CH201301A - Staffelkartei. - Google Patents

Staffelkartei.

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CH201301A
CH201301A CH201301DA CH201301A CH 201301 A CH201301 A CH 201301A CH 201301D A CH201301D A CH 201301DA CH 201301 A CH201301 A CH 201301A
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CH
Switzerland
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card
carrier
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cards
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Inventor
Martin Thieme Alfred
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Martin Thieme Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/18Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position

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Description


  Staffelkartei.    Die Erfindung betrifft eine Staffelkartei,  bei welcher die Karten in im Staffelabstand  voneinander angeordneten Aussparungen  eines oder mehrerer an einem Stützglied an  geordneten Träger stecken und mittels in  die Aussparungen greifenden Ansätzen in  den Aussparungen verankert sind.  



  Bei den bisher bekannten derartigen Ein  richtungen musste, sofern ein Verschwenken  der Karten möglich sein sollte, der die Aus  sparungen enthaltende Träger stete in einer  Entfernung von dem hinter ihm liegenden  Stützglied angeordnet sein. Infolgedessen  beanspruchten die einzelnen Staffelsätze ver  hältnismässig viel Raum.  



  Der Erfindung gemäss wird nun dieser  Nachteil beseitigt, indem die Träger senk  recht zur Trägerebene nachgiebig angeord  net oder ausgebildet sind, so dass sie um die  Höhe der Kartenansätze bewegbar sind,  Durch diese Ausbildung wird der weitere  Vorteil erhalten,     dass    die Karten in ihrer  jeweiligen Lage gegen Verschwenken gehal-         ten    werden, so     dass    in den meisten Fällen ein  selbsttätiges Verschwenken der Karten bei  der Handhabung der Staffelsätze verhindert  wird.

   Wenn dabei die     Aussparuugen    in  schmalen     versehiebbaxen    Trägern angeordnet  sind, so wird dadurch der Vorteil erhalten,       dass    beim     Verschwenken    der Einzelkarte  nicht das Gewicht der gesamten andern Kar  ten angehoben werden     muss,    da nur -in Be  wegen des zu der Karte     gehörigeri    schmalen  Trägers erforderlich ist.  



  Eine besonders einfache     Ausfüllrungs-          form    wird erhalten, wenn die Aussparungen  in einer schwenkbar am Stützglied befestig  ten Platte vorgesehen sind.  



  Vorteilhaft werden die Ansätze, wie an  sich bekannt, unterhalb des untern Randes  durch seitliche Einschnitte gebildet, und  zwar derart,     da.ss    der Abstand ihrer Enden  grösser ist als die Schlitzlänge des Trägers.  



  Auf den Zeichnungen sind beispielsweise       Ausfülirungsformen    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.      Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen  n<B>e5</B>  gemäss der Erfindung ausgebildeten     Staffel-          zn     satz;  Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie  II-II der Fig. 1  Fig. 3 zeigt einen einzelnen Träger mit  einer darin angeordneten Karte:  Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine ab  geänderte Ausführungsform eines Staffel  satzes gemäss der Erfindung:  Fig. 5 zeigt eine Seitenansieht des Staf  felsatzes gemäss Fig. 4:  Fig. 6 zeigt eine Einzelkarte-,  Fig. 7 zeigt eine Draufsieht auf eine     fer-     nerhin abgeänderte Ausführungsform:

    e3<I>in</I>  Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei  welcher die Träger unmittelbar an dem Stütz  glied verschiebbar befestigt sind:  Fig. 9 zeigt einen Schnitt, längs der Linie  IX-IX der Fig. 8;  2n  Fig. 10 zeigt die Anordnung eines gemäss  der Erfindung ausgebildeten Staffelsatzes  in einer Aktenmappe:  Fig. 11 zeigt einen Schnitt längs der  <B>n</B>  Linie XI.-XI der Fig. 10;  Fig. 12 zeigt eine Draufsieht auf eine     ab-     geänderte Ausführungsform;  Fig. 13 zeigt einen Schnitt längs der  Linie II-II der Fig. 12;  Fig. 14 zeigt eine Draufsieht auf eine  <B>Z,</B>  weitere Ausführungsform:  Fig. 15 zeigt einen Schnitt längs der  Linie IV-IV der Fig. 14.  



