CH211554A - Kontaktumformer. - Google Patents

Kontaktumformer.

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CH211554A
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/20Contact mechanisms of dynamic converters
    • H02M1/26Contact mechanisms of dynamic converters incorporating cam-operated contacts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


      Kontaktumformer.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Kontaktumformer zum Energieaustausch zwi  schen einem Wechselstrom- und einem  Gleichstromsystem oder zwischen zwei       Wechselstromsystemen    verschiedener Fre  quenz mit gegen schädliches Schaltfeuer ge  schützten festen und mit beweglichen, durch  ein exzentrisches Antriebsorgan angetriebe  nen Kontakten. Um die Beschädigungen der  Unterbrechungskontakte durch Entladungs  erscheinungen, insbesondere Schaltlichtbögen,  bei der Unterbrechung     bezw.    Umformung  grosser Leistungen zu vermeiden, können  hierbei in Reihe geschaltete, veränderliche  Impedanzen, vorzugsweise sogenannte Schalt  drosseln, verwendet werden.

   Derartige, ge  gebenenfalls mit einem vormagnetisierten  Eisenkern ausgerüstete Schaltdrosseln kön  nen eine stromschwache Pause hervorrufen  und zugleich den Anstieg der wiederkehren  den Spannung an den sich öffnenden     Kon-          takten        verzögern,    insbesondere dann,     wenn       man parallel zur Unterbrechungsstelle einen  vorzugsweise     kapazitiven    Nebenpfad vor  sieht.  



  Die Erfindung geht von der Erkenntnis  aus, dass eine besonders vorteilhafte Anord  nung geschaffen werden kann, wenn man  den mechanischen Aufbau des Kontakt  umformers besonders weitgehend den bei der       gommutierung    auftretenden elektrischen  Vorgängen anpasst. Die Erfindung zeichnet  sich im wesentlichen dadurch aus, dass die  Kontaktstellen der beiden Stromsysteme in       mindestens    einer Reihe nebeneinander ange  ordnet sind und von beweglichen Kontakt  brücken periodisch geöffnet und geschlossen  werden. Der Kontaktumformer kann dabei  mit geringen     Induktivitäten    arbeiten, weil  kurze und räumlich nahe benachbarte Wech  selstromleitungen     bezw.    -schienen verwendet  werden können.

   Derartige kurze Leitungen  bedingen wiederum einen geringen Bedarf  an leitendem. Werkstoff, insbesondere Kup-           fer.    Auf diese Weise entsteht ein Kontakt  umformer mit einem sehr gedrängten Auf  bau, der auch im Gesamtaufbau sehr wenig       .Material    und Platz benötigt. Darüber hin  aus lässt sich beim Arbeiten eine ausser  ordentlich gute Übersicht und leichte Zu  gänglichkeit der Kontakteinrichtung erzie  len. Besonders vorteilhaft wirken sich die  erfindungsgemässen     -Massnahmen    zum Bei  spiel bei     zwölfphasiger    Ausführung des Kon  taktumformers aus, während bekanntlich ge  rade bei derartigen Kontaktumformern bei  den bisher gebräuchlichen Anordnungen  Schwierigkeiten entstehen.  



  In den Zeichnungen sind einige der vie  len möglichen Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 und 2 die Kontakteinrichtung eines  sechsphasigen Stromrichters von der Seite       bezw.    von oben gesehen, zum Teil im Schnitt,       Fig.    3 die Kontakteinrichtung eines     zwölf-          phasigen    Kontaktumformers von oben ge  sehen,     Fig.    4 die Antriebsorgane des Kon  taktumformers,     Fig.5    den prinzipiellen Auf  bau einer weiteren Ausführungsform des  Kontaktumformers nach der Erfindung,

         Fig.    6 eine andere Ausführungsform des er  findungsgemässen Kontaktumformers und       Fig.    7 die Nachstellvorrichtung zur Korrek  tur der     Exzenterwinkel    in einem um<B>90'</B>  gegenüber. der Darstellung nach     Fig.    6 ver  setzten Längsschnitt.  



