CH234155A - Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Filmwiedergabe. - Google Patents

Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Filmwiedergabe.

Info

Publication number
CH234155A
CH234155A CH234155DA CH234155A CH 234155 A CH234155 A CH 234155A CH 234155D A CH234155D A CH 234155DA CH 234155 A CH234155 A CH 234155A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lenses
polygonal prism
plano
image
polygonal
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schaefer Bela Ing Dr
Original Assignee
Tobis Tonbild Syndikat Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tobis Tonbild Syndikat Gmbh filed Critical Tobis Tonbild Syndikat Gmbh
Publication of CH234155A publication Critical patent/CH234155A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)
  • Lenses (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description


  Erfinder: Dr.     Ing.        Bela    Schäfer,     Berlin-Pankow.       Die bekannten     Rotationsprismen    für den  optischen Ausgleich stetig ablaufender Film  bilder liefern     bekanntlich    ein brauchbares  Ergebnis,     solange    an ,die Bildqualität     keine     zu hohen     Ansprüche        gestellt    werden     bezw.     die     Bildvergrösserung    in mässigen Grenzen  bleibt.

   Von derartigen Ausgleichsprismen       wird    daher bei der     Schmalfilm-Projektion     oder bei Bildbetrachtern der     Filmindustrie     ausgiebig Gebrauch gemacht,     während    sie  sich für die theatermässige     Bildwiedergabe     mit Normalfilmen bis jetzt nicht einzuführen       vermochten.     



  Die Erklärung hierfür ist vornehmlich  darin zu suchen,     da.ss    die für eine einwand  freie Bildwiedergabe notwendigen optischen       Korrekturmassnahmen    an den für Normal  filme in     Betracht        kommenden    massiven und  grossen     Glasblöcken    nur äusserst schwer anzu  bringen sind.

       Auch    der durch die dicke Glas-    schickt verursachte     Lichtverlust    macht sich  unter Umständen störend bemerkbar, und       ssühliesslich    werden an das     Glasmaterial    in  bezug auf den     Brechungsindex    sehr hohe An  forderungen gestellt, die     ebenfalls        schwer    zu  erfüllen sind.  



  Um einen     befriedigenden    optischen     Aus-          gleich    zu erzielen, müssen zahlreiche Einzel  heiten genau     aufeinander    abgestimmt sein:  1. Durchmesser und Kantenzahl des     Rota-          tions-,Prisma:s,     z. Brechungsindex des optischen Materials,  3. Höhe     des        Filmbildes,     4.     Einfluss,des    veränderlichen     Einfal'lwinkels,          und    schliesslich der  5.

   Einfluss der     Nichtübereinstimmung    zwi  schen Drehwinkel     des    Prismas und der  linearen     Bildbewegungen.     



  Zum besseren     Verständnis    der nachfolgen  den     Erfindungsmerkmale    sind die optischen      Vorgänge in einem     Rotationsprisma    bekann  ter Bauart durch     Fi..    1 dargestellt. In dieser  bezeichnet 7     bis   <B>167</B> die     optische    Achse des  von 7 nach 16 gerichteten Lichtstromes.

   Von  dem um die Achse 24     rotierend    gedachten       Vielkantprisma    sind zwei planparallele Flä  chen 14 und 14'     lherausgegriffen,    von welchen  die Fläche 14     beispielsweise    in Punkt 10 von  dem     -achsparallelen        Lichtstrahl    12-10 ge  troffen wird. Steht die Gerade 10-18 senk  recht auf     der    Fläche 14 und entspricht das  Verhältnis der Strecken 12-10 und 13-10  dem Brechungsindex     ra    des Glasmaterials, so  kann nach bekannten Regeln der Verlauf des       Strahlenweges    innerhalb des Glaskörpers an  Hand es Linienzuges 13-11-10 ermittelt  werden.

