CH201113A - Zahngarnitur für die Herstellung künstlicher Gebisse und Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung. - Google Patents
Zahngarnitur für die Herstellung künstlicher Gebisse und Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung.Info
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- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
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Description
Zahngarnitur für die Herstellung künstlicher Gebisse und Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung. Gegenstand. d:er Erfindung ist eine Zahn- garnitur für die Anfertigung künstlicher Gebisse und ein Verfahren,
sowie eine Vor- richtung für -die Herstellung dieger Garnitur.
Die Zahngarnitur nach der Erfindung ist dadurch .gekennzeichnet, dass den Besatz eines Kiefers bildende, künstliche Zähne durch Einbettung in. einem :
der natürlichen Zahnfleischeinbettung nachgebildeten, Wall aus verformbarer Masse auf einem in Kiefer form ausgebildetem Träger in Gebissstellung angeordnet und derartig :befestigt sind, dass die Haftmasse mit den Zähnen als Ganzes von dem Träger abgelöst und auf das Geb2ss- modell des Patienten aufbgepasst und ver arbeitet werden kann.
Beider Herstellung von künstlichen Ge- bissen ist man bisher im allgemeien von fertigen Garnituren ausgegangen, die aus Platten, z.
B. aus Weissblech, bestehen, auf denen mit Hilfe einer Überzuss@ohioht aus Wachs oder :einer andern Haftmasse die ein- zelnen Zähne, :
die zu einem vollständigen Gebiss ,gehören., nebeneinander aufgebeftet und gegebenenfalls noch durch Dralht, Fäden oder dergl., unteeeinandem oder mit dem Blech verbunden sind, und zwar in einer Doppelreihe, entsprechend dem Ober- und Unterkieferbesatz an Zähnen.
Zur Anferfigung eines künstlichen Gebis- ses massten :daher bei Verwendung einer sal- ohen Garnitur die einzelnen Zähne jeweils für sich losgelöst und in dem Artikulator, d. h.
einem Modellstück des Unter- und Oberkiefers, :das nach den Kieferbacken eines Patienten hergestellt und in gewünsschte Gebissotellung gebracht wind, einzeln nach- einander aufgesetzt und mittels Wachs:
ein- gepasst werden, um erst nach Aufsetzung sämtlicher- Ersatzzähne feststellen zu kön nen, ob die gewählte Garnitur von Kunst- zähnen für die jeweils vorliegende Kiefer bildung nach Grösse und Ausbildung der Zähne geeignet ist.
Dabei ist diese Arbeit zeitraubend und im Regelfall müssen dabei auch, selbst bei guter Erfahrung des Zahnarztes., mehrere Sätze fertiger Zahngarnituren durchprobiert wenden, bis die jeweils geeignete Garnitur .ermittelt ist.
Durch Verwendung einer Zahngarnitur nach der Erfindung wird die bisherige, zeit raubende Arbeit der Herstellung künstlicher Gebisse vereinfacht. Auch dem weniger Ge übten wird es durch Verwendung dieser Gar nitur ermöglicht, schneller als bisher eine Aufstellung sämtlicher Zähne eines Kiefers auf dem Artikulator zu erreichen.
Garni- turen, bei denen die Zähne auf einem Träger, .der in Kieferform gebogen ist, ange- ordnet sind, wurden bereits vorgeschlagen, und zwar sind hierbei die Träger durch einen Körper aus biegsamem Werkstoff, z. B.
Kautschuk, gebildet, welcher Träger die Form eines Kiefers besitzt und in dem Aus- nehmungen in der Grösse der Zahnhöhlungen des Kiefers bezw. Zahnfleischwalles für die verschiedenen Zähne vorgesehen sind,
und wobei die Zähne in der natürlichen Anord nung zueinander eingesetzt sind und zwecks Verarbeitung leicht daraus entnommen wer den können.