  Wie insbesondere die     Fig.    1 und 3 zei  gen, sind die Gleichstromschienen 1, ? des  mechanischen     Kontaktumrichters    parallel zu  einander angeordnet. Winklig, insbesondere  senkrecht zu den Gleichstromschienen l.,  sind die     Wechselstromsehienen    3, 4, 5 vor  gesehen, die zugleich feste Kontakte bilden.  Hierbei können die im Querschnitt recht  eckigen     Wechselstromschienen    3, 4, 5 unter  Zwischenschaltung von Isolation hochkantig  auf den Gleichstromschienen 1, ? angeord  net werden.

   Die Gleichstromschienen besit  zen Ansätze 19, 20, 21, die in bezug auf die  Kontaktstössel symmetrisch zu den Wechsel  stromschienen 3, 4, 5 angeordnet sind, von  den Kontakttellern 13,<B>15,</B> 17 überbrückt    und durch Federn     (i',    7', 8' auf ihre     Kon-          tal@tfläehen        angepresst    werden.  



  Parallel zu den beiden Gleichstromschie  nen ist im Gehäuse eine Antriebswelle 9 vor  gesehen, die, wie insbesondere aus     Fig.    4       Hervorgeht,    Exzenter-     bezw.        Nockenscheiben     10 mit je zwei diametral gegenüberliegenden  Ansätzen 25, 26 trägt. Es wird somit für  zwei die jeweilige Phase kontrollierenden  Kontakte nur eine Exzenter-     bezw.    Nocken  scheibe verwendet.

   Die Bewegung der     An-          triebswelle    9 und des dazu gehörigen     Nok-          kens    25     bezw.    26, der eine schiefe Ebene  oder einen Teil einer Spirale bilden kann,  wird über die zugeordnete Rolle l? und einen  dieselbe tragende, um den Zapfen 27 dreh  baren Doppelhebel 28 auf den     stösselförmi-          gen    Teil des beweglichen Kontaktes übertra  gen, wodurch derselbe zum Beispiel entgegen  der Wirkung einer     Rüchholfeder    29 von dem  zugeordneten festen Kontakt     abgehoben     wird. Die zu verschiedenen Kontaktpaaren  gehörenden Exzenter sind gegeneinander um  je 120   versetzt.

   Durch die gewählte An  ordnung sind somit die die jeweilige Phase  kontrollierenden Kontakte nicht     mir    elek  trisch, sondern auch räumlich unmittelbar       zusammengesetzt.     



  Wie     Fig.    3 zeigt, ist der Erfindungs  gegenstand nicht nur für die Anwendung bei  sechs-, sondern auch bei     zwölfphasigen          Stromrichtern        besonders    gut     geeignet.    In  diesem Falle können die     Wechselstromschie-          nen    3, 4, 5, 6, 7 und 8 so angeordnet wer  den, dass sie zur     Herabsetzung    der Selbst  induktion des ganzen     Leitersystems        zusam-          mengefasst    werden.  



  Zur Einstellung der günstigen Arbeits  weise für den jeweiligen Belastungszustand  ist die     Exzenterscheibe    1() mit einem     Nok-          kenring    34     ausgerüstet,    der nach Art eines       Blindpleuels    mit einem     Arm    30 versehen ist,  dessen Gelenkpunkt aus seiner in     Fig.    4  gegebenen mittleren Lage nach beiden  <B>,</B> in..<B>en</B>  Richtungen, also     ini    Sinne der Pfeile     32          bezw.    33     gesch-#venkt    werden kann.