   Nach Verlassen des Glaskörpers       bei,    9 geht der Lichtstrahl 9-16 parallel zur       ursprünglichen    Richtung 10-12 zum<B>Ob-</B>  jektiv     bezw.    Bildschirm     weiter.    Der Strahl       1\Z-10    hat vor :der Drehung des     Glasl@örpers     um den Winkel     cp    die Lage 7-15 eingenom  men, er -entsprach somit einem Punkt der  Bildmitte und seine     Fortsetzung    stimmte  ebenfalls mit:

   9-16 überein, das. heisst bei       einem    richtig arbeitenden     Vielkantprisma.     muss bei     einer        Winkeldrehung    des     Glas-          prismas    der gebrochene Lichtstrahl den       prismatischen    Glaskörper stets genau in der  gleichen Richtung und der gleichen Lage ver  lassen     wie    in     .der    Nullstellung bei     q.--    = o.  



  Im Falle eines massiven     Vielliuntprismas     berechnet sieh :die durch den :optischen     Aiis-          gleich        bedingte    Bildverschiebung B in     Ab-          hängigkeit    vom Drehwinkel     9p    nach der  Formel  
EMI0002.0039     
    Hierin bedeutet     Z)    den     Abstand    zweier plan  parallelen Flächen und     n    die Brechzahl des  Glasprismas.

   Die auf Grund dieser Formel  bei     praktisch    möglicher     Dimensionierung    :des       Prismas    feststellbaren Abweichungen der  Bildverschiebung vom Sollwert sind nicht       vernachlässigbar.     



  Die Erfüllung einer tadellosen Bild  wiedergabe ist somit bei den bisher beka.nn-         ten        Vi:elhantprismen    keineswegs gewähr  leistet. Die "Wiedergabe erfolgt unter     be-          t.rä.chtlicher        Bildausweitung    bei zunehmen  dem     Dr        ehzvinkel        (p.     



  Von nicht     minder        grosser        Bedeutung    für  die richtige Bildwiedergabe ist die Forde  rung, dass der Brechungsindex     )a    und der       Durchmesser        I)        bezw.    die Kantenzahl des       Primas    auf das Genaueste aufeinander     ab-          gcstimnit    sein müssen.

   Soll eine merkliche  zusätzliche     Bildverzerrung    vermieden werden,  so darf     ia    höchstens um 0,1 bis<B>0,15%</B> vom  Sollwert     abweichen.    Diese     Bedingung    ist an       #1ch    nicht     unerfüllbar,    sie bereitet jedoch  praktische     Schwierigkeiten.    Ausserdem ist  der zum     Unterbringen    des     Rotatiansprisrnas     zwischen Objektiv und Bildfenster verfüg  bare     R.auin    derart     beschränkt,        dass    nur relativ  kleine     Troinnieldurchmesse    r in Frage kom  men,

   die aber nur mit; extrem hohen     Brech-          zahlen        i?    = 1,9 bis 2,0     zii    erreichen wären,  während das übliche optische Glasmaterial  nur über     ra   <I>=</I> 1,5-1,7 verfügt.  



  Die     Erfindung    betrifft ein     Vielka.nt-          prisma        zum    optischen Ausgleich der     Bild-          wanderung    bei der Filmaufnahme oder Film  wiedergabe, welches gestattet. mit geringe  rem Aufwand viel günstigere Ergebnisse zu  erzielen.

   Das     Vielkantprisma    zeichnet sich       erfindungsgemäss    dadurch aus, dass es einen       aus        plankonkaven    Zylinderlinsen     zusammen-          ge#etzten,    rotierenden     Linsenkranz        aufweist,     und dass im Innern des von diesem     Kra-nze     ;gebildeten Hohlraumes in Randnähe und  symmetrisch zur Drehachse plankonvexe Zy  linderlinsen     ruhend    angeordnet sind, durch       welche    :

  die jeweils im Bereich der optischen  Achse ,des     Projektionssystems        vorbeiziehen-          den    plankonkaven. Zylinderlinsen zu Keil  prismen veränderlichen     Keilwinkels    ergänzt   erden. Die     kranzförmig    angeordneten     Plan-          1Lonl@avzylinderlinsen    werden nachstehend  kurz Aussenlinsen und die ruhenden     Plan-          konvexzy        linderlinsen    nachstehend kurz In  nen- oder Einsatzlinsen genannt.  



