CH239233A - Feuerwaffe mit Vorderstütze, insbesondere Lmg. - Google Patents

Feuerwaffe mit Vorderstütze, insbesondere Lmg.

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CH239233A
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CH
Switzerland
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front support
firearm
weapon
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lmg
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Inventor
Aebli Heini
Original Assignee
Aebli Heini
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Feuerwaffe    mit Vorderstütze, insbesondere     Lmg.       Den     Gegenstand    vorliegender Erfindung  bildet eine in ihrer Höhe     verstellbare    Feuer  waffe mit Vorderstütze, insbesondere     Lmg.     Das Verstellen der     Schusshöhe    über Boden  erfolgt durch Drehen der Waffe um ihre  eigene     Län.gsaohse    vom Platz des liegenden  Schützen, wobei die Stütze     aan    Boden     stehen     bleibt und sich die Waffe durch ein     Ritzei     an einer Zahnstange der Stütze auf oder ab  bewegt, je nachdem in     welchem    Sinn gedreht  wird.

   Wenn die     Ausführung    so gewünscht  wird, dass die Zahnstange     parallel    zur Waffe  umgeklappt werden kann, so können die  Zähne in Bogenverzahnung ausgeführt wer  den,     woibei    die jeweilige Lage der Stütze  (parallel zur Waffe oder 90      abgespreizt)          mittels    Federkraft in zwei     glinkenetellungen     arretiert wird.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  beiliegenden Zeichnung beispielsweise durch       Fig.    1, 2, 3 und 4 veranschaulicht, und zwar  zeigt:       Fig.    1 die Waffe von der Seite gesehen  mit vorn angebrachter, verstellbarer Vorder-    stütze, ausgezogen gezeichnet in der Lage       zum.    Schiessen und     strichpunktiert    gezeichnet  bei aufgepackter Waffe,       Fig.2    die Vorderstütze mit     Ritzel    allein  um 90  gedreht,

         Fig.    3 Details über Führung und     Verklin-          kung    der Zahnstange von der Seite gesehen  und         Fig.    4 Details über Führung und     Verklin-          kung    der Zahnstange von vorn gesehen.  



  Die Vorderstütze besitzt eine Zahnstange       a,    in welche ein kleines     Ritzel   <I>b</I> greift, das  an der Waffe starr befestigt ist. Das     Ritzel     ist so durchbohrt, dass das Geschoss mit Spiel  passieren kann. Die Zahnstange a erhält eine  Führung     e,    in welcher sie sich, nur durch eine  Feder<I>d</I>     angepresst,    frei bewegt. Die Feder<I>d</I>  verhütet in aufgepacktem Zustand eine Be  wegung der Zahnstange     a    in der Führung e.  



  Die     Verbindung        zwischen    der Führung c  und der     Feuerwaffe    e     stellt    das     .Stück    f her.  Die     Verklinkung    g enthält zwei um zirka 90   verdrehte Eingriffe., entsprechend der abge  spreizten Lage zum Schiessen und der paral-           lelen    Lage bei aufgepackter Waffe, wobei der  nötige     Anpressdruck    durch eine Feder erzeugt       -wird.     



  Ein Handgriff H dient zum Ausklinken  und Drehen der Stütze in die andere Lage.  Der Bolzen     i    gibt der     Verklinkung    und der  Feder eine Führung. Um bei eingesteckter  Vorderstütze die Waffe seitlich richten zu  können, trägt die Zahnstange a unten ein  drehbares Gelenk k. Dies dient zugleich als  Lagerung der beiden Spreizen Z und trägt auf  beiden Seiten je zwei     Arretierungsnuten.    in  welche ein Nocken der Spreize l eingreift.  Durch Federkraft lassen sich auch hier die  Endstellungen (gespreizt oder parallel zur  Zahnstange) fixieren. In vorliegendem Bei  spiel sind die üblichen Rasenklappen als feste  Teller     in    ausgeführt.  



  Es ist für     denLmg.-Schützen    oft schwierig,  bei Stellungsbezügen das Gelände so zu be  urteilen, dass es ihm mühelos möglich ist. das  Ziel anzuvisieren. Speziell aber bei einem vor  bereiteten Stellungsbezug aus einer Deckung.  wo der Feuerüberfall ein blitzschnelles     In-          stellungbringen    der Waffe und sofortige  Feuereröffnung erfordert. kann sich eine zu  hohe oder zu tiefe     Schusshöhe    verhängnisvoll  auswirken.

   Diesem Umstand trägt diese neue  Feuerwaffe mit Vorderstütze     Rechnung.    Die  beschriebene     Verklinkung        g    ermöglicht es, im  Gefecht ungehindert und rasch vorzurücken    bei abgespreizter, also vorbereiteter Stütze,  indem sie vorher durch Ausklinken und  Drehen am Griff H in die Gefechtslage ge  bracht     -wurde.    In der     aufgepackten    Lage  kommt die     Verklinkung    dadurch zur Gel  tung,     da.ss    ein bisher beim     Lmg.    übliches, zur  Befestigung der Stütze am Mantelrohr n die  nendes     Lederband    entfällt,

   da es bei Frost  und Schnee mit starren     Fingern    kaum zu  öffnen war. Um das bisherige Gewicht der  alten Vorderstütze nicht zu überschreiten,  können eventuell     gewisse    Teile aus     Leicht-          rnetallegierungen    angefertigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerwaffe mit Vorderstütze, insbeson dere Lm,-.. dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderstütze eine Zahnstange aufweist, in welche ein mit der Waffe starrverbundenes, durehbohrtes Ritzel greift, so dass durch Drehen der Waffe um ihre Schussachse, bei feststehender Stütze. die Schusshöhe über Bo den verändert werden kann. UNTERANSPRUCH: Feuerwaffe mit Vorderstütze gemäss Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne von Zahnstange und Ritzel in Bo genverzahnung ausgeführt sind, wodurch die Vorderstütze ausgeschwenkt werden kann.
CH239233D 1945-03-19 1945-03-19 Feuerwaffe mit Vorderstütze, insbesondere Lmg. CH239233A (de)

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