CH199852A - Schnellspanneinrichtung an Einspanngeräten, insbesondere an Schraubstöcken, verstellbaren Schraubenschlüsseln und dergl. - Google Patents

Schnellspanneinrichtung an Einspanngeräten, insbesondere an Schraubstöcken, verstellbaren Schraubenschlüsseln und dergl.

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CH199852A
CH199852A CH199852DA CH199852A CH 199852 A CH199852 A CH 199852A CH 199852D A CH199852D A CH 199852DA CH 199852 A CH199852 A CH 199852A
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CH
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self
spindle
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Paolo Agudio
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Paolo Agudio
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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


      Schnellspanneinrichtung    an     Einspanngeräten,    insbesondere an Schraubstöcken,  verstellbaren Schraubenschlüsseln und     dergl.       Die Erfindung bezieht sich auf     eine          Schnellspanneinrichtung    an     Einspanngeräten,     insbesondere an     Schraubstöcken,    verstellbaren  Schraubenschlüsseln (Engländer) und     dergl.,     mittels welcher die bewegliche Backe     .des          Einspanngerätes    durch Längsverschiebung  .des Handgriffes     verstellt,    jedoch in be  liebiger Stellung durch Drehung, z.

   B. um  einen Winkel von<B>90',</B> eines mit dem Hand  griff verbundenen Teils     festgestellt    werden  kann.  



  Bei der Einrichtung nach der     Erfindung          ist    eine mit     kegeligem    Kopf versehene Spin  del mit nicht selbstsperrendem Steilgang  gewinde in einem Muttergewinde der einen  Backe     :geführt,    und in der andern Backe ist  ein Reibkegel     undrelhbar    vorgesehen, welcher  durch Drehung einer mit dem Handgriff  verbundenen,     selbstsperrenden    Schraube, die  von der     Steilgangspindel    getrennt und in  einer der Backen drehbar gelagert ist, derart  längsverschoben werden kann, dass er zum    Anliegen an den     kegeligen    Kopf der Steil  gangspindel kommt und dadurch diese gegen  Drehung sichert.  



       Ausführungsformen    der Erfindung sind  schematisch in der Zeichnung dargestellt  und im folgenden     erläutert.     



       Fig.    1 ist     ein        Längsschnitt    durch einen  Schraubstock mit in der vordern beweglichen  Backe angeordneter     Feststelleinrichtung;          Fig.    2     zeigt    einen     Längsschnitt    durch  einen Schraubstock mit in der hintern festen  Backe liegender     Feststelleinrichtung;          Fig.3    ist ein Längsschnitt durch einen       Schraubenschlüssel.     



  In den verschiedenen     Abbildungen    sind  Bauteile gleicher Wirkung mit gleichen Be  zugsziffern bezeichnet.  



  Beim     Schraubstock    nach     Fig.    1 liegt die  bewegliche Backe 1 vorn, während der un  bewegliche Teil 2d des     Schraubstockes    mit  der     hintern    Backe 2 am     Tisch    3 starr zu       befestigen    ist. Ein innerer     Ansatz    2a des      unbeweglichen Teils ist mit nicht     selbst-          ,sperrendem        Steilgang-Muttergewinde    ver  sehen, das heisst mit einem Gewinde, dessen  Reibungswinkel kleiner als der Steigungs  winkel ist.

   In     dieses    äst die Steilgang  spindel 4 mit     kegeligem    Kopf 5 und dem  Druckring 7 eingeschraubt, welch letzterer       unverschiebbar    zwischen dem     kegeligen     Kopf 5 und dem Haltering 6 der Spindel 4  liegt. Die     Steilgangspindel    4 ist     mittels    des  Druckringes 7 in einem zylindrischen Hohl  raum der beweglichen     Backe    1 geführt, in  welchem auch die verschiebbare Hülse 8  untergebracht ist, die durch Nut und Feder  8a gegen     DTehun.g        .gesichert    ist.

   An der  Hülse 8 ist entsprechend dem     kegeligen     Kopf 5 eine innere     Reibkegelfläche    und auf  der andern     Seite    ein     selbstsperrendes    Innen  gewinde     vorgesehen,    in welches die Schraube 9  eingeschraubt ist, die mit dem Träger 10  des Knebels 11 aus einem Stück gebildet     ist.     Dieser     Gewindezapfen    9, 10 hat einen  Flansch 12, mit dem er in einer innern Ring  nut der beweglichen Backe 1 drehbar ge  lagert, durch die Deckplatte 13 aber gegen  Verschiebung gesichert ist.

   Die Steilgang  spindel 4 ist in jeder     Stellung    der beweg  lichen     Backe    1 durch deren     gehäuseartigen     Ansatz 14 geschützt.  



