CH200005A - Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents
Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe.Info
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Description
Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Regelvorrichtung für Brenner für flüs- sige Brennstoffe, insbesondere in Zentral heizungsanlagen, zur Regelung der Wasser temperatur.
Es ist bekannt, die Temperatur des Was sers eines Zentralheizungskessels mittels elektrischer Steuerungsmittel so zu regulie ren, dass diese Temperatur einen bestimmten, einstellbaren Höchstwert nicht überschreitet.
Es ise auch schon vorgeschlagen worden, .die Temperatur des Kesselwassers in Ab- hängigkeit von der Aussentemperatur zu regulieren und man hat zu diesem Zwecke beispielsweise Compoundthermostaten in An wendung gebracht, welche Thermostaten gleichzeitig vom Drucke eines Mediums, das sich in einem den Einflüssen der Aussen temperatur ausgesetzten Behälter befindet,
sowie Odem Drucke eines zweiten Mediums ausgesetzt ist, welch letzteres der Einwir- kung der Kesselwassertemperatur ausgesetzt ist.
Solche Einrichtungen haben sich jedoch in der Praxis nicht bewährt. Man kennt auch schon Einrichtungen, welche die Verwendung von Thermostaten für die Aussen- und die einzustellenden Kesselwaseertemperaturen vorsehen, die aber kostspielig und kompliziert sind.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Regelvorrichtung zeich net .sich nun von den bekannten Einrichtun- gen,dadurch aus, dass im !Stromkreis des zum Antrieb der Brennstoffpumpe und des Ge bläsen des Brenners dienenden Elektromotors mindestens ein. Organ angeordnet ist,
wel ches bei vorbestimmten Wassertemperaturen und Aussentemperaturen, welch erstere in vorbestimmter Weise den letzteren zugeord net sind, den Motorstromkreis unterbricht.
Auf der Zeichnung gind drei Ausfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung, mittels welcher die Mchsttemperatur des. Kessel- wassers in Abhängigkeit von der Aussen temperatur regelbar ist; Fig. 2 zeigt eine zweite Vorrichtung, welche die Regelung der Kesselwassertempe- ratur und der Grösse der Brennerflamme in Abhängigkeit von der Aussentemperatur ge stattet;
Fig. 3 stellt eine dritte Vorrichtung dar, welche dieselben Regelmöglichkeiten wie die Vorrichtung nach Fig. 2 bietet.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Quecksilber thermometer bezeichnet, das beispielsweise an der Aussenseite einer Gehäusewandung 2 montiert und mit einer Anzahl eingeschmol zener Kontakten ausgestattet ist, die an den den Temperaturen -10 , - 5 ,<B>0',</B> + 5 und<B>10'</B> C entsprechenden Stellen eingesetzt sind.
Diese Kontaktstellen sind mittels durch die Wand 2 hindurchgeführter Leitungen mit Kontakten 3, 5, 7, 9, 11 verbunden, welche ihrerseits an eine gleiche Zahl von Kontakten 4, 6, 8, 1-0, 12 angeschlossen sind, und zwar derart, dass leitende Verbindungen je zwischen den Kontakten 3 und 4,
5 und 6, 7 und B. 9 und 10, sowie 11 und 12 bestehen.. Ein von der Wassertemperatur des Kessels 17 beeinflusstes Organ 13 ist mit einem be weglichen Kontaktstück 14 ausgestattet, das bei bestimmten Wassertemperaturen, bei- spielsweise bei 40,', 45 ,<B>510',</B> 55 ,<B>60'</B> C die Kontakte 12, 10, 8,
6 und 4 mit einer Kontaktschiene 15 in Verbindung setzt, so dass zum Beispiel bei einer Aussentemperatur von -<B>10'</B> folgender Stromkreis geschlossen ist:
Stromquelle 18, Thermometer 1, Leitung 3-4, Kontaktstück 14, Schiene 1.5, Wider standswicklung 16 eines Kesselthermostaten 19, Stromquelle 18. Der zur Speisung dieses Stromkreises dienende Strom kann aus einem Netz, ab einem Transformator oder einer vom Netze unabhängigen Stromquelle ent nommen werden.
