CH200005A - Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe.

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CH200005A
CH200005A CH200005DA CH200005A CH 200005 A CH200005 A CH 200005A CH 200005D A CH200005D A CH 200005DA CH 200005 A CH200005 A CH 200005A
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Petter Hartmann-Riis
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Hartmann Riis Petter
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Description


  Regelvorrichtung für Brenner für     flüssige    Brennstoffe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Regelvorrichtung    für Brenner für     flüs-          sige    Brennstoffe, insbesondere in Zentral  heizungsanlagen, zur     Regelung    der Wasser  temperatur.  



  Es ist bekannt, die     Temperatur    des Was  sers eines     Zentralheizungskessels    mittels  elektrischer     Steuerungsmittel    so zu regulie  ren,     dass    diese     Temperatur        einen        bestimmten,          einstellbaren        Höchstwert    nicht     überschreitet.     



  Es     ise    auch schon vorgeschlagen worden,  .die     Temperatur    des     Kesselwassers    in     Ab-          hängigkeit    von der Aussentemperatur zu  regulieren und man hat zu diesem     Zwecke     beispielsweise     Compoundthermostaten    in An  wendung gebracht, welche     Thermostaten     gleichzeitig vom     Drucke    eines     Mediums,    das  sich in einem den     Einflüssen    der Aussen  temperatur ausgesetzten     Behälter    befindet,

    sowie     Odem        Drucke        eines    zweiten Mediums  ausgesetzt     ist,    welch     letzteres    der     Einwir-          kung    der     Kesselwassertemperatur    ausgesetzt  ist.

   Solche     Einrichtungen    haben sich jedoch  in der     Praxis    nicht     bewährt.            Man        kennt    auch schon Einrichtungen,       welche    die Verwendung von Thermostaten  für die     Aussen-    und die     einzustellenden          Kesselwaseertemperaturen    vorsehen, die aber  kostspielig und kompliziert sind.  



  Die den     Gegenstand    der     vorliegenden     Erfindung     bildende        Regelvorrichtung    zeich  net     .sich    nun von den bekannten     Einrichtun-          gen,dadurch        aus,    dass im     !Stromkreis        des    zum       Antrieb    der     Brennstoffpumpe    und des Ge  bläsen des     Brenners        dienenden        Elektromotors          mindestens        ein.    Organ angeordnet ist,

   wel  ches bei vorbestimmten     Wassertemperaturen     und     Aussentemperaturen,    welch erstere in       vorbestimmter    Weise den     letzteren    zugeord  net sind, den Motorstromkreis     unterbricht.     



  Auf der Zeichnung     gind    drei     Ausfüh-          rungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes     schematisch     dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt    eine Vorrichtung,     mittels     welcher die     Mchsttemperatur    des.     Kessel-          wassers    in     Abhängigkeit    von der Aussen  temperatur     regelbar    ist;           Fig.    2 zeigt eine     zweite    Vorrichtung,  welche die Regelung der     Kesselwassertempe-          ratur    und der Grösse der     Brennerflamme    in  Abhängigkeit von der     Aussentemperatur    ge  stattet;

         Fig.    3 stellt eine     dritte    Vorrichtung dar,  welche     dieselben        Regelmöglichkeiten    wie die       Vorrichtung    nach     Fig.    2 bietet.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein Quecksilber  thermometer     bezeichnet,    das     beispielsweise     an der     Aussenseite    einer     Gehäusewandung    2  montiert und     mit    einer Anzahl eingeschmol  zener     Kontakten        ausgestattet    ist, die an den  den     Temperaturen    -10  , - 5  ,<B>0',</B>     +    5    und<B>10'</B> C entsprechenden Stellen     eingesetzt     sind.

