CH233136A - Nussknacker in Zangenform. - Google Patents

Nussknacker in Zangenform.

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CH233136A
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CH
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hinge
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Inventor
Trost Ernst
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Trost Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/26Nutcrackers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Nusslinaeker    in     Zangenform.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein Nussknacker in Zangenform, dadurch ge  kennzeichnet, dass die durch Scharnier mit  einander verbundenen, unter     Federwirkung     ein sich selbst öffnendes Maul bildenden       Brechbacken    an ebenfalls durch Scharnier  miteinander verbundene und mit einem ihren  Schliessweg begrenzenden regulierbaren An  schlag versehene Griffe so     angelenkt    sind,  dass der auf letztere von der Hand ausge  übte Druck sich in gleicher Richtung und  entsprechend der gewählten     Übersetzung    auf  die Brechbacken überträgt,

   vermittels wel  cher in das von ihnen     gebildete    Maul einge  führte Nüsse von verschiedener Form und  Grösse stossfrei derart aufgebrochen werden  können, dass bei richtigem Anpassen des An  schlages deren Kern unversehrt bleibt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Nussknackers nach der Erfindung  dargestellt.     Fig.    1 zeigt die teilweise ge  schnittene     Vorderansicht    und     Fig.    2 die seit  liche Innenansicht desselben.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besitzt    der Nussknacker vier zweiarmige Hebel<I>a, ä ;</I>  und b, b' mit     U-förmigem    Querschnitt. Die  zweiarmigen Hebel<I>a,</I>     ä    sind oben als dop  pelt     gezahnte    Brechbacken     ausgebildet    und  durch das Scharnier c zusammengehalten. Die  zweiarmigen Hebel<I>b, b'</I> dienen mit ihren  untern Enden als Griffe und sind durch das  Scharnier d<B>'</B> aneinandergefügt. Ausserdem  sind alle vier Hebel durch zwei Gelenke e, e';  die von den beiden Scharnieren c und d ver  schieden weit abstehen, miteinander zu einer ;  Übersetzungszange verbunden.

   Eine um den       Scharnierzapfen    bei d     geschlungene        Torsions-          feder   <I>f</I> mit ihren Enden<I>f',</I>     f   <I>"</I> sucht die, Griffe  und     angelenkten        Brechbacken        auseinanderzu-          spreizen.    Das Mass der möglichen     Spreizung     ist indes nicht allein von dieser Federkraft  abhängig, sondern durch die Ausbildung und  Anordnung der Gelenke e, e' bestimmt, indem  diese durch Anlehnen aneinander sowohl den  Öffnungsweg für das durch die     Brechbacken     <   gebildete Maul als auch für die Griffe be  grenzen.

   Im     Griff    b sind ein Gewindebolzen  g und eine     Rändelmutter    h so gelagert, dass      durch Drehen der letzteren der Gewindebol  zen sich gegen den Griff b' bewegt, wodurch  auch der der     Nussgrösse        angepasste    Weg für  das Zusammendrücken der beiden Griffe be  grenzt wird.

   Durch all das wird erreicht,  dass für die Betätigung der Zange immer nur  eine Hand beansprucht wird, während mit  der andern Hand die Nuss i in deren     31aul    so  gehalten und gedreht werden kann, dass es  ein Leichtes ist, solche nach allen Richtun  gen stossfrei derart aufzubrechen,     dass    bei  richtigem Anpassen des Anschlages g deren  Kern unversehrt bleibt und nachher von der  Schale bequem befreit werden kann.  



  Im mittleren Teil der U-förmigen     Brecli-          ba.cken        a,   <I>ä</I> sind in Schlitzen     k.    verschiebbare  und durch     Rändelschräubchen    l feststellbare  Einsatzbacken     7n    gleicher Art vorhanden.       Fig.    1 zeigt sie in ihrer untersten Ruhelage,  wo sie durch das Scharnier C verdeckt sind.  Nachdem einer derselben oder beide zusam  men aus dieser Ruhelage nach oben gescho  ben und durch die     Rändelschräubchen    fest  gestellt worden sind, gestatten sie, in der  bereits beschriebenen Weise, auch das Auf  brechen von kleineren Nüssen und Mandeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nussknacker in Zangenform, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die durch Scharnier (C) miteinander verbundenen, unter Federwir kung (f) ein sich selbst öffnendes Maul bil denden Brechbacken <I>(a.,</I> ct) an ebenfalls durch Scharnier (d) miteinander verbundene und mit einem ihren Schliessweg begrenzen- den regulierbaren Anschlag (g) versehene Griffe (b.
    b') so angelenkt sind, dass der auf letztere von der Hand ausgeübte Druck sich in gleicher Richtung und entsprechend der gewählten Übersetzung auf die Brechbacken überträgt, vermittels welcher in das von ihnen gebildete Maul eingeführte Nüsse von verschiedener Form und Grösse stossfrei der art aufgebrochen werden können, dass bei richtigem Anpassen des Anschlages (g) deren Kern unversehrt bleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Nussknacker in Zangenform nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechbacken<I>(a, a')</I> im Querschnitt U-för- inig ausgebildet sind. 2.
    Nussknacker in Zangenform nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Brechbacken<I>(a, a')</I> und die Griffe (b, b') miteinander verbindenden Gelenke (e, e') so ausgebildet und angeordnet sind, da.ss sie beim Anlehnen aneinander sowohl den Öffnungsweg für das durch die Brechbacken gebildete Maul als auch für die Griffe be grenzen. 3.
    Nussknacker in Zangenform nach Pa- tentänspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im mittleren Teil der Brechbacken, in Schlit zen (k) verschiebbare und durch Rändel- schräubchen (l) feststellbare Einsatzbacken (7n) gleicher Art vorhanden sind, welche das Aufbrechen von kleineren Nüssen und Man deln gestatten.
CH233136D 1943-05-19 1943-05-19 Nussknacker in Zangenform. CH233136A (de)

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