CH213944A - Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen optischen Körper. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen optischen Körper.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen optischen Körper. Die Erfindung erstreckt sich auf ein Ver fahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen optsschen Körper, der zum Beispiel aus Glas oder organischem Kunstglas bestehen und ge gebenenfalls verspiegelt sein kann. Solche Presswerkzeuge eignen sich insbesondere zum Pressen von Bildwurfschirmen.
Für Bildwurfschirme zur Aufsichts- oder Durchsichtsprojektion von Diapositiv-, Film- oder Fernsehbildern ist es bekannt,
sphä rische oder asphärische 3ammel- und/oder Zerstreuungslinsen für die Rasterbildung zu benutzen. Als besonders vorteilhaft haben sich gekreuzte Zylinderlinsen erwiesen. Es o,ind ferner auch schon ephärisch:e und asphä-ris"he Stufenlinsen hierfür vorgeschlagen worden.
Umständliche Herstellungsverfahren für die Raster von Bildwurfschirmen kommen nicht in Frage. Hier bedient man sich in neuerer Zeit des sparlosen Pressverfahrens, mit dessen Hilfe entsprechend gestaltete Schirme beliebigen Umfanges auf einfache und billige Weise hergestellt werden.
Neben Glas benutzt man vorzugsweise optisch un:l thermoplastisch geeignete organische Kunst glasmassen, beispielsweise Kunstharz, Zellon, Plexiglas, Trolitul und Astralon. Bildwurf- schirme mit derartigen Linsenrastern besitzen eine sehr günstige Streucharakteristik, und man erzielt damit eine überrraschend hohe Ausnutzung des gesamten auffallenden oder durchfallenden Lichtes. Bei Aufsichtsschir men ist @es zweckmässig, die Rückseite des Schirmes zu verspiegeln.
Erfindungsgemäss besteht das Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen op tischen Körper darin, dass mehrere in der nachherigen Pressrichtung des fertigen Werk- zeuges gegeneinander verschiebbare Teile zuerst in einer von der einzupressenden Ra sterung abhängigen Lage fest gehaltert und gegen Verschieben gesichert werden und dann auf einer Stirnseite gemeinsam derart be arbeitet werden,
dass nach Lösen der Halte rung und Ausrichten der Teile auf der andern Stirnseite nunmehr die bearbeitete Stirnseite die zum Pressen des gewünschten Rasters er forderliche Oberflächenform erhält, und dass die Teile in dieser Lage zum Presswerkzeug vereinigt werden.
Besonders geeignet sind derartige Press- formen zur Herstellung von Platten mit einer Rasterung nach Art der Stufenlinsen. Die behandelten Beispiele beziehen sich auf der artige Pressformen. Ausser für Bild--urf- schirme lassen sich mit solchen Presswerkzeu- gen gepresste Platten auch für andere optische Zwecke verwenden. An Stelle von Platten lassen sich mit derartigen Pressformen auch beliebig gerasterte optische Körper anderer Form für die verschiedenartigsten optischen Verwendungszwecke Erzeugen.
Die optischen Körper können hierbei auch verspiegelt sein.
Im folgenden werden an Hand der Zeich- nung beispielsweise Ausführungsformen des erfindungagemässenVerfahrens. und zwarVer- fahren zur Herstellung von Pressformen für Stufenlinsen, erläutert. Es' beziehen sich: Fig. 1-4 auf Verfahren zur Herstellung von Presswerkzeugen für sphärische Stufenlinsen und Fig. 5-8 auf Verfahren zur Herstellung von Presswerkzeugen für zylindrische Stufen linsen.
Stufenlinsen bestehen aus einer Anzahl zusammengeschlossener. sich systematisch ändernder Linsenteilkörper. Man kann auf diese Weise die Dicke des optisch benötigten Linsenkörpers weitgehend verringern. Ent weder handelt es sich um sphärische bezw. rotationssymmetrisch asphärisehe .Stufenlin- sen,
bei denen Ringlinsen in konzentrischer Anordnung zur Wirkung einer einheit- lichen sphärischen bezw. rotations@symmetriseh asphärischen Linse zusa.mmengefUgt werden, oder um solche Stufenlinsen,
bei denen par- allele Linsen streifen zur Wirkung einer ein heitlichen .zylindrischen Linse zusammenge- fügt werden.
