DE1475273A1 - Membranfeder-Reibungskupplung - Google Patents

Membranfeder-Reibungskupplung

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DE1475273A1
DE1475273A1 DE19651475273 DE1475273A DE1475273A1 DE 1475273 A1 DE1475273 A1 DE 1475273A1 DE 19651475273 DE19651475273 DE 19651475273 DE 1475273 A DE1475273 A DE 1475273A DE 1475273 A1 DE1475273 A1 DE 1475273A1
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DE
Germany
Prior art keywords
pressure ring
diaphragm spring
spring
diaphragm
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651475273
Other languages
English (en)
Inventor
Bassett Norman Edgar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automotive Products PLC
Original Assignee
Automotive Products PLC
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Filing date
Publication date
Application filed by Automotive Products PLC filed Critical Automotive Products PLC
Publication of DE1475273A1 publication Critical patent/DE1475273A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/143Arrangements or details for the connection between the release bearing and the diaphragm
    • F16D23/144With a disengaging thrust-ring distinct from the release bearing, and secured to the diaphragm
    • F16D23/145Arrangements for the connection between the thrust-ring and the diaphragm

Description

  • Membranfeder-Reibungskup-olung Die Erfindung bezieht sich auf Membranfeder-Reibungskupplungen und betrifft in erster Linie Verbesserungen an der Einrichtung, die de Membranfeder dem Druckring des Kupplungsausrückmeahanismus zuordnet, Die Erfindung geht aus von einer Konstruktion, bei welcher der Drqckring auf der einen: Seite der Membranfeder vorgesehen ist, um die Kraft vom Kupplungsbetätigungs-Drucklager auf die Menbranfeder für das Kupplungsausrücken zu übertragen, und bei .der ein ringförmiger federnder B.#.uteil auf der anderen Seite der Membranfeder vorgesehen ist, wobei sich der Druckring und der ringförmige federnde Bauteil um die zentrale Aussparung in der Membranfeder herum erstrecken, wobei ferner eine Einrichtung vorgesehen ist, welche den Druckring und den ringförmigen federn-. den Bauteil gegen die Membranfeder hält, und wobei die der Membranfeder zugewandte Seite des Druckrings in Abstand angeordnete Vorsprünge aufweist, von denen jeder in einen der radialen Schlitze in der Membranfeder eingreift, damit die Membranfeder, der Druckrin-.und der ringförmige federnde Bauteil geneinsam drehbar sind. Bei einer besonderen Ausführungsform kann der ringförmige federnde Bauteil eine "Belleville"-Unterlegscheibe sein, wobei die Scheibe und der Druckring in ihrer Zage durch eine Buchse geholten werden, die sich durch die zentrale Aussparung der Membranfeder hindurch erstreckt, wobei der Außenumfang der Buchse eine Ringnut aufweist, um eine Schulter oder eine andere ringförmige Anschlagfläche am Druckring und die innere Umfangskante der "Belleville"-Unterlegscheibe aufzunehmen. Die Buchse kann aus einen passenden Stück Metallrohr hergestellt sein., wobei der Zusammenbau so erfolgt, daß die Buchse durch die zextrale Aussparung _ der Membranfeder hindurchgesteckt wird, daß dann der Druckring und die "Belleville"-Unterlegseheibe auf die Buchse aufgebracht werden und daß schließlich die entgegengesetzten Enden der Buchse radial nach außen umgebogen werden, um eine Buchse von kanalförmigem Querschnitt zu bilden, deren mit Flanschen versehene Umfangskanten Anschlagflächen für den Druckring bzw: die "Belleville"-Unterlegscheibe.bilden. Die Erfindung betrifft das oben beschriebene besondere Ausführungsbeispiel, bei welchem eine Buchse als Mittel zum Halten des Druckrings und des ringförmigen federnden Bauteils gegen die Membranfeder verwendet wird, wobei die Aufgabe der Erfindung darin besteht, eine Alternativanordnung zum Befestigen der Buchse in ihrer Zage zu schaffen. Erfindungsgemäß weist die Buchse einen äußeren Umfangsflansch am einen Ehde auf, der einen Ansohlag für die Innenumfangskante der "Belleville"-1Tnterlegscheibe oder eines anderen ringförmigen .federnden BauteJ2s bildetf wobei die Buchse in der Nähe ihres anderen Endes einen äußeren radialen Vorsprung oder äußere radiale Vorsprünge aufweist, der bzw.