  An Hand der     Fig.    2-6 werden im fol  genden     beispielsweise        Ausführungsformen         des erfindungsgemässen     Vielkantprismas    er  läutert.  



       Gemäss        Fig.    2 weist das     Vielkantprisma     einen     Kranz        van        Plankonkavzylinderlinsen    1  auf. Innerhalb     des    von diesen eingeschlosse  nen Hohlraumes 3 sind zwei     feststehende          Plankonvexzylinderlinsen    2 angeordnet, die  bei der     in        F'ig.    2 dargestellten Lage der  Aussenlinsen 1 dem Lichtstrahl 7-8     einen          geradlinigen    Durchgang gewähren.

   Wird  jedoch -der Kranz im Sinne des Pfeils 17a       ,;ed@reht,    so bilden die in der     optischen    Achse  des     Projektorsystems    befindlichen Zylinder  linsen 1 und 2 Keilprismen     veränderlichen     Keilwinkels,     vergl.        F'ig.    3, die dem mach  Punkt 10 :

  gewanderten Lichtstrahl eine Ab  lenkung um den Winkel a erteilen, worauf  dieser die gegenüberliegende Aussenlinse 1 bei  9 verlässt.     Innerhalb    der für den     praktischen     Gebrauch     in        Betracht        kommenden    Grenzen  ist der     Ablenkungswinkel    a     .annähernd    gleich  dem halben Keilwinkel     (p    und bekanntlich  ist     mittels        Keilprismen    das Verhältnis
EMI0003.0031  
    schon bei einem Brechungsindex von     n    = 1,4  leicht zu     erreichen.     



  In     Fig.    2     bezeichnet    4 das     stetig    fort  bewegte Filmband, 5 das Bildfenster     und:    6       das    Objektiv.  



  Abgesehen von     dem.    geringeren Licht  verlust, den der wesentlich gekürzte     Licht-          weg        innerhalb    des optischen dichten Glas  materials zur     Folge    hat,     bietet    diese Ausfüh  rung     auelh,die    Möglichkeit einer genauen An  passung des     Trommel-Durchmessers    D .an den  jeweils vorhandenen Brechungsindex n des       lichtbrechenden    Materials,     vergl.    Punkt 1-3  der     Einleitung.    Zu diesem Zweck können       beispielsweise        sowohl,

  die        rotierenden    Aussen  linsen 1, wie auch die ruhenden     Einsatzlinsen     2 radial     verschiebbar        sein,        und    ihr Achs  abstand so eingestellt werden, dass die Bild  schärfe ein Maximum erreicht.

       Wenn.        es    sich  auch nur um     geringe        Verschiebungen    handelt,  so     ist    eine solche Massnahme im Hinblick auf  die     100-200fache        Vergrösserung    des Film  bildes im Interesse einer möglichst     reinen     Bildwiedergabe von erheblicher     Bedeutung.       Die radiale     Einstellbarkeit    namentlich  der ruhenden     Einsatzlinsen    2, ist noch aus  folgendem Grunde vorzusehen:

   soll den     in     der     Einleitung    unter Punkt 4 und 5 genann  ten schädlichen     Einflüssen        entgegengewirkt     werden, so muss das Strahlenbündel     zwischen     den Einsatzlinsen 2 mit zunehmendem Dreh  winkel     (p    eine entsprechende     Kantraktien    er  fahren, was sich z.

   B. erreichen     lässt,    wenn  der     Krümmungsradius    17 (Fix. 4) :der Ein  satzlinsen 2     grösser    gewählt wird als der  jenige 18 der Aussenlinsen 1, und zwar. derart,       dtass    die entsprechenden     Kreismittelpunkte    29       und    30 nicht zusammenfallen.

   Dieselbe Mass  nahme hat auch zur     Folige,        dass    bei der in       Fig.    2 ,dargestellten Lage der Aussenlinsen 1       ein        achsparalleler    Lichtstrahl die     Linsen    1       und    2 auch     a@chspa:rallel    verlässt, was nicht  eintreten und     eine    Bildfälschung ergeben  würde, wenn man die erwähnten Kreismittel  punkte 29 und, 30     zusammenfallen        bezw.    die  gekrümmten Oberflächen der     Linsen    1 und! 2       konzentrisch    verlaufen liesse.  