Derartige Träger huben sich aber bisher nicht bewährt, weil es unmöglich ist, bei einer Massenherstellung von Kunstzähnen, insbesondere keramischen Kunstzähnen, Ab- weichungen der einzelnen Zähne, die nach dem gleichen Modellzahn gefertigt sind, zu vermeiden.
Eine einwandfreie Einpassung der Kunst zähne in die fertigen Träger wäre aus die- sem Grunde nicht möglich.
Auch die Vielzahl der an sich möglichen Zahngestaltungen und GebiBformen würde die Notwendigkeit bedingen, jeweils Träger für die verschiedensten Zahnformen und Ge- bissformen bereitzuhalten, wodurch eine wirt schaftliche Herstellung von Zahngarnituren unmöglich .gemacht würde.
Ganz abgesehen von diesen Nachteilen wäre es auch bei einer Garnitur mit vor- bereitetem Träger der eben beschriebenen Art erforderlich, die Zähne aus dem Träger zwecks Aufbringung auf den Modellkiefer einzeln herauszunehmnen, d. h.
jeweils eine vollständige Garnitur zur Ermittlung ihrer Verwendbarkeit d urohzuprobieren.
Anders dagegen, wenn gemäss Erfindung auf einem Träger die Zähne durch Einbet- tung in einem der natürlichen Zahnfleisch- einbettung nachgebildetem Wall aus ver- formbarer Masse,
wobei der Träger der Kieferform nachgebildet ist, so angeordnet und befestigt sind, dass die verformbare Haftmasse mit den Zähnen als Ganzes vom Träger abgenommen und aufgepasst werden kann.
Durch die leichte Verformbarkeit der Haftmasse ist jederzeit eine gewünschte Nachformung des Gebisses zur besseren An- passung möglich und gleichzeitig kann auch die Haftmasse für die
Modellarbeit auf dem Kieferbogen des Artikulators mitverwendet wenden.
Die Haftmasse kann zum Beispiel Wachs sein.
Der Träger besteht vorteilhaft aus leicht verbiegbarem Werkstoff. Er kann zum Bei spiel aus einem biemen Metallblechbe- stehen;
er kann schliesslich auch mit Organen, wie ausgebogenen Zungen, zur besonderen Verankerung der Haftmasse oder der Zähne versehen sein.
Die Form des Trägers kann entweder eine hufeisenförmige, besser dem Kiefer bogen entsprechend gebogene Rinne darstel len;
er kann auch eine flache Platte in Ge stalt eines Halbovals sein, dessen ovale Be- grenzungslinien dem Kieferbogenverlauf ent- sprechen.
Bei Verwendung einer Rinne von U-för- migem Querschnitt ist zweckmässig der der Zehnfront entsprechende Abschnitt dieser Rinne nach aussen geöffnet,
und sind die den Backenzähnen entsprechenden Abschnitte nach oben geöffnet und in dieser Rinne mittels Wachs die Zähne so eingebet- tet,
daB@ sie mit ihren Rückseiten bezw. Zahn- hälsen in die Wachsmasse eingefügt sind, derart, dass die Aussenansicht der Garnitur das natürliche Bild eines Zahnbesatzes eines Kiefers wiedergibt.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Zahngarnitur ge mäss Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 in. einem Querschnitt den mit der Befestigungsmasse ausgestatteten,
zum Bei spiel wachsbeschichteten Träger aus Eisen blech mit je einem Backen- und einem Schneidezahn; Fig. 2 bis 3 s bellen eine Draufsicht auf zwei Ausführungsformen der Garnitur in verschiedener gieferbogenform in .gebrauchs- fertigem Zustand dar.
Im einzelnen ist mit 1 der Träger be zeichnet, ider auf der Kieferfront eine nach vorn offene Rinne 2 und auf den Seiten- teilen nach oben: offene Rinnenabschnitte 3 bildet. In der Rinne des Trägers liegt der Wachswall 4 zur Befestigung der Zähne 5 und 5'.
Die freien Enden des Trägerbogens sind durch einen Quersteg 6 verbunden, der etwa Angaben über Farbe, Format, Fabrik nummer, sowie weitere Kennzeichen auf weisen kann.. Dieser Quersteg 6 kann auch mit Ansätzen, z.
