CH221908A - Webstuhl. - Google Patents

Webstuhl.

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CH221908A
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CH
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picker spindle
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Inventor
Schwabe Kurt
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Schwabe Kurt
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/20Changing bobbins, cops or other loom components carried by the shuttle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Wehstuhl.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Webstuhl mit beiderseitigem, beliebigem,  unabhängigem Schützenwechsel, sowie     Spu-          lenauswechselung    für eine oder mehrere  Farben, bei welchem     erfindungsgemäss    beim  Auswechseln der von der     Fühlerseite    kom  mende     Schützen    nach Entkuppeln des       Pickers    der Auswechselseite vom Schläger  in den Auswechselkasten einläuft.  



  Um den Schützen. mit leerer Spule den       Eintritt    in den Auswechselkasten zu ermög  lichen, wird bei     bekannten    Vorrichtungen  der     Picker    zusammen mit dem Schläger  durch einen bei     Spulenauswechslung    in  Drehung versetzten Exzenter mittels eines  Gestänges aus dem Bereich der Schützenflug  bahn gezogen, während ein zweiter, hinter  dem Auswechselkasten angeordneter     Picker     und ein zweiter Schläger nach vollendetem       Spulenwechsel    den Schützen mit der vollen  Spule in die betreffende     Schützenkastenzelle     zurückwerfen.

   Diese Anordnung besitzt ver  schiedene Nachteile,     wie        beispielsweise    die    doppelte Anordnung von     Picker    und Schlä  ger. Ausserdem erfolgt das Zurückwerfen des       Schützens    mit der vollen Spule nicht zwangs  läufig, sondern infolge eines     kurzzeitig    ge  führten Schlages, welcher es mit sich bringt,  dass eine genaue Stellung des     Schützens    in  der     Schützenkastenzelle    nach erfolgtem       Spulenwechsel    nur sehr schwer oder     mittels     sehr komplizierter     Mittel    zu erzielen ist.

    Anderseits jedoch ist die richtige und genaue       Stellung    des     Schützens    im     Schützenkasten          eine    unumgängliche Bedingung für gleichen  und sicheren Schlag bei Wechselstühlen.

   Die  Einrichtung besitzt ferner     den.    Nachteil, dass  der     Pieker    nicht aus dem Bereich der       Schützenflugbahn    gezogen werden kann,  wenn infolge falscher     Schlagfalleneinstel-          lung    und bei gleichzeitig eingeleiteter       Spulenauswechslung    der     tSchlag    auch auf  der Auswechselseite erfolgt.     In    diesem Falle  kann der     Picker    durch die Schlitze der       Schützenkastenrückwand    nicht mehr austre  ten und die Unmöglichkeit, ihn in.

   dieser      Stellung aus der Bahn zu ziehen, führt ent  weder zum Bruch eines Bestandteils oder er  fordert sehr verwickelte und unübersicht  liche Sicherheitselemente.  



  Mit einer bevorzugten Ausführungsform  der vorliegenden Erfindung werden alle diese  Nachteile behoben und beseitigt, indem der       Picker    bei dieser Ausführungsform der Vor  richtung im Bereiche der Schützenbahn be  lassen wird, wobei dem Schützen der Weg in  den Auswechselkasten. durch einfaches Ver  stellen der Schlagteile, vorzugsweise des  Schlägers auf der Auswechselseite, freige  geben wird. Diese Freigabe erfolgt auch bei  fehlerhafter Einstellung der Schlagfallen, da  der Schläger auf der     Auswechselseite    in  jeder Stellung seines ganzen Weges verstellt  werden kann, so dass auch bei erfolgtem  Schlage dem von der     F'ühlerseite    einlaufen  den Schützen mit der leeren Spule der Zei  tritt zum Auswechselkasten gestattet wird.

    Da der     Picker    beim Webstuhl gemäss der be  vorzugten. Ausführungsform in der Laden  bahn belassen wird, so kann nach erfolgtem       Auswechselvorgange    der Schützen mittels  desselben     Pickers        wieder    in die Schützen  kastenzelle zurückgeschoben werden, und da  dieser     Picker    im Gegensatz zum     Picker    der  bekannt gewordenen Einrichtung nicht mehr  in seine äusserste Stellung zurückzukehren  braucht, so kann das Zurückschieben des       Schützens    vom Anfang bis zum Ende  zwangsläufig erfolgen, wodurch eine stets  gleichbleibende Stellung des     Schützens    im  Schützenkasten gewährleistet ist.

