CH205207A - Verfahren zur Bestimmung der auf die Flächeneinheit entfallenden Maschenzahl bei Gittern und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur Bestimmung der auf die Flächeneinheit entfallenden Maschenzahl bei Gittern und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zur Bestimmung der auf die Flächeneinheit entfallenden Naschenzahl bei Gittern und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. Bei den bekannten Verfahren zur Bestim mung der auf die Flächeneinheit entfallenden Maschenzahl bei Gittern, beispielsweise bei Rastern in Bilddruckverfahren, müssen die Maschen ausgezählt werden, was sehr müh sam ist und in den meisten Fällen ein Ver grösserungsglas erfordert. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren, bei welchem eine Auszählung und die Verwendung von Vergrösserungs gläsern nicht mehr notwendig sind. Das Wesen des erfindungsgemässen Ver fahrens besteht darin, dass man auf dem zu messenden Gitter eine Anzahl von Gitteraus schnitten verschiedener, bekannter Maschen zahl pro Flächeneinheit bewegt, bis die Zeich nung eines der Gitterausschnitte für das Auge verschwindet. Die Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens weist mindestens einen durchsichtig angeordneten Gitterausschnitt von bekannter Maschenzahl pro Flächeneinheit auf. Die beiliegende Zeichnung zeigt eine bei spielsweise Ausführungsform der Vorrich tung, mit welcher das erfindungsgemässe Ver fahren durchgeführt werden kann. 1 ist ein Gitter, beispielsweise ein Bild raster, dessen Maschenzahl pro Flächenein heit bestimmt werden soll. . 2 ist eine Scheibe aus durchsichtigem Material, beispielsweise Glas oder Zelluloid. Auf dieser Platte sind eine Reihe von Gitter ausschnitten 3 angebracht, deren Maschen zahl pro Flächeneinheit, d. h. sog. Raster grösse, bekannt ist. Die auf den Ausschnitten stehenden Zahlen 80, 70, 54, 48, 40 und 29 geben diese Grösse an. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Scheibe 2 eine pho tographische Platte und die Ausschnitte 3 sind photographische Aufnahmen von Git tern mit bekannter, Maschenzahl. Die Gitter ausschnitte könnten beispielsweise auch auf eine durchsichtige Unterlage aufgedruckt werden. Die Ausschnitte brauchen nicht alle auf einer gemeinsamen Scheibe angeordnet zu sein. Man kann auch jeden einzelnen auf einer besonderen Platte anbringen. Vorteil haft ist aber eine zusammengehörige Serie von Gitterausschnitten auf ein und derselben Scheibe, so dass alle Ausschnitte gleichzeitig und in gleicher Richtung bewegt werden. Anstatt nur die Zeichnungen der Gitteraus schnitte auf einer durchsichtigen Scheibe vorzusehen, könnten beispielsweise aus Draht oder Faden verfertigte Gitterausschnitte in Rahmen gefasst sein; besonders bei Gittern mit kleineren Maschenzahlen, wie zum Bei spiel bei Sieben im Müllerei- und Bau gewerbe. Im folgenden soll nun das Verfahren be schrieben werden, so wie es bei der Bestim mung der Rastergrösse, zum Beispiel eines Bilddruckes mit Hilfe einer Platte gemäss der Zeichnung, auf welcher die Gitteraus schnitte photographische Aufnahmen sind; ausgeführt wird. Die Scheibe 2 wird auf dem Raster 1, also dem Bilddruck, bewegt und da bei werden die einzelnen Ausschnitte 3 be obachtet. Auf einem der Ausschnitte wird man dann bei Bewegung in einer Richtung feststellen können, dass seine Maschen immer grösser erscheinen, bis sie ganz verschwinden. Das ist dann der Fall, wenn Gitter 1 und der betreffende Gitterausschnitt, z. B. 54, sich decken, weil sie gleich gross sind, während man die Zeichnungen der übrigen Ausschnitte gegenüber dem Raster 1 immer noch wahr nehmen kann. Auf dem Ausschnitt aber, auf welchem die Gitterzeichnung für das Auge verschwunden ist, braucht man nur noch die Zahl (z. B. 54) abzulesen und die Grösse des Rasters 1 ist bekannt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Bestimmung der auf die Flächeneinheit entfallenden Maschenzahl bei Gittern, dadurch gekennzeichnet, dass man auf dem zu messenden Gitter eine Anzahl von Gitterausschnitten verschiedener, bekann ter Maschenzahl pro Flächeneinheit bewegt, bis die Zeichnung eines der Gitterausschnitte für das Auge verschwindet. UNTERANSPRUCH: 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man die Git terausschnitte alle gleichzeitig und in gleicher Richtung bewegt.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie mindestens einen Gitteraus schnitt von bekannter Maschenzahl pro Flä cheneinheit aufweisst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Gitteraus schnitt auf einer Scheibe aus durchsichti gem Material angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Gitterausschnitte verschiedener Ma schenzahl pro Flächeneinheit aufweist. 4.Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Gitteraus schnitte Aufnahmen auf einer photogra phischen Platte sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Gitteraus schnitte auf eine durchsichtige Unterlage aufgedruckt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH205207T | 1938-10-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH205207A true CH205207A (de) | 1939-06-15 |
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| CH205207D CH205207A (de) | 1938-10-13 | 1938-10-13 | Verfahren zur Bestimmung der auf die Flächeneinheit entfallenden Maschenzahl bei Gittern und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. |
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|---|---|
| CH (1) | CH205207A (de) |
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1938
- 1938-10-13 CH CH205207D patent/CH205207A/de unknown
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