Der Thermostat 19 ist derart eingestellt. dass er zum Beispiel bei einer Wassertempe- ratur von 65 C den Stromkreis eines E,lek- tromotors 2,2, welcher zum Antrieb der Brennstoffpumpe und des Gebläses des Bren ners dient,
mittels einer Quecksilbersehalt- röhre 19' unterbricht und den Motor bei <B>38</B> C wieder einschaltet. Liegt die Aussen- temperatur unterhalb -10 C, so ist .der genannte Stromkreis unterbrochen und die Que*silberschaltröhre 19' befindet sich .in der Stromschliessstellung,
der nicht gezeich- nete, vom Motor 212 betätigte Brenner steht im Betriebe, so lange, bis die Wassertempe- ratur auf 65 C angestiegen ist, worauf der Motorstromkreis durch die Queeksilberschalt- röhre 19' unterbrochen wird.
Erreicht beim Ausführungsbeispiel nach Fvg. 1 die Aussentemperatur -10 C, die Wassertemperatur 60 C,
so ist der ge nannte Stromkreis über die Widerstands- wicklung 16 des Thermostaten 19 geschlos- sen und die durch diese Widerstandswicklung erzeugte Wärme beeinflu.Bt den Thermo staten derart, dass dieser seine Quecksilber- schaltröhre 19' in die ,
Stromunterbrechungs- stellung bewegt. Dasselbe ist der Fall, wenn die Aussentemperatur 0 und die Wasser- temperatur <B>50'</B> C erreichen, ,
wobei der Stromkreis über die Widerstandswicklung 16 mittels des Kontaktstückes 1.4 über die Kon- taktstücke 8 und 7 geschlossen ist.
Ee ist also mittels dieser Voriichtung möglich, die Regulierung der Wassertemperatur von der Aussentemperatur mit einfachen Mitteln ab hängig zu gestalten.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist .der Kessel 17 mit einem Organ 13 ausge stattet, das einen Kontaktarm 20 aufweist, welcher zwei Kontaktschienen 21 mitein- ander oder aber Kontakte 28, 29, 30, 31 mit einer Kontaktschiene 2 7 leitend verbindet.
Die Aussentemperatur wirkt auf ein aus einem Bimetallstreifen bestehendes Regel- organ 26 ein, welches einen beweglichen Kontaktarm aufweist, der zwei durch ein Isolationsstüok 32 voneinander trennende Kontaktglieder 25a und 25b besitzt,
von welchen sich das Kontaktglied 25b auf einer Kontaktschiene 2,4 bewegt, welche mittels einer Leitung 23 an die eine Schiene 21 an- geschlossen ist.
Ferner sind an sich verschie den grosse Vorschaltwideraitände a, b, c vor- gesehen, welche über das Kontaktglied 25b in den Stromkreis in Abhängigkeit von der Aussentemperatur eingeschaltet werden, Bei :
der Inbetriebsetzung der Heizanlage nach Fig. 2 arbeitet der nicht gezeichnete Brenner mit voller Flamme, indem folgender Stromkreis ,geschlossen ist: Stromquelle 18, Motor 2i2., Quecksilherschaltröhre 19' des Kesselthermostaten 19, Kontaktschienen 21, die über den Kontaktarm 2@-0 miteinander leitend verbunden sind, Stromquelle 18.
Bei steigender Temperatur des, Wassers. bewegt sich der Kontaktarm, 2'0 nach oben. Nachdem der Kontaktarm 20 die Schienen 21 verlas sen:
hat, fliesst der Motorstrom nach der Quecksilberschaltröhre 19' über .den Leiter 23 nach der Kontaktschiene 24 zum Kon taktglied 25b und von diesem je nach der Aussentemperatur entweder direkt oder über einender Widerstände a,<I>b, c</I> nach dem Netz 18 zurück. Beträgt beispielsweise die Aussen temperatur 0 , dann ist rder Widerstand b, bei -i- 5 hingegen der grössere Widerstand c eingeschaltet,
bei welcher Temperatur also der Motoreine kleinere Tourenzahl aufweist als bei 0 und die Flamme zufolgedessen kleiner wird. Bei<B>-10'</B> Aussentemperatur läuft der .Motor mit voller Tourenzahl, da keiner der Vorschaltwiderstände in. .den Motorstromkreis ;geschaltet ist.
