CH241981A - Vorschubvorrichtung für den Trockenbrennstoff in benzinlosen Feuerzeugen. - Google Patents

Vorschubvorrichtung für den Trockenbrennstoff in benzinlosen Feuerzeugen.

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CH241981A
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CH
Switzerland
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spindle
fuel rod
fuel
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lighters
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Inventor
Kwizda F Joh
Original Assignee
Kwizda Fa F Johann
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/18Lighters with solid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Vorsebubvorriehtung    für den     Trockenbrennstoff    in benzinlosen Feuerzeugen.    Es sind     Vorschubvorrichtungen    für den  Trockenbrennstoff in benzinlosen Feuerzeu  gen     bekannt,    bei welchen ein Träger des  Brennstoffes von einer. Schraubenspindel über  eine Mutter bewegt wird. Da aber mit der  Schraubenspindel ein verhältnismässig hoher       Vorschubdruck    erzeugt werden kann, besteht  die Gefahr der Beschädigung des Brennstof  fes z. B. an einem Anschlag. Dieser Nachteil  soll durch die Erfindung beseitigt werden.  



  Nach der Erfindung ist zwischen der       Schraubenspindel    und ihrem Antriebsorgan  eine Kupplung eingeschaltet, welche sich bei  Überschreitung eines bestimmten Vorschub  druckes selbsttätig löst. Zweckmässig ist der  Brennstoffstab auf seinem Träger abgefedert,       um    zu     bewirken,    dass der Brennstoffstab  unter Federdruck an einem Anschlag     anliegt.     



  Diese Ausführungsform hat noch den  Vorteil, dass im Bereiche des Federweges der  Vorschub selbsttätig vor sich geht, was beider  erwähnten     bekannten    Ausführung nicht der  Fall ist.         Vorzugsweise        ist    der     Druck    der Feder,  auf welcher sich der     Brennstoffstab        abstützt,     zur Lösung der Kupplung bei Überschreiten  des auf den Brennstoffstab ausgeübten  Höchstdruckes ausgenutzt.

   Zu diesem Zwecke  ist die     Kupplung    als     Klauenkupplung    ausge  bildet, zwischen deren antreibenden     Klanen     und den mit der Spindel verbundenen getrie  benen Klauen ein Federdruck wirkt, der dem  auf die     .Spindel    wirkenden     Abfederungsdruck     des     Brennstoffstabes    entgegenwirkt, derart,  dass bei Überschreiten des, für den Brennstoff  stab zulässigen Höchstdruckes     die        Abstütz-          feder    selbsttätig das Entkuppeln bewirkt.  



  Die ganze Vorrichtung kann ein Gehäuse  aufweisen, das wie die Benzintanks in Feuer  zeuge der üblichen Art eingeführt werden  kann.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes sind in der     Zeichnung    schematisch  im Schnitt in zwei Figuren dargestellt.  



  In dem     tankförmigen    Gehäuse 1     ist        eine     Öffnung 2 vorgesehen,     durch    die der Brenn-           stoffstab    3     hindurchtritt    und gegen den fe  dernd ausschwenkbaren Anschlag 4     stösst.     Der     Brennstoffstab    sitzt unter     Zwischen-          s        'haltung    der Feder<B>5</B> auf dem Träger<B>6,

  </B> der  c Träger  mit der     Mutter    7 verbunden ist und über  dies zur     Geradeführung    mit     einem    Ansatz 8  in die Führungsnut 9 eingreift. Die Mutter 7  sitzt auf der Schraubenspindel 10, die im  Gehäuse 1 gelagert ist.  



  Nach     Fig.    1     ist        zwischen    dem Antriebs  knopf 11 für die Spindel 10 und der Spindel  eine Reibungskupplung 12     eingeschaltet.    Zum  Vorschieben des: Brennstoffstabes 3 wird der  Knopf 11 und mit ihm über die     Kupplung     12 die Spindel 10 gedreht, die ihrerseits eine       Aufwärtsbewegung    der gerade geführten  Mutter 7 und mit dieser des Trägers - 6 zur  Folge hat.