B. mit einer Öse 7, ver sehen sein, um das Aufhängen des Trägers zu erleichtern. Der Steg erhöht gleichzeitig auch die Festigkeit @aess Trägers und schützt denselben gegen unerwünschte Formänderun gen. Durch leichtes Verbiegen des Trägers, zweckmässig unter geringer Erwärmung des selben:
, lässt sich der Wall 4 aus Haftmasse mit den daran teilweise eingebetteten Zäh nen 5 und 5' leicht als Ganzes ablösen und, wie erwähnt, als Ganzes weiterverarbeiten.
Die Herstellung,der Garnitur gemässe Er findung erfolgt nach der Erfindung derart, dass ;die Kunstzähne je eines Kiefers in :
dem einen Teil einer zweiteiligen Giessschablone, der mit Einprägungen, die den Einbettungs- öffnungen im Zahnfleisch des natürlichen. IÜefens entsprechen und mit einer Giessrinne zwecks Verbindung der Zähne anderen,
Zun- genseite durch eine Haftmasse versehen ist, in Gebissstellung eingesetzt werden und nach Auflegung der ergänzenden, Halbschablone die Zähne untereinander und mit einem auf ,die Glekinne zwischen;
die Halbschablonen aufgelegten Träger ,durch Eingiessen einer zu einer verformbaren Masse sich verfestigen- ,den Giessmas.sie verbunden werden.
Als Giessmasse kommt in erster Linie Wachs in Betracht.
Eingehende Versuche "haben gezeigt, dass auch die geringsten Formunterschiede, wie sie bei der Massenherstellung von Kunstzäh- nen, z.
B. Porzellanzähnen:, durch verschiede nes Schwinden, auftreten, die Verwendung starrer Sohablonen, wie sie für andere Zwecke bekannt sind, unmöglich machen:.
Nachbildungen der Zähne, die in der Masse den Modellzahn überschreiten, wür- .den beispielsweise in .starren Schablonen, welche nach den Modellzähnen gefertigt sind. nicht genügend Raum finden, während die Nachbildungen, welche z.
B. durch starke Sehwindung kleiner ausfallen, als die Modell zähne, zulose in der nach den Modellzähnen gefertigten Schablone sitzen würden und bei einem Ausgiessen der Giessrinne mit der Haftmasse diese bei den Zähnen eindringen könnte und diese in ihrer ,
gewünschten: Ge- bissstellung verschieben würden.
Verwendet man ,dagegen für solche Kunst- zähne, die :bei Massenherstellung Änderungen ihrer Form und Grösse erleiden können., eine Vorrichtung nach der Erfindung,
bei wel cher der die Zähne und die Haftmasse auf nehmende Schablonenteil aus elastisch nach giebigem Werkstoff, der z.
B. Weichkaut- schuk sein, kann, besteht, so passt sich die Schablone leicht den anfallenden Grössen und Formen der nachgebildeten Zähne an. Ins- besondere ist es bei :
grösserem Ausfall der nachgebildeten Zähne gegenüber den Modell --Ihnen .durch die Nachgiebigkeit der Scha blone möglich, die Kunstzähne unter 1.eioh- tem; Druck einsetzen zu können:.
Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, zur Erhöhung dem Nachgiebigkeit ,der Halbschablone innerhalb des Kiefer- bogenss > Aussnehmungen oder Aussparungen vorzusehen. Des Aussenteil der 11albschablons kann dagegen aus nur wenig <RTI
ID="0003.0257"> nachgiebigem Werkstoff bestehen, z. B. aus Metall oder Hartkautschuk.
Für den elastisch nachgiebigen Innenteil können ausser reichkautsehuk auch kaut schukähnliche Massen, wie z. B. Polymerisate von Harzen, verwendet wenden.