       Diese        Kontaktstellen    sind mittels     durch     die Wand 2     hindurchgeführter        Leitungen     mit     Kontakten    3, 5, 7, 9, 11     verbunden,     welche ihrerseits an eine gleiche     Zahl    von       Kontakten    4, 6, 8, 1-0, 12     angeschlossen        sind,     und zwar     derart,    dass     leitende        Verbindungen          je        zwischen    den     Kontakten    3 und 4,

   5 und 6,  7     und    B. 9 und 10, sowie 11     und    12     bestehen..     Ein von der     Wassertemperatur        des        Kessels     17     beeinflusstes        Organ    13 ist mit einem be  weglichen     Kontaktstück    14     ausgestattet,    das  bei     bestimmten        Wassertemperaturen,        bei-          spielsweise    bei 40,', 45  ,<B>510',</B> 55  ,<B>60'</B>     C     die     Kontakte    12, 10, 8,

   6     und    4 mit einer       Kontaktschiene    15 in Verbindung setzt, so  dass zum Beispiel bei einer     Aussentemperatur     von -<B>10'</B>     folgender        Stromkreis        geschlossen     ist:

   Stromquelle 18,     Thermometer    1,     Leitung     3-4, Kontaktstück 14,     Schiene    1.5, Wider  standswicklung 16     eines        Kesselthermostaten     19, Stromquelle 18.     Der    zur     Speisung    dieses       Stromkreises        dienende    Strom kann aus     einem     Netz, ab einem     Transformator    oder     einer     vom Netze     unabhängigen    Stromquelle ent  nommen werden.  



       Der        Thermostat    19 ist     derart        eingestellt.     dass er zum     Beispiel    bei     einer        Wassertempe-          ratur    von 65   C den Stromkreis     eines        E,lek-          tromotors    2,2,     welcher    zum Antrieb der       Brennstoffpumpe    und des     Gebläses    des Bren  ners dient,

       mittels    einer     Quecksilbersehalt-          röhre    19'     unterbricht    und den Motor bei  <B>38</B>   C     wieder        einschaltet.    Liegt die Aussen-         temperatur        unterhalb    -10          C, so ist     .der          genannte    Stromkreis     unterbrochen    und die       Que*silberschaltröhre    19'     befindet        sich    .in  der     Stromschliessstellung,

      der     nicht        gezeich-          nete,    vom     Motor        212        betätigte        Brenner        steht     im     Betriebe,        so    lange, bis die     Wassertempe-          ratur    auf 65   C     angestiegen    ist,     worauf    der       Motorstromkreis    durch die     Queeksilberschalt-          röhre    19'     unterbrochen    wird.  



       Erreicht        beim        Ausführungsbeispiel    nach       Fvg.    1 die     Aussentemperatur    -10   C, die       Wassertemperatur    60   C,

       so    ist der ge  nannte     Stromkreis    über die     Widerstands-          wicklung    16     des        Thermostaten    19     geschlos-          sen    und die durch diese     Widerstandswicklung          erzeugte    Wärme     beeinflu.Bt    den Thermo  staten     derart,        dass        dieser        seine        Quecksilber-          schaltröhre    19' in die     ,

  Stromunterbrechungs-          stellung        bewegt.        Dasselbe    ist der Fall,     wenn     die     Aussentemperatur    0   und die     Wasser-          temperatur   <B>50'</B> C     erreichen,    ,

   wobei der       Stromkreis    über     die        Widerstandswicklung    16       mittels        des        Kontaktstückes        1.4    über die     Kon-          taktstücke    8     und    7     geschlossen    ist.

       Ee        ist     also     mittels        dieser        Voriichtung    möglich, die       Regulierung    der     Wassertemperatur    von der       Aussentemperatur    mit     einfachen        Mitteln    ab  hängig zu gestalten.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  ist .der     Kessel    17 mit     einem    Organ 13 ausge  stattet, das einen     Kontaktarm    20 aufweist,  welcher zwei     Kontaktschienen    21     mitein-          ander    oder aber     Kontakte        28,        29,    30, 31 mit  einer     Kontaktschiene    2 7     leitend    verbindet.