       Bei    der in der Zeichnung dargestellten       Freigabestellung    des     Schraubstockes,    in wel  cher     zwischen    den beiden Kegelflächen     des     Kopfes 5 und der     Hülse    8 ein geringes Spiel  vorhanden ist, kann die bewegliche     Backe    1  zum     Beispiel    dadurch schnell verschoben  werden, dass man durch     Anfassen    am Knebel  1. 1. die bewegliche Backe nach Wunsch ver  schiebt und dadurch den     Backenabstand    dem  einzuspannenden Stück anpasst.

   Hierbei ver  schraubt sich die     Steilgangspindel    4 im Ge  winde des Ansatzes 2a der festen Backe 2,  während der Ring 7 die Druck- und Zug  kräfte auf die     Steilgangspindel    4     überträgt;     obgleich ein zwar nur geringes     ,Spiel    zwi  schen den beiden Kegelflächen geblieben ist,  um der Spindel 4 freie     Drehbarkeit    zu ver  leihen, kann der Ring 7 die Zug- und Druck  kräfte     übertragen,    da er vom Kegel 8     fest       gegen eine innere     Schulter    der beweglichen  Backe 1 gehalten wird.

   Wenn nach Einsetzen  des Werkstückes zwischen die Backen die  bewegliche     Backe    bis zum     Anschlag    gegen  das Werkstück und     letzteres    zum     Anliegen     an die feste Backe gekommen     ist,    so dass eine  weitere     Verschiebung    der beweglichen     Backe     unmöglich ist, wird durch eine ganz geringe  Drehung der     Schraube    9, welche durch  Schwenkung     das    Knebels 11 bewirkt werden  kann, der Reibkegel 8 nach rechts verscho  ben;

   nach     Überwindung        des    geringen     .Spiels     zwischen den beiden     Kegelflächen        sichert    er  durch Reibung am Kegelkopf 5 die Spin  del 4 in der     IA.ge,    die sie     bei        Verschiebung     der beweglichen Backe     eingenommen    hat.

         Dadurch        wird    auch     diese        Backe        festgestellt,     da sie sich     nicht        verschieben    kann, wenn die  Spindel 4 eich nicht     drehen    kann.

       Bei    wei  terer     Schwenkung    des     Knebels    11 in glei  chem Sinne wird der     Schraubzapfen    9, 10  nach links gezogen     und    drückt dadurch mit  tels     des        Flansches    12 die Backe 1 noch     fester     gegen das Werkstück und die feste Backe.  



  Bei     dieser    Verschiebung ergibt sich zwi  schen dem Ring 7 und der innern     Schulter     der     beweglichen    Backe 1 ein Hohlraum.  



  Soll das     Werkstück    freigegeben werden,  so kann     dies    durch eine ebenfalls nur ge  ringe Schwenkung     des        Knebels    1,1 in ent  gegengesetztem Sinne     herbeigeführt    werden,  wodurch der Reibkegel 8 nach links     gedrückt     und vom     kegeligen    Kopf 5' derart entfernt  wird, dass die bewegliche Backe aufs neue  frei verschiebbar     wird,        das        Werkstück    also       herausgenommen    werden kann.

   Da der Ring 7  wieder zwischen der Stirnfläche des Kegels 8       und    der     Innenschulter    der beweglichen  Backe 1     eingespannt    liegt, kann er aufs neue  zur     Übertragung    der Druck- und Zugkräfte  dienen. In der     Spannstellung        ist    der Druck  ring 7 von jeglichen     Beanspruchungen    frei.  



  Anstatt durch den     Druckring    7 können  die Druck- und Zugkräfte     zwischen    der Steil  gangspindel 4 und der beweglichen Backe 1  auch durch zwei Kugeln übertragen werden,  von denen     je        eine        zentrisch    auf ein Ende  der Spindel 4 drückt; das     Widerlager        der         vorn liegenden Kugel würde von einem  innern Querträger des Reibkegels 8 oder von  einer in der     ',Schraube    9     gelagerten    Feder,  dasjenige der hinten     liegenden    von einem  Querträger     des    Kastens 14 gebildet werden.  



  Auch beim Schraubstock gemäss     Fig.    2  ist die bewegliche Backe 1 auf der Vorder  seide, die     feste    Backe 2 auf der Rückseite  des Schraubstockes angeordnet. Bei diesem       Ausführungsbeispiel    der Erfindung läuft die       Steilgan,gspindel    4 mit dem Kegelkopf 5 in  einem     Muttergewinde    am Ansatz ja der     vor-          dern    beweglichen Backe 1. Der Druckring 7  und der Reibkegel 8 sind in einem zylin  drischen Hohlraum der     hintern    festen Backe 2       geführt,    in welchem auch ,die hohl ausgebil  deteSchraube 9 zur .Steuerung     .des    Kegels 8  liegt.