In den Halbschablonen werden vorteil- haft Organe, wie .Stifte und dergl. zur lage- sicheren Befestigung von zusätzlichen Tei len, die mit der Garnitur bezw. deren aus Haftmasse bestehendem Teil verankert wer den sollen, vorgesehen.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Zahn- garnituren nach der Erfindung beispiels- weiss dargestellt. und zwar zeigt.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die obere Halbschablone, Fig. 5 die Draufsicht auf die zugehörige untere Halbsoheblone,
Fig. 6 einen Schnitt nach A-13 durch beide Halbschablonen in ihrer zum Ein- giessen der Haftmasse fertigen Zussammen- stellung mit eingesetzten Zähnen mit Andeu tung der Wachsfüllung und mit einem ein- gelegten Trägerblech;
F'ig. 7 zeigt eine Garnitur in der Auf sieht auf die Mahlfläche bezw. Schneid- Mühen ihrer Zähne.
Im einzelnen ist 8 ein etwa hufeisenför mig gebogener, in sich geschlossener Rahmen aus Hartgummi. Dieser Rahmen ist erfüllt von der elastisch nachgiebigen Weichkaut- schukmasse 9.
In -diese Weichkautschuk masse sind nach üblichem Verfahren zu nächst die Kanäle 10 und 10' für die Ein giessung bezw. den Auslass der überschüs- sigen Haftmasse eingearbeitet. Die entspne- ehenden Öffnungen sind selbstverständlich auch in der Umrandung 8 vorgesehen.
Die Weichkautsehukfüllung 9 enthält weiter hin die durch Umformung aus der Modell aufstellung gewonnene, dem Mbild des Zahnbogens entsprechende Ausprägung 1l bezw. 11' der zu einer Garnitur gehörenden Zähne eines Kiefers.
Im Innern des Kieferbogens der obern Halbschablone ist eine erhöhte Leiste 1.2 vorgesehen, deren, Verlauf dem .innern Bogen des betreffenden Kiefers entspricht und die bestimmt ist,
mit den in dis vorhandenen Einprägungen 11 eingesteckten Zähnen eine Rinne zur Aufnahme des einzugiessenden Waohses oder dergl. zu bilden.
Die Randleiste 12 umschliesst eine Aus- nehmung 14. Das Gegenstück der durch Fig. 4 dargestellten Halbschablone, das in Fig.5 veranschaulicht ist.
enthält ebenfalls die entsprechenden halben Ausnehmungen für die Giesskanäle 10, 10' und die .das Zahn- profil ergänzende Einprägung 11 bezw. 11' der betreffenden Zähne.
Dams in der untern Halbschablone von den Einprägungen 11' umschlossene Feld 15 liegt in solcher Höhe,
dass die Randleiste 12 sich mit ihrer Oberfläche beim Zusammendrücken der beiden Halbschablonen dicht darauf auf legt und nach Einsetzung der Zähne sich ein geschlossener Gussraum bildet, der begrenzt wind, von den aus der obern Halbschablone herausragenden 7,
ahnabsohnitten der Zungen- seite der geigenüberliegenden Wand der Leiste 1.2 und dem von beiden wiederum begrenz- ten Teil der Fläche 1.5.
Auf der Oberte der Leiste 12 der Halbschablone nach Fig. 4 sind noch zwei Stifte 16 vorgesehen. Auf diese Stifte kann eine Platte 17, z.
B. aus Aluminiumblech oder imprägnierter Pappe, aufgepresst wer den, die nach Vergiessung mit der Haftmasse sich verbindet und als Träger für die Zähne dient.
Durch Eindrücken des Daumens von. un ten in die Ausnehmungen 14 der obern Halb- schablone kann die Garnitur nach Erkaltung der vergossenen Haftmasse leicht gelöst wer den.