    Die     Aussentemperatur    wirkt auf ein aus  einem     Bimetallstreifen        bestehendes        Regel-          organ    26 ein,     welches        einen    beweglichen       Kontaktarm        aufweist,    der zwei durch     ein          Isolationsstüok        32        voneinander    trennende       Kontaktglieder        25a        und    25b     besitzt,

      von  welchen     sich    das     Kontaktglied        25b    auf einer       Kontaktschiene        2,4        bewegt,    welche     mittels     einer     Leitung        23    an die     eine    Schiene 21     an-          geschlossen    ist.

       Ferner        sind    an sich verschie  den grosse     Vorschaltwideraitände    a, b, c     vor-          gesehen,    welche     über        das    Kontaktglied     25b     in den     Stromkreis    in     Abhängigkeit    von der       Aussentemperatur        eingeschaltet        werden,         Bei :

  der Inbetriebsetzung der     Heizanlage          nach        Fig.    2 arbeitet der nicht     gezeichnete     Brenner mit voller Flamme, indem folgender       Stromkreis        ,geschlossen    ist: Stromquelle 18,  Motor     2i2.,        Quecksilherschaltröhre    19' des       Kesselthermostaten    19, Kontaktschienen 21,  die über den Kontaktarm     2@-0        miteinander     leitend verbunden     sind,    Stromquelle 18.

   Bei  steigender     Temperatur    des, Wassers.     bewegt     sich der     Kontaktarm,    2'0 nach     oben.    Nachdem       der        Kontaktarm    20 die Schienen 21 verlas  sen:

   hat, fliesst der     Motorstrom    nach der       Quecksilberschaltröhre    19' über .den     Leiter     23 nach der Kontaktschiene 24 zum Kon  taktglied 25b und von diesem je nach der       Aussentemperatur        entweder    direkt oder über  einender     Widerstände    a,<I>b, c</I>     nach    dem Netz  18     zurück.        Beträgt    beispielsweise die Aussen  temperatur 0 , dann ist     rder    Widerstand b, bei       -i-    5   hingegen der grössere Widerstand c       eingeschaltet,

      bei     welcher    Temperatur also  der Motoreine kleinere Tourenzahl aufweist  als bei 0   und die Flamme     zufolgedessen          kleiner    wird. Bei<B>-10'</B>     Aussentemperatur     läuft der .Motor mit voller Tourenzahl, da  keiner der     Vorschaltwiderstände        in.    .den       Motorstromkreis        ;geschaltet        ist.     



  Nach     Verlassen    der     Kontaktschienen    21       tritt    der     Kontaiktarm    20 mit der an die  Stromquelle 18 angeschlossenen Kontakt  schiene 27 in     Berührung    und     verbindet,diese          nacheinander    mit den Kontakten 2<B>8</B> ent  sprechend der Wassertemperatur von 45   C,  29 entsprechend<B>5,0'</B> C, 30 entsprechend  55   C     bezw.    31     entsprechend   <B>60,'</B> C.

       Bai    0         Aussentemperatur    und<B>50'</B> C     Wassertempe-          ratur    ist folgender Stromkreis geschlossen:  Stromquelle 1:8.,     Kontaktschiene    2.7, Kontakt  arm 20,     Korntakt    29, Kontaktglied     2'5a,          @Äriderstandsspule    16 des Thermostaten 19,  Stromquelle 18.

   Zufolge der     Wärmeentwick-          lung    durch die     Widerstandsspule    16 erfolgt  die     Umschaltung    der     Quecksilberschaltröhre     19' im     Motorstromkreis    in die     Stromunter-          breohungsstellung.     



  An     Stelle    einzelner     Vorschaltwiderstände     a, b, c kann die     Regelung    der     Motortoureri!-          zahl        auch    dadurch     erreicht    werden, dass    der Motor     .an    verschiedenen Spannungsstufen       eines        Transformators        oder    einer andern  Stromquelle angelegt wird.

