CH228682A - Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung. - Google Patents

Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung.

Info

Publication number
CH228682A
CH228682A CH228682DA CH228682A CH 228682 A CH228682 A CH 228682A CH 228682D A CH228682D A CH 228682DA CH 228682 A CH228682 A CH 228682A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mandrel
tip
measuring
receiving
immovable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Deckel Firma Friedrich
Original Assignee
Deckel Fa Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deckel Fa Friedrich filed Critical Deckel Fa Friedrich
Publication of CH228682A publication Critical patent/CH228682A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung.



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teils einer Bohrung und hat zur Aufgabe, einerseits den Messvorgang so zu gestalten, daB er auch von Hilfskräften ausgeführt werden kann, anderseits eine Verbesserung gegenüber den bisher bekannten Verfahren insofern zu erreichen, als auch bei langen Hohlzylindern sowie bei Sackbohrungen auf der ganzen Länge des zu prüfenden Hohlzylinderteils der Durchmesser jedes beliebigen Querschnittes einwandfrei gemessen und abgelesen werden kann.



   Das erfindungsgemässe Verfahren gestattet die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daB der   Prüfling    auf einen an einem Halter angebrachten Aufnahmedorn gesteckt wird, wobei der Durchmesser dieses Dornes mindestens in dem Bereich des Hohlzylinderteils, dessen Innendurchmesser zu prüfen ist, höchstens um   2 %    kleiner ist als dieser Innendurchmesser, und dass mindestens eine am Dorn unbeweglich angeordnete Anlagekuppe und die   Messkuppe    eines am Dorn beweglich angeordneten Tasters auf der Oberfläche des Hohlzylinderteils anliegen, wobei der Taster mit einem FeinmeBgerät derart in   Wirkungs-    verbindung steht, dass die Abweichung des zu prüfenden Innendurchmessers von seinem Sollbetrag angezeigt wird.



   Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.



   In der Zeichnung sind beispielsweise eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung und zwei Detailvarianten dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    die Vorrichtung in teilweisem Schnitt, wobei das   Feinmessgerät    nur zum Teil dargestellt ist, und
Fig. 2 und 3 zwei Varianten des in der Vorrichtung nach Fig. l einsetzbaren Aufnahmedornes.



   Gemäss Fig.   1    ist mit einer Grundplatte 11 ein Lagerbock 13 verbunden, in dem eine  Biiehse 15 axial   versehiebbar    geführt ist, die ihrerseits den Schaft eines nur teilweise dar  gestellten Feinmessgerätes    17 umschliesst. Bei diesem Feinmessgerät kann die Anzeige des Messwertes in bekannter Weise auf optischem, elektrischem oder mechanischem Wege erfolgen. Die zur   Einstellung des Mess-    gerätes   notice      Axialverschiebung desselhen    erfolgt einerseits   (zurGrobeinstelluno) dureh    Verschieben des Messgerätes in der   Büchse 15    und anderseits (zur Feineinstellung) durch Verschieben der Büchse 15 im Lagerbock   13.   



  Zur   Ermögliehung    der letztgenannten Einstellung ist die Büchse 15 an einem Ende mit einem Bund 19 und am andern Ende mit einem Feingewinde versehen, auf das eine Rändelmutter 21 geschraubt ist ; ferner ist die Büchse mittels eines Flaehkeils   22    gegen Verdrehen gesichert. Eine im Lagerbock 13 angeordnete Feder 23   drüe.      tuber    einen   versehiebbaren    Stift   25    auf die Innenseite des Bundes 19 und hÏlt dadurch die Rändelmutter 21 mit der Stirnseite des Lagerbockes 13 in ständiger Berührung, wo  durch@    wenn die Mutter 21 gedreht wird. eine Feinversehiebung des Me¯gerÏtes   17    in Richtung seiner LÏngsachse erfolgt.

   Um das   Messgerät    in der eingestellten Lage zu halten, wird nach der Grobeinstellung eine an der (bei   27    gesehlitzten) Büchse 15 angeordnete Klemmschraube 29 und nach der Feineinstellung eine an dem (bei 31 ebenfalls geschlitzten) Lagerbock 13 vorgesehene Schraube 33 festgezogen.



