CH220181A - Streckwerk, insbesondere für Ringspinnmaschinen. - Google Patents

Streckwerk, insbesondere für Ringspinnmaschinen.

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CH220181A
CH220181A CH220181DA CH220181A CH 220181 A CH220181 A CH 220181A CH 220181D A CH220181D A CH 220181DA CH 220181 A CH220181 A CH 220181A
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CH
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drafting
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Wirz Armin
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Wirz Armin
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/44Adjusting drafting elements, e.g. altering ratch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Streckwerk,    insbesondere für Ringspinnmaschinen.    Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  ein Streckwerk, insbesondere für Ringspinn  maschinen, das mit zwei auf der mittleren       Riffelwalze    aufliegenden Streckzylindern  versehen ist und bei dem das Wesen der Er  findung darin liegt, dass Mittel zur Ver  änderung der Achsdistanz der beiden Streck  zylinder vorgesehen sind,     so,dass    die Klemm  distanz -derselben der zu verspinnenden Fa  serlänge     angepasst    werden kann.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind mehrere  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des an einer  Ringspinnmaschine angebrachten     Streck-          iverkes,          Fig.    2.

   eine Draufsicht, wobei einzelne  Teile der Deutlichkeit halber weggelassen  sind,       Fig.    3 und 4 das Streckwerk gemäss dem  ersten     Ausführungsbeispiel    in Seitenansicht  in zwei verschiedenen Stellungen,       Fig.    5 und 6 in Seitenansicht und Drauf-    sieht ein Streckwerk gemäss dem zweiten  Ausführungsbeispiel,       F'ig.    7 und 8 je eine Draufsicht auf     (das,          Streckwerk    gemäss dem dritten     bezw.        vierten     Ausführungsbeispiel.  



  Mit 1 ist die vordere, mit 2 die     mittlere     und mit 3 die hintere     Riffelwalze    bezeichnet,  die unter dem     Einf'.luss    der     Putzwalzen    4 und  5     (Fig.    1) stehen. Mit 6 ist der     mit    oder       Riffelwalze    3 zusammenwirkende     Druck-          zYlinder    bezeichnet. Auf der     mittleren        Riffel-          wa.lze    2 liegen die beiden Streckzylinder 7  und 8 auf, von denen der     Zylinder    8     beledert     ist.

   Die Streckzylinder 7 und 8 besitzen       beiderends    Lagerzapfen 7'     bezw.    8'     (Fig.    2),  die in den entsprechenden Führungsschlitzen  9, 9'     (Fig.    3 bis, 7) der benachbarten U-förmi  gen Bügel 9" eingreifen. Die Bügel 9" sind       mittelst    Schraube 10 auf den     Chapeaux        G'     (Fix. 3 bis 7) befestigt. Die Streckzylinder  7, 8 besitzen, wie aus     Fig.    2 ersichtlich, in       ihrer    Längsmitte je eine Eindrehung.

   Auf  den Streckzylindern 7, 8 liegt die Putzwalze  11 auf, die von diesen mit gleichmässiger           Drehgeschwindigkeit    angetrieben wird und  die den Zweck hat, die beiden     Streckzy    linder  7 und 8 zu reinigen. Mit 12 ist der mit der  vordern     Riffelwalze    1     zusammenwirkende     Druckzylinder bezeichnet, der in seiner       Längsmitte    eine     Eindrehung    besitzt. 13 be  zeichnet eine Wippe, die einen mit dein       Streckzylinder    8     zusammenwirkenden    Arm       1.1    und einen weiteren, mit dem Druck-.

         zylinder    12 zusammenwirkender     Arin        1)    be  sitzt und die ferner einen     Handgriff    16 auf  weist. An der Wippe 13 ist mittelst Bolzen  17     (Fig.    1) (las eine Ende des     Zughakens    18       (Fig.    1) befestigt,     dessen    anderes Ende unter  dem Einfluss     dez    Gewichtes 19 steht.  



  Die Führungsschlitze 9, 9' sind, wie aus  den     Fig.    3 und 4 der Zeichnung     ersiclriliclr,          V-fö.rniig    in     bezug    aufeinander an den beiden  Seitenlappen des     Bügels    9" angeordnet.  