   Ebenso kann an       ,Stelle    der auf     dem        Thermostaten   <B>1,9</B> ange  ordneten Widerstandsspule 16 ein anderes,  auf Wärme .reagierendes Organ     vorgesehen     sein, das .die     Queoksilberschaltröhre    19'     be-          einflusst.     



       Mit,der    durch die in     Fig.    2,     dargestellten          Einrichtung        wird        mithin    erreicht, dass     ein-          ma1        die    Regulierung der     Wassertemperatur     von der     Aussentemperatur    abhängig     ist    und  dass gleichzeitig die     Grösse    der     Brenner-          flamme    und     damit    die     erzeugte    Wärme  menge     

  ebenfalls    in Abhängigkeit von der       Aussentemperatur        steht.     



  In     Fig.    3     ist        eine        Regeleinrichtung    dar  gestellt, bei     welcher    -die     Kesselwassertempe-          ratur    im     Verhältnis    .zur     Aussentemperatur     nach folgendem :

  Schema.     reguliert        wird.          Aussentemperatur        Kesselwassertemperatur     
EMI0003.0116     
  
    -I-- <SEP> 6 <SEP>   <SEP> C <SEP> 49-1,0 <SEP> C
<tb>  -I--4  <SEP> C <SEP> 44  <SEP> C
<tb>  +2  <SEP> C <SEP> 46  <SEP> C
<tb>  0  <SEP> C <SEP> .

   <SEP> 48  <SEP> C
<tb>  -2  <SEP> C <SEP> 50  <SEP> C
<tb>  -4  <SEP> C <SEP> 52  <SEP> C
<tb>  -6  <SEP> C <SEP> 54  <SEP> C
<tb>  -8i  <SEP> C <SEP> 56  <SEP> C
<tb>  -1r0  <SEP> C <SEP> 58  <SEP> C
<tb>  -12  <SEP> C <SEP> 60  <SEP> C            D'a's    von der     Aussentemperatur        gesteuerte          Organ.    216     weist    einen     Bimetallstreifen    auf  und hat zwei voneinander     isolierte        Kontakt-          glieder        215a    und     25b.        Ferner    ist ein     Vor-       <RTI  

   ID="0003.0130">   schaltwiderstand        vorgesehen,    der in drei ver  änderliche Widerstandsstufen a, b, c     unter-          teilt    ist. Die     Ein-    und Ausschaltung     rder          Stufenlieses        VorschaItwiderstandes    erfolgt       mittels    Relais, wie nachstehend beschrie  ben ist.  



  Ist     beispielsweise    die     Aussrentemperatur     -<B>10'</B> C, so ist folgender     tStromkreis    ge  schlossen: Stromquelle 34, Kontaktglied     .215a     des     Regelorganes    216, Kontakt 35,     Relais.    32,  Stromquelle     314,        Das-        Relais        ,3'21        bringt        ,

  seine              Queclwilbenschaltröhre    33 in die     Strom-          schliessstellung        und        schliesst        folgenden        Strom-          kreis:

          Stromquelle    18, Motor 22,     Queck-          s2lberschaltröhre    19a des von .der     Wasser-          temperatur    des     Kes"    17     beeinflussten          Thermostaten    19,     Queoksil@berschaltröhre        19b          eines    Relais     40,        Queaksilberschaltröhre    33,       Widerstandsstufe    a, Stromquelle 18.