  Der mittlere Abstand der     Einsatzlinsen     2 von den     Aussenlinsen    1 wird     zweckmässti;g          möglichst        klein.        :gewählt,    etwa 0,5-0,6 mm,  während.     die        nach        optischen        Gesichtspunkten     zu     bestimmende        Abweichung    der     Krüm-          mung:sradien        17,18einige    Millimeter erreicht.  



  Der     Strahlengang        dässt    sich unter Anwen  dung :der bekannten     Lichtbrechunmsgesetze     berechnen. Es lässt sich zeigen, dass     beispiels-          weise        bei        einer    Kantenzahl des     äussern    -Lin  senkranzes von 18 und, bei einer     Brechzahl     des Glasmaterials von n = 1,56 die sich er  gebende Fehlerkurve erheblich unter die       Sichtbarkeitsgrenze    sinkt, dass also eine ge  genüber dem massiven Glasprisma bedeutend       verbesserte    Bildwiedergabe erreichbar ist.  



  Die     konstruktive        Ausbildung    des     Prismen-          gehäuses        erfolgt    zweckmässig     in:    Form     zweier     runder Flanschen 27, wie in den     Fi,g.    5     und,    6  dargestellt, auf deren     Innenseite        zylindrische     Eindrehungen 25 als'     Auflaggefläche    für     die          Aussenliüsen    1 ,dienen,

       nötigenfalls    unter     Zwi-          scbenlage    von Ringen aus     nachgiebigem    Ma  terial;     Gummi,    Asbest oder dergleichen. Die  ruhenden     Einsatzlinsen    2 dagegen     sind    an      den Enden eines     kastenförmigen    Halters 26  angebracht, an weichen     heiderseits    Wellen  stümpfe 28     (Fig.    5 und 6) anschliessen, die  zur     Lagerung    der Flanschen 27 dienen.

   Eine  solche     Ausführung        ermöbliclit    einen     staub-          und        feuchtigkeitsdzcht.en    Abschluss des     Pris-          menhohlraumes    und bewahrt ihn vor Ver  schmutzung. Zur genauen Einstellung; der  Linsen 1 und 2 sind-,die ans     Fi:g.    4 ersichtli  chen     Justiersehrauben    19, 22 vorgesehen:, zu  deren     Führung    und Fixierung die an den  Flanschen 27     resp.    am Halter 26 festen Teile  20     und    21 dienen.  



       Die    Zahl :der     rotierenden    Aussenlinsen 1  wird im Interesse eines guten optischen     Aus-          gdeichs        möglichst    hoch gewählt.

   Im allge  meinen     ist    mit einem     18seitigen    Vielkant  prisma der beschriebenen Art bereits ein sehr       befriedigendes    Ergebnis zu erzielen, wobei  jedoch zu beachten ist, dass mit. zunehmender  Seitenzahl der erforderliche Abstand zwi  schen Objektiv     und,    Bildfenster ebenfalls zu  nimmt, so     dass    von Fall zu Fall die     günstigste     Lösung nach den jeweils     vorliegenden    Ver  hältnissen: zu ermitteln ist.  



