CH202012A - Verfahren zur Steuerung einer selbsttätigen Fräsmaschine. - Google Patents

Verfahren zur Steuerung einer selbsttätigen Fräsmaschine.

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CH202012A
CH202012A CH202012DA CH202012A CH 202012 A CH202012 A CH 202012A CH 202012D A CH202012D A CH 202012DA CH 202012 A CH202012 A CH 202012A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
millings
workpieces
milling machine
controlling
several
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Application number
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik H. Hauser Aktiengesellschaft
Original Assignee
Hauser H Ag Ma
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C9/00Details or accessories so far as specially adapted to milling machines or cutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Verfahren zur Steuerung einer selbsttätigen     Fräsmaschine.       Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zur Steuerung einer selbsttätigen  Fräsmaschine, bei welcher das Werkstück  auf- und abwärts bewegt werden kann und  das Werkzeug in einer zur Werkstückbe  wegung senkrecht stehenden Ebene sowohl  seitliche, als auch vor- und rückwärts gerich  tete Bewegungen ausführen kann.  



  Die Erfindung besteht darin, dass pro  Werkzeugspindel bei einer einzigen vollen  Umdrehung eines Kurvenscheibensatzes meh  rere Werkstücke bei einmaliger Einspannung  je mit mehreren Einfräsungen verschiedener  Tiefe versehen werden.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  in Fig. 1 die Aussenansicht einer     zweispind-          ligen    Fräsmaschine zur Ausfährung des Ver  fahrens nach vorliegender Erfindung und in  den Fig. 2 und 3 zwei Arbeitsplatten, die  eine mit zwei gleichen und die andere mit  zwei verschiedenen Arbeitsstücken.  



  Da die Maschine gleichzeitig mit zwei  Werkzeugspindeln 1 arbeitet, sind zwei je    einer Spindel 1 zugeordnete Arbeitsplatten 2  vorgesehen, auf welchen die Werkstücke 3  aufgespannt sind. Diese Werkstücke können  durch den Schlitten 4 eine auf- und abstei  gende Bewegung in vertikaler Richtung er  halten. Anderseits sind die beiden Werk  zeugspindeln innerhalb eines abnehmbaren  Gehäuses 5 gelagert und können durch die  beiden Schlitten 6 und 7 gegenüber den  Arbeitsstücken in einer zur Werkstückbe  wegung senkrechten Ebene sowohl vorwärts  und rückwärts gerichtete als auch seitliche  Bewegungen ausführen. Diese Möglichkeit der  gegenseitigen Verschiebung der Werkstücke  und Werkzeuge in drei zueinander senkrech  ten Richtungen erlaubt die Herstellung von  Einfräsungen, wie sie beispielsweise die Fig.2  und 3 zeigen.

   Die bei der Bearbeitung der  Werkstücke notwendigen     Verschiebungen     werden verursacht von einem     Kurvenschei-          bensatz,    welcher im Gestell 8 untergebracht  ist. Die Steuerung mittels dieser Kurven  scheiben kann auf im Maschinenbau be  kannte Weise erfolgen.      Auf jeder Arbeitsplatte werden nun  mehrere Werkstücke gleichzeitig aufgespannt  und können entweder lauter hinsichtlich der  Einfräsungen gleiche Werkstücke (Fig. 2)  oder hinsichtlich der Einfräsungen verschie  dene Werkstücke (Fig. 3) hergestellt werden.  In beiden Fällen aber werden während einer  einzigen Umdrehung des Kurvenscheibensatzes  alle auf der Arbeitsplatte aufgespannten Werk  stücke mit den Einfräsungen versehen. Die  Einfräsungen jedes Werkstückes weisen ver  schiedene Tiefe auf.  



  Durch diese Steuerung der Maschine wird  nicht nur die Gleichartigkeit und Genauig  keit bei     Massenfabrikation    verbessert, son  dern auch durch die Vermeidung öfteren  Umspannens der Werkstücke sehr viel Zeit  gewonnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Steuerung einer selbst tätigen Fräsmaschine, bei welcher das Werk stück auf- und abwärts bewegt werdet) kann und das Werkzeug in einer senkrecht zur Werkstückbewegung stehenden Ebene sowohl seitliche, als auch vorwärts und rückwärts gerichtete Bewegungen ausführen kann, da durch gekennzeichnet, dass pro Werkzeug spindel bei einer einzigen vollen Umdrehung eines Kurvenscheibensatzes mehrere Werk stücke bei einmaliger Einspannung je mit mehreren Einfräsungen verschiedener Tiefe versehen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass pro Werkzeugspindel mehrere hinsichtlich der Einfräsungen gleiche Werkstücke mit einer einzigen vollen Umdrehung des Kurvenscheiben satzes hergestellt werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass pro Werkzeugspindel mehrere hinsichtlich der Einfräsungen ver schiedene Werkstücke mit einer einzigen vollen Umdrehung des Kurvenscheiben satzes hergestellt werden.
CH202012D 1937-12-02 1937-12-02 Verfahren zur Steuerung einer selbsttätigen Fräsmaschine. CH202012A (de)

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