CH201541A - Sämaschine. - Google Patents

Sämaschine.

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CH201541A
CH201541A CH201541DA CH201541A CH 201541 A CH201541 A CH 201541A CH 201541D A CH201541D A CH 201541DA CH 201541 A CH201541 A CH 201541A
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CH
Switzerland
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seed
seed drill
wedge
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disks
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Inventor
Botsch Gebrueder
Original Assignee
Botsch Geb
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C19/00Arrangements for driving working parts of fertilisers or seeders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  



  Sämaschine.



   Bei SÏmaschinen, welche die Saatmenge durch die Umlanfszahl der   Sä-räder regeln,    werden in der Regel nur geringe KrÏfte übertragen, so   dass'man mit'Vorteil soge-       nannten Reibradgetriiabe zur Kraftübertra-    gung verwenden kann. Nun ist jadoeh beka nnt,   da. ss meist    infolge Unreinigkeiten in dem Saatgut vor bergehende gro¯e Spitzenbelastungen auftreten k¯nnen. Es ist deshalb    zweckmässig, wenm ma, n erreichen kann, dass    der Anpressungsdruck der Reibscheiben sich mit dem zu  bertragenden Drehmoment Ïn   dert, so dass auoli die Spitzenbelastungen      si-heur     bertragen werden.



   Die Erfindung   besteht dann, da. ss zum       Antrieb der Saräder ein Eeilsoheijbenantrieb 'vorgesehenist,weMiera.nderSeitenwand    des Säkastens angeordnet ist. Die Keilscheiben können einseitig gelagert sein, und zwar    kann der Zapfen der. einen Eeilsohei'be ge-    gen ein elastisches Mittel verschiebbar in dem hohlen Zapfen der andern Keilscheibe liegen.   



  AufdieseWeisehebtsichderAnpressungs-    druok im Keilscheibenpaar auf, und es entsteht keine zusätzliche Belastung der Lager.



   Der Erfindungsgegenstand ist in der    beigefügten Zeichnung beispielsweise'dar-    gestellt.



   Fig.   1 und    2. zeigen das auf der Seitenwand des SÏkastens angebrachte Getriebe in Seitenansicht und   iwan    Schnitt ;
Fig. 3 verdeutlicht in gr¯¯erem Massstab und in etwas. abgewandelter Form die La  gerung    der Keilscheibenpaare, wÏhrend
Fig.   4    und   5    das ¯bertragungsmittel zwischen den Keilscheiben verdeutlichen.



   Das Getriebe ist an der Seitenwand des SÏkastens angebracht und besteht aus zwei Paar Keilscheiben a und b bezw. a1 und b1.



  Die   Seheibe    b ist einseitig jeweils in der Nabe   bezw.    dem Hohlzapfen   c    der Scheibe a und diese wiederum in der Nabe e gelagert. Eine oder beide Scheiben lassen sich in achsialer Richtung gegen die Wirkung der Feder m verschieben. Zur ¯bertragung des Anpressungsdruckes zwischen den   beiden Keil-    scheibenpaaren dient die ¯bertragungsrolle d, welche exzentrisch   versohwenkbar. gelagert    ist. Diese Anordnung der Keilsoheiben   inein-    ander verh tet ein Kanten der Lagerzapfen in ihrem   Lager,sodass    die Gefahr einer Herabsetzung des   Wirkungsgradesdurch    Erh¯hung der Lagereibung vermieden ist.

   Zwischen den beiden Scheiben befindet sich ein Anschlag   welcherdenVersehiebungsweg    der   Seheiben    wenigstens in einer Richtung begrenzt. Wie in   Fig.3ersichtlich,Istder    Zapfen der Keilscheibe b mit einem Gewinde â versehen, auf dem die   Antriebsbiichse    g sitzt.   UmdieGewindereibungherabzusetzen.    sind in die Gänge Stahlkugeln.

   wie solche   beiKugellagernüblichsind.eingefüllt.    Die   Gewindegängedienen    als schräge   rnhuungs-    flÏchen zur   achsialenVerschiebungderSchei-      bengegeneinander.Übersehfeitetdasin    die    AntnebsbücliseeingeleiteteDrehmoment    eine bestimmte Grösse die durch die Span  nungder    Feder m, durch die Steigung des Ge vindes f und den   Reibungswiderstandge-      gebenist.sosehraubt    sich die   Antriebsbüchse    g nach innen und   erhöhtzunächstdieFeder-    spannung und somit den   Anpressdruok.    Mit    wachsendem Drehmoment,

   legt sieh nach    kurzem Weg der Kugellagerring h gegen den Absatz oder Anschlag i im hohlen   Zapfen. (    und überträgt nun die   Gewindepressung un-      mittelbaraufdasEeilschelbenpaar.Beige-      eigneter    Bemessung der Gewindesteigung kann man auf diese Art erreichen, dass sich der   Anpressungsdruck    in gleichem Verhältnis wie das Drehmoment ändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sämaschine, bei der die Saatmenge durch die Umlaufszahl der SÏrÏder geregelt wird. mit stufenlosem Autrieb der Säräder, dadurch gekennzeichnet, da¯ ein Keilscheiben- antrieb an, der Seitenwand des Säkastens an geordnetist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Sämaschine nach Patentanspruch da durch gekennzeichnet, da, Bmindestens eine der Schoiben eines Keilscheibenpaares ein seitig und die eine oder andere gegen die Wirkung eines elastischen Mittels achsial verschiebbar gelagert ist.
    2. Sämaschine naoh Unteranspruchi,da- durch gekennzeichnet, dass der Zapfen der einen Kealseheibe in dem hohlen Zapfen der zugehörigen andern Eeilsebeibe ge lagert ist.
    3. Sämaschine na. Unteranspruch 2. da durchgekennzeichnet,da,sszwischen den beiden ineinander verschiebbaren Scheiben ein Anschlag sich befindet, welcher den Versohiebungsweg begrenzt und min destens eine der beiden Scheiben unmittel- barmitderGetriebewelle kuppelt.
    4. Sämaschine nach Unteranspruoh 2. da- durch gekennzeichnet, dass am Zapfen der einen Keilscheil schräge Führungsflä- ehen vorgeschen sind. welche die Ver schiebungderScheibengegeneinander und damit die Veranderung des Anpressdruekes erm¯glichen.
CH201541D 1938-02-14 1938-02-14 Sämaschine. CH201541A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH201541T 1938-02-14

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CH201541A true CH201541A (de) 1938-12-15

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ID=4442821

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CH201541D CH201541A (de) 1938-02-14 1938-02-14 Sämaschine.

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