   Auf der Grundplatte 11 ist ausser dem Lagerbock 13 ein TrÏger 35 vorgesehen, der eine senkieeht zur Achse des MeBgerätes angeordnete Bohrung 37 aufweist. In diese Bohrung ragt der Fiihrungsteil 39 eines   Messeinsatzes      41.    Dieser zweckmässig auswechselbare Einsatz ist mittels Sehrauben 43 auf dem Träger 35 befestigt und trÏgt einen zur Aufnahme des   Prüflings    dienenden Dorn   45.    dessen Durchmesser nur um höchstens 2% kleiner ist als das Nennmass der   Bohrung 47    eines   striehpunktiert      angedeute-    ten   Prüflings    49 und dessen Länge vorteilhaft etwa doppelt so gross ist wie die des Pr flings.

   Etwa zwischen der halben   LÏng@@    und dem innern Drittel des Aufnahmedornes   45    ist   ein@ unbewegliche Anlagekuppe 51    so angeordnet,   dal3    sie die Mantelfläche des Dornes 45 ein wenig  berragt. Gegen ber dieser Anlagekuppe ist eine   Messkuppe    53   angeordnet@ die an dem    einen Ende eines zweiarmigen Tasthebels 55 befestigt ist und durch eine seitliche Öffnung des Dornes   hin-    durchragt.

   Der um eine Achse 57   schwenk-    bare Tasthebel 55 ist innerhalb einer im Me¯einsatz 41, 45 vorgesehenen Bohrung 59   angeordnet und    an seinem der Me¯kuppe gegenüberliegenden Ende mit einer ebenen FlÏche 61 versehen. auf der der Taststift 63 des   Feinmessgerätes 17 anliegt. Gegenüber    diesem Taststift ist im Schwenkbereich des Tasthebels 55 ein einstellbarer Anschlag 65 angeordnet, dessen Aufgabe es   ist.    ein zu    weites Vortreten der Messkuppe 53 zu ver-    hindern.   



   Das Messen mit der beschriebenen Ein-      riehtung    geschieht in folgender Weise :
ZunÏchst wird durch entsprechendes   Axialverschicben    das   Feinmessgerät    mit Hilfe eines   Musterringes oder    einer sonstigen Lehre auf das Nennma¯ des Pr flings eingestellt, dann wird der   Priifling    49 über den Aufnahmedorn   geschoben@ wobei die Ma¯-    abweichungen der Bohrung 47 vom Nennma¯  ber den zweiarmigen Tasthebel 55 auf den Taststift 63 3 des Feinme¯gerÏtes  ber   tragen und durch dassel@@ in entsprechend    vergrössertem Massstab angezeigt werden.   



  Hierbei wird durch die grosse Länge des Auf- nahmedornes sowie dadurch, dass sein Durch-    messer nur um sehr wenig kleiner ist als die zu prüfende   Bohrung, eine    dauernde und   praktisch genaue Parallelität    der Aehse dieser Bohrung mit der Achse des   Allfnahme-    dornes   gewährleistet und eine Beeinträchti-    gung der Genauigkeit der Me¯ergebnisse durch   I'np. u'allelität der erwähnten Achsen    in einfacher Weise verhindert.

   Ferner ist es durch die Anordnung der Anlagekuppe 51 innerhalb der hallen Länge und au¯erhalb des innern   Drittels des Aufnahmedornes 45    möglich, auf der ganzen   Lange    des Prüf lings 49 den Durchmesser jedes beliebigen seiner Bohrung einwandfrei zu pr fen und abzulesen, weil der Dorn minde  stens um die Hälfte länger    ist als der Prüf  ling.   



