CH237291A - Futteral für Brillen, Klemmer und dergleichen. - Google Patents

Futteral für Brillen, Klemmer und dergleichen.

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Publication number
CH237291A
CH237291A CH237291DA CH237291A CH 237291 A CH237291 A CH 237291A CH 237291D A CH237291D A CH 237291DA CH 237291 A CH237291 A CH 237291A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
adjusting screw
plate
glasses
rod
insert
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Application number
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English (en)
Inventor
Meder Bruno
Original Assignee
Meder Bruno
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Publication date
Application filed by Meder Bruno filed Critical Meder Bruno
Publication of CH237291A publication Critical patent/CH237291A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/04Spectacle cases; Pince-nez cases

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Futteral für Brillen, Klemmer und dergleichen.    Die     Erfindung    betrifft ein Futteral mit  einer biegsamen Hülle und einer Verstei  fungseinlage sowie einer     Einschiebeöffnung     für Brillen, Klemmer und dergleichen. Die  bekannten Brillenfutterale aus weichem Stoff,  beispielsweise aus Leder, haben den Nachteil,  dass sie in der Tasche jedem Druck nach  geben, so dass die Brille zerstört werden kann.  Um dies zu verhüten hat man auch     Brillen-          Futterale    aus Metall hergestellt, die aber  den Nachteil haben, dass sie sehr umfang  reich sind. Es sind auch Brillenfutterale aus  weichen Stoffen bekannt, die mit Verstei  fungseinlagen     versehen    sind.

   Diese Aus  führungen sind aber nur für Brillen, Klem  mer, Lorgnetten oder Monokel     einer    einzigen  Höhe verwendbar.  



  Um derartige Futterale mit biegsamen  Hüllen,     beispielsweise    aus Leder, mit Ver  steifungseinlage, für Brillen, Klemmer und  dergleichen, die verschieden hoch sind, ver  wenden zu können, weist nach der vorliegen  den Erfindung die Versteifungseinlage zwei  Platten auf, die an einer Längsseite des Fut-         terals    durch ein Scharnier miteinander ver  bunden und in ihrer Drehstellung zueinander       einstellbar    sind, um verschieden hohe Brillen,  Klemmer und dergleichen einschieben zu  können.  



  Durch diese     Ausführungen    kann der  Optiker das Futteral ohne weiteres     weiter     oder enger stellen, was bisher nur durch be  sonderes Abbiegen der     Versteifungseinlagen     möglich war, wodurch in der Regel das Fut  teral beschädigt wurde.  



  Auf der     Zeichnung    sind Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1     einen        Querschnitt    durch Hülle und  Versteifungseinlage,       Fig.    2 eine Rückansicht der Versteifungs  einlage,       Fig.    3 einen senkrechten Schnitt durch  den     Scharnierteil    der     Versteifungseinlage     einer zweiten Ausführung,       Fig.    4 eine Rückansicht der     Fig.    3,

             Fig.    5 einen     Querschnitt.    durch die Ver  steifungseinlage einer andern Ausführungs  form,       Fig.    6 eine Längsansicht der     Fig.    5 in der  Pfeilrichtung e,       Fig.    7 die Rückansicht einer weiteren  Ausführung,       Fig.    8 eine Draufsicht dazu,       Fig.    9 einen Querschnitt nach Linie     A-B     der     Fig.    8 und       Fig.    10 dasselbe in grösserem     Massstab.     Die Versteifungseinlage besitzt zwei Me  tallplatten 1 und 2, die durch ein Scharnier  3 miteinander verbunden sind.

   An der Me  tallplatte 1 ist ein Arm oder Anschlag 8  angebracht, der nach innen gerichtet ist. Der  Anschlag 8 kann an der Einlageplatte 1     be-          sonders        angebracht,        oder        aus        derselben     sein. Durch die andere Platte 2  ist von der     Scharnierseite    von aussen nach  innen eine Stellschraube 4 hindurchgeführt,  welche auf den Anschlag 8 einwirkt. Vor  dem Anschlag 8, das heisst zwischen ihm und  der Schraube 4, ist eine an ihm befestigte  Flachfeder 5 angeordnet, auf welche die  Stellschraube 4 einwirkt.

   Die Enden der  Flachfeder 5 sind in innen an der Platte 2    angebrachten Führungen 6 und 7 so gehalten  und geführt,     da,ss    sie sich beim Durchbiegen  in den Führungen 6, 7 bewegen können. An  der Stelle, an welcher die     Schraube    4 hin  durchgeführt ist, ist die Platte 2 zweck  mässigerweise verstärkt, um ein längeres Ge  winde zu erhalten. Durch Verstellen der  Schraube 4 werden die Einlageplatten 1 und  2 einander genähert oder voneinander ent  fernt, je nachdem in das     Futteral    eine hohe  oder weniger hohe Brille     eingesteckt    werden  soll.

