CH236809A - Fräsmaschine mit waagrechter Arbeitsspindel und einstellbarem Gegenhalter. - Google Patents

Fräsmaschine mit waagrechter Arbeitsspindel und einstellbarem Gegenhalter.

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Publication number
CH236809A
CH236809A CH236809DA CH236809A CH 236809 A CH236809 A CH 236809A CH 236809D A CH236809D A CH 236809DA CH 236809 A CH236809 A CH 236809A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
milling machine
work spindle
milling
machine according
spindle
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Fabrique De Machines Perrin Sa
Original Assignee
Mach Perrin Freres Sa Fab De
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/10Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/70Stationary or movable members for carrying working-spindles for attachment of tools or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2701/00Members which are comprised in the general build-up of a form of the machine
    • B23Q2701/04Support braces for a milling machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Fräsmaschine mit waagrechter Arbeitsspindel und einstellbarem Gegenhalter.    Gegenstand der Erfindung ist eine Fräs  maschine mit waagrechter Arbeitsspindel und  einstellbarem Gegenhalter.  



  Erfindungsgemäss ist der Gegenhalter an  einem an der Stirnseite des Spindelstock  gehäuses der waagrechten Arbeitsspindel zen  trisch zu letzterer angeordneten Aufnahme  flansch mittels Verbindungsorganen so lösbar  festgespannt, dass er um die Fräsdornachse  geschwenkt und in jeder Winkellage festge  spannt werden kann.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  mehr- oder weniger schematisch veranschau  licht, und zwar zeigt:  Fig. 1 die Maschine in Seitenansicht, mit  aufgesetztem Gegenhalter;  Fig. 2 in Vorderansicht mit geschwenk  tem Gegenhalter;  Fig. 3 in Seitenansicht, wie in Fig. 1, bei  abgenommenem Gegenhalter, so dass die Ma-    schine als Waagrecht-Fräsmaschine ohne Ge  genhalter verwendet werden kann.  



  In der Zeichnung bezeichnet 4 den Stän  der der Maschine mit dem einstellbaren Tisch  5 für das Werkstück. Auf diesem Ständer ist  der Spindelstock 6 mit Spindelstockgehäuse 7  auf einer geradlinigen Führung aufgesetzt  und in Richtung der waagrechten Arbeits  spindel 8 (Hauptspindel) verschiebbar ange  ordnet. Diese Arbeitsspindel wird durch ein  Zahnrad 9 in Drehung versetzt, wobei dieses  Zahnrad durch ein walzenförmiges Zahnrad  10 angetrieben wird und sich längs der Zahn  flanken des letzteren hin- und herbewegen  kann.  



  Konzentrisch zur     Spindelachse        bezw.    zu.  deren Hauptlager 12, ist an der Stirnseite des  Gehäuses 7 -ein scheibenförmiger Aufnahme  flansch 1.3 mittels Bundschrauben 14 fest  geschraubt, an -welchem Flansch die schei  benförmige Stützplatte 15 mittels Spannbol  zen 16 lösbar festgespannt ist. Diese Spann-      bolzen, die mittels     Muttern    festgezogen und  wieder gelöst werden können, greifen mit  ihren als Nutensteine ausgebildeten Köpfen  in eine Ringnut 17, von T-förmigem Quer  schnitt, des Aufnahmeflansches 13. Die kreis  förmige Ringnut verläuft konzentrisch zur  Arbeitsspindel.  



  Ausser der Stützplatte 15 besitzt der Ge  genhalter zwei Führungssäulen 18, durch  welche das auf letzteren verschiebbar gela  gerte Gegenhalterlager 19 starr mit der ge  nannten Stützplatte verbunden ist. Die Säu  len 18 sind in hülsenförmigen Ansätzen 15'  der Stützplatte vorteilhaft achsial einstellbar  befestigt.  



  Der achsial zur Arbeitsspindel 8 angeord  nete Fräsdorn 20 ist einerends mit letzterer  axial lösbar gekuppelt und andernends im  Gegenhalterlager 19 gelagert, wobei letzteres  genau mit der Drehachse der Arbeitsspindel  fluchtet, d. h. koachsial zu ihr gerichtet ist.  