   Wird  der Arm zum Beispiel in     Richtung    des Pfeils  32     geschwenkt,    so     \vird    der     Nockenring    3-1      beim Probelauf des Umformers, eine Kor  rektur der Winkelfehler der Exzenter vor  zunehmen gestattet. Zu diesem Zweck ent  hält das     Pleuel    30, 34, 44, das mittels eines  Nadellagers 46 oder dergleichen exzentrisch  auf der Welle 9 vorgesehen werden kann,  einen zusätzlichen Arm 44, auf den eine  Nachstellvorrichtung zur Korrektur der     Eg-          zenterwinkel    einwirkt, wobei das     Pleuel    vor  teilhaft die aus     Fig.    6 ersichtliche Form er  hält.

   Die genannte Nachstellvorrichtung ent  hält zum Beispiel (vergleiche insbesondere       Fig.    7) zwei Laschen 47, 48, an welchen eine  mittels Muttern 49, 50 einstellbare Gewinde  gabel 51 vorgesehen ist, die die Laschen 47,  48 von aussen umfasst. Die Nachstellvorrich  tung wird mittels des Ansatzes 52 getragen,  der an dem den Kontaktumformer aufneh  menden Gehäuse 53 vorgesehen werden kann.  



  An Stelle der beschriebenen und darge  stellten Steuerungen der Kontakte kann eine  beliebige andere geeignete Steuerung ver  wendet werden. So können zum Beispiel in  einandergreifende Zahnräder vorgesehen wer  den, deren Bewegung auf die Stössel der  Kontakte übertragen     wird.       PATENTANSPRUCH:

      Kontaktumformer zum Energieaustausch  zwischen einem Wechselstrom- und einem  Gleichstromsystem oder zwischen zwei     Wech-          selstromsystemen    verschiedener Frequenz mit  gegen schädliches Schaltfeuer geschützten  festen und mit beweglichen, durch ein exzen  trisches Antriebsorgan angetriebenen Kon  takten, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon  taktstellen der beiden Stromsysteme in min  destens einer Reihe nebeneinander angeord  net sind und von beweglichen     Kontaktbrük-          ken    periodisch geöffnet und geschlossen wer  den.  



       UINTTERANSPRtrCHE     1. Kontaktumformer nach Patentanspruch,  dadurch gekennzeichnet, dass die die  Kontaktstellen bildenden, als     Schienen     ausgebildeten Leitungen der beiden  Stromsysteme in verschiedenen Ebenen    angeordnet sind und unter einem Win  kel von 90   sich kreuzen.  



  2. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteranspruch 1, dadurch gekenn  zeichnet, dass die paarweise zu ein und  derselben Leitung des einen, jedoch zu  verschiedenen Leitungen des andern an  den Kontaktumformer angeschlossenen  Systems gehörenden beweglichen Kon  takte als     Abhebekontakte    ausgebildet  sind, die mittels     Stösseln    bewegt werden,  die senkrecht durch die 'Schienen der  Stromsysteme hindurchgeführt sind.  



  3. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch  gekennzeichnet, dass die Schienen eines  der beiden Stromsysteme hochkantig zu  denen des andern Stromsystems ange  ordnet sind.  



  4. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch  gekennzeichnet, dass die     Schienen    des  einen der beiden Stromsysteme hochkan  tig aufgesetzte Verlängerungsstücke tra  gen, deren     Stirnflächen    je eine Kontakt  fläche der ruhenden Kontakte     bilden.     



  5. Kontaktumformer nach     Patentanspruch     und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch  gekennzeichnet, dass die Bauart der Kon  takteinrichtung in bezug auf die zwi  schen den     iSchienen    des einen der beiden  Stromsysteme gelegte Längsachse sym  metrisch ist.  



  6. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch  gekennzeichnet, dass die Welle des An  triebsmittels für den Kontaktumformer  parallel zu den Leitungsschienen des  einen der beiden Stromsysteme liegt.  



  7.     Kontaktumformer    nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch  gekennzeichnet, dass die Antriebswelle  zum Einstellen der     günstigsten    Arbeits  weise für den jeweiligen Belastungs  zustand verstellbar ist.  