  Will man mit dem beschriebenen Streck  werk zum Beispiel ganz     kurzfaseriges    Ma  terial verarbeiten, so kann die Klemmdistanz  ,der Streckzylinder 7, 8 der     zti    verspinnenden       Fa,serlänbe        angepasst        werden.    Dies     gesehiebt     in einfacher Weise dadurch, dass man die  Bügel 9" in bezug auf die     Chapeaux    C hebt,  was zum Beispiel dadurch erfolgen kann.

    dass man, wie in     Fig.    4     gezeigt,    eine     Unter-          labNzcheibe    20 zwischen Bügel 9" und die       Chapeaux    legt.     Dadurch        gleiten    die Lager  zapfen 7', 8' in den     Führltn        gsscbl.itzen    9, 9'  infolge des     Gewichtes    der     Streclzzylinder     7, 8  nach unten, und da die 'letzteren     V-förmig     in     bezug    aufeinander     angeordnet    sind und  sich nach unten verjüngen,

   wird dadurch die  Achsdistanz der     Streckzylinder    7, 8     auto-          matiseh    verkleinert und die     Klmmdistanz     der beiden     Streckzylinder    entsprechend ver  ringert. Durch     Verwendung    von     Unterla--          scheiben    verschiedener Dicke ist es möglich.  die Klemmdistanz innert     gewissen    Grenzen,  den praktischen Bedürfnissen     entsprechend     auf einfache und     bequeme    Weise und mit  ausserordentlich einfachen und     billigen    Mit  teln zu verändern.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.        @i     und 6 besteht der Bügel aus zwei Hälften  21, 21'. Die seitlichen     Lappen    der beiden         Biibelbälften        sind    mit je einem     beiderends          offenen.        vertikalen        Fiibrun.@",sschlitz    9, 9' ver  sehen.     Die    eine Hälfte (21<B>)</B> des     Bühels    be  sitzt aua ihrem Rücken einen verjüngten       Fortsatz    22     (Fig.    6).

   der mit einer entspre  chenden     Ausnelrniung    23 der     zugehörigen          Bügelhälfte    21'     korrespondiert.    Durch diese       Ausbildung    wird erreicht, dass die beiden       Biibelliälften    21, 21' und damit deren     Füh-          runbssehlitze    9, 9' in     bezug        aufeinander    ver  stellt werden können, wodurch die     Achs-          distanz        der,Si        reekzylinder    7,

   8 und damit die  Klemmdistanz     derselben    der zu verspinnen  den Faserlänge angepasst werden kann. Das  Fixieren der beiden     Bügelhälften    21, 21' am       Chapeau        ('    erfolgt mittelst der Stellschraube  24, die das Bestreben hat, die längliche     1Tn-          terIagscheibe    25     (Fig.    5 und 6) an den       Rucken    der     beiden    Bügelhälften anzupressen,  so dass diese     gegen        ungewolltes    Verschieben       besicliert    werden können.  



  Die Verstellung der beiden     Biigelhälften          könnte    auch, wie beim Ausführungsbeispiel  nach     Fid.    7     gezeigt,    durch ein gemeinsames  exzentrisches     Verstelloran    erfolgen.

   Bei dem       A.usführungreispiel        naelr        Fig.    7 besteht der       Bügel    aus den beiden     gleichbrossen    und       gleiehgeforrnten        Hälften    21. 21', deren jede       beidseitiä    mit je einem vertikalen,     beiderends     offenen     Führungsschlitz    9, 9' versehen ist.

         Beide    Bügelhälften 21, 21' besitzen auf dem  Rücken je einen Bolzen 26, 26', die in die  Führungsschlitze 27, 27' der Kreischeibe 28       eingreifen.    Die Kreisscheibe 28 ist um den       Schraubenbolzen    29, der durch nicht näher       dargestellte        'Mittel    am     Chapeau    C     befestigt     ist, drehbar.