   Endlich  bietet die vorliegende Erfindung die Mög  lichkeit, eine Menge Teile, so auch ein zweiter  Schläger wegzulassen, da das Zurückschieben  des     Schützens    in die     Schützenkastenzelle     nach erfolgtem     Auswechselvorgange    bei der  bevorzugten     Ausführungsform    durch eine im  gegebenen Zeitpunkte in Drehung versetzte  Welle erfolgt, die mittelst eines Zahnrades  mit einer Zahnstange im Eingriff steht.  Diese Welle ist vorzugsweise durch einen  kleinen, au der Lade     angebrachten;    Elektro  motor betrieben, welcher bedarfsweise einge  schaltet wird, durch welche Anordnung die    ganze Einrichtung an Übersichtlichkeit und  Einfachheit gewinnt.  



  In den     Fig.    1 bis 10 der Zeichnung ist.  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Rückansicht der Auswechsel  seite des Webstuhls, wobei das Spulen  magazin der besseren Übersicht wegen weg  gelassen wurde;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 ein Schnitt nach Linie     I-I    in       Fig.    1 in     vergrössertem        Massstab;          Fig.    4 ist wiederum eine Rückansicht un  ter Weglassung verschiedener Teile;

         Fig.    5. 6 und 7 sind Ansichten von ein  zelnen Teilen;       Fig.    8, 9 und 10 geben Kreuzrisse der in       Fig.    5 bis 7     dargestellten    Teile wieder.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 das     Webstuhl-          t'    - die Treiberschiene, 3 die Lade. 4  ist der Schlägerschuh, in dem zwei mitein  ander     fhichtende    Bolzen 5a,     5b    befestigt  sind. Auf letzteren ist eine Führung 6 dreh  bar gelagert, welche Führung dem Schläger 7  eine Bewegung in seiner Längsrichtung ge  stattet. In zwei Führungen 8a, $b ist eine  Stange 9 gehalten, welche mit einem Schlitz  10 den im Schläger 7     befestigten    Bolzen 11  umgreift. Ein Bolzen 12 auf der Stange 9  dient als Angriffspunkt für die Stange 13,  welche die Stange 9 mit dein Hebel 14 ge  lenkig verbindet.

   Der Hebel 14 sitzt     auf     einem an der Treiberschiene gelagerten Bol  zen 1.5 und trägt an seinem andern Ende  einen Hebelarm 16. Eine Zugstange 17 ver  bindet letzteren mit den nicht dargestellten  Antriebselementen auf einer bei     Spulen-          a.uswechslung    in Drehung versetzten Welle.  



  Auf einer Nabe der Führung 6 ist die  Sperrklinke 18 drehbar gelagert, welche in  Ruhestellung den Schläger 7     untergreift,    so  dass dessen Bewegung nach unten begrenzt  ist. Die Sperrklinke 18 trägt einen     Fortsatz     19, welcher vor einen kurvenförmigen An  lauf der Stange 9 zu liegen kommt. Ein An  schlag 20 am Schläger 7, welcher sich     gegen     die Führung 6 legt, begrenzt den Weg des      Schlägers nach oben und ein Anschlag 21 an  der Treiberschiene den Weg     desselben.    nach  aussen.  



  Auf der     Treiberschiene    ist eine Schiene  22 angeschraubt, welche an ihrem äussern  Ende vom Auswechselkasten 23 gehalten  wird und eine Bohrung 24 aufweist. Auf  der Treiberschiene 2 sind ferner Schienen  <I>25a,</I>     25b    angeschraubt. Die Schiene 25b  wurde in     Fig.    1 und 4 der besseren Über  sicht wegen weggelassen. In der durch  die Treiberschiene 2 und die Schienen 25a  und     25b    geschaffenen     rechteckigen.    Führung  läuft eine Schiene 26 mit zwei Lagern 27  und 28, welche Schiene in einer entsprechen  den     Ausnehmung    die Zahnstange 29 trägt.

    Letztere Zahnstange steht mit einem     Ritzel          30-    auf der Motorwelle 3.1 des Motors 32 im  Eingriff, welcher auf der Treiberschiene 2  montiert ist. Ebenfalls auf letzterer montiert  sind die     beiden        runden,    Führungsstifte 33  und 36, welche zur Lagerung des Lagers 35  dienen und letzterem eine axiale Verschie  bung erlauben. Der     Führungsstift    33 trägt  an seinem äussern Ende einen Anschlag 34,       -während        zwischen:    den Anschlag 37 des Füh  rungsstiftes 34 und das Lager 35 eine Druck  feder 38 zu liegen kommt. Das Lager 35 be  sitzt eine mit der Bohrung 28 auf dem Teil  26 fluchtende Bohrung 39.

