CH237243A - Mehrwegschieber. - Google Patents

Mehrwegschieber.

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CH237243A
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Schnetzler Anton
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Schnetzler Anton
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/08Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
    • F16K11/085Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description


  Mehrwegschieber.    Der     Mehrwegschieber    :gemäss der Erfin  dung besitzt einen     Schieberkörper,    bei     dem     als Durchgänge     eine    offene     Stirnseite    und  eine Öffnung an einem     Ringmantel    vorgese  hen sind, wobei die     Mantelöffnung    durch       Drehen    des     Schieberkörpers    wahlweise mit  einem von mehreren     am        Schiebergehäuse    vor  handenen Durchlässen zum     Zusammenwirken     gebracht werden kann,

   während die offene  Stirnseite des     Schieberkörpers    ständig mit  einem andern     Durchlass,    des     Schiebergehäus'es          Verbindung    hat.  



  Dies ergibt eine verhältnismässig einfache       Bauart    des Mehrwegschiebers.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes        veran-          sehaulicht.     



       Fig.1    zeigt denselben in Ansicht;       Fig.    2 ist eine     entsprechende        Darstellung     mit Schnitt durch das     Schiebergehäuse    und  den     Schieberkörper;

            Fig.    3     isst    eine     Oberansicht    zu     Fig.    1,       Fig.    4 eine der     Fig.    3     entspreQhende    Dar-         stellung    mit     Schnitt    durch das Schieber  gehäuse und den     Schieberkörper,    und       Fig.    5 zeigt den     Schieberkörper    schaubild  lich.  



  Es bezeichnet 1 das     Schiebergehäuse    mit       EinlauTetutzen    2 und in dessen waagrechter  Ebene liegendem     Durchlass    3. Im     Schieber-          geh@äuse    1 befindet sich der     Schieberkörper     4, dessen     Ringmantel    5 eine rings     umgrenzte     Öffnung 6 aufweist. Der     :Sehieberkörper    4  ist auf seiner     dem    Boden 7 gegenüberstehen  den     Strinseite    8 offen, welche     ständig    mit  der     Einlassöffnung    2 in Verbindung steht.

    Der Boden 7- -des     Schieberkörpers    4 ist zu  einer im     Hohlraum    des letzteren liegenden  Nabe 9 ausgebildet, mittels welcher der       Schieberkörper    auf einer Spindel 10     befestigt     ist, die den ihr als Lager dienenden Deckel  11 des     Schiebergehäusüs    1     durchsetzt.    Der  ausserhalb dieses Gehäuses 1     befindliche    Teil  .der Spindel 10 ist     zurr        Aufnahme    einer Dreh  kurbel 14 bestimmt,

   mit     Hilfe    welcher der  Schiebekörper 4 nach Erfordernis gedreht       bezw.        eingestellt    werden kann. Wie aus     Fig.    2      ersichtlich ist., besitzt das     Sehiebergehä        use    1  ausser dem erwähnten     Durchlass    3 noch     ineli-          rere    Durchlässe 1? und 13. Mit diesen Durch  lässen 3, 1? und 13 kann die Mantelöffnung  6 des     Schieberkörpers    4     wahlweise    zum Zu  sammenwirken gebracht werden.

   Der vier  eckigen Form der     llantelöffnunb    6 des     Sehi:e-          berkörpers    4 ist die Form der Durchläse 3,  1? und 13 an ihrer dem     Schieberkörper    4  zugekehrten     Mündung        augepasst;    an     ihrem     andern Ende haben     diese    Durchlässe 3, 1.?  und 13 kreisrunde Form zwecks Anschlusses  an entsprechende Leitungsrohre, die zum Bei  spiel Teile eines Rohrleitungssystems bilden  ,können.  



  Durch     entsprechendes    Einstellen des       Sehieberkörpers    4 kann über dessen Mantel  öffnung 6 der     Einlaufstutzen        \?    mit dem       Durchlass    3 oder 1? oder 13 verbunden wer  den, je nachdem dies durch die     Umstände    er  wünscht ist.  



  Die mit der Spindel 10 fest     verbundene     Drehkurbel 14     dient        zugleieb.    als Richtungs  anzeiger zur     Iiennzeiehnung    derjenigen       Durchlassöffnung,    welche jeweils mit dem       Einlaufstutzen    ?     verbunden    ist. Eine Feder  klinke 15 dient zur     Fixierung    des Schieber  körpers 4 in seiner jeweiligen Einstellage.

    Hierzu sind am Umfang des     Schiebergehäuses     drei     Einschnitte    16 angebracht, in welche die       N''as´    17 nach Erfordernis einschnappt, nach  dem :die Drehkurbel 14 in die gewünschte  Stellung gebracht worden ist.  



  Der beschriebene     Mehrwegschieber        zeicli-          net    sich ausser durch einfache auch durch  gedrängte Bauart aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrwegschieber, gekennzeichnet durch einen Schieberkörper. bei dem als Durch gänge eine offene Stirnseite und eine Off- nun- an einem Ringmantel vorgesehen sind,
    Zwobei. die Mantelöffnung durch Drehen des Schieberkörpers wahlweise init einemvonmeh- reren am'Schiebergehäuse vorhandenenDurch- lässen zum Zusa.innienwirken gebracht wer den kann, während die offene Stirnseite des Schieberkörpers ständig mit einem andern Durchlass des Schieber-;
    ehäuses Verbindung hat. UNTERANSPRÜCHE 1. b1ehi--,vegschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dlantelöff- nung des Schieberkörpers mehreckig ist. und dieser Form diejenige der genannten Durch- lässe an ihrer dein Schieberkörper zugekehr ten 3liindung entspricht, und d-ass diese Durchlässe an ihrem andern Ende kreisrunde Foren haben.
    \?. Mehrwegschieber nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des S'chieberkörpers zu einer in seinem Hohlraum liegenden<B>Nabe,</B> ausgebildet ist, mittels wel cher der Schieberkörper auf einer zu seiner Einstellung dienenden Spindel befestigt ist. 3.
    Mehrwegschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Spindel des Scbieberkörpers fest verbundene Drehkurbel zugleich als Richtungsanzeiger dient und jeweils in der gewählten Stellung mittels einer Federklinke feststellbar ist.
CH237243D 1943-10-20 1943-10-20 Mehrwegschieber. CH237243A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ID=4459863

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CH237243D CH237243A (de) 1943-10-20 1943-10-20 Mehrwegschieber.

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