Nach Verlassen der Kontaktschienen 21 tritt der Kontaiktarm 20 mit der an die Stromquelle 18 angeschlossenen Kontakt schiene 27 in Berührung und verbindet,diese nacheinander mit den Kontakten 2<B>8</B> ent sprechend der Wassertemperatur von 45 C, 29 entsprechend<B>5,0'</B> C, 30 entsprechend 55 C bezw. 31 entsprechend <B>60,'</B> C.
Bai 0 Aussentemperatur und<B>50'</B> C Wassertempe- ratur ist folgender Stromkreis geschlossen: Stromquelle 1:8., Kontaktschiene 2.7, Kontakt arm 20, Korntakt 29, Kontaktglied 2'5a, @Äriderstandsspule 16 des Thermostaten 19, Stromquelle 18.
Zufolge der Wärmeentwick- lung durch die Widerstandsspule 16 erfolgt die Umschaltung der Quecksilberschaltröhre 19' im Motorstromkreis in die Stromunter- breohungsstellung.
An Stelle einzelner Vorschaltwiderstände a, b, c kann die Regelung der Motortoureri!- zahl auch dadurch erreicht werden, dass der Motor .an verschiedenen Spannungsstufen eines Transformators oder einer andern Stromquelle angelegt wird.
Ebenso kann an ,Stelle der auf dem Thermostaten <B>1,9</B> ange ordneten Widerstandsspule 16 ein anderes, auf Wärme .reagierendes Organ vorgesehen sein, das .die Queoksilberschaltröhre 19' be- einflusst.
Mit,der durch die in Fig. 2, dargestellten Einrichtung wird mithin erreicht, dass ein- ma1 die Regulierung der Wassertemperatur von der Aussentemperatur abhängig ist und dass gleichzeitig die Grösse der Brenner- flamme und damit die erzeugte Wärme menge
ebenfalls in Abhängigkeit von der Aussentemperatur steht.
In Fig. 3 ist eine Regeleinrichtung dar gestellt, bei welcher -die Kesselwassertempe- ratur im Verhältnis .zur Aussentemperatur nach folgendem :
Schema. reguliert wird. Aussentemperatur Kesselwassertemperatur
EMI0003.0116
-I-- <SEP> 6 <SEP> <SEP> C <SEP> 49-1,0 <SEP> C
<tb> -I--4 <SEP> C <SEP> 44 <SEP> C
<tb> +2 <SEP> C <SEP> 46 <SEP> C
<tb> 0 <SEP> C <SEP> .
<SEP> 48 <SEP> C
<tb> -2 <SEP> C <SEP> 50 <SEP> C
<tb> -4 <SEP> C <SEP> 52 <SEP> C
<tb> -6 <SEP> C <SEP> 54 <SEP> C
<tb> -8i <SEP> C <SEP> 56 <SEP> C
<tb> -1r0 <SEP> C <SEP> 58 <SEP> C
<tb> -12 <SEP> C <SEP> 60 <SEP> C D'a's von der Aussentemperatur gesteuerte Organ. 216 weist einen Bimetallstreifen auf und hat zwei voneinander isolierte Kontakt- glieder 215a und 25b. Ferner ist ein Vor- <RTI
ID="0003.0130"> schaltwiderstand vorgesehen, der in drei ver änderliche Widerstandsstufen a, b, c unter- teilt ist. Die Ein- und Ausschaltung rder Stufenlieses VorschaItwiderstandes erfolgt mittels Relais, wie nachstehend beschrie ben ist.