   Die Metallplatten 1 und 2 sind in die  eine     Einschiebeöffnung    aufweisende bieg  same Hülle 9     (Fig.    7 bis 10) aus Leder oder  Stoff eingebettet. Ebenso ist das Futteral  mit einem innern Futter 22 versehen     (Fig.    9  und 10), welches die Innenseite der Metall  platten überdeckt. Die     Fig.    3 zeigt eine Aus  führungsform, bei der die     Schenkel    1 und 2  ebenfalls an einer Längsseite des Futterals  mit     einem    Scharnier 3 verbunden sind und    durch eine Feder 18 zusammengedrückt wer  den. Die Schraube 4 greift in ein     Gewinde    ;  des am Blech 1 befestigten Abstandsstückes  10 ein.

   Beim Verstellen der Schraube wird  das     Abstandstück    10 mehr oder weniger  nach aussen gedrückt, wodurch die Entfer  nung der Platten 1 und 2 vergrössert oder  verkleinert werden kann. Der Schraubenkopf  11 liegt auf einer Verstärkung 12 der Ein  lageplatte 1. Die Feder 13 ist bei 14 mit der  Einlageplatte 1 verbunden, während das freie  Ende der Feder auf der Einlageplatte 2 auf- c  liegt.  



  Nach der Ausführung gemäss der     Fig.    5  und 6 wird das Scharnier 3 durch eine Spann  inutter 17 festgestellt. Nach dieser Ausfüh  rung sind innen an der Platte 2 zwei Lager  19 und 20 befestigt, in denen eine Stange  15 in der Längsrichtung verschiebbar ge  lagert ist. Das Auge 18 des Lagers 20, in  dem die Stange 15 geführt ist, dient gleich  zeitig als Anschlag für die Spannmutter 17.  Die Stange 15 ist mit ihrem hintern Ende  an einem Hebel 16 befestigt, der nach Art  eines Schiebers in dem Bügel 21 geführt ist.  Auf dem äussern Ende der Stange 15 ist ein  Gewinde vorgesehen, auf welches die Spann  mutter 17 aufgeschraubt ist.

   Durch Anzie  hen der Spannmutter 17, die sich an das  Lagerauge 18 anlegt, wird die Stange 15  ein wenig nach aussen gezogen, wodurch das  Hebelende 16 fest an das Lager 19 ange  druckt und das     Scharnier    festgestellt wird.  Hierdurch können die Einlageplatten 1 und  2 in ihrer Drehstellung zueinander einge  stellt werden. Das innere Ende der Stange  15 ist mit einem Hebel 16 so verbunden, dass  sich die Stange 15 nicht drehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Futteral mit einer biegsamen Hülle und einer Versteifungseinlage sowie einer Ein schiebeöffnung für Brillen, Klemmer und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungseinlage zwei Platten (1 und 2) aufweist, die an einer Längsseite des Fut terals durch ein Scharnier (3) miteinander verbunden und in ihrer Drehstellung zuein- ander einstellbar sind, um verschieden hohe Brillen, Klemmer und dergleichen einschie ben zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Futteral nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der einen Platte (1) ein nach innen vorstehender Anschlag (8) vorgesehen ist, auf den eine von aussen von der Scharnierseite her in die andere Platte (2) eingeführte Stellschraube (4) einwirkt. 2. Futteral nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Anschlag (8) und der Stellschraube (4) eine Flachfeder (5) durch i geht, die mit der die Stellschraube tragen den Platte (2) verbunden ist, und auf welche die Stellschraube (4) einwirkt. 3.
    Futteral nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Platten (1 und 2) unter dem Druck einer Feder (13) stehen, die sie gegeneinander bewegt, wenn. eine Stellschraube (4) dies zulässt. 4. Futteral nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass innen an der einen Platte (2) in Lagern (19, 20) eine Stange (15) gelagert ist, die am vorstehenden Teil einen Gewindeansatz aufweist, auf den eine Spannmutter (17) aufgeschraubt ist, mit der die Stange (15) angezogen werden kann, wo durch ein mit der Stange verbundener Hebel (16) auf das eine Lager (19) angepresst und dadurch das Scharnier (3) festgestellt wird.
CH237291D 1943-04-08 1943-04-08 Futteral für Brillen, Klemmer und dergleichen. CH237291A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH237291T 1943-04-08

Publications (1)

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CH237291A true CH237291A (de) 1945-04-15

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ID=4459894

Family Applications (1)

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CH237291D CH237291A (de) 1943-04-08 1943-04-08 Futteral für Brillen, Klemmer und dergleichen.

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CH (1) CH237291A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3050181A (en) * 1961-01-27 1962-08-21 Opticase Co Spectacle case

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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