CH219474A - Zwischen eine Kreiselmaschine und eine Kolbenmaschine eingeschaltetes Übersetzungsgetriebe. - Google Patents
Zwischen eine Kreiselmaschine und eine Kolbenmaschine eingeschaltetes Übersetzungsgetriebe.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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- F02M2700/33—Compressors for piston combustion engines
- F02M2700/331—Charging and scavenging compressors
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Description
Zwischen eine Kreiselmaschine und eine Kolbenmaschine eingeschaltetes Übersetzungsgetriebe. Die Erfindung bezieht sich auf ein zwi schen eine Kreiselmaschine und eine Kol benmaschine eingeschaltetes Übersetzungsge triebe, welches mindestens eine als Torsions stabfeder zur Wirkung kommende Welle aufweist und besteht darin, dass die Stab feder in einer Hohlwelle verlegt ist, welche die Leistung zwischen dem einen Ende der Stabfeder und einem Rad des Getriebes überträgt. Dadurch wird es möglich, die Räder des Getriebes in einem verhältnis mässig kleinen Raum anzuordnen. In das Getriebe können z. B. noch eine nachgiebige oder eine elastische Kupplung eingeschaltet sein. Es können auch eine nachgiebige und eine elastische Kupplung miteinander ver einigt sein.
Der Erfindungsgegenstand wird nach stehend an Hand der Zeichnung näher er läutert.
Fig. 1 zeigt ein erstes Beispiel des Er findungsgegenstandes samt Kolbenmaschine und Kreiselgebläse. Fig. 2 zeigt eine Einzelheit eines zweiten Beispiels.
Die Brennkraft-Kolbenmaschine 1 (Fig. 1) treibt mittels, eines ins Schnelle übersetzen den Übersetzungsgetriebes ein zur Spülung bezw. Aufladung dienendes Kreiselgebläse 2 an. Auf der Kurbelwelle 3 ist ein Zahnrad 4 aufgekeilt, welches mit einem Ritzel 5 kämmt. Das Ritzel 5 ist seinerseits mit einer in den Lagern 7, 8 und 9 gelagerten Hohl welle 6 fest verbunden, die an ihrem Ende 10 mit der Welle 11, die als Torsionsstab- feder zur Wirkung kommt, in fester Verbin dung steht. Zweckmässig wird auch die Hohlwelle so konstruiert, :dass sie ebenfalls eine :gewisse elastische Wirkung besitzt.
Die Stabf eder überträgt die Leistung weiter über die Rutschkupplung 12 auf das Zahnrad 13, welches mit dem Ritzel 14 :der Welle 15 des Kreiselgebläses in Eingriff steht.
Die Rutschkupplung besitzt eine Reihe von Kupplungssegmenten 16, die -auf den Zapfen 17 in radialer Richtung :geführt sind und durch die Federn 18 gegen die Kupp lungstrommel 19 angedrückt werden. Die Anpresskraft der Kupplungssegmente an die Kupplungstrommel wächst mit der Dreh- gesehwindigkeit, und zwar so, dass ein Glei ten nur dann stattfindet, wenn infolge grö sserer Veränderungen von Drehzahlen oder grösserer Schwingungsausschläge bedeutende Beschleunigungs- bezw. Verzögerungskräfte entstehen.
Im Rädergetriebe kann ausser der Stab feder noch ein weiteres elastisches Glied ein- g o eschaltet sein, z. B. gemäss Fig. 2. Nach dieser werden die Kupplungssegmente 16 durch die Federn 18 gegen die Kupplungs trommel 19 gepresst. Die Kupplungstrommel ist nicht unmittelbar mit einem der Räder des Getriebes verbunden, sondern mit einer Anzahl von Nasen 24 gegen die Federn 21 abgestützt. Die Federn 21 sind ihrerseits wieder gegen Nasen 22 einer Trommel 23 abgestützt. Diese Trommel ist dann mit einem der Räder des Getriebes fest verbun den. Es entsteht also zwischen der Kupp lungstrommel 19 und der Trommel 23 eine weitere Elastizität.
Die Einschaltung einer solchen elastischen Kupplung ist insbeson dere dann zu empfehlen, wenn infolge kur zer Baulänge der Kolbenmaschine die elasti sche Welle 11 und die Hohlwelle, die, wie erwähnt, auch elastisch sein kann, nicht ge nügend lang gebaut werden können.
Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, dass die Räder 4, 5, 13 und 14 des Übersetzungsgetriebes in einem verhältnis mässig kleinen Raum angeordnet werden kön nen. Dadurch wird ermöglicht, alle Räder auf der gleichen Seite der Kolbenmaschine anzuordnen. Es empfiehlt sich, wie in der Zeichnung dargestellt, sowohl die Stabfeder als auch die Hohlwelle je mit einem Rad des Übersetzungsgetriebes in einem Räderkasten zu verbinden und den aus diesem Räder kasten herausragenden Teil längsseits an der Kolbenmaschine anzuordnen und an dieser zu lagern. Anstatt die Stabfeder parallel zur Hauptwelle der Kolbenmaschine anzuordnen, kann dieselbe auch senkrecht oder in irgend- einer andern Richtung zu ihr verlegt sein.
Die Übertragung von der Hauptwelle kann dann mittels Kegel- oder Schraubenrädern erfolgen. Es ist auch möglich, die Stabfeder z. B. in Form eines zylindrischen Stangen bündels auszubilden. Die erwähnte elastische Kupplung braucht nicht mit der Rutsch kupplung zu einem Baustück vereinigt zu werden, sondern kann je nach den Platzver hältnissen und der angestrebten Wirkung vor oder hinter der Rutschkupplung einge baut sein. Das Übersetzungsgetriebe kann die Drehzahl ebensogut vom Schnellen ins Langsame übersetzen, wenn z. B. eine Ab gasturbine die Kurbelwelle einer Kolben maschine zusätzlich antreiben soll. Die ela- stisehe Hohlwelle kann zweckmässig mit der Stabfeder zusammen im Gehäuse der Kol benmaschine angeordnet sein.
Das Überset zungsgetriebe ist nicht nur geeignet für Brennkraftmaschinen, es kann auch für Kol bendampfmaschinen, z. B. im Zusammen lang mit Abdampfturbinen oder bei allen andern Anlagen verwendet werden, bei denen die Übertragung einer Leistung zwischen einer Kreiselmaschine und einer Kolben maschine notwendig ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zwischen eine Kreiselmaschine und eine Kolbenmaschine eingescbaltetes Überset- zungsgetriebe. das mindestens eine als Tor sionsstabfeder zur Wirkung kommendeWelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabfeder in einer Hohlwelle verlegt ist, welche die Leistung zwischen dem einen Ende der Stabfeder und einem Rad des Ge triebes überträgt.UN TERANSPRMIE 1. Übersetzungsgetriebe nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle parallel zur Hauptwelle der Kol- benma.,ehine angeordnet ist. ?. Übersetzungsgetriebe nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch die Einschal tung einer nachgiebigen Kupplung. 3. Übersetzungsgetriebe nach Patentan- spruch, gekennzeichnet durch die Einschal tung einer elastischen Kupplung zur Ver grösserung der elastischen Wirkung.4. Übersetzungsgetriebe nach den Unter- arnsprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich net, dass die nachgiebige Kupplung und die elastische Kupplung miteinander vereinigt sind. 5. Übersetzungsgetriebe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Stabfeder als auch die Hohlwelle je mit einem Rad .des Übersetzungsgetriebes in einem Räderkasten verbunden -sind und der aus diesem Räderkasten herausragende Teil längsseits der Kolbenmaschine verläuft und an dieser gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH219474T | 1939-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH219474A true CH219474A (de) | 1942-02-15 |
Family
ID=4451187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH219474D CH219474A (de) | 1939-04-21 | 1939-04-21 | Zwischen eine Kreiselmaschine und eine Kolbenmaschine eingeschaltetes Übersetzungsgetriebe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH219474A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167433B (de) * | 1960-09-14 | 1964-04-09 | Licentia Gmbh | Welle zur Verbindung einer Antriebsmaschine mit einem Einphasen-Wechselstrom-Generator, von denen wenigstens eine der beiden Maschinen ein pulsierendes oder wechselndes Drehmoment hat |
-
1939
- 1939-04-21 CH CH219474D patent/CH219474A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167433B (de) * | 1960-09-14 | 1964-04-09 | Licentia Gmbh | Welle zur Verbindung einer Antriebsmaschine mit einem Einphasen-Wechselstrom-Generator, von denen wenigstens eine der beiden Maschinen ein pulsierendes oder wechselndes Drehmoment hat |
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