  Der Fräsdorn 20, der durch die Spindel 8  in Drehung versetzt wird, ist zur Aufnahme  eines odermehrerer Fräser bestimmt.  



  Diese Anordnung bietet die Möglichkeit,  den Gegenhalter, dessen Stützplatte 15 auf  einem zur Arbeitsspindel 8 konzentrischen  Lagersitz 13' des Aufnahmeflansches 13 pas  send sitzt, konzentrisch zur Achse dieser  Spindel um 360  zu schwenken, nachdem die  Spannbolzen 16 gelockert worden sind, und  ihn in die jeweils dem Fräsdruck entspre  chende Winkelstellung festzuspannen, so dass  die am Fräser auftretende Waagrechtkraft  und deren Schwingungen vollständig und  ohne Versteifungsstreben oder -scheren vom  Gegenhalter aufgenommen werden. Ferner  ergibt sieh daraus der weitere Vorteil, dass  beim Aufspannen des Winkelstückes oder  beim Wechseln der Werkzeuge keine stören  den Aufbauten zu entfernen sind.  



  Schliesslich kann der Gegenhalter leicht  und rasch von der     Maschine    abgenommen  bezw. wieder an derselben angebracht wer  den, da er, nachdem die     Muttern    der Spann  bolzen 16 gelöst worden sind, durch eine  kurze Längsverschiebung in Richtung des  Fräsdornes, vom Aufnahmeflansch 13 abge-    hoben werden kann, wie in Fig. 3 strichpunk  tiert angedeutet.  



  Zum Einführen dieser Spannbolzen in die  Ringnut 17 bezw. zum Lösen derselben sind  am Aufnahmeflansch entsprechende seitliche  Aussparungen oder Einführschlitze vorge  sehen.  



  Der Fräsdorn 20, der z. B. mittels eines  vierkantigen oder eines konischen Teils in ein       entsprechendes    Kupplungsglied (Muffe) der  Spindel 8 greift, kann mühelos von letzterer  gelöst werden, so dass die     Maschine    dann als  einfache Waagrecht-Fräsmaschine ohne Ge  genhalter benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fräsmaschine mit waagrechter Arbeits spindel und einstellbarem Gegenhalter, da durch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter an einem an der Stirnseite des Spindelstock gehäuses der waagrechten Arbeitsspindel zen trisch zu letzterer angeordneten Aufnahme flansch mittels Verbindungsorganen so lösbar festgespannt ist, dass er um die Fräsdornachse geschwenkt und in jeder Winkellage festge spannt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fräsdorn (20) achsial mit der Arbeitsspindel (8) lösbar ge kuppelt ist. 2.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter eine Stützplatte (15), zwei Führungssäulen (18) und ein auf letzte ren verschiebbares Gegenbalterlager (19) für den Fräsdorn (20) aufweist. 3.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekeiiii- zeichnet, dass die Stützplatte (15) auf einem zur Arbeitsspindel (8) konzentrischen Lager sitz (13') des Aufnahmeflansches (13) ange ordnet und an letzterem mittels die genann ten Verbindungsorgane bildenden Spannbol zen (16) befestigt ist, wobei die Köpfe dieser Spannbolzen (16) in einer kreisförmigen, kon zentrisch zur Arbeitsspindel (8) verlaufenden Ringnut (17) von T-förmigem Querschnitt liegen.
    4. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Aufnahmeflansch (13) mit tels Bundschrauben (14) an der Stirnseite des Spindelstockgehäuses (7) festgeschraubt ist.
CH236809D 1943-05-01 1943-10-25 Fräsmaschine mit waagrechter Arbeitsspindel und einstellbarem Gegenhalter. CH236809A (de)

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CH236809T 1943-10-25

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CH236809A true CH236809A (de) 1945-03-15

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CH236809D CH236809A (de) 1943-05-01 1943-10-25 Fräsmaschine mit waagrechter Arbeitsspindel und einstellbarem Gegenhalter.

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