   Die Schlitze 27, 27' verlaufen  in     bezug    auf die     Achse    des Schraubenbolzens  29     exzentrisch.    so dass     beim    Drehen der       Kreisseheibe    28 in Richtung der Pfeile       (Fig.    7) die beiden     Bügelhälften    21, 21'     be-          geneinarrder    und beim Drehen derselben in       umgekehrter        Richtung    voneinander bewegt  werden.

       Dadurch    verändert sich der Abstand  der     Fiilirungssehlitze    9, 9' in bezug aufeinan  der und demzufolge     aueli    der     Achsabstand          bezw.    die Klemmdistanz der     Streckäylinder     7 und 8, so dass die letzteren der zu verspin-           nenden    Faserlänge angepasst werden kann.  Zur Fixierung der beiden Bügelhälften 21,  21' und gleichzeitig der Kreisscheibe 28 dient  eine nicht gezeichnete, auf dem Schrauben  bolzen 29 sitzende Schraubenmutter.

   Zwecks       leichter    Verstellung der Kreisscheibe 28       könnte        dieselbe    mit einem Schlüsselansatz  versehen sein.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    8  sind mit 21, 21' zwei     U-förmige        Bügeilhälften     bezeichnet, deren Seitenteile mit je einem  vertikalen Führungsschlitz 9, 9' versehen  sind. Die einander gegenüberliegenden Kan  ten des Rückens der beiden Bügelhälften. ver  laufen V-förmig in bezug aufeinander. Zwi  schen den beiden Bügelhälften ist ein durch  nicht näher bezeichnete Mittel am Chapeau C       befestigter    Schraubenbolzen 30 angeordnet,  der als Führung für den geil 31 dient, der  mit einem in der Längsrichtung     verlaufenden          Führungsschlitz    32 versehen ist. Durch Ver  schieben des.

   Keils 31 in Richtung des Pfeils  werden die beiden Bügelhälften 21, 21' und  damit deren     Führungsschlitze    9, 9' auseinan  der bewegt,     woduTCh    der     Aehsabstaud    der  beiden Streckzylinder 7, 8 und damit deren  Klemmdistanz vergrössert werden kann.

    Durch Anziehen einer nicht gezeichneten  Schraubenmutter auf dem Schraubenbolzen  30 und durch Anbringen einer Unterlag  scheibe     unter    die     genannte,Schraubenmutter,     die     zweckmässigerweise    von solchem Durch  messer gewählt     wird,,dass    :sie den geil 31 um       einen,    gewissen Betrag übergreift, können  sowohl der geil 31, wie auch die beiden  Bügelhälften 21, 21' gegen ungewolltes Ver  schieben gesichert werden.

   Mit 33 sind auf  dem Rücken der     beiden    Bügelhälften vor  gesehene, miteinander     übereinstimmende    Tei  lungsstriche bezeichnet, die so angeordnet  sind, dass die Spitze des Keils 31 mit ihnen       korrespondiert.    Diese Teilungsstriche ermög  lichen, das Mass der     VeTstellung    des Keils 31       bezw.    der     beiden.    Bügelhälften 21, 21'     rasch     und     bequem    abzulesen.  



  Die dem Streckzylinder 8 (Fix. 1) zu  gekehrte     Aus.nehmung    des Armes 14 der  Wippe 13 ist     zweckmässigerweise    so gewählt,         dass'        sie    eine     achsiale        Verstellung    des Streck  zylinders 8 innert gewissen Grenzen nicht  hindert.  



  Durch Anhängen von mehr oder weniger  Gewicht an dem Zughaken 18 kann die Be  lastung auf den Zylinder 8 und die Druck  walze 12 nach Bedarf verstärkt werden.  