Man kann beispielsweise eine Anzahl Metallzylinder la, 1b, 1c, 1d und 1e, die alle verschiedene Durchmesser und gleiche oder verschiedene Wandstärke haben und in be stimmter Reihenfolge genau ineinanderpas- sen, nacheinander durch Ineinanderschieben in eine Vertiefung einer Hilfsplatte ? ein setzen.
Diese Vertiefung hat die Form der mit der Stufenlinse wirkungsgleichen sphäri schen oder asphärischen Linse. Die Grund flächen der einzelnen Hohlzylinder liegen dann stufenartig versetzt in verschiedenen Ebenen der Vertiefung auf. Auch die obern Stirnflächen der einzelnen Hohlzylinder lie gen ebenso stufenartig versetzt in verschiede nen Ebenen.
Jetzt werden die Stufen der obern Hohlzylinderflächen derartig abge schliffen und poliert, dass die Gesamtfläche oben die Hohlform der mit der Stufenlinse wirkungsgleichen sphärischen oder asphäri- schen Linse bildet, also mit der Vertiefung der Hilfsplatte, in der die untern Hohlzylin- derflächen aufliegen, übereinstimmt (Fig. 1).
Jetzt werden die Hohlzylinder aus der Vertiefung dar Hilfsplatte 2 herausgehoben und auf eine ebene Fläche gebracht. Hier --erden die Hohlzylinder so verschoben, dass sämtliche untern Zylinderflächen auf der ebe nen Fläche aufliegen. Die untere Gesamt fläche -wird dann noch mit. einer Abdeckung 3 versehen, welche die Hohlzylinder am wei teren Verschieben hindern soll.
Die obere Ge samtfläche der Hohlzylinderflächen zeigt nun die Hohlform für die Stufenlinse, mit der nun die. Linsenplatten 4 aus Glas oder Kunst glasmasse gepresst werden können (Fig. 2). Man sieht, dass die Hohlzylinder ursprünglich in der nachherigen Pressrichtung des fertigen Werkzeuges verschieden waren.
An Stelle der ineinanderageschobeneii Hohlzylinder kann auch Metallband benutzt werden, das spiralförmig zusammengelegt wird. Dies ist besonders notwendig, wenn es sich um ;grössere Linsendurchmesser handelt, da Zylinder mit grossem Durchmesser schwierig herstellbar sind. Die gegeneinander ver schiebbaren Teile sind dann die Windungen der Spirale. Das allmähliche Einlegen der Bandwindungen in die Hohlform der Hilfs platte 2 ist umständlich und kann höchstens mit starkem Druck geschehen.
Deshalb be nutzt man zweckmässigerweise eine Hilfs- wickelvorrichtung. Diese besteht aus einer erhabenen Form 5, die genau der Hohlform in der Hilfsplatte 2 entspricht. Auf diese können die Bandwicklungen 6 unter Benut zung eines Haltekernes 7 aufgebracht wer den, wobei die Bänder sich entsprechend der erhabenen Form 5 etwas gegeneinander nach _ unten verschieben (Fig. 8). Der Bandkörper 6 wird dann von der erhabenen Form 5 ab genommen und umgedreht, so dass die Aussen krümmung nach innen kommt und die Innen krümmung nach aussen.
Der Bandkörper kann nun ohne Schwierigkeit in die Hohlform der Hilfsplatte 2 eingelegt werden, in die er infolge seiner Krümmung genau hineinpasst. Die weitere Bearbeitung ist dann die gleiche wie bei der Anordnung der Hohlzylinder. Man kann auch Bandspirale und Hohlzylin der kombinieren, wobei man für die äussern Ringzonen die Bandspirale verwendet.
Ein anderer Weg, die Pressform für die sphäri schen oder rotationssymmetrisch asphärischen . Stufen insen herzustellen, beisteht darin, d!ass man an Stelle -der ineinandergefügten Hohl zylinder bezw. der Bandspirale gleichartige Vierkant- oder Sechskantstäbe aus Stahl, gegebenenfalls auch aus Glas, in die Hohl form der Hilfsplatte 2 eng zusammenge drängt einbringt.
