DE93642C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B3/00—General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
- B23B3/22—Turning-machines or devices with rotary tool heads
- B23B3/26—Turning-machines or devices with rotary tool heads the tools of which perform a radial movement; Rotary tool heads thereof
- B23B3/265—Surfacing or grooving flanges
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zum Eindrehen der Dichtungsrillen oder Riefen in die Flantschen von
Rohrformstücken, welche sich von allen übrigen Vorrichtungen dadurch unterscheidet, dafs die
Maschine selbst bei der Bearbeitung direct am Rohr befestigt wird.
Es wird ferner, da die leichte Maschine auf dem Rohre auscentrirt wird, auch bei den
stärksten Flantschenrohrformstücken der sonst für das Centriren nöthige, nicht unbedeutende
Zeitaufwand gespart, und infolge der Einrichtung der Maschine für Hand- und Kraftbetrieb
ist ihre Verwendbarkeit eine allgemeine.
Auf beiliegender Zeichnung stellt
Fig. ι die Maschine fertig am Rohre selbst zum Bearbeiten des Flantsches montirt dar,
während
Fig. 2 einen Schnitt nach x-x der Fig. 1 zeigt.
Das Gestell der Maschine ist mit Rücksicht auf die verschiedenen Durchmesser der Rohre
verstellbar. Zur Befestigung der einzelnen Gestelltheile unter einander und der ganzen
Maschine an dem betreffenden Rohre dienen die Seitentheile α und b, welche unten schellenförmige
Ansätze aibi besitzen, die, das Rohr
umspannend, mittelst Mutterschrauben fest zusammengezogen werden.' Die horizontalen
Schenkel der Winkel am unteren Theile von a und b können auch in der horizontalen Richtung,
um der verschiedenen Flantschenbreite Rechnung zu tragen, verstellbar eingerichtet
werden, wie es ebenso von Vortheil ist, die Schellen- α4 und bl auswechselbar für die verschiedenen
Rohrdurchmesser einzurichten.
Lagerungen a1 a2 b1 b2 an α und b nehmen
horizontale Traversen c d auf, und zwar, wie ersichtlich, derart, dafs α und b auf c und d
verstellbar sind. Diese Traversen c und d besitzen wieder Lager c1 und d1 für die Spindel
e, welche vermittelst der konischen Räder e'2/2 von einer WeIIe1/ aus angetrieben werden.
Letztere ist in einem auf d festen Lager f1
und einem zweiten in der Verlängerung von a über a1 hinaus liegenden Lager cfi drehbar.
Der Antrieb der Welle f kann entweder nochmals durch ein Rädervorgelege von Hand
oder direct von der Transmission aus geschehen. Die Stähle m werden in Schlitten /
befestigt. Die Führung dieser radial auf der Scheibe i verstellbaren Schlitten / geschieht in
bekannter Weise mittelst der Führungen k. Die Befestigung in der gewünschten Stellung
erfolgt durch die in Schlitzen der Scheibe i geführten Schrauben I1. Die Einstellung des
Spanes wird durch eine höchst einfache Vorrichtung vermittelt.
Zwischen der Nabe" i1 der Scheibe / und
der derselben zugekehrten Seite von c1 an c
ist eine aus zwei Keilflächen zusammengestellte Einstellvorrichtung angeordnet. Von diesen
beiden Keilen h und h2 ist der an der Nabe i1
anliegende der feststehende, während h mittelst der an ihm befindlichen Schraubenspindel und
der in einer Gabel von g festgelegten Mutter h1
verstellbar ist. Selbstverständlich müssen diese Keile, um die Spindel e durchzulassen, Aussparungen
besitzen. Gegen Drehung wird h'2 dadurch gesichert, dafs er mittelst seitlicher
Claims (2)
1. Maschine zum Eindrehen von Dichtungsrillen in Flantschen von Rohrformstücken,
dadurch gekennzeichnet, dafs die die Werkzeugscheibe tragende Spindel (e) in Traversen
(cd) gelagert ist, welche in den Seitentheilen (a b) verstellt werden können,
zum Zwecke, die Spindel (e) nach Befestigung der Maschine am Rohre (R)
leicht und genau centriren zu können.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs zwischen der Nabe (i1) der Werkzeugscheibe (i) und dem Spindellager
(C1J Keilstücke (h h"*) angeordnet sind,
von denen h verschoben werden kann, um zwecks Einstellung des Spanes die
Werkzeugscheibe mit den daran befindlichen Stählen gegen das Werkstück zu
führen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93642C true DE93642C (de) |
Family
ID=365057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93642D Active DE93642C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93642C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4596090A (en) * | 1984-04-30 | 1986-06-24 | Gundy William P | Spigot grinder and groover |
-
0
- DE DENDAT93642D patent/DE93642C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4596090A (en) * | 1984-04-30 | 1986-06-24 | Gundy William P | Spigot grinder and groover |
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