       Diese          Widerstandsstufe    a     ist        bestimmend    für die       Tourenzahl        des    Motors und damit     für    die       Grosse    der     Brennerflamme.        Wäre    die     Aussen-          temperatur    - 8   C,

   so wäre     das    Relais 36       erregt        und    dadurch die     beiden        Widerstands-          stufen    a und b in     Serie    in den     Motorstrom-          kreis        geschaltet.        Steigt    die     Aussentemperatur     noch weiter an, so hat     dies    zur Folge, dass  alle drei     Widerstandestnfen    a,

   b und c in       Serie    im     Motorstromkreis        liegen.        Sinkt        hin-          gegen    die     Aussentemperatur    auf -10   C  und     weiter,        so        wird        über        das    mit der Kon  taktschiene '7 in Verbindung stehende Kon  taktglied 25a ein     Relais        erregt,

          dessen          Queeksilbersehaltröhre    38     die    drei     Wider-          standsstufen        überbrückt,    so dass der     Motor     22     mit    voller     Tourenzahl    läuft und     der    Bren  ner die     grösste    Flamme     aufweist.     



  Im nicht gezeichneten Kamin der     Reiz-          anlage        ist    ein ebenfalls nicht     dargestellter          Thermostat    eingebaut, welcher die     Queck-          silberschaltröhre    39     betätigt.    Ist der Rauch  abzug     ,kalt,

      dann     befindet    sich     diese        Queck-          silberschaltröhre    39 in     der        Stromschliessstel-          lung    und der     Motorstromkreis    ist über     diese     Röhre     geschlossen;

      der Motor läuft mit vol  ler Tourenzahl, wenn     die    Anlage in Betrieb       gesetzt        wird.        Die        vom        Brenner        erzeugten     Abgase     beeinflussen    den     Kaminthermostaten          derart,    dass     dessen        Quecksilberschaltröhre    39,  die parallel zur     Quecksilberschaltröhre    38       liegt,

      in die     gezeichnete        Stromunterbre-          chungastellung        kippt.    Nach der     Inbetrieb-          setzung        des        Brenners        steigt    auch die     Wasser-          temperatur    im     Kessel    17 an, die     ausser    den       Thermostaten    19     noch    ein     weiteres    Organ 13  mit einem     Kontaktstrück    20     beeinflusst,

          wel-          ches        nacheinander    mit einer     Reihe    von ver  schiedenen     Wassertemperaturen        entsprechen-          den        Kontakten        in        Berührung        tritt.        Diese            Kontakte    sind     elektrimh        leitend    mit einer       gleichen        Anzahl    von     Kontakten    verbunden,

    welche     vom        Kontaktglied        25b    des     Regel-          organes        ,w26    bestrichen     werden.     



       Steigt    die     Kesselwassertemperatur        bei          einer        Aussentemperatur    von -<B><I>10'</I></B> C auf  <B>56'</B> C an, so     wird        folgender        ,Stromkreis        ge-          schlossen:

          Stromquelle        34,        Kontaktglied    25b,       Kontaktstück        20,        Relais        40,

      Stromquelle     34.          Das        Relais        40        bringt        seine    im     Motorstrom-          kreis        liegende        Queaksilberschaltröhre    19b     in     die     Stromunterbrechungsstellung.    Wenn nun       die        Wassertemperatur    von<B>57'</B> C     bei    einer       Aussentemperatur        vors        --10      C der  <RTI  

   ID="0004.0186">   ge-          wünschten        Raumtemperatur    entspricht, so  kann     durch        Veränderung        der        Grösse    der       Widerstaadastufe    a dafür     gesorgt        werden,     dass die     Wassertemperatur   <B>58'</B> C nicht er  reicht,     sondern    auf 57   C konstant     gehalten          wird.     