Die untern Flächen der Stäbe liegen dann gruppenweise in verschie denen Ebenen, wobei die Grundflächen der mittleren Stäbe auf der Hohlfläche aufliegen, die Grundflächen der andern Gruppen stufen artig nach aussen gegeneinander versetzt sind. Oben bilden die Stäbe zusammen eine ge krümmte Fläche, die der Hohlform der Hilfs platte 2 entspricht. Die stufenartigen Un ebenheiten dort werden wie bei Hohlzylin dern und Bandspirale ausgeschliffen und po liert. Dann wird das Stabbündel ebenso wie diese herausgenommen, auf eine ebene Fläche gebracht und entsprechend weiter behandelt.
Da das Hohlschleifen der Stäbe Schwie rigkeiten macht, lässt sich gemäss einer Wei terbildung der Erfindung auch ein planes Schleifen auf folgende Weise erreichen: Man bringt über einer planen Fläche eine sieb artig mit Reihen von Vierkant- oder Sechs kantlöchern versehene Halteplatte (Fig. 4) oder ein entsprechendes Netz an und stellt in diese Löcher die Vierkant- oder Sechskant- stäbe. Diese werden dann nach innen geneigt. Dann entsteht oben eine Fläche mit stufen artigen Unebenheiten. Diese Fläche wird plan gesehliffen und poliert.
Dann wird das Stabbündel aus der Halteplatte herausgenom men und die Stäbe auf ebener Fläche dicht zusammengedrückt.
Die Pressform für zylindrische Stufenlin sen wird in ähnlicher Weise hergestellt wie die für sphärische oder asphärische Stufen linsen. Eine zylindrische Stufenlinse ent spricht in der Wirkung einer bestimmten Zy linderlinse. Die Linsenstreifen verlaufen alle parallel, sind aber unterschiedlich in der Winkelstellung ihrer Flächen zur Ebene des einfallenden Liehtes.
Zur Herstellung der Form werden Blech platten, beispielsweise aus Stahl, von gleicher Länge und Stärke benutzt. Ein Paket 8 solcher Blechplatten wird in die Hohlform einer Grundplatte 9 eingelegt. Die Hohlform ist gleich einer Zylinderlinse gleicher Wir kung, wie die mit dem Werkzeug zu pres sende Stufenlinse. Die intern Längskanten der Blechplatten legen sich stufenartig auf die Hohlfläche der Hilfsplatte 9 auf, die obern Längskanten bilden eine stufenförmig abgesetzte Hohlfläche.
Jetzt werden die obern Unebenheiten derartig abgeschliffen und poliert, dass die obere Hohlfläche der untern Hohlform der Hilfsplatte 9 entspricht (Fig. 5).
Wenn nun das Blechpaket herausgenom men und auf eine ebene Fläche aufgesetzt wird, zeigt die obere Fläche des Blechpaketes die Hohlform der Stufenlinse. Nach Einklem mung des Blechpaketes in eine Fassung und nach Anbringung einer Rückplatte 10, die ein V ,erc,chieben der Platten verhindert, kann mit dieser Form eine @ zylindrische Stufen- linsenrasterung in Platten 11 aus Kunstglas masse gepresst werden (Fig. 6).
Da das Hohlschleifen des Blechpaketes auch hier schwierig ist, kann die Form auch auf eine einfachere Weise hergestellt werden. Man legt bei Zusammenschichtung des Blech paketes 12 auf ebener Fläche ab und zu zwi schen zwei Bleche einen Keil, Streifen oder Draht 13. Diese Zwischenlagen besitzen alle konstante Dicke bezw. Durchmesser. Dann liegen die Platten nicht parallel zueinander, sondern neigen sich zu beiden Seiten des Paketes zur Mitte desselben, und zwar in einem sich dauernd ändernden Winkel.
Das Paket wird nun zwischen schräg angefräste Klemmbacken 15 fest eingespannt und dabei auch gegen die Unterlage 14 gedrückt. Die abgestufte Oberfläche des Paketes wird nun plan geschliffen und poliert (Fix. 7).
Das Schleifen geschieht derartig, dass zwei plane Schliffflächen erzeugt werden, die von der Mitte des Blechpaketes aus nach beiden Seiten etwas geneigt sind, also einen Winkel zur Gru@ndflä.che 14 bilden.
Die unten zwischen den Blechen verteil ten Keile, Streifen oder Drähte 13 sind mit ihren beiden Enden, die in diesem Falle län ger sind als die Platten 12, in je einer Nut 16 gelagert, die in je einem seitlichen Füh rungskörper eingestossen ist (Fix. 8). Auf diese Weise wird das Hochrutschen der Keile, Streifen oder Drähte verhindert.