  B. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch  gekennzeichnet, dass jede Antriebsexzen-      entgegen dem L     hrzeigersinn    gedreht. Die  Nocken     25    und 26 gelangen     hierbei    etwa in  die durch gestrichelte Linien angedeuteten  Lagen, wodurch der Hebel 28, der auf den  Kontaktstössel einwirkt, im Sinne einer Ver  riegelung des Kontakthubes verstellt wird.  



  Bei besonders grossen und verhältnis  mässig schweren Bauarten der     Stössel    und  Kontakte können für die Betätigung der Stö  ssel, um die Beanspruchungen der Welle ge  ring zu halten, vorteilhaft an Stelle einer  gemeinsamen zwei parallele Antriebswellen  vorgesehen werden, die     zwangläufig    mecha  nisch gekoppelt werden.  



  Während bei der     Ausführungsform    nach       Fig.    1 bis 4 jede     Nockenscheibe        bezw.    jedes  Exzenter oder dergleichen, insbesondere un  ter Zwischenschaltung von Winkelhebeln für  die Betätigung beider beweglichen, der je  weiligen Phase zugeordneten Kontakte dient,  kann man gemäss einer weiteren Ausführung  der Erfindung die Anordnung so treffen,     dass     jedem elektrisch und räumlich zusammen  gefassten Kontaktpaar ein gemeinsamer  Schwinghebel zugeordnet ist, der abwech  selnd die der jeweiligen Phase angehörenden       Abhebekontakte    betätigt.

   Solche, in     Fig.    5  bis 7 dargestellten Anordnungen lassen den  Raumbedarf     bezw.    die Bauart des Kontakt  umformers noch weiterhin erheblich verklei  nern     bezw.    vereinfachen.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, sind mit 36 und 37  die abgefederten Kontaktstössel für eine  Doppelphase des     Wechselstromsystems    be  zeichnet. Die Kontaktstössel werden vorteil  haft durch die parallel zueinander verlau  fenden Gleichstromschienen 1 und     \?    geführt,  die unter einem beispielsweise rechten Win  kel zu den in der Zeichnung hintereinander  liegenden und mit 3 angedeuteten Wechsel  stromschienen verlaufen, die zugleich feste  Kontakte bilden können.

   Zur Betätigung der  Kontaktstössel 35, 37 ist ein nach Art eines       Waagebalkens    ausgebildeter Schwinghebel  38 vorgesehen, der um eine feste Achse 40  derart geschwenkt wird, dass die Kontakt  stössel 36, 37 abwechselnd nacheinander     etwa     um die durch den Doppelpfeil 39 gekenn-    zeichnete     Strecke    gehoben     bezw.    gesenkt  werden, wodurch eine Trennung     bezw.    ein  Schliessen der Kontakte verursacht wird.

   Um  die     Schwenkung    des Schwinghebels 38 um  die Achse 40 hervorzurufen, greift an dem       ehwim,        ebel   <B>38</B> ein exzentrisch auf der  S     S    h       21     Welle 9 gelagertes     Pleuel    30, 34 an. Die  Drehung der Welle 9 ist hierbei durch den  Pfeil 41 angedeutet.  



  Es kann ferner eine wesentliche Verein  fachung in der Bauart auch im Hinblick auf  die Einstellung der     günstigsten    Arbeitsweise  des Kontaktumformers für den jeweiligen  Belastungszustand, und zwar auch im Hin  blick auf eine etwaige Regelung der Span  nung     bezw.    die Einstellung der jeweiligen  Kontaktdauer,     dadurch    erreicht werden, dass  die Achse des     Sehwingliebels    ihrerseits ex  zentrisch gelagert wird. Eine solche Bauart  ist in     Fig.    6 dargestellt.

   Der zur Verringe  rung der bewegten Massen     :Ausschnitte    4?,  43 aufweisende Schwinghebel 38' ist exzen  trisch auf seiner Achse 40 gelagert und sym  metrisch     ausgeführt.    Durch     Verdrehung    des  Exzenters kann dabei in einfacher Weise die  jeweilige Kontaktdauer eingestellt werden.  An dem Schwinghebel 38' greift ein Zwi  schenhebel 45 an, der an dem     Pleuel    30, 34.  44     angelenkt    ist.  



