CH200735A - Einspannvorrichtung für Dosen bei nach dem Doppelfalzprinzip mit Handantrieb arbeitenden Kleinverschlussmaschinen. - Google Patents

Einspannvorrichtung für Dosen bei nach dem Doppelfalzprinzip mit Handantrieb arbeitenden Kleinverschlussmaschinen.

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CH200735A
CH200735A CH200735DA CH200735A CH 200735 A CH200735 A CH 200735A CH 200735D A CH200735D A CH 200735DA CH 200735 A CH200735 A CH 200735A
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CH
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cans
clamping device
manual drive
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double fold
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Hermann Grabher
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Hermann Grabher
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/32Folding the circumferential seam by rolling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Einspannvorrichtung    für Dosen bei nach dem     Doppelfalzprinzip    mit Handantrieb  arbeitenden     Kleinverschlussmaschinen.       Die     Erfindung        betriff    eine     Einspannvor-          richtung    für Dosen aller Art, wie Konserven  dosen und     dergl.    bei nach dem Doppelfalz  prinzip mit Handantrieb arbeitenden     glein-          verschlussmaschinen.     



  Bisher bekannte     Einspannvorrichtungen     bei derartigen Maschinen besitzen eine  Schraubenspindel, an     derem        obern    Ende der       Einspanntisch    für die Dose befestigt ist;  diese Spindel ist in einem Ansatz des Stän  ders     verschraubbar    angeordnet und wirkt  zentrisch auf die untere Stirnfläche der Dose.  Die Einstellung erfolgt mittels eines Hand  rades oder     dergl.    unterhalb der Dose.

   Der  Nachteil dieser Einrichtungen besteht     darin,     dass das Antriebsorgan für den     Falzver-          schlussmechanismus    und das Einstellorgan  für die Druckspindel in verschiedenen Höhen  liegen, so dass die Bedienung der Maschine,  insbesondere bei Verarbeitung von grossen  Serien, umständlich und zeitraubend wird.  



  Die erfindungsgemässe Einspannvorrich-         tung    beseitigt diesen Nachteil in einfacher  Weise dadurch, dass der Handantrieb für das  Einspannen der Dose im Bereich des Hand  griffes für den     Falzverschlussmechanismus     am obern Ende der     Vorrichtung    angeordnet  ist.  



  Hierdurch wird eine äusserst geringe     Bau-          böhe    erzielt. Ausserdem wird vermieden, dass  das     Einstellorgan    für die Druckspindel von  der beim Einspannen der Dose mitunter aus  gepressten Flüssigkeit befeuchtet wird, was  bei den bekannten     Vorrichtungen    nicht ver  hindert werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der     erfindungsgemässen    Vorrichtung  in     Fig.    1 in der Vorderansicht, in     Fig.    2  in der Seitenansicht und in     Fig.    3 in der       Draufansicht    mit einem     Querschnitt    durch  den Ständer dargestellt.  



  Der die Dose 2 tragende Tisch 1 ist an  einem Ausleger 3 befestigt, dessen Gleit  stück 4 in einer     Nutenführung    5 des als      Hohlstab mit zylindrisch gewölbten Wand  teilen ausgebildeten Ständers 6 verschiebbar  ist. Im Gleitstück 4 ist eine Gewindebohrung  vorgesehen, in welcher die Schraubenspindel  7     verschraubbar    ist. Letztere ist am Ständer  kopf drehbar, jedoch, beispielsweise     mittels     eines Stellringes 9, gegen Längsverschiebung  gesichert gelagert. Am obern Ende der Spin  del 7 ist im Bereiche des Handgriffes 10  für den     Falzverschlussmechanismus    ein Ein  stellorgan 8 für die     Tischverstellung,    das  heisst für das Einspannen, z.

   B. einer Kurbel,  ein Handrad oder     dergl.    mittels Vierkantes  oder     dergl.    befestigt.    Bei dieser     Bauart    wird die Spindel  durch die lange Führung des     Gleitstückes    4  in den Nuten 5     wesentlich    von     Biegungs-          beanspruchungen    entlastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspannvorrichtung für Dosen bei nach dem Doppelfalzprinzip mit Handantrieb ar beitenden KleinverschluBmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Handantrieb (8) für das Einspannen der Dose im Bereiche des Handgriffes (10) für den Falzverschluss- mechanismus am obern Ende der Vorrich tung angeordnet ist.
CH200735D 1936-12-17 1937-12-15 Einspannvorrichtung für Dosen bei nach dem Doppelfalzprinzip mit Handantrieb arbeitenden Kleinverschlussmaschinen. CH200735A (de)

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CH200735D CH200735A (de) 1936-12-17 1937-12-15 Einspannvorrichtung für Dosen bei nach dem Doppelfalzprinzip mit Handantrieb arbeitenden Kleinverschlussmaschinen.

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