Das Plattenpaket 12 wird nun aus den Führungsscheren 17 herausgenommen, die Keile, Streifen oder Drähte 13 werden herausgezogen und das Blechpaket 12 zu sammengedrückt. Dann entsteht als Ober fläche des Blechpaketes die Hohlform der stufenlinse. Die Bleche haben jetzt infolge der geneigten Schliffflächen beim Planschlei fen sämtlich gleiche Höhe. In der endgül tigen Pressform werden die Bleche beiderseits mit den Randzonen der Abstufungen, die nicht für die Pressform ausgenutzt werden, gegen Metallstreifen gedrückt, so dass die ab gestuften Bleche alle in einer Ebene liegen.
Die rückwärtige Abdeckung des Blechpake tes kann etwas nachgiebig sein, um eine Ab weichung der Rückfläche des Paketes von der Geraden auszugleichen. Mit derartigen Werkzeugen gepresste Plat ten mit zylimdrisehen Stufenlinsen.rasiern zei gen parallele Linsenstreifen. Man kann die Rückseite einer solchen Platte so mit einer gleichartigen Platte bedecken, dass die Lin senstreifen sich rechtwinklig kreuzen. Man kann auch eine einzige Platte doppelseitig so pressen, dass die Linsenraster sich rechtwink lig kreuzen. Derartige Platten werden dann zu Bildwurfschirmen zusammengesetzt.
Mit Hilfe des Verfahrens nach der Erfin dung kann man auch eine Hohlform zum Pressen einer solchen Linse herstellen, die in ihrer optischen Wirkung eine Kombination von Linsen verschiedener Brennweite dar stellt. Man kann unter Umständen eine Linse mit komplizierter Oberflächenform benötigen, die abwechselnd aus Zonen mit sammelnder Wirkung und Zonen mit zerstreuender Wir kung besteht. Die Herstellung einer solchen Linse durch Zusammenfügung von einzelnen Teilen einer Sammellinse und einer Zer streuungslinse wäre schwierig und kostspie lig.
Hier lässt sich durch zweckmässige An wendung des Verfahrens nach der Erfindung ohne Schwierigkeit eine Pressform herstellen, deren Oberfläche abwechselnd konvex und ab wechselnd konkav geformt ist, und mit dieser Pressform wird dann die gewünschte Linse in einem Arbeitsgang hergestellt.
Mit derartigen Werkzeugen lassen sich auch Glas- oder Kunstglaskörper für Hohl e 1 pressen, die in Flächen mit verschie denen Brennpunkten für die reflektierten Strahlen aufgeteilt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Press- werkzeuges für das Einpressen einer Raste rung in einen optischen Körper, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere in der nachherigen Pressrichtung des fertigen Werkzeuges gegen einander verschiebbare Teile zuerst in einer von der einzupressenden Rasterung abhängi gen Lage fest gehaltert unt1 gegen Verschic ben gesichert werden und dann auf einer Stirnseite gemeinsam derart bearbeitet wer den,dass nach Lösen der Halterang und Aus- richten der 'feile auf der andern Stirnseite nunmehr die bearbeitete Stirnseite die zum Pressen des gewünschten Rasters erforder liche Oberfläche erhält, und dass die Teile in dieser Lage zum Presswerkzeug vereinigt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einige der verschiebbaren Teile genau ineinander passende Hohlzylinder aus Metall sind, die in die Hohlform der wirkungsmässig einer zu pressenden Stufenlinse gleichen Linse einge setzt, gehaltert und gesichert werden, dass dann die der Hohlform entgegengesetzte@S.tirn- seite der Hohlzylinder gleich dieser Hohlform ausgeschliffen wird, und dass die Hohlzylin der aus der Hohlform auf eine ebene Fläche gebracht und dort ausgerichtet werden.2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einige der verschiebbaren Teile Windungen eines Metallbandes sind, das spiralförmig in die Hohlform der wirkungsmässig einer zu pas senden Stufenlinse gleichen sphärischen Linse eingesetzt, gehaltert und gesichert wird, dass dann die der Hohlform entgegen gesetzte Stirnseite der Bandspirale gleich die ser Hohlform ausgeschliffen wird, und dass die Bandspirale aus der Hohlform auf eine ebene Fläche gebracht und dort ausgerichtet wird.ä. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandspirale auf einer erhabenen Hilfsform, die der Hohlform der Linse gleich ist, aufgebracht wird, dann als Ganzes abge nommen und nach Umkehrung in die Hohl form der Linse eingesetzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die verschiebbaren Teile aussen von einer Bandspirale und innen von einer Anzahl genau ineinanderpassender Hohlzy linder gebildet werden. 