  Jede Karte ist an ihrer Befestigungskaiite  mit einem Ansatz 2 versehen. An beiden  Enden des Ansatzes 2 ist je ein Einschnitt  3a und 'ab vorgesehen, durch die die Lappen  2a und 2b gebildet werden. Die Schlitzbreite  der Einschnitte entspricht ungefähr der  Stärke (Dieke) von Trägern 4, die bei der in  Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungsforni  als verhältnismässig sehmale Streifen ausge  bildet sind. Diese Träger sind so angeordnet  und ausgebildet, dass sie senkrecht zur Trä  gerebene nachgeben, und zwar um die Höhe  der Ansätze 2. Infolcedessen können diese  Träger beim Umklappen der Karten 1 senk-    recht zur Trägerebene so weit bewegt wer  e  den, dass die Ansätze 2 unter den Trägern 4  ohne Störung hindiirellsoliwenlien können.

    Um diese Nachgiebigkeit der Träger zu er  halten, werden dieselben zweckmäissig aus  dünner Pappe ausgebildet     und    ragen mit  ihren Enden unter seitliche Fiihriingen 23,  die aus durchsichtigem Material hergestellt  sein können. Dies hat den Vortefl, dass man  ,genau erkennen kann, ob die einzelnen Trä  ger richtig nebeneinander liegen. In den  Trägern sind sehlitzartige Aussparungen 5  vorgesehen, die an einem Ende 5a abgerun  det sind. während an dem andern Ende 5b  die Aussparungen spitz zulaufen. Diese Aus  sparungen sind etwas kürzer gehalten als die  Länge der Ansätze 2, so dass also die     Stirn-     kanten der     Ausspitriingen    in die Einschnitte  3a und 3b bei den Ansätzen 2 eindringen  und so die Karten verankern können.

   Um die  Karten an dein Träger befestigen zu können.  sind die Einschnitte<B>3a</B> der Ansätze 2 etwas  länger ausgebildet als die Einschnitte 3b. und  zwar so lang,     dass    jeder Einschnitt 3a soweit       ;iiif    dem Träger gleiten kann. bis das andere,       Ende,des    Ansatzes innerhalb der     Auseparung     liegt.

   Erst dann wird die Karte so weit     zu-          rfickgezogen.        dass    auch der Einschnitt<B>3b</B>  über den Träger greift.     Hierdureh    ist dann  n  die Karte<B>1</B> mit dem Träger 4 verankert und  kann beim     Verschwenken    der Karten nicht  ohne weiteres aus dem Träger     herausgleiten.     Zwecks vollständiger Sicherung der Karten  in den Trägern kann auch noch eine Schiene  <B>6</B> vorgesehen sein. die     seitlieh    um den Punkt  6a ausschwenkbar i4 und in die Einschnitte  3a zum     EinLri-iff        Lebracht    werden kann.

   Diese  Schiene<B>6</B>     muss    vor dem Herausnehmen     von     Karten ausser     INTirklage        gesehwenkt    werden.  Um ein     Vbereinandergleiten    der Träger zu  verhüten. sind dieselben an ihren     Län-skan-          ten    mit Umbiegungen<B>7</B> oder     Ausprägungen          el     versehen.  Der nebst den Schienen<B>23</B> die Träger       fÜhrende    Teil 24 dieser Ausführungsform  ist an einem Stützglied<B>8</B> befestigt, welches  schwenkbar in einem Kasten angeordnet  werden kann.

        Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4  und<B>5</B> sind die Aussparungen für sämtliche  Karten eines Staffelsatzes in einem gemein  samen Träger 10 angeordnet, der bei 10a  schwenkbar an einem Stützglied 11 befestigt  wird. Durch Verschwenken des Trägers 10  wird der für das Versehwenken der Karten  ansätze erforderliche Raum unterhalb des  Trägers gewonnen. Die Ausbildung der Kar  tenansätze und der Aussparungen entspricht  sonst der Ausbildung bei der Ausführungs  form gemäss Fig. 1 bis 3.  



  Bei der in Fig. 7 dargestellten Auefüh  rungsform sind die Karten anstatt mit einem  Ansatz mit zwei Ansätzen 12 und 13 ver  sehen. Entsprechend sind für jede Karte je  weils zwei Aussparungen 14 in dem Träger  15 vorgesehen, der ebenfalls schwenkbar an  einem Stützglied angeordnet wird. Diese  Ausbildung kann ebenfalls bei     streifenför-          migen    Trägern, die dann jeweils nur die  Aussparungen für eine Karte tragen, vorge  sehen sein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 8  und 9 ist in einem Stützglied lss eine Ver  tiefung 17 eingeprägt. Diese Vertiefung ist  so gross gehalten, dass in ihr streifenförmige  Träger 18 angeordnet werden können. An  den Seitenkanten wird die Einprägung von  Führungsschienen 19 überragt, die sich über  die Enden der Träger 18 legen und so die  selben inder Vertiefung 17 halten.  



