CH217395A - Vorrichtung zur unmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderlichen physikalischen Vorgängen. - Google Patents

Vorrichtung zur unmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderlichen physikalischen Vorgängen.

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CH217395A
CH217395A CH217395DA CH217395A CH 217395 A CH217395 A CH 217395A CH 217395D A CH217395D A CH 217395DA CH 217395 A CH217395 A CH 217395A
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CH
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bridge
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oscillographic
mapping
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zur   nnmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderlichen    physikalischen   Torgängen.   



   Das Hauptpatent betrifft eine   Vorrich-    tung zur unmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderlichen physikalischen Vorgängen.



   Zu diesem Zweck werden zum Beispiel diesen VorgÏngen entsprechende ¯nderungen einer räumlich von der Indikationsstelle getrennten Impedanz zur Modulation der Schwingungen eines Hochfrequenzgenerators benutzt. Die   modulierten, gegebenenfalls ver-    stärkten Schwingungen werden einem   Gleich-    richter zugeführt, dessen Ausgangsspannung die   Oszillographeneinrichtung steuert.    Bei einer besonders vorteilhaften Ausf hrungsform dieser Vorrichtung bildet die veränderliche Impedanz sowohl elektrisch als auch meehanisch einen Teil einer Brücke, die an der Stelle,, wo die Vorgänge vor sich gehen, angeordnet ist und mittels Leitungen sowohl mit   dem Hochfrequenzgenera. tor a. ls auch    mit dem Indikator verbunden ist.

   Diese Br cke kann dabei durch Nachregelung einer der vier Impedanzen, aus denen sie besteht, ins Gleichgewicht gebracht werden.



   Eine Vorrichtung, wie sie hier gemeint ist, ist in Fig.   1    der beiliegenden Zeichnung dargestellt, die der Fig.   1    des   Zusatzpaten-    tes Nr. 206371 zum gleichen Hauptpatent entspricht und   aus diesem Grunde nieEt von    nenum im ganzen beschrieben wird.



   Die beiden   gestricheaten    Rechtecke 2 und 3 stellen zwei an der Stelle der zu verfolgenden Vorgänge angeordnete GerÏte dar, die je im wesentlichen aus einer Br ckenschaltung besbehen,   bei den*    die sich mit den Vorgängen ändernden Impedanzen durch die   veränder-    lich dargestellten Kondensatoren 25 bezw. 34 dargestellt sind. Die beiden Brücken können dabei durch Nachregelung von zwei veränderlichen Kondensatoren 26 bezw. 35 ins Gleichgewicht gebracht werden.



   Dieser Vorrichtung haften mehrere   obel-    stÏnde an. Zunächst laufen die verstärkenden Gleichrichter 4 bezw. 5, denen die   Messströme    zugefiihrt werden, die Gefahr,  berlastet zu werden, da man im Zusammenhang mit dem Verlaufen der verschiedenen Werte mit der Zeit gezwungen ist, die Brücke ziemlich weit aus ihrem Gleichgewichtszustand einzustellen, so daB stets ein ziemlich starker Hochfrequenzstrom fliesst. Zweitens ist man gen¯tigt. auch schon im Zusammenhang mit dem Verlaufen der elektrischen Werte der Br cke,   Ausgleiehsmassnahmen    dagegen zu treffen. Und schliesslich kann es nötig sein, die Brücke an einer schlecht zugänglichen Stelle anzuordnen, wo Nachregelung der Gleichgewichtslage also schwierig oder unmöglich ist.



   Alle diese Übelstände werden   erfindungs-    gemäss dadurch beseitigt, dass zur   Nachrege-    lung Mittel vorgesehen sind, die an einer Stelle der von der Brücke zur Indikationsstelle führenden Leitung eine in Phase und Grosse regelbare Spannung zuführen.



   Es kann nun bei dem Beginn jeder   Wahr-    nehmung, gleichgültig, wie es um das Gleichgewicht der Brücke an sich   bestellt    ist, der Indikator auf den gewünschten Anfangspunkt eingestellt werden und dies kann an der dazu geeignetsten Stelle, zum Beispiel beim Indikator, erfolgen.



   Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem aus Fig.   1    lediglich jene Teile entnommen sind, die für das Verständnis der Erfindung wesentlich sind.



   Von dem Hochfrequenzgenerator 1 wird nun nicht nur Strom über die Leitung 41, 42 der   Briieke 23-24-25-26,    sondern auch mittels einer mit der Wicklung 8 gekoppelten Wicklung 64 einem Kreis zugeführt, der aus einem Spannungsteiler 62 in Reihe mit einem Phasendreher 63 beliebiger Art besteht.



     Alittels    des ersteren lässt sich die Amplitude und mittels des letzteren die Phase der Spannung an einer Wicklung 61 regeln, die mit einer in der Leitung 28 liegenden Sekundärwieklung 60 gekoppelt ist.



   Es kann daher in dieser Leitung eine Spannung wirksam gemaeht werden, welche die Frequenz des Generators 1 aufweist und in   Grouse    und Phase regelbar ist. Es lϯt sich daher mit Hilfe dieser Hilfsspannung der Nullpunkt des Indikators von jeder gewünschten Stelle aus einstellen, unabhängig von dem Gleichgewichtszustand der Br cke.



  Der Kondensator 26 dieser   Brüeke    braucht also nicht veränderlich zu sein, was für den häufig erwünschten kräftigen Bau des Gerätes   2    vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur unmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderliehen physikalischen Vorgängen, bei der diesen Vorgängen entsprechende ¯nderungen einer räumlich von der Indikationsstelle getrennten Impedanz die Modulation der Ausgangsschwingung eines Hochfrequenzgenerators entsprechend den Vorgängen bewirken und die modulierte Hochfrequenzschwingung einem Gleichrichter zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung die Oszillographenein- richtung steuert und bei der die veränderliche Impedanz einen Teil einer Brücke bildet, die als eine an der Stelle, wo die Vorgänge stattfinden, angeordnete Einheit ausgebildet ist, die mittels Zuf hrungsleitungen mit dem Hochfrequenzgenerator sowie mit der Oszillographeneinrichtung verbunden ist.
    dadurch gekennzeichnet, dass zur Nachregelung Mittel vorgesehen sind, die an einer Stelle der von der Brüeke zur Indikations- stelle führenden Leitung eine in Grosse und Phase regelbare Ausgleichsspannung zuf hren.
CH217395D 1940-01-13 1941-01-28 Vorrichtung zur unmittelbaren oszillographischen Abbildung von veränderlichen physikalischen Vorgängen. CH217395A (de)

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