5.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass die verschiebbaren Teile gleichartige Vierkantstäbe sind, die eng zusabimengedrängt in die Rohlf orm der wir- kungsmässig einer zu pressenden Stufenlinse gleichen Linse eingesetzt, gehaltert und ge sichert werden, dass dann die der Hohlform entgegengesetzte Stirnseite der Stäbe gleich dieser Hohlform ausgeschliffen wird, und dass die Stäbe aus der Hohlform auf eine ebene Fläche gebracht und dort ausgerichtet werden. 6.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Teile gleichartige Sechskantstäbe sind, die eng zusammengedrängt in die Hohlform der wir kungsmässig einer zu pressenden Stufenlinse gleichen Linse eingesetzt, gehaltert und ge sichert werden, dass dann die der Hohlform entgegengesetzte Stirnseite der Stäbe gleich dieser Hohlform ausgeschliffen wird, darauf die Stäbe aus der Hohlform auf eine ebene Fläche gebracht und dort ausgerichtet wer den. 7.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Teile gleichartige Stäbe sind, die in einer über einer ebenen Grundfläche angebrachten Halteplatte mit siebartigen Reihen von Lö chern, die gleiche Querschnittsform wie die Stäbe haben, eingestellt, zur Mitte der Platte hin geneigt und zusammengespannt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe vierkantig sind, und dass die der ebenen Grundfläche entgegengesetzte Stirnfläche derselben plangeschliffen wird, worauf die Stäbe aus der Halteplatte heraus genommen und auf ebener Fläche ausgerich tet und zusammengespannt werden. 9.Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe sechskantig sind, und dass die der ebenen Grundfläche entgegengesetzte Stirnfläche derselben plangeschliffen wird, worauf die Stäbe aus der Halteplatte heraus genommen und auf ebener Fläche ausgerich tet und zusammengespannt werden.10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Teile gleichartige Blechplatten sind, die in die llohlform der wirkungsmässig einer zu pressenden zylindrischen Stufenlinse gleichen zylindrischen Linse eingesetzt, gehaltert und gesichert werden, dass dann die der Hohlform entgegengesetzte Stirnfläche der Blechplat ten gleich dieser Hohlform ausgeschliffen wird, darauf die Blechplatten aus der Hohl form auf eine ebene Fläche gebracht und dort ausgerichtet werden. 11.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Teile gleichartige Blechplatten sind, die unter Zwischenlegung von Distanzstücken mit ihren Längskanten auf einer ebenen Fläche so aneinandergeschichtet und eingespannt werden, dass die Platten zur Mitte des Plat tenpaketes hin geneigt sind. 12.Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die der ebenen Fläche entgegengesetzte Stirnfläche der Platten mindestens einen Planschliff erhält, die Platten aus der Ein spannung herausgenommen, die Distanzstücke entfernt und schliesslich die Platten ausge richtet und zusammengespannt werden. 13.Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die der ebenen Fläche entgegen gesetzte Stirnfläche der Platten zwei Plan schliffe erhält, die von der Mitte des Platten paketes aus nach beiden Seiten geneigt sind. 14. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die zwischen den Platten ver teilten Distanzstücke mit ihren beiden Enden in je einer Nut je eines seitlichen Führungs körpers gelagert sind.
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| DE213944X | 1938-06-18 |
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|---|---|---|---|
| CH213944D CH213944A (de) | 1938-06-18 | 1939-06-15 | Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges für das Einpressen einer Rasterung in einen optischen Körper. |
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH213944A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2441747A (en) * | 1946-03-29 | 1948-05-18 | Rca Corp | Method of making matrices for fresnel-type lenses |
| US2968838A (en) * | 1959-01-29 | 1961-01-24 | Alan A Hicks | Three-dimensional die |
-
1939
- 1939-06-15 CH CH213944D patent/CH213944A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2441747A (en) * | 1946-03-29 | 1948-05-18 | Rca Corp | Method of making matrices for fresnel-type lenses |
| US2968838A (en) * | 1959-01-29 | 1961-01-24 | Alan A Hicks | Three-dimensional die |
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