CH219155A - Sichtkartei. - Google Patents

Sichtkartei.

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CH219155A
CH219155A CH219155DA CH219155A CH 219155 A CH219155 A CH 219155A CH 219155D A CH219155D A CH 219155DA CH 219155 A CH219155 A CH 219155A
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CH
Switzerland
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card
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Inventor
A-G Alfred Weber
Original Assignee
Alfred Weber A G
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Sichtkartei.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Sichtkartei, welche ein müheloses Um  legen der die Notizen tragenden Teile der  einzelnen Karteiblätter gestattet, wodurch  eine grosse Zeitersparnis in der Bedienung der  Kartei erzielt wird.  



  Die Sichtkartei nach der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen       Karteiblätter    je aus einem zur Aufnahme der  Notizen bestimmten     Hauptteil    und einem     mit     diesem Teil gelenkig verbundenen Befesti  gungsteil bestehen, wobei die Befestigungs  teile so im Karteikasten eingespannt sind,  dass die Gesamtdicke der eingespannten Teile  grösser ist als die Gesamtdicke der Haupt  teile.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt ein einzelnes Karteiblatt in  Vorderansicht;       Fig.    2 ist die zugehörige Seitenansicht;       Fig.    3 zeigt die Sichtkartei in Seiten  ansicht.    Gemäss     Fig.    1 und 2 besteht das einzelne       Karteiblatt    aus dem Hauptteil a, der zur  Aufnahme der Notizen dient, und dem Be  festigungsteil c, welcher mit dem Teil a  durch     ein    Leinwandstück b derart     verbunden     ist, dass zwischen den Teilen a und c eine  gelenkige Verbindung     besteht.    Der Hauptteil  a     wird    gebildet aus.

   zwei Papierblättern     a1    und       a2,    die beidseitig auf das Leinwandstück b  aufgeklebt sind, während der Befestigungs  teil c durch zwei beidseitig     auf    dem Lein  wandstück b aufgeklebte Kartonstreifen cl,  e2 gebildet wird. Zwischen den Teilen a und  c besteht ein gewisser Zwischenraum, so dass  der Teil a gegenüber dem Teil c ohne     Klem-          mung    geschwenkt werden kann. Der Teil c  ist etwas dicker als der Teil a,     wodureh     auch beim gleichzeitigen     Umelegen    der  Hauptteile a einer grössere Anzahl von Kar  teiblättern eine     Klemmung    vermieden wird.  



  Die     Karteiblätter    werden, wie     Fig.    3  zeigt, im Karteikasten befestigt, indem die       Befestigungsteile    c     vermittelst    der     Spann-          vorrichtung    d zwischen den     Keilstücken        e1         und e2 eingespannt werden. Die Hauptteile  a sind normalerweise nach hinten geneigt,  wobei das hinterste Karteiblatt am hintern  Keilstück e1 anliegt. Die Hauptteile a lassen  sich dank der gelenkigen Verbindung mit  den Befestigungsteilen c in     beliebiger    An  zahl, ohne dass eine Klemmung eintritt, nach  vorn umlegen.  



  Statt die Teile c dicker als die Teile a  zu machen, könnte man sie in der Dicke  bleich halten wie die Teile a. In diesem Falle  würden zwischen die Teile c lose Zwischen  stücke von der Grösse der Teile c eingelegt  und mit den Teilen c im Karteikasten einge  spannt. Wesentlich ist, dass die Gesamtdicke  der eingespannten Teile, im letztern Falle  also der Teile c und der Zwischenstücke,  grösser ist als die Gesamtdicke der Haupt  teile a.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sichtkartei, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Karteiblätter je aus einem zur Aufnahme der Notizen bestimmten Haupt teil (a) und einem mit diesem Hauptteil (a) gelenkig verbundenen Befestigungsteil (e) bestehen, wobei die Befestigungsteile (c) so im Karteikasten einbespannt sind, dass die Gesamtdicke der eingespannten Teile grösser ist als die Gesamtdieke der Hauptteile (a). UNTERANSPRÜCHE: l. Sichtkartei nach Patentanspruch, da- durcll gekennzeichnet, dass die Dicke des Be- fstigungsteils (c) des einzelnen Kartei blattes grösser ist als die Dicke des Haupt teils (a). 2.
    Sichtkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dicke des Be- festiguingsteils (c) des einzelnen Kartei blattes gleich gross ist wie die Dicke des Hauptteils (a), ferner dadurch, dass zwischen den Befestigungsteilen (c) Zwischenstücke angeordnet sind, die mit den Befestigungs stücken (c) im Karteikasten eingespannt sind. 3. Sichtkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (a) des einzelnen Karteiblattes mit dem Befesti gungsteil (c) durch ein Gewebestück (b) ge lenkig verbunden ist. 4.
    Sichtkartei nach Unteransprueh 3, da durch gekennzeichnet, dass beidseitig auf dem Gewebestück (b) zur Bildung des Hauptteils (a) je ein Papierblatt (a1 resp. a2) und zur Bildung des @ef@,stibungsteils (c) je ein War- tonstreifeii (cl resp. e?) aufgeklebt ist.
CH219155D 1941-03-18 1941-03-18 Sichtkartei. CH219155A (de)

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CH219155T 1941-03-18

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ID=4451038

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CH219155D CH219155A (de) 1941-03-18 1941-03-18 Sichtkartei.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180907B (de) * 1955-03-31 1964-11-05 Ferdinand Zach Vorrichtung zum Aufbewahren von Zeichnungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180907B (de) * 1955-03-31 1964-11-05 Ferdinand Zach Vorrichtung zum Aufbewahren von Zeichnungen

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