   Der in Fig.   1    gezeigte   MeBeinsatz    ist   iiifol, ve    der die Messebene überragenden   Länge des Aufnahmedornes    nur zum Messen von durchgehenden Bohrungen geeignet. Sollen dagegen anders geformte Bohrungen,   z.    B. einseitig geschlossene oder Stufenbohrungen gemessen werden, so ist der   Messein-    satz 41 gegen einen andern Einsatz mit einem entsprechend geformten Aufnahmedorn auszuwechseln.



   In den Fig. 2 und 3 sind zwei   verschie-    dene   Messeinsätze    dargestellt, wovon der Aufnahmedorn des in Fig. 2 gezeigten Einsatzes für einseitig geschlossene Bohrungen und der Aufnahmedorn des in Fig. 3 dargestellten Einsatzes fiir Stufenbohrungen ausgebildet ist.



   Gemäss Fig. 2 besteht der Aufnahmedorn aus einem zylindrischen Teil 67, dessen Länge etwas grosser ist als die Lange der zu messenden Sackbohrung ; möglichst nahe an dem freien Ende dieses Teils sind die Anlagekuppe 51 und die   Messkuppe    53 in der schon   heschriebenen    Weise angeordnet.



   Bei dem in Fig. 3 gezeigten Dorn ist der Durchmesser entsprechend der zu messenden Bohrung abgestuft. In der gezeigten Ausfiihrung sind Anlage-und Messkuppe am freien Ende der mittleren Stufe 69   angeord-    net ; doch könnten sie auch, je nach dem zu messenden Teil der Bohrung, am Ende der grosseren Stufe (71) oder an dem der kleineren Stufe (73) angebracht sein.



   Das Messen erfolgt auch bei diesen Me¯einsätzen in der schon beschriebenen Weise. wobei die in den beiden vorstehenden Absätzen geschilderte besondere Ausbildung der Aufnahmedorne dieser Einsätze ermöglicht. sowohl die einseitig geschlossene Bohrung 75 des   Priiflings    77 als auch die abgestufte Bohrung 79 des   Prüflings    81 in ihrer ganzen Länge zu messen.



   Statt der in den vorstehenden   Ausfüh-      rungsbeispielen    gezeigten   Zweipunktmessnng    könnte durch Anordnen von zwei   unbeweg-    lichen   Anlagekuppen    und einer   Messkuppe    in der Weise. dass sich die   Anlagekuppen    mit   der Messkuppe    in einer die Achse des Prüfdornes schneidenden Ebene befinden, auch eine Dreipunktmessung vorgenommen werden.



      PATENTANSPR   
I. Verfahren zur Prüfung des   Innendurch-    messers eines hohlzylindrischen Teils einer Bohrung, dadurch gekennzeichnet, da¯ der   Prüfling    auf einen an einem Halter angebrachten Aufnahmedorn gesteckt wird, wobei der Durchmesser dieses Dornes mindestens in dem Bereich des Hohlzylinderteils, dessen Innendurchmesser zu prüfen ist, h¯chstens um   2    kleiner ist als dieser Innendurchmesser, und daB mindestens eine am Dorn unbeweglich angeordnete Anlagekuppe und die MeBkuppe eines am Dorn beweglich angeordneten Tasters auf der Oberfläche des Hohlzylinderteils anliegen, wobei der Taster mit einem   Feinmessgerät    derart in Wirkungsverbindung steht, da¯ die Abweichung des zu prüfenden Innendurchmessers von seinem Sollbetrag angezeigt wird.

Claims (1)

