeispiel  unterscheidet sich dasjenige gemäss     Fig.    6  und 7 dadurch, dass der Ständer vier Füsse 5,  5' und 6, 6' besitzt, die durch Rundstangen  gebildet sind, für welche auf den vier Seiten  des Lagerteils 2 je eine waagrechte und eine  senkrechte Aufnahmerille 3     bezw.    4 und in  der     Kreuzungsstelle    zweier Rillen 3, 4 eine  Flügelschraube 9 vorgesehen ist, welche eine       Querbohrung    des betreffenden Fusses durch  dringt und in einer Gewindebohrung de  Lagerteils 2 sitzt.

   Die waagrechten Rillen 3  liegen hier alle in ein und derselben Ebene  und dienen zur Aufnahme der gemäss     Fig.    6       paarweise    parallel liegenden vier Füsse 5, 5'  und 6, 6' für den Gebrauchszustand des       Ständers,        während    die senkrechten Rillen 4  zur Aufnahme dieser Füsse für den Nicht  gebrauchszustand des Ständers bestimmt sind.

    Um die Füsse 5, 5' und 6, 6' am Lagerteil 2  jeweils in der erforderlichen Weise umstellen  zu können, sind die Flügelschrauben 9 so  weit zurückzuschrauben, dass die erwähnten  Füsse aus den waagrechten Rillen 3 des  Lagerteils 2     herausbewegt    und nach erfolg  tem     Verschwenken    um die Bolzen der     Schraai-          ben    9 in die senkrechten Rillen 4 des Lager  teils 2     hineinbewegt    werden können, oder       umgekehrt.    Alsdann werden die Flügel  schrauben 9 wieder angezogen, um die Füsse  in ihrer neuen Einstellage am     Lagerteil    2 zu       sichern.     



  Es leuchtet ohne weiteres ein, dass gegen  über den beschriebenen zwei Beispielen man  nigfache Änderungen in der     Ausführung    der  Einzelteile des Schirmständers möglich sind.  So z. B. kann der Lagerteil 2 im Sinne einer      in Fig. 3 strichpunktierten Diagonale in zwei  Hälften bezw. Einzelstücke unterteilt sein.  von denen jedes zwei Bohrungen zur Auf  nahme der beiden Bolzen 7 besitzt, welche  hierbei gleichzeitig zur Vereinigung der  Lagerteilstücke mit der Ständersäule dienen.  Ferner kann die gezeichnete zweite Ausfüh  rungsart so geändert werden,     dass    für die  Füsse Verbindungsschrauben im     Sinne    der  gezeichneten ersten Aueführungsart zur Ver     -          wendung    kommen.

   Ferner können, an Stelle  von Flügelschrauben am Lagerteil auch Haken  schrauben vorgesehen werden, welche mit  ihrem Haken über den betreffenden Fuss fas  sen; dies ermöglicht ein Verschieben der Füsse  zwecks     Änderung    der Länge ihrer Schenkel  in bezug auf die Verbindungsstelle am Lager  teil 2. An Stelle von Hakenschrauben können  auch Schrauben vorgesehen werden, welche  mit je einer den betreffenden Fuss übergrei  fenden Klemmplatte zusammenwirken. Nach  einer andern     Ausführung        können    an den Fü  ssen Querlappen angebracht sein, an denen  Verbindungsschrauben angreifen können.  Unter Umständen, z.

   B. bei     Anwendung    von  Klemmplatten zum Festhalten der Füsse am       Lagerteil,    kann darauf verzichtet werden, am  Lagerteil Aufnahmerillen für die Füsse vor  zusehen, indem für diese in anderer Weise  Anschlagflächen am Lagerteil vorgesehen  werden. Die Füsse können z. B. auch durch       Stangen    gebildet sein, welche durch abwärts  gebogene Enden am Boden aufzustehen  kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gartenschirmständer, gekennzeichnet durch eine Ständersäule, deren unteres Ende als Lagerteil für dazu quer gerichtete Füsse aus gebildet ist, wobei Mittel vorgesehen sind, welche gestatten, bei Nichtgebrauch des Ständers die Füsse am Lagerteil in zur Säule gleichgerichteter Lage festzulegen. UNTERANSPRüCHE 1. Gartenschirmständer nach Patentan spruch., dadurch gekennzeichnet, dass von Bohrungen des Lagerteils aufgenommene Schrauben zum Festhalten der Füsse in ihren vorgesehenen zwei Einstellagen bestimmt sind. 2.
    Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorgesehenen Schrau ben zugleieh dazu dienen, den Lagerteil bil dende Einzelstücke mit der Ständersäule zu verbinden. 3. Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schraubenbolzen fest an den Füssen angebracht sind, so dass diese nach Zurückschrauben der Schraubenmuttern am Lagerteil verschwenkt werden können. 4.
    Gartenschirmständer nach Patentan spruch im.d Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schraubenbolzen die Füsse durchdringen, so dass diese nach Zurück schrauben der Schraubenbolzen am Lagerteil verschwenkt werden können. 5. Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Hakenschrauben vor gesehen sind, deren Haken dazu bestimmt sind, über die Füsse zu fassen. 6. Gartenschirmständer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerteil Rillen zur Aufnahme der Füsse in ihren vorgesehenen zwei Einstellagen besitzt. 7.
    Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei in verschiedener Höhe am Lagerteil angebrachte waagrechte Auf nahmerillen vorgesehen sind. B. Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass am Lagerteil in ein und derselben Ebene liegende waagrechte Auf nahmerillen vorgesehen sind. 9. Gartenschirmständer nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Füsse mittels von Bohrungen des Lagerteils aufgenommener Schrauben in den Aufnahmerillen festgelegt werden können.
CH243244D 1944-03-09 1944-03-09 Gartenschirmständer. CH243244A (de)

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