  Die beschriebene Einrichtung lässt sich  sowohl bei     :der    kinematographischen Bild  aufnahme wie auch bei der     Wiedergabe    mit       Vorteil    anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Fiknwied-ergabe, dadurch gekennzeich net, daB es einen aus plankonkaven Zylinder- linsen (1) zusammengesetzten, rotierenden Linsenkranz anf -ri;
    a, und dass im Innern des von diesem Kra.nze ,gebildeten Hohl raumes in Randnähe und symmetrisch zur Drehachse plankonvexe Zylinderlinsen (2) ruhend angeordnet sind, durch welche die jeweils im Bereich der optischen Achse des Projektionssystems vorbeiziehenden plan konkaven Zylinderlinsen (1) zu Keilprismen veränderlichen Keilwinkels ergänzt werden. LTNTERANSPRüCHE: 1.
    V ielkantpiisma nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierenden Aussenlinsen (1) und die ruhenden Einsatz linsen (2) radial verstellbar sind. \2. Vielkantprisnia nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Krüm- mun;gsradius der gewölbten Fläche der role- renden Aussenlinsen (1) und derjenige der ruhenden Einsatzlinsen (2) ungleich gross sind.
    3. Vielkant.prisnia nach Pa.tentansprueli und LTnteransprilch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Krümmungsradiiis der gewölb ten Fläche der ruhenden Innenlinsen (2) grösser ist als derjenige der rotierenden Aussenlinsen (1) und: dass die Kreismittel- punkte nicht zusammenfallen. 4.
    V ielkantprisma nach Patentanspruch, dadurch bekennzeiehnet, dass der von :den Aussenlinsen (1) eingeschlossene Hohlraum durch seitliche Flanschen staub- und flüssig- keitsdicht abgeschlossen ist.
CH234155D 1942-03-04 1943-03-02 Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Filmwiedergabe. CH234155A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE234155X 1942-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH234155A true CH234155A (de) 1944-09-15

Family

ID=5889978

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH234155D CH234155A (de) 1942-03-04 1943-03-02 Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Filmwiedergabe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH234155A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2817995A (en) * 1954-06-08 1957-12-31 Mitchell Camera Corp Optical compensating system for kinetographs of the constantly-moving-film type
US2972280A (en) * 1952-04-15 1961-02-21 John C Kudar Continuous motion picture transmitting apparatus
US3424521A (en) * 1965-09-07 1969-01-28 Bell & Howell Co Stabilized offset lens system

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2972280A (en) * 1952-04-15 1961-02-21 John C Kudar Continuous motion picture transmitting apparatus
US2817995A (en) * 1954-06-08 1957-12-31 Mitchell Camera Corp Optical compensating system for kinetographs of the constantly-moving-film type
US3424521A (en) * 1965-09-07 1969-01-28 Bell & Howell Co Stabilized offset lens system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3029799C2 (de) Endoskopobjektiv
CH234155A (de) Vielkantprisma zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme oder Filmwiedergabe.
DE112022007299T5 (de) Optische Adaptervorrichtung und Operationsmikroskop
DE2836184C2 (de)
DE2222377A1 (de) Weitwinkelobjektiv
DE898363C (de) Vielkantprisma fuer den optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme und Wiedergabe
DE668936C (de) Filmapparat mit optischem Ausgleich
DE2807653A1 (de) Zoom-weitwinkelobjektiv
DE907358C (de) Pruefgeraet fuer optische Systeme, vorzugsweise photographische Objektive, zur Erzeugung eines reellen, zu untersuchenden Bildes
CH619791A5 (en) Optical device
DE1957628A1 (de) Optische Einrichtung mit einem Konkavspiegel und mit einem Korrekturteil
DE2458720A1 (de) Vorrichtung zum kippen eines feldes in optischen systemen
DE741508C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beeinflussen der Bildschaerfe beim optischen Abbilden
AT8314B (de) Einrichtung zur Herstellung eines fixen Bildes eines sich bewegenden Gegenstandes.
AT115450B (de) Verfahren und Vorrichtung zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei Kinematographen.
DE913363C (de) Vielkantprisma fuer den optischen Ausgleich der Bildwanderung bei der Filmaufnahme und -wiedergabe
AT85301B (de) Farbenkinematographie.
DE661479C (de) Vorrichtung zur Moirevermeidung beim Kopieren auf Farbrasterschichttraeger
DE2740146A1 (de) Ringprismenanordnung
DE395305C (de) Linsensystem zum optischen Ausgleich, insbesondere bei Kinogeraeten
DE2164683C3 (de) Optisches Bild Stabilisierungssystem
DE593087C (de) Augenpruefgeraet
AT87586B (de) Vorrichtung zum Ausgleich der Filmbewegung mittels gleichförmig rotierender optischer Teile für einen Kinematographen mit gleichförmig bewegtem Film.
DD241142A1 (de) Apochromat
DE359927C (de) Ringfoermiger optischer Glaskoerper