   Durch den Träger 6 wird der Stab  3 angehoben,     bis    er gegen den Anschlag 4  stösst.     Beim    weiteren Vorschieben des Trä  gers wird die Feder 5 zusammengedrückt, bis  ein Höchstdruck erreicht ist, der eine Be  schädigung des Brennstoffstabes, durch An  drücken an den Anschlag 4 noch ausschliesst.  Bei diesem Höchstdruck gibt die Reibungs  kupplung 12 nach, so dass der Knopf 11 wei  tergedreht werden kann, ohne dass die Schrau  benspindel 10 an der Drehung     teilnimmt.    Die  Feder 5 könnte auch weggelassen werden,  wenn man auf den durch sie bewirkten selbst  tätigen Nachschub und -die elastische Ab  federung des Brennstoffstabes verzichtet.  



  Bei der abgeänderten Ausführungsform  gemäss     Fig.    2     ist    als Kupplung     eine        glauen-          kupplung    vorgesehen, deren     antreibende     Klauen 16     mit    dem Antriebsknopf 19 durch  das Kupplungsgehäuse 17 verbunden ist. Die  getriebenen Klauen 15 samt der Spindel 10  stehen unter dem aufwärts gerichteten Drück  der Feder 18, durch welche die Klauen in       Eingriff    gehalten werden.

   Der Druck der  Feder 18 entspricht jenem der Feder 5, bei  dem der Brennstoffstab 3 noch ohne Beschä  digung an den     Anschlag    4     angepresst        wird.     Bis- zur Erreichung dieses Druckes der Fe  der 5 werden daher durch die Feder 18 die       Klauen    15 aufwärts     in        Eingriff    mit den Ge-         genklauen    16 gedrückt, so dass bei     Drehung     des Knopfes 19 ein Vorschub des Brennstoff  stabes 3 bewirkt wird. Diese Stellung ist in  gestrichelten Linien in     Fig.    2 dargestellt.

    Übersteigt beim Weiterdrehen des Knopfes  durch weiteres Zusammendrücken der Feder  5 deren Druck jenen der Feder 18, so wird  durch die Feder 5 ein     Abwärtsdruck    auf die  Spindel 10 ausgeübt, der die     Entkupplung     der Klauen 15, 16 bewirkt. Diese Stellung  ist in vollen Linien in     Fig.    2 dargestellt.  Beim Weiterdrehen des     Knopfes    19 wird  somit die Spindel 10 nicht mehr bewegt, so       dass    ' ein Überdrehen keine Beschädigung des  Brennstoffstabes zur Folge     haben    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorschubvorrichtung für den Trocken- brennstoff in benzinlosen Feuerzeugen, mit einer über eine Mutter einen Brennstoffträger bewegenden Schraubenspindel, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Schrauben spindel (10) und ihrem Antriebsorgan eine Kupplung vorgesehen ist, welche sich bei Überschreitung eines bestimmten Vorschub- drüekes selbsttätig löst. ÜNTERAN SPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch- gekennzeichnet, dass der Brennstoff stab (3) auf dem mit der Spindelmutter (7) verbundenen Träger (6) abgefedert ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als glauenkupplung aus gebildet ist, zwischen deren antreibenden Klauen (16) und den mit der Spindel (10) ver bundenen getriebenen Klauen (15) ein Feder druck wirkt, der dem auf die Spindel wir kenden Abfederungsdruck des Brennstoff stabes (3) entgegenwirkt und dessen Höchst wert bestimmt. 3:
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch -gekennzeichnet, dass sie ein Gehäuse aufweist.
CH241981D 1942-04-01 1944-04-21 Vorschubvorrichtung für den Trockenbrennstoff in benzinlosen Feuerzeugen. CH241981A (de)

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