CH218118A - Feldmagnetsystem zur Erzeugung eines homogenen Feldes, insbesondere für Goniometer. - Google Patents

Feldmagnetsystem zur Erzeugung eines homogenen Feldes, insbesondere für Goniometer.

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CH218118A
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CH
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homogeneous
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magnet system
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Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/72Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
    • H01J29/76Deflecting by magnetic fields only
    • H01J29/762Deflecting by magnetic fields only using saddle coils or printed windings

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  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Description


      Feldmagnetsystem    zur Erzeugung eines homogenen Feldes, insbesondere für     Goniometer.       Für     Goniometer    und ähnliche Einrichtun  gen ist es: häufig erwünscht, magnetische  Felder homogener Form zu erhalten. Ver  wendet man eine     Spulenanordnung,    wie sie  in der     Abb.    1 der Zeichnung dargestellt ist,  so wird diese Forderung nicht erfüllt. Zwi  schen den beiden Spulen, die an sich recht  eckige Gestalt haben und im     übrigen,        zylin-          derförmig    gebogen sind, bildet sich ein Kraft  feld aus, wie es in der Abbildung dargestellt  ist.

   Die     Kraftlinnen    sind an den Kanten nach  aussen gebaucht, das Feld ist also nicht.  homogen. Man könnte nun     daran,denken,    das  Feld dadurch homogen zu gestalten, dass man  die Spulen weiter herum zieht, d. h, einen  völligen Zylinder bildet. Aber auch hierdurch  wird die bestehende Aufgabe noch nicht er  füllt,     wie    sich aus der     Abb.    2     entnehmen     ,lässt.  



  Es wird     .daher    zur Vermeidung dieser  Nachteile erfindungsgemäss vorgeschlagen,  dass der parallele     Kraftlinienverlauf    durch  Scheiben aus     Hochfrequenzeisen    erzwungen    wird, die parallel zum     Kraftlinienverlauf          innerhalb    des. Feldraumes angeordnet sind  und das gewünschte     Kraftd        nienfeld    zugleich       seitlich    begrenzen.  



       Ein        Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist in der     Abb.    3 gezeigt. Die     Spulenanord-          nung    der     Abb.    2     ist    dahingehend ergänzt,  dass Scheiben     E        aus.        Hochfrequenzeisen    zwi  schen den Spulen N,     rS    angebracht sind, durch  welche     ein    paralleler Verlauf der Kraftlinien  im nutzbaren     Feadraum        erzwungen    wird, und  welche das     Kraftlinienfeld    zugleich seitlich  begrenzen.

   Wird diese     Einrichtung,    wie aus  ,dem     Ausführungsbeispiel    der     Abb.    4 ersicht  lich ist, in zwei aufeinander senkrecht ste  henden Richtungen angewandt, so ergibt sich  eine, einwandfreie     Goniometeranordnung.     



  Die     Erfindung        lässt    sich nicht nur bei       Goniometern,    sondern auch     beispielsweise    bei       allen,        Magnetsystemen    für     Braunsehe    Röhren  mit     Polaraufzeichnung    anwenden, jedoch hat  die     Verwendung    des     Hochfrequenzeisens    dort      unter Umständen gewisse Nachteile, da das  Eisen eine gewisse     Remanenz        besitzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feldmagnetsystem zur Erzeugung eines homogenen Feldes, insbesondere für Gonio- meter, dadurch gekennzeichnet, dass der parallele Kraftlinienverlauf durch Scheiben aus Hochfrequenzeisen erzwungen wird, die parallel zum Kraftlinienverlauf innerhalb des Feldraumes angeordnet sind und das ge wünschte Kraftlinienfeld zugleich seitlich be grenzen.
CH218118D 1939-09-18 1940-09-05 Feldmagnetsystem zur Erzeugung eines homogenen Feldes, insbesondere für Goniometer. CH218118A (de)

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