Die Platte 17 (Fig. 6 bis 7) hat den Vorteil, dass sie die Form spannt, zum Bei spiel je nach ihrer Grösse bezw. der Entfer- nung ih,
rer den Stiften 16 entsprechenden Aussparungen den nachgiebigen Teil der obern Halbschablone und damit bis zu einem gewissen Grad. auch den nachgiebigen. Teil der mit drer obern Halbschablone in üblicher 'eise durch Stifte verbundenen untern
Ualbschallone nach innen zieht oder nach aussen spannt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Zahngarnitur für die Herstellung künst- lieher Gebisse, dadurch gekennzeichnet, dass den Besatz eines giefer & bildende,künst- liche Zähne durch Einbettung in einem der natürlichen Zahnfleischeinbettung nachge- bildeten Wall aus verformbarer Masse auf einem in Keferform ausgebildeten Träger -in Gebissstellung angeordnet und derartig be-festigt sind, dass die Haftmasse mit den Zähnen als Ganzes von,dem Träger abgelöst und, auf das Gebissmodell des Patienten auf gepasst und verarbeitet werden kann.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Zahngarnitur nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeiühnet, dass der Träger aus leicht Werkstoff bestehlt. 2. Zahngarnitur nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Träger aus biegsamem Metall- blech besteht. B.Zahngarnitur nach Patentanspruch I, da,- durch gekennzeichnet, @daB, der Träger mit Organen: zur besseren Verankerung der Haftmasse bezw. der Zähne versehen ist. PATENTANSPRUCH 1I:Verfahren zur Herstellung von Zahn- garnituren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstzähne je eines Kiefers in dem einen 'Teil einer zweiteiligen Giessschaiblone,der mit den<B>Ei</B> inbettungs- öffnungen im Zahnfleisch des natürlichen Kiefers entsprechenden Einprägungen und mit einer Giessrinne zwecks Verbindung der Zähne anderen .Zungenseite durch eine Haft masse versehen ist,in Gebisssstellung einge setzt werden und nach Auflegung der ergän zenden Halbschablone idie Zähne unterein- ander und mit einem,auf die Giessrinne zwi schen die Halbschablonen aufgelegten Trä- ger durch Eingiessen einer zu einer verform- baren Masse sich verfestigenden Giessmasse verbunden werden. ÜNTERANSPRÜCH: d.Verfahren nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch die Verwendung von Wachs als Criessmasse. PATENTANSPRUCH I'II: Vorrichtung zur Herstellung von Zahn- garnituren gemäss Patentanspruch I nach dem Verfahren .gemäss Patentanspruch II,bestehend aus zwei sich ergänzenden Halb schablonen mit zum Aufnehmen .der Zähne eines Ober- oder Unterkiefers in natürlicher Gebissstellung erforderlichen Einprägungen und einer Ränne zur Aufnahme von Haft- masse zwecks Verbindung der Zähne an ,deren Zungenseite mit oder MaBgabe, dass der ,die Zähne und, die Haftmasse umgebende Schablouenteil aws elastisch nachgiebigem Werkstoff besteht.UNTERANSPRüCHE 5. Vorrichtung nach Patentanspruch III,,da- durchgekennzeichnet, dass der die Zähne und die Haftmasse aufnehmende Scha- bloneneil aus Weichkautschuk besteht. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass beide Halb schablonen innerhalb des Kieferbogens mit Ausnehmungen oder Aussparungen zur Erhähung der elastischen Nachgiebig- keit .des Giessteils versehen sind. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 5, dadurch gekenn.- zeichnet,@dass der aus Weichkautschuk be- s.tehende Schablonenteil innerhalb des Kieferbogens mit Ausnehmungen oder Aussparungen zur Erhöhung der elasti schen Nachgiebigkeit des Giessteils ver sehen. ist. B.Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Halb- schablonen mit Organen zur lagesicheren Befestigung von mit der Garnitur bezw. deren;aus Verbndungsmasse bestehendem Teil zu verankernden Körpern versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201113X | 1936-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201113A true CH201113A (de) | 1938-11-15 |
Family
ID=5764577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201113D CH201113A (de) | 1936-10-22 | 1937-10-18 | Zahngarnitur für die Herstellung künstlicher Gebisse und Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201113A (de) |
-
1937
- 1937-10-18 CH CH201113D patent/CH201113A/de unknown
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