  Bei der räumlichen Zusammenfassung  der der     jeweiligen    Phase zugeordneten     Ab-          liebekontakte.    bei der     mehrere,    die Schwing  hebel antreibende     Pleuel    vorteilhaft auf  einer gemeinsamen Welle angeordnet werden,  treten indessen Schwierigkeiten im Hinblick  auf die genaue     Einstellung    der     Offnungs-          und    Schliessungszeitpunkte der Kontakte auf.

    Um nämlich die     @Xnordnung    bei. der Herstel  lung von der Präzisionsarbeit unabhängig     zii     machen, werden die zu den verschiedenen  Kontaktpaaren gehörenden Exzenter gegen  einander um die vorgeschriebenen Winkel,  z. B. um     120      bei     sechsphasiger    Ausfüh  rung, mit einer     verhältnismässig    leicht. inne  zuhaltenden Fabrikationstoleranz auf der ge  meinsamen Welle vorgesehen.     Zusätzlich     hierzu     ist;

      eine Nachstellvorrichtung     vor--e-          sehen,    die     insbesondere        nachträglich.    etwa           terscheibe    mit     einem        Nockenring    ausge  rüstet ist, der nach Art eines Blind  pleuels mit einem Arm versehen ist,  dessen schwenkbarer Gegenpunkt beim  Verstellen eine     Veränderung    der Kon  taktdauer herbeizuführen gestattet.  



  9. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch       gekennzeichnet,    dass jedes auf der ge  meinsamen Welle vorgesehene Antriebs  mittel unter     Zwischenschaltung    von  Winkelhebeln für die Betätigung beider  beweglicher     Kontakte    dient, die der je  weiligen Phase zugeordnet sind.  



  10. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch  gekennzeichnet, dass für die     Betätigung     der Stössel zwei parallele Antriebswellen  vorgesehen     sind.     



  11. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 7. dadurch  gekennzeichnet, dass jedem     Abhebekon-          taktpaar    ein gemeinsamer Schwinghebel  zugeordnet ist, der abwechselnd die Ab  hebekontakte     betätigt.     



  12. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 7 und 11, da  durch gekennzeichnet, dass der Schwing  hebel aus einem auf einer festen Achse    angeordneten doppelarmigen Schwebe  balken besteht.  



  13. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1     bis    7, 11 und 12,  dadurch gekennzeichnet, dass die Achse  des     Schwinghebels    exzentrisch gelagert  ist.  



  14. Kontaktumformer nach Patentanspruch       und        Unteransprüchen    1 bis 7, 11 bis 13,  dadurch     gekennzeichnet,    dass der von       einem        Pleuel    angetriebene, Aussparun  gen aufweisende Schwinghebel symme  trisch ausgebildet ist.  



  15.     Kontaktumformer    nach Patentanspruch  und     Unteransprüchen    1 bis 7, 11 bis 14,  dadurch gekennzeichnet, dass dem     exzen-          trisch    gelagerten     Pleuel    eine Nachstell  vorrichtung zur Korrektur des     Exzen-          terwinkels    zugeordnet ist.  



  16. Kontaktumformer nach Patentanspruch  und Unteransprüchen 1 bis 7, 11 bis 15,  dadurch     gekennzeichnet,    dass die Nach  stellvorrichtung ein verstellbares Ge  stänge enthält, das auf einen zusätz  lichen Hebelarm des     Pleuels    einwirkt.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924762C (de) * 1952-08-28 1955-03-07 Licentia Gmbh Kontaktstromrichter fuer grosse Stroeme
DE971076C (de) * 1949-04-03 1958-12-04 Licentia Gmbh Kontaktgeraet, insbesondere fuer sechsphasige Brueckenschaltung

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