  1. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie aus einem Halter, einem Feinmessgerät und mindestens einem Aufnahmedorn besteht, welcher zur Prüfung eines bestimmten Innendurchmessers einen Durchmesser aufweist, der höchstens um 2 % kleiner ist als dieser Innendurchmesser, und an welchem mindestens eine unbewegliche Anlagekuppe und ein beweglicher Taster mit einer Messkuppe angeordnet sind.
    UNTERANSPRUaHE : l. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit einem Aufnahmedorn für einen bestimmten Prüfling, dadurch gekennzeichnet, daB die Länge des Aufnahmedornes mindestens um die Hälfte grösser ist als die des Priiflings und dass die unbewegliche Anlagekuppe bezw. die unbeweglichen Anlagekuppen und die Messkuppe des Tasters ausserhalb des innern Drittels des Aufnahmedornes angeord- net sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ die unbeweg- liche Anlagekuppe bezw. die unbeweglichen Anlagekuppen und die AfeBkuppe des Tasters am freien Ende des Aufnahmedornes angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit einem Aufnahmedorn f r einen bestimmten Prüfling, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Aufnahmedornes auch ausserhalb des Bereiches des zu prüfenden Hohl- zylinderteils der Form der Bohrung des Prüflings entspricht.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmedorn stufenförmig ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ die unbeweg- liche Anlagekuppe bezw. die unbeweglichen Anlagekuppen und die Messkuppe des Tasters am Ende einer Stufe angeordnet sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Aufnahmedorne von versehiedenem Duroh- messer aufweist, die auswechselbar an dem Halter angebracht werden können.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie mehrere Aufnahmedorne von verschiedener Anordnung der Mess-und der Anlagekuppe aufweist, die ausweehselbar an dem Halter angebracht werden können.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Aufnahmedorne für je einen bestimmten Prüfling aufweist, welche an dem Halter angebracht werden können.
CH228682D 1942-01-22 1942-01-22 Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung. CH228682A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH228682T 1942-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH228682A true CH228682A (de) 1943-09-15

Family

ID=4455698

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH228682D CH228682A (de) 1942-01-22 1942-01-22 Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH228682A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3103748A (en) * 1960-08-16 1963-09-17 Alfred H Emery Bore gauge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3103748A (en) * 1960-08-16 1963-09-17 Alfred H Emery Bore gauge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69618925T2 (de) Probensatz zum messen der innen- und aussendurchmesser ringförmiger teile
DE3873309T2 (de) Bohrfeinmessvorrichtung.
DE3341450A1 (de) Schieblehre
DE745925C (de) Schraube mit in einer Laengsbohrung liegendem Vergleichsstab
DE1623201A1 (de) Vorrichtung zur Messung bzw. Pruefung von Gewinden
DE921358C (de) Kegelmessgeraet
CH228682A (de) Verfahren zur Prüfung des Innendurchmessers eines hohlzylindrischen Teiles einer Bohrung.
DE953922C (de) Werkstuecklehr- oder -messkopf
DE2406308B1 (de) Geraet zum Messen von Aussenkegeln und -durchmessern
CH218397A (de) Messvorrichtung für innere Messungen.
DE2005823A1 (de) Bewegliche Tragvorrichtung für mindestens ein zum Messen von Dimensionen eines Gegen- , Standes dienendes Instrument
DE2811969C2 (de) Vorrichtung zum Messen einer sphärischen Fläche in Abhängigkeit von einer zylindrischen oder kegeligen Fläche
DE19534338C1 (de) Feinmeßgerät mit auswechselbaren Meßeinsätzen
DE4447297C2 (de) Meßeinrichtung für Ventilsitze kleineren Durchmessers
DE584185C (de) Feinmessvorrichtung fuer das Einstellen eines Drehstahles zum Ausbohren von Lagern nach den zugehoerigen Wellenzapfen
DE321630C (de) Gewindemessvorrichtung
DE1237336B (de) Pruefgeraet fuer einen rotierenden Werkzeugtraeger
DE320590C (de) Schraubenlehre mit auswechselbaren Messstuecken
DE3540905C2 (de)
DE922492C (de) Einrichtung zur winkelhaltigen Fuehrung eines Absteckdorns
DE4025504C2 (de)
DE2033862C3 (de) MeBvorrichtung zum Messen des Durchmessers sowie der Konzentrizität' einer ringförmigen Ausnehmung
DE1174538B (de) Vorrichtung zum Messen der Dehnung und Laenge von mit einer Durchgangsbohrung versehenen Bauteilen
DE534042C (de) Vorrichtung zum Messen von Gewinden
DE883509C (de) Messgeraet fuer profilierte Querschnitte in der Werkstoffpruefung