  Das     beschriebene    Streckwerk eignet sich  insbesondere für Ringspinnmaschinen, doch       könnte    es bei     entsprechender    Ausbildung  auch für     Sellfsktoren,        Vorspinn-    und Streck  maschinen Verwendung finden; es besitzt  den Vorteil der Einfachheit, es kann ohne  Umänderung an jeder schon bestehenden Ma  schine angebracht werden, es ermöglicht eine  zweckmässige Verarbeitung speziell auch von  kurzfaserigem Material und es gestattet die  Herstellung einer     besseren    Garnqualität;

   es  reduziert die Fadenbrüche auf ein Minimum       und        es    ermöglicht, auf rasche, einfache und       bequeme    Weise die Klemmdistanz der beiden       Streckzylinder    7 und 8 entsprechend der       Fhserlläuge    des zu verspinnenden     Materials     zu verändern, wodurch unter anderem ermög  licht wird, selbst bei Verarbeitung von kurz  faserigem Material eine gute     Garnqualität     herauszubringen.  



  Das beschriebene Streckwerk könnte in  seinen Einzelheiten auch anders     als.    gezeich  net ausgebildet sein, ohne     d@ass    dadurch das  Wesen der Erfindung beeinträchtigt würde,  so könnte z. B. der Bügel 9" gemäss. dem  Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    3 und 4  durch eine     Stellschraube    in bezug auf die       Chapeaux        verste'L1t    werden.

Claims (1)

  1. PATENANSPRUCH Streckwerk, insbesondere für Ringspinn maschinen mit zwei auf der mittleren Riff el- walze aufliegenden Streckzylindern, dadurch gekennzeichnet, @dass Mittel zur Veränderung der Achsdistanz der beiden Streckzylinder vorgesehen sind, so d@ass die Klemmdistanz derselben der zu verspinnenden Faserlänge angepasst werden kann. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Streckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Streck- zylinder beiderends mit Achszapfen versehen sind, die in Führungsschlitze von an den Chapeaux anbringba.ren, U-förmigen Bügeln eingreifen. 2.
    Streckwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Seitenwänden der Bügel vor gesehenen Führungsschlitze V-förmig in Be zug aufeinander angeordnet sind. 3. Streckwerk nach Patentanspruch und L: nteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die mit den V-förmig angeordneten. Führungs schlitzen versehenen Bügel in Bezug auf die Chapeaux in der Höhe verstellen zu können.
    4. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Bügeln vorgesehenen Füh rungsschlitze in vertikaler Richtung und parallel zueinander verlaufen. 5. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen. 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bügel aus zwei in bezug aufeinander ver- und feststellbaren Hälften bestehen, wobei jede Hälfte beidseitig mit je einem in vertikaler Richtung verlaufenden Führungsschlitz versehen ist. 6.
    Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Bügelhälften unter dem Einfluss eines gemeinsamen Ver- stellorganes stehen. 7. Streel:#werk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4. 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das gemeinsame Verstell organ aus einer Exzenterseheibe besteht. B.
    Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet. dass der Rücken der einen Bii- gelhälfte einen verjüngten Fortsatz aufweist, der in eine entsprechende Ausnehmung der andern, benachbarten Bügelhälfte eingreift. 9.
    Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die einander zugekehrten Rückenkanten der beiden Bügelhälften V-för rnig in Bezug aufeinander verlaufen, und dass sie unier ,dem Ennfluss eines keilförmigen, ver- und feststellbaren Spreizkörpers stehen. 10. Streckwerk nach Patentanspruch und Unlera,nsprüchen 1, 4, 5 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Bügelhälften auf ihrem Rücken mit. je einer Skala. ver sehen sind. 11.
    Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 5, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze desz Spreiz- körpers mit einer auf dem Rücken der beiden Bii-eahälften vorgesehenen Skala, korrespondiert. 1?. Streckwerk nach Patentanspruch, da- durcb gekennzeichnet, dass der eine der bei den Streckzylinder belastet ist.
CH220181D 1940-08-09 1940-08-09 Streckwerk, insbesondere für Ringspinnmaschinen. CH220181A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114855314A (zh) * 2022-03-23 2022-08-05 永安市宝福纺织有限公司 一种细纱机牵伸组件的调节机构
CN120700618A (zh) * 2025-08-15 2025-09-26 上海俊首安防科技有限公司 一种张力可调节的粗纱机用牵伸装置

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CN114855314A (zh) * 2022-03-23 2022-08-05 永安市宝福纺织有限公司 一种细纱机牵伸组件的调节机构
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