CH206201A - Einrichtung zur Rechnungsstellung. - Google Patents

Einrichtung zur Rechnungsstellung.

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CH206201A
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Krebser Werner
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Krebser Werner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/12Auxiliary devices
    • B41L3/14Magazines or storage compartments, e.g. for slips

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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description


  Einrichtung zur Rechnungsstellung.    In Fällen, wo über Lieferungen an ein  und denselben Kunden nur in gewissen Zeit  abständen Rechnung gestellt wird, pflegte  man bisweilen so     vorzugeben,    dass man auf  Grund von Duplikaten herausgegebener Lie  ferscheine, die zweckmässig als Quittung über  die erhaltene Ware das Visum des Empfän  gers tragen, die Rechnung erst noch zusam  menzustellen genötigt war, was gar oft einen  grossen Aufwand an Zeit und Arbeit     nament.     lich dort erforderte, wo es sich um mehr  fache Lieferungen, beispielsweise von Lebens  mittelgeschäften, Autogaragen und dergleichen  an ihre Kunden handelt.

   Aber auch abgese  hen von diesem nicht ausser Acht zu lassen  den Zeit- und Arbeitsaufwand erwies sich  diese Art der Rechnungsstellung auch im  Hinblick auf den in einem solchen Falle  notwendigen Gebrauch besonderer Liefer  scheine, weil kostspielig, als unzweckmässig.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht  sich nun auf eine Einrichtung, die diese Übel  stände zu vermeiden trachtet. Auf der bei  liegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegen-    stand in einer beispielsweisen Ausführungs  form dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht der     Unterlageplatte,          Fig.    2 eine Seitenansicht derselben,       Fig.    3 eine Draufsicht der Mappe,       Fig.    4 einen Grundriss derselben,       Fig.    5 eine Draufsicht der     Unterlageplatte     mit in dieser eingeschobenen,

   das Doppel  blatt enthaltenden Mappe und       Fig.6    einen in vergrössertem Massstab  gezeichneten Teilschnitt nach     A-Bvon        Fig.5.     Auf der beiliegenden Zeichnung bedeutet  1 die     Unterlageplatte,    die auf drei Seiten je  einen     angebogenen    Falz 2, 3 und 4 aufweist.

    5 ist eine in die     Fälze    2, 3 und 4 der     Un-          terlageplatte    1 einschiebbare Mappe, deren  Vorderseite     5'1    ein Fenster 7 besitzt. 6 ist  das Rechnungsformular mit Durchschreibe  doppel, welches in die Mappe 5 eingelegt  wird, während 8 das zwischen Rechnungs  formular und Doppel gelegte     Kohlenpapier     darstellt. An Stelle der Verwendung des       gohlenpapiers    8 könnte die Rückseite des  Rechnungsformulars wenigstens stellenweise      karbonisiert sein.

   Der beschriebenen Einrich  tung bedient man sich wie folgt  Zwischen das für ein und denselben  Klienten bestimmte Rechnungsformular 6 mit       Durchschreibedoppel        611    wird das     Kohlenpapier     8 gelegt. Das Ganze kommt hernach zwischen  die Mappe 5 und deren Vorderseite<B>5-</B> zu  liegen, derart, dass sich der zu beschreibende  Teil des Rechnungsformulars 6 unter dem  Fenster 7 befindet. Die Mappe wird alsdann  samt Rechnungsformular in die     Fälze    2, 3  und 4 der     Unterlageplatte    1 eingeschoben.

    Erfolgen nun Lieferungen an den Klienten,  für den das     Reebnungsformular    6 mit Durch  schreibedoppel     611    bestimmt ist (Ersteres wird       zweckmässigerweise    im voraus oder bei Anlass  der ersten Lieferung mit der Adresse des  betreffenden Klienten überschrieben), so er  folgen auf diesem die üblichen     Eintragungen     über vollzogene Lieferungen, wie Lieferungs  datum, Menge, Warengattung und Preis.

    Eine auf dem Rechnungsformular 6 und dein       Durchschreibedoppel    6$ vorgesehene Kolonne  ist dazu vorgesehen, dass der Empfänger  hinter den Eintragungen über die     jeweilen     an ihn vollzogenen Lieferungen sein Visum  anbringen kann, womit er gleichzeitig den  Empfang der Ware bestätigt. Rechnungs  formular 6 und     Durchschreibedoppel        611    blei  ben nun bis zum Zeitpunkt der Rechnungs  stellung in der in die     Fälze    2, 3 und 4 der       Unterlageplatte    1     eingeschobenen    Mappe und  dienen zur Aufzeichnung weiterer Lieferungen.  



  Ist der Zeitpunkt der Rechnungsstellung  gekommen, so werden kurzerhand die ein-         zelnen    Lieferungen addiert und das Formular  6 ergibt reit seinen Eintragungen über ver  schiedene Lieferungen an ein und denselben  Klienten eine für diesen bestimmte Rechnung,  und zwar für einen gewissen Zeitabstand,  während das     Durchschreibedoppel    6a dem       Lieferanten    verbleibt.

   Diese Art, der Rech  nungsstellung hat den Vorteil, dass sie ein  mal die Verabreichung besonderer Liefer  scheine erübrigt und dass     ferner    die Richtig  keit der Rechnung infolge der durch den  Empfänger derselben jeweilen selbst vorge  nommenen     Visierung    der einzelnen Lieferun  gen von     vorneherein    feststeht. Zweckmässiger  weise kann die     Unterlageplatte    noch mit  einem der bekannten Reiter versehen werden,  der zur Aufschrift der Adresse des betreffen  den Klienten und zur raschen Unterbringung  und Auffindung der Einrichtung in einer  Registratur bestimmt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Rechnungsstellung, ge kennzeichnet durch eine Unterlageplatte, die an drei Seiten je einen angebogenen Falz aufweist, ferner duz-eh eine in die Fälze der Unterlagsplatte einschiebbare Mappe, deren Vorderseite ein Fenster besitzt und durch ein in dieser Mappe befindliches Rechnungsfor mular mit Durchschreibedoppel.
CH206201D 1938-07-16 1938-07-16 Einrichtung zur Rechnungsstellung. CH206201A (de)

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CH206201D CH206201A (de) 1938-07-16 1938-07-16 Einrichtung zur Rechnungsstellung.

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