  Infolge der besonderen Ausbildung der  Träger werden derartige iStaffelsätze äusserst  flach. Infolgedessen lassen dieselben sieh be  sonders gut, wie in Fig. 10 und 11 darge  stellt, aueli in einer Heftmappe 20 oder einem  ähnlichen Aktendeckel anordnen. Es können  dabei auf beiden Seiten der Mappederartige  Staffelsätze vorgesehen werden. Die Befesti  gung des Trägers bezw. des die einzelnen  Träger führenden Gliedes kann entweder  durch Unterschieben unter umgefalzte Lap  pen der Mappe,     welehe    das Stützglied bildet,  erfolgen, oder sie kann auch mittels Druck  knöpfen oder Zungen     und    Schlitzen erreicht  werden. Die, Ausbildung und Befestigung  des Trägers muss so erfolgen, dass er eenk-    recht zur Mappenebene um die Höhe der An  sätze 2 nachgiebig ist.

   Diese Miappen werden  mittels an ihrem Rücken angeordneten Haken  25 ähnlich wie Hängehefter mit ihrem     Rük-          ken    nach oben aufgehängt.  



  Die Karten 1 können, wie in Fig. 6 dar  gestellt, in der Nähe ihrer Befestigungskante  mit Ausschnitten 21 versehen sein, in die  Zungen von Zusatzblättern 22 greifen. Durch  diese Ausbildung ist es möglich, auch bei  dieser äusserst einfachen Kartei Zusatzblätter  zu verwenden und dadurch die Arbeitsmög  lichkeiten mitdieser Kartei zu erweitern.  



  Bei der AuGführungsform gemäss Fig. 12  und 13 sind die Schlitze 5, Wie bei der Aus  führungsform gemäss Fig. 4 in einem     gemein-          men    Träger 10 angeordnet. In diese Schlitze  ragendie Karten mit ihren Ansätzen. Durch  Verschiebung der Karten in Richtung des  Pfeils a kommt die Zunge<B>3b</B> der Karte in  eine Lage, in der ihre äussere Endkante     in-          uerhalb    des Ssshlitzes 5 liegt. Nunmehr kann  die Karte 1 so schräg gestellt werden, dass  der Ansatz 3b durch denSchlitz 5     hindurch-          gleitet,    worauf auch der Ansatz 3a aus der  Aussparung<B>5</B> herausgezogen und die Karte  entfernt werden kann.

   Ein nun ein     unbeab-          ,9ichtigtes    Verschieben der Karte<B>1</B> in Rich  tung des     Pfeils    a zu verhindern,     istdie    linke  Kante des Trägers<B>10</B> mit einem nach oben  gebogenen Rand 26 versehen, durch welchen  die     Kaxten    seitlich geführt werden.

   An der  Ecke, an der die mit -diesem Rand<B>26</B> in  Berührung kommende Kante der Karten mit  der Befestigungskante der Karte zusammen  stösst, sind die Karten     miteiner        Abschrägung     <B>27</B> versehen,     cTureh    die es ermöglicht wird,       die    Karten in ihrer Lage senkrecht zum Trä  ger in Richtung des Pfeils a zu verschieben  und so die Karte zu entfernen.  



  Die in     Fig.    14 und<B>1-5</B> dargestellte Aus  führungsform unterscheidet sich von der     Aus-          fftUrungsform    gemäss     Fig.    12 und<B>13</B>     #da-          durch,        dass,        wie    bei der     Ausfülirungsfürm     gemäss     Fig.   <B>1,</B> jede Karte an einem besonde  ren Träger 4 angeordnet ist. Diese Träger 4  ragen mit ihren Enden in gefalzte Streifen  <B>28,</B> die in der Nähe der Seitenkanten des      Stützgliedes 8 angeordnet sind. Diese Träger  sind mit quer zu ihrer Längsrielitung ver  <I>e</I>  laufenden Ausprägungen 29 versehen.