  • von denen jeder in eine Aussparung im Innenumfang des Druckrings eingreift. Die Anordnung kann beispielsweise eine Ringnt-im Innenumfang des Druckringe sowie eine Reihe von Vorsprüngen aufweisen, die um den Außenumfang der Buchse herum im gleichen Abstand angeordnet sind: Wenn die Buchse aus einem Metallrohrstück hergestellt wird, so kann dieses in en Druckring eingesetzt werden, wobei die Vorsprünge dadurch gebildet werden, daß die Buchse in gleichen Abständen nach außen gedrückt oder gestanzt wird. Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschreiben, und zwar ' zeigen die Fign. 1 und 2 verschiedene Ansichten einer Bauteilgruppe mit einer Kupplungs-Membranfeder und einem Druckring nach der Erfindung, wobei Figur 1 einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und Figur 2 eine Ansicht von rechts auf Figur 1, jedoch in kleinerem Maßstab als Fig. 1, wiedergibt, während Fig. 3 in einer teilweisen Schnittansicht ein abgeändertes Ausführungsbeispiel wiedergibt. Wie insbesondere aus den Fign. 1 und 2 hervorgeht, weist die !3aateilgruppe eine Vembranfeder 1 und einen Druckring 2 auf. Die Membranfeder hat eine- zentrale Aussparung 3 und radiale Schlitze 4, die sich von der zentralen Aussparung in Richtung auf den Außenumfang der Feder erstrecken, um Zungen 5 zu bilden.
  • Der Druckring 2 ist konzentrisch zur IJembranfeder 1 angeordnet, wobei die der rijembranfeder zugewandte Seite des Rings einen Ringwulst 6 aufweist, der sich gegen die radial inneren Enden der Zungen 5 abstützt, wobei Vorsprünge 7 am jaulst 6 in die-radialen Schlitze ¢ eingreifen, so daß der Ring und die.-Feder gemeinsam drehbar sind. Eine Buchse 8 erstreckt sich durch die zentrale Aussparung 3 der Membranfeder und die Bohrung des Druckringes 2 hindurch, wobei das eine Ende der Buchse einen äußeren Umfangsflansch 9 aufweist, der einen Anschlag für die Innenumfan gskante einer tellerförmigen Federscheibe 10, z.B. einer "Belleville!'-Unterlegseheibe, bildet, deren Außenumfangskante sich gegen die dem Druckring abgewandte Seite der Membranfeder abstützt. Die Buchse hält den Druckring und die tellerförmige Federscheibe gegen die Membranfeder fest, wobei die Buchse am Druckring durch äußere radiale Vorsprünge 11 befestigt ist, die um die Buchse herum in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind und in eine Aussparung eingreifen, die durch eine Ringnut 12 in der Bohrung des Druckrings gebildet wird. Die Büchse 8 wird vorteilhaft aus einem Metallrohrstück hergestellt, so dal3, nachdem dieses in den Druckring eingeführt worden ist, die Vorsprünge dadurch gebildet werden können, dal3 die Buchse in Abständen nach außen gedrückt oder gestanzt wird. Nach dem Zusammensetzen der lvembranfeder, des Druckrings, der Buchse und der tellerförmigen Federscheibe wird auf den Druckring eine Kraft ausgeübt, (1m, das rechte Ende der Buchse mit der Stirnfläche des Druckrings, wie in Fig. 1 dargestellt, in Flucht zu bringen. Die Ba.uteilgrizppe wird; dann zusammengeklemmt bzw. eingespannt, um eine Relativverschiebung der Einzelteile zu» verhindern, wobei die Buchse dann gestanzt bzw. gedrückt wird; um die Vcrsprünge herzu:3tellen und die Einzelteile aneinander zu befestigen. Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 3 hat der Druckring 2 eine größere Breite als der in Fig. 1 dargestellte, während sonst die Einzelteile die gleichen sind. Der dickere Druckring erlaubt es jedoch, die Bohrung desselben mit einer Anschlagschulter 13 zu versehen, gegen die das plane Ende der . Buchse '8 während des Zusammeriaus gehalten wird. Der Druckring 2 kann aus Gußeisen, einem gesinterten Material, einem geprC'.gten Schmiedestahl oder aus irgendeiner anderen geeigneten Zusammensetzung *bestehen. Der Druckring kann einen vollständig runden Außenumfcng haben. Andererseits kann dieser Umfang auch Abflachungen 14- aufweisen, die,- wie in Fig. 2 dargestellt, in gleichem Winkelabstand voneinander angeordnet sind. Es hat sich herausgestellt, daß das Vorsehen von Abflachungen um den Druckring herum, beispielsweise drei oder vier Abflachungen in gleichem Winkelabstand voneinander, insbesondere dann vorueilhaft ist, wenn der Druckring aus einem gesinterten Material besteht, wobei durch das Vorsehen der Abflachungen Pfeif- oder Quietschgeräusche, die bei Verwendung dieses IIVTaterials entstehen können, vermindert oder beseitigt werden. Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche Erfindungemerkmale, die im einzelnen @- oder. in Kombination -- in der gesamten Beschreibung und Zeichnung'offenbart sind.