Ist beispielsweise die Aussrentemperatur -<B>10'</B> C, so ist folgender tStromkreis ge schlossen: Stromquelle 34, Kontaktglied .215a des Regelorganes 216, Kontakt 35, Relais. 32, Stromquelle 314, Das- Relais ,3'21 bringt ,
seine Queclwilbenschaltröhre 33 in die Strom- schliessstellung und schliesst folgenden Strom- kreis:
Stromquelle 18, Motor 22, Queck- s2lberschaltröhre 19a des von .der Wasser- temperatur des Kes" 17 beeinflussten Thermostaten 19, Queoksil@berschaltröhre 19b eines Relais 40, Queaksilberschaltröhre 33, Widerstandsstufe a, Stromquelle 18.
Diese Widerstandsstufe a ist bestimmend für die Tourenzahl des Motors und damit für die Grosse der Brennerflamme. Wäre die Aussen- temperatur - 8 C,
so wäre das Relais 36 erregt und dadurch die beiden Widerstands- stufen a und b in Serie in den Motorstrom- kreis geschaltet. Steigt die Aussentemperatur noch weiter an, so hat dies zur Folge, dass alle drei Widerstandestnfen a,
b und c in Serie im Motorstromkreis liegen. Sinkt hin- gegen die Aussentemperatur auf -10 C und weiter, so wird über das mit der Kon taktschiene '7 in Verbindung stehende Kon taktglied 25a ein Relais erregt,
dessen Queeksilbersehaltröhre 38 die drei Wider- standsstufen überbrückt, so dass der Motor 22 mit voller Tourenzahl läuft und der Bren ner die grösste Flamme aufweist.
Im nicht gezeichneten Kamin der Reiz- anlage ist ein ebenfalls nicht dargestellter Thermostat eingebaut, welcher die Queck- silberschaltröhre 39 betätigt. Ist der Rauch abzug ,kalt,
dann befindet sich diese Queck- silberschaltröhre 39 in der Stromschliessstel- lung und der Motorstromkreis ist über diese Röhre geschlossen;
der Motor läuft mit vol ler Tourenzahl, wenn die Anlage in Betrieb gesetzt wird. Die vom Brenner erzeugten Abgase beeinflussen den Kaminthermostaten derart, dass dessen Quecksilberschaltröhre 39, die parallel zur Quecksilberschaltröhre 38 liegt,
in die gezeichnete Stromunterbre- chungastellung kippt. Nach der Inbetrieb- setzung des Brenners steigt auch die Wasser- temperatur im Kessel 17 an, die ausser den Thermostaten 19 noch ein weiteres Organ 13 mit einem Kontaktstrück 20 beeinflusst,
wel- ches nacheinander mit einer Reihe von ver schiedenen Wassertemperaturen entsprechen- den Kontakten in Berührung tritt. Diese Kontakte sind elektrimh leitend mit einer gleichen Anzahl von Kontakten verbunden,
welche vom Kontaktglied 25b des Regel- organes ,w26 bestrichen werden.
Steigt die Kesselwassertemperatur bei einer Aussentemperatur von -<B><I>10'</I></B> C auf <B>56'</B> C an, so wird folgender ,Stromkreis ge- schlossen:
Stromquelle 34, Kontaktglied 25b, Kontaktstück 20, Relais 40,
Stromquelle 34. Das Relais 40 bringt seine im Motorstrom- kreis liegende Queaksilberschaltröhre 19b in die Stromunterbrechungsstellung. Wenn nun die Wassertemperatur von<B>57'</B> C bei einer Aussentemperatur vors --10 C der <RTI
ID="0004.0186"> ge- wünschten Raumtemperatur entspricht, so kann durch Veränderung der Grösse der Widerstaadastufe a dafür gesorgt werden, dass die Wassertemperatur <B>58'</B> C nicht er reicht, sondern auf 57 C konstant gehalten wird.