   Diese  Ausprägungen 29 ragen unter die äussern  Teile der gefalzten Streifen 28, wodurch ein       Anlieben    der Enden unterhalb dieses äussern  Teils des Falzstreifens verhindert wird. In  folgedessen kann ein Übereinandergleiten der  Träger nicht erfolgen, ohne     dass    hierdurch  die Nachgiebigkeit der Träger senkrecht zur  Stützgliederebene irgend wie behindert wird.  An der linken Seite des Stützgliedes,<B>8</B> ist  ein winkelförmiges Glied 28a, z. B. aus Zel  luloid, vorgesehen, dessen einer Arm nach  oben gerichtet ist. Dieser Arm dient eben  falls dazu, ein unbeabsichtigtes Verschieben  der Karten zu verhindern, wie es bei der  Ausführungsform gemäss Fig. 12 und 13     be-          en     ,schrieben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staffelkartei, bei welcher die Karten in im Staffelabstand voneinander angeordneten Aussparungen von an Stützgliedern angeord neten Trägern stecken und mittels in die Aussparungen greifenden Ansätzen in deii Aussparungen verankert sind, dadurch ge- kennzeiehnet, dass die Träger senkrecht zur Trägerebene nachgiebig sind, so dass sie um die, Höhe der Kartenansätze bewegbar sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Staffelkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ausspa rungen in schmalen, versehiebbar am Stützglied angeordneten Trägern vorge seben sind, die senkrecht zur Stützglied- ebene so federnd ausgebildet sind, dass ihr mittlerer Teil um die Höhe der Kar tenansätze bewegbar ist. 2. Staffelhartei naeh Patentansprueli, da durch gekennzeichnet dass die Ausspa rungen in einer schwenkbar am Stütz- ulied befestigten Platte vorgesehen sind. 3.
    Staffelkartei nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Anwen dung von unterhalb des untern Randes der 7 Karte vorgesehenen, durch seitliche Einschnitte gebildeten Ansätzen, deren Endabstand grösser ist als die Schlitz länge des Trägers, einer der Einschnitte länger ist als der andere und die Entfer nung von dem innern Ende des längeren Einschnittes zum Ende dee andern An satzes gleich der Schlitzlänge des Trä gers ist. 4. Staffelkartei nach Patenfansprueli und Unteranspruch 3, dadurch gehenlizeieh- iiet, dass die Ausspaxungen an ihrem einen Ende durch eine in die Seiten schlitze beider Kartenansätze greifende Schiene teilweise überdeckbarsind. 5.
    Staffelkartei nach Patentauspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dassdie in den Trägern vorgesehenen Schlitze an ihrem mit dem kurzen An satz der Karte zueammenwirkenden Ende breit und an ihrem andern Ende spitz ausgebildet sind. 6. Staffelkartei nach Pittentanispruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- iiet, dass die Karten in der Nähe ihrer Befestigungiskante mit Aufflchnitten zur schwerikbaren Befestirung von Zusatz blättern versehen sind.
    <I>i.</I> Siaffelkartei nach Patentansprueli und Unteraiisspruth <B>1,</B> dadurch gekennzeich- iiet, dass die streifenförmigen Träger in einer eingeprägten Vertiefung des Stütz- (rIiedes angeordnet sind, deren Seiten ränder von die Trägerenden überdecken den Schienen überragt werden.
    <B>8.</B> -'-,taffelkartei nach Pa-tentancprach. da durch gekennzeichnet, dass die Trager an der Innenseite von Deckeln von nach Art von Hängeheftern mit dem Rücken naeli oben aufgehängten Mappen angeordnet sind. <B>9-</B> Staffelkartei nach Patentanspruü.h, da durch gekennzeichnet, dass an einem Tragglied für die Karten ein nach oben gerichteter Rand vorgesehen ist, der die Karten gegen seitlielie Verschiebung <B>en</B> führt.
    <B>10.</B> Staffelkartei nach Patentanspruch und Unterais pruch <B>9,</B> dadurch gekennzeich- net, dass der Rand durch Umbiegen einer Seitenkante des Trägers gebildet ist. 11. Staffelkartei nach Patentansprueh und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der Rand durch Anordnung eines besonderen, eine Abbiegung besit zenden Streifens aus Zelluloid gebildet ist. 12. etaffelkartei nach Patentanspruch und Unteramspruch 9, dadurci gekennzeich net, dass die Karten auf der mit dem Rand des Trägers zusammenwirkenclen ,Seite an ihrer in der Mhe des Trägars liegenden Kante abgeschrägt sind.
CH201301D 1937-02-05 1938-02-04 Staffelkartei. CH201301A (de)

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CH201301D CH201301A (de) 1937-02-05 1938-02-04 Staffelkartei.

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