Claims (2)

  1. Pat ent axprüche 1. Membranfederkupplung mit einer Membranfeder, einem Druckring auf der einen Seite der Membranfederfür das bermitteln der Kraft vom Kupplungsbetätigungs-Drucklager auf die Membranfeder für das Kupplüngsausrücken, mit einem ringförmigen Federbauteil auf der anderen Seite der Membranfeder., der sich um eine zentrale Aussparung in der Membranfeder herum erstreckt, sowie mit einer Buchse, die sich durch die zentrale Aussparung der Memt)ranfeder hindurch und in den Innenumfang des Druckringes hinein erstreckt, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Buchse eine Umfangsschulter am einen Ende aufweist, welche einen Anschlag für die Innenumfangskante des ringförmigen Federbauteils bildet, und daß die Buchse am oder in der Nähe des anderen Endes einen äußeren radialen Vorsprung oder radiale Vorsprünge aufweist, der bzw. von denen jeder in eine Aussparung im Innenumfang des Druckrings eingreift. .
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daB die Aussparung durch eine Ringnut (12) im Innenumfang des Druckrings (2) gebildet ist. 3: Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder Vorsprung (11) durch Drücken bzw. Stanzen der Büchse (2) nach außen gebildet ist. 4. Kupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die 3uchse (2) aus einem Metallrohrstück besteht. 5. Kupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Membranfeder (1) zugewandte Seite des Druckrings (2) in Abstand angeordnete Vorsprünge (7) aufweist, von denen jeder in einen der radialen Schlitze (4) der Ple-_:branfeder (1) eingreift, derart, daß die Membranfeder (1) und der Druckring (2) gemeinsam drehbar sind. 6. Kupplung nach Anspruch 5,. dadurch gekennzai.chnet, daß die Vorsprünge (7) am Druckrin,m (2) am oberen Rand eines Ringwulstes (6) auf der entsprechenden Seite des Druckrinzs (2) gebildet sind, wobei die TeilstÜcke des -Wulstes (6) zwischen den Vorsprüngen (7) gegen die Fläche der ".#embranfeder (1) drücken. 7. Kupplung nach Anspruch 1 bi:. 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckring (2) einen vollständig runden Umf=ang hat. B. Kupplung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang des Druckrings (2) in gleichen Winkelabständen voneinander angeordnete Abflachungen (14) aufweist. 9, Membranfederkupnlung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckring; (2) aus einem gesinterten Ma terial besteht. Überarbeiteter Patentanspruch 1. Membranfeder-Reibungskupplung mit einer Membranfeder, einen Druckring auf der einen Seite der Membranf eder, der die Kraft für das Ausrücken der Kupplung vom Kupplungsbetätigungs-Drucklager auf die Membranfeder überträgt, mit-einem ringförmigen Federbauteil auf der anderen Seite der iilembranfeder, der sich um eine zentrale Aussparung in der Membranfeder herum erstreckt, sowie mit einer Buchse, die in der zentralen A@zssparung der Membranfeder und in der Bohrung des Druckringes sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (2) einen Umfangsflansch (9) am einen Ende aufweist, welcher einen Anschlag für die Innenumfangskante des ringförmigen Federbauteils (10) bildet, und daß die Buchse (2) am anderen Ende oder in der Nu#he desselben einen oder mehrere äußere radiale Vorsprünge (11) aufweist, der bzw. von denen jeder in eine Aussparung (12) im Innen des Druckrings (2) eingreift.
DE19651475273 1964-12-29 1965-09-22 Membranfeder-Reibungskupplung Pending DE1475273A1 (de)

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GB (1) GB1069299A (de)

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DE1928289U (de) 1965-12-02

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