Durch Einstellung der drei Widerstands stufen a, b, c ist es mithin möglich, die Tourenzahl des Motors derart einzustellen, dass die Wassertemperatur selten auf die einer bestimmten Aussentemperatur entspre- chende Höchsttemperatur ansteigt,
sondern sich gerade unterhalb dieser hält. Man erhält dadurch eine anpassungsfähige und ruhig arbeitende Brennereinrichtung und vermeidet ein häufiges Erlöschen und Neuzünder des Brenners.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Regelvorrichtung für Brenner für flüs- sige Brennstoffe, insbesondere in Zentral heizungsanlagen zur Regelung der Wasser- temperatur, dadurch gekennzeichnet, dass im ,Stromkreis des zum Antrieb der Brennstoff- pumpe und des Gebläses des Brenners die- RTIID="0004.0252" WI="11" HE="4" LX="1238" LY="1860"> nenden Elektromotors, mindestens ein Organ angeordnet ist, welches bei vorbestimmten Wassertemperaturen und Aussentemperaturen,welch erstere in vorbesbu=ter Weise den letzteren zugeordnet sind, den Motorstrom- kie unterbricht. UNTERANSPROCHE '1.Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unter- brechung .des 3Iotorstromhreises ein von diesem unabhängiger zweiter elektrischer Stromkreis vorgesehen ist.2. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, :da3 in. dem die Unterbrechung .des Motorstromkreises veranlassenden zweiten Stromkreis, zwei Kontaktstücke liegen, von :denen das eine durch ein von .der Kesselwassertemperatur, :das andere :durch ein von der Aussentemperatur be- einflusstes Organ gesteuert wird.3. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, -dass in .dem .die Unter brechung :des Motorstromkreises veran lassenden; zweiten Stromkreis ein Organ angeordnet ist, welches bei Schliessung diesesStromkreises . durch Wärmeerzeu gung auf ein im Motorstromkreis liegen des Schaltorgan einwirkt, das bei Wärmeerzeugung in :die Stromunterbre- chungsstellung geht.4. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da3 die Touren zahl :des Motors beeinflussende, in den Motorstromkreis einzuschaltende Mittel vorgesehen sind, :derart, @d-ass, die Rege lung der Wassertemperatur :durch eine Regelung Ader Motortourenzahl erfolgt. 5.Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, :dadurch gekenn zeichnet, dass als Mittel zur Regelung der Motortourenzahl Widerstände vorge sehen sind, :die in Abhängigkeit von der Aussentemperatur in den Motorstrom kreis eingeschaltet werden. 6.Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, @dass- zur Einschaltung .der Widerstände in :den Motorstromkreis ein Schaltorgan dient, das von einem von der Aussentemperatur beeinflussten Regelorgan gesteuert wird.7. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das: Schaltorgan zur Einschaltung der Widerstände in :den Motorstromkreis einen ,dritten Stromkreis mit einem Relais steuert, mittels wel chem in Abhängigkeit von der Aussen- temperatur ein Widerstand zur Rege lung der Motortourenzahl in den Moto:r- stromkreis:einschaltbar ist. B. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Rauch abzug,der Feuerungsanlage ein Thermo stat zur Steuerung eines Schaltorganes vorgesehen ist, welch letzteres im Motor- stromkreis liegt und,nach Inbetrieb- setzung der Heizanlage in die Strom unterbrechungsstellung geht. 9. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn-' zeichnet, :da2 das vom Rauchabzug- thermostaten gesteuerte ,Schaltorgan par allel zu den in den Motorstromkreis ein- zuschaltenden Widerständen geschaltet ist und die letzteren bei Stillstand des Motors kurzschliesst. 10. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, :dadurch gekennzeichnet, dass im Motorstromkreis zwei :Schaltorgane angeordnet :sind, von denen das eine durch ein von der Kessel- wassertemperatur beeinflusstes Regel organ und das andere in einem mit einem Relais versehenen Stromkreis liegt, welch letzterer über je ein von einem von der Kesselwmsertemperatur und von einem, von ,der Aussentemperatur beeinflussten Regelorgan gesteuerten Kon taktglied: .geht.
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