   Die     Pickerspindel     40, auf welcher der in normaler Weise den  Schläger 7 umfassende     Picker    41 hin- und  herläuft, trägt an ihrem der     Webstuhlmitte     zugekehrten Ende den Anschlag 42, während  ihr äusseres Ende in dem Teil 43. befestigt ist.  Ebenfalls in dem Teil 43 befestigt ist ein       Führungsstift    44, und zwar so, dass der Ab  stand der     Pickerspindel    40 von dem Füh  rungsstift 44 derselbe ist     wie    der Abstand  der Bohrungen 27 und 28 im Teil 26.

   Der  Führungsstift 44 trägt einen     Mitnehmer    45  und ist in der Bohrung 27 im Teil 26 und in  der     Bohrung    24 der Schiene 22 gehalten,  während die     Pickerspindel    durch die Bohrun  gen 2,8 und 39 gehalten wird. Die Ruhestel  lung des Teils 26 wird durch eine Klinke 46  gesichert, welche um     den:    Bolzen 47 auf der  Treiberschiene drehbar gelagert ist und    durch eine Feder 48 nach oben gezogen wird.  In Ruhestellung kommt sie- sowohl vor den  Teil 26, als auch vor einen schrägen Anlauf  49 der Zahnstange 29 zu liegen.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende: Bei eingeleiteter     Spulenauswechs-          lung    wird durch einen nicht dargestellten  Exzenter auf einer in Drehung versetzten  Welle der in     Ruhestellung    durch eine nicht  dargestellte Feder nach abwärts bewegte  Hebel 16 angehoben, so dass sich der Hebel  14 und mit ihm die Stange 9 nach abwärts  bewegen:.

   Mit ihrem     kurvenförmigen:    Anlauf  drückt zunächst im     ersten.    Teil ihrer Bewe  gung die Stange 9 die Klinke 18 aus der  Bahn des Schlägers, worauf das obere Ende  des Schlitzes 10 sich an den Bolzen 11 anlegt  und im weiteren Teil der Bewegung der  Schläger 7 niedergezogen wird, so weit, bis  er     den.        Picker    41 freigibt.  



  Gleichzeitig bei eingeleiteter     Spulenaus-          wechslung    und über einen einen nicht dar  gestellten Schalter, in Abhängigkeit von der  bei     Spulenauswechslung    in Drehung wer  setzten Welle,     wird    der Motor 32 einge  schaltet, welcher     mittels    eines     Ritzels    im  ersten Teil seiner Bewegung die Zahnstange  29 nach aussen verschiebt.

   Wohl ist der Teil  26 im ersten Anlauf des Motors gegen Ver  schiebung noch durch die     Klinke    46 ge  sichert, aber die schräge Fläche der Zahn  stange 29 drückt bei     Verschiebung    der Zahn  stange 29 die Klinke nieder und gestattet  dem Teil 26 das     Hinausfahren.    Dies ge  schieht, indem sich die Nocken 50 der Zahn  stange 29 an eine vorspringende Leiste 51 im  Teil 26 anlegt und den Teil 26 mitnimmt.  Nunmehr bewegt sich vom Motor angetrieben  der Teil 26 nach aussen, bis er an den     Teil     43 gerät, worauf er von diesem Augenblicke  an auch die     Pickerspindel    mitnimmt und  nach     aussen.    zieht.

   Der Anschlag 42 der       Pickerspindel    40 legt sich im     weiteren:    Ver  laufe der Bewegung an das Lager 35     und     zieht dasselbe ebenfalls nach aussen bis an  den Anschlag 34, indem die Feder 38 ent  sprechend zusammengedrückt wird und da  mit die lebendige Energie aller bewegten      Teile vermindert. In seiner äussersten     End-          stellung    legt sich der Teil 26 mit einer Aus  sparung 52 über die Sperrklinke 46 und ge  stattet derselben, in diese Aussparung ein  zuschnappen. Wird einen Augenblick später  der Motor abgeschaltet, so strebt der Teil  26 unter dem Druck der Feder 38 wohl in  seine Ausgangsstellung zurück, wird aber  daran durch die in die Aussparung 52 einge  schnappte Sperrklinke 46 gehindert.  



  Nunmehr passiert der Schützen. den       Schützenkasten:    und gelangt in den Auswech  selkasten, wo die Spule ausgewechselt wer  den soll, indem er den     Picker    41 mitnimmt,  bis sich derselbe an den Teil 43 anlegt, wo  durch gleichzeitig der Weg des     Schützens     nach aussen begrenzt wird.  