       Durch        Einstellung    der     drei    Widerstands  stufen a, b, c     ist    es     mithin    möglich, die       Tourenzahl        des        Motors        derart        einzustellen,     dass die     Wassertemperatur        selten    auf die  einer     bestimmten        Aussentemperatur        entspre-          chende        Höchsttemperatur        ansteigt,

          sondern          sich        gerade        unterhalb        dieser    hält. Man     erhält     dadurch eine     anpassungsfähige        und        ruhig          arbeitende        Brennereinrichtung    und     vermeidet     ein häufiges     Erlöschen    und Neuzünder des       Brenners.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regelvorrichtung für Brenner für flüs- sige Brennstoffe, insbesondere in Zentral heizungsanlagen zur Regelung der Wasser- temperatur, dadurch gekennzeichnet, dass im ,
    Stromkreis des zum Antrieb der Brennstoff- pumpe und des Gebläses des Brenners die- RTIID="0004.0252" WI="11" HE="4" LX="1238" LY="1860"> nenden Elektromotors, mindestens ein Organ angeordnet ist, welches bei vorbestimmten Wassertemperaturen und Aussentemperaturen,
    welch erstere in vorbesbu=ter Weise den letzteren zugeordnet sind, den Motorstrom- kie unterbricht. UNTERANSPROCHE '1.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unter- brechung .des 3Iotorstromhreises ein von diesem unabhängiger zweiter elektrischer Stromkreis vorgesehen ist.
    2. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, :da3 in. dem die Unterbrechung .des Motorstromkreises veranlassenden zweiten Stromkreis, zwei Kontaktstücke liegen, von :denen das eine durch ein von .der Kesselwassertemperatur, :das andere :durch ein von der Aussentemperatur be- einflusstes Organ gesteuert wird.
    3. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, -dass in .dem .die Unter brechung :des Motorstromkreises veran lassenden; zweiten Stromkreis ein Organ angeordnet ist, welches bei Schliessung diesesStromkreises . durch Wärmeerzeu gung auf ein im Motorstromkreis liegen des Schaltorgan einwirkt, das bei Wärmeerzeugung in :die Stromunterbre- chungsstellung geht.
    4. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da3 die Touren zahl :des Motors beeinflussende, in den Motorstromkreis einzuschaltende Mittel vorgesehen sind, :derart, @d-ass, die Rege lung der Wassertemperatur :durch eine Regelung Ader Motortourenzahl erfolgt. 5.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, :dadurch gekenn zeichnet, dass als Mittel zur Regelung der Motortourenzahl Widerstände vorge sehen sind, :die in Abhängigkeit von der Aussentemperatur in den Motorstrom kreis eingeschaltet werden. 6.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, @dass- zur Einschaltung .der Widerstände in :den Motorstromkreis ein Schaltorgan dient, das von einem von der Aussentemperatur beeinflussten Regelorgan gesteuert wird.
    7. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das: Schaltorgan zur Einschaltung der Widerstände in :
    den Motorstromkreis einen ,dritten Stromkreis mit einem Relais steuert, mittels wel chem in Abhängigkeit von der Aussen- temperatur ein Widerstand zur Rege lung der Motortourenzahl in den Moto:r- stromkreis:
    einschaltbar ist. B. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Rauch abzug,der Feuerungsanlage ein Thermo stat zur Steuerung eines Schaltorganes vorgesehen ist, welch letzteres im Motor- stromkreis liegt und,
    nach Inbetrieb- setzung der Heizanlage in die Strom unterbrechungsstellung geht. 9. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn-' zeichnet, :
    da2 das vom Rauchabzug- thermostaten gesteuerte ,Schaltorgan par allel zu den in den Motorstromkreis ein- zuschaltenden Widerständen geschaltet ist und die letzteren bei Stillstand des Motors kurzschliesst. 10. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, :dadurch gekennzeichnet, dass im Motorstromkreis zwei :Schaltorgane angeordnet :
    sind, von denen das eine durch ein von der Kessel- wassertemperatur beeinflusstes Regel organ und das andere in einem mit einem Relais versehenen Stromkreis liegt, welch letzterer über je ein von einem von der Kesselwmsertemperatur und von einem, von ,der Aussentemperatur beeinflussten Regelorgan gesteuerten Kon taktglied: .geht.
CH200005D 1937-06-23 1937-06-23 Regelvorrichtung für Brenner für flüssige Brennstoffe. CH200005A (de)

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