  Nach vollzogenem     Spulenwechsel    wird  der Motor in Abhängigkeit von der Ein  schaltwelle umgepolt und dreht sich nach der  andern Richtung. Bei seinen ersten Um  drehungen bewegt er die Zahnstange 29  gegen die Stuhlmitte und drückt mit ihrem  Anlauf 53 die Sperrklinke 46 nieder, wor  auf der Teil 26 von der Zahnstange 29 mit  genommen wird, da bei weiterer Verschie  bung sich der Nocken 54 auf der Zahnstange  29 an die vorspringende Leiste 51 des Teils  26 anlegt. Durch Bewegung des Teils 26 wird  der Schützen aus dem Auswechselkasten in  den Schützenkasten zurückgeschoben, wobei  diese Bewegung durch die Feder 38 unter  stützt wird.

   Hierbei erfasst der Teil 26 den       Mitnehmer    45 und bringt bei seiner Weiter  bewegung auch die     Pickerspindel    40 in ihre  Ruhestellung zurück. Ist der Teil 26 in  seiner Ruhestellung angelangt, so springt  die Klinke 46 hinter ihm wieder ein, wor  auf der Motor abgeschaltet wird.  



  Nach vollendetem Zurückschieben des       Schützens    in den Schützenkasten gibt der  Exzenter auf der Einschaltwelle den Hebel  <B>16</B> wieder frei, welcher unter dem Zug einer  nicht dargestellten Feder nach abwärts  strebt.     Damit    heben sich der Hebel 14 und  die Stange 9. Der erste Teil der Bewegung  ist ohne Einfluss auf die Stellung des  Schlägers, aber sobald sich die untere Be-         grenzung    des Schlitzes 10 an den Bolzen 11  anlegt, wird auch der Schläger nach oben  gezogen, und zwar so weit, bis sich der An  schlag 20 an die Führung 6 legt und die  Klinke 18 unter dem Schläger einschnappen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webstuhl mit beiderseitigem, beliebigem, unabhängigem Schützenwechsel sowie Spu- lenauswechslung für eine oder mehrere Farben, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln der von der Fühlerseite kom mende Schützen nach Entkuppeln des Pickers der Auswechselseite vom Schläger (7) in den Auswechselkasten (23) einläuft. UNTERANSPRüCHE 1.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schützen nach erfolgtem Spulenwechsel mittels des in der Schützenbahn verbleibenden Pickers (41) in die betreffende Schützenkastenzelle zurück geschoben wird. 2. Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln der Schläger (7) der Auswechselseite nieder gezogen und dadurch ausser Eingriff mit dem Picker (41) gebracht wird, worauf der Schützen in den Auswechselkasten (23) ein läuft.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss beim Auswechseln eine den Schläger (7) der Auswechselseite während des Schlages verriegelnde Sperr klinke (18) geöffnet, darauf der Schläger (7) niedergezogen und ausser Eingriff mit dem Picker (41) gebracht wird. 4. Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln die Pickerspindel (40) in axialer Richtung verschoben wird, während gleichzeitig der Picker (41) vom Schläger (7) entkuppelt wird. 5.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln das oder die Pickerspindellager (26, 35) sowie die Pickerspindel (40) in axialer Rich tung verschoben werden. 6.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln eine die Ruhe- und Endstellung der Picker- spindellager (26, 35) sichernde Sperrklinke (46) niedergezogen wird, wobei die Picker- spindellager (26, 35) und die Pickerspindel (40) in axialer Richtung verschoben werden, bei gleichzeitigem Entkuppeln des Pickers (41) vom Schläger (7).
    7. Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswech seln eine Welle (31) in Drehung versetzt wird, welche mit einem Zahnrad (30) in eine Zahnstange (29) eingreift, wodurch bei gleichzeitigem Entkuppeln des Pickers (41) vom Schläger (7) die Pickerspindellager (26, 35) und die Pickerspindel (40) in axialer Richtung verschoben werden. B.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln ein Motor eingeschaltet wird, dessen Welle (31) über ein Zahnrad (30) und eine Zahn stange (29) die Pickerspindellager (26, 35) und die Pickerspindel (40) in axialer R,ic$- tung verschiebt. 9.
    Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Zahnrad welle treibende und über eine Zahnstange (29) die Pickerspindellager (26, 35) und die Pickerspindel (40) in axialer Richtung ver schiebende Motor (32) von einer bei Spulen auswechslung in Drehung versetzten Welle eingeschaltet, ausgeschaltet und umgepolt werden: kann.
    10. Webstuhl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Auswechseln eine auf dem Pickerspindellager (26) ange brachte Stange (29) in ihrer Längsrichtung verschoben wird, wodurch erst eine die Ruhe- und Endstellung des Pickerspindel- lagers (26) sichernde Sperrklinke (46) geöff net und sodann die Pickerspindellager (26, 35) und die Pickerspindel (40) in axialer Richtung mitgenommen und verschoben werden.
CH221908D 1937-08-14 1938-08-13 Webstuhl. CH221908A (de)

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