   Durch die ebenfalls hohle     Steilgang-          spindel    4 läuft die Stange 15 hindurch, wel  che     fest    am Träger 10 des Knebels 1-1 sitzt,  der an der beweglichen Backe     mittels        .des     Flansches 12 in der bereits bei     Fig.    1 be  schriebenen Weise gelagert ist. Um die be  wegliche Backe 1 mittels des Knebels 11  verschieben zu können, ist die Stange 15  nicht starr mit der Schraube 9 verbunden,  sondern mit ihr durch die Feder 16 ge  kuppelt, welche in den Nuten 17 an der       Innenwand    der Schraube 9 gleiten kann.

   Auf  diese     Weise    kann in jeder Stellung der be  weglichen Backe 1 mittels einer geringen  Schwenkung des Knebels 11 die Gewinde  buchse 9 gedreht und so der Reibkegel 8       festgezogen    werden.  



  In     Fig.    3 ist ein     verstellbarer,Schrauben-          schlüssel    dargestellt, bei welchem eine Aus  führungsform der Einrichtung nach der Er  findung vorhanden ist, welche sich am besten  für solche verstellbare Schraubenschlüssel       (Engländer    und     dergl.)    eignet.  



  Die bewegliche Backe 1 ist mittels ihres  rohrförmigen     Ansatzes    ja in einen     rohr-          förmigen    Ansatz 2c der festen Backe 2 ein  geschoben. An der beweglichen Backe 1 ist  die Stange 15     befestigt,    welche durch die  hohle Spindel 4, deren     Steilganggewinde     nicht selbstsperrend ist und in einem Mutter  gewinde am Ansatz la der beweglichen    Backe läuft, hindurchläuft.

   Auf dem untern  Ende der     Stange    15 ist der     Bauteil        lq    -dreh  bar .gelagert, welcher     als    Träger des     rühr-          förmigen    Handgriffes     .11    dient,     wel.eher    den  untern Teil des rohrförmigen Ansatzes 2c  der festen Backe 2 umschliesst.

   Der Hand  griffträger 10 ist durch die in der Nut 17       gleitende    Feder 16 mit der selbstsperrenden       Hohlsühraube    9     .gekuppelt,    welche     mittels     des Zapfens 18 und der Ringnut 19 derart  im Rohransatz 2c     geführt    ist, dass sie sich  in bezug auf diesen drehen, aber nicht ver  schieben kann. Die Hohlschraube 9 ist in  ein Gewinde des Reibkegels 8 eingeschraubt,  welcher seinerseits auf den     kegeligen    Kopf 5  ,der     Steil.gangspindel    4 wirkt.

   Die Feder 9a  am Rohransatz 2c ist in einer Nut am Reib  kegel 8 geführt und verhindert so eine Dreh  bewegung     zwischen    .den     Teilen    8 und 2e.  Der Druckring 7, der auf der     @Steilgang-          spindel    4     zwischen    dem     kegeligen    Kopf 5  und dem     Festhaltering    6 sitzt, weist einen  Absatz auf, auf den sich     !das    eine Ende der       verhältnismässig    starken .Schraubenfeder 7a       abstützt,    deren anderes Ende gegen die       .Stirnfläche    des Reibkegels 8 drückt.

   Ein  innerer     Absatz    2b     .des    Rohransatzes 2c bil  det einen Anschlag für den Ring 7.  



  Bei der in     Fig.3        dargestellten    Stellung  steht der     kegelige    Kopf 5 vom Reibkegel 8  ab. Die     Steilgangspindel    4 ist daher frei  drehbar, und es kann somit die Maulöffnung  des Schraubenschlüssels durch achsrechtes       Verschieben    des rohrförmigen Handgriffes  11, das heisst der Backe 1 verändert werden.  Wenn dieser Abstand der     ,Stärke        eines    im  Maul liegenden Gegenstandes, z. B.- einer  Mutter 20, angepasst ist, so wird der Hand  griff 11 gegenüber dem Rohransatz 2c leicht  gedreht.

   Diese Drehung überträgt sich über  den Griffträger 10 und die Feder 16 auf  die Hohlschraube 9 und bewirkt so eine     Ab-          wärtsvers.cUiebung    des :durch die Feder 9a  an der Drehung verhinderten Reibkegels 8  mit folgendem Festlegen der     Steilgang-          spindel    4 und der beweglichen Backe 1.  



  Bevor :der     Reibkegel    8 den     kegeligen     Kopf 5 berührt, muss das Spiel     zwischen    den      beiden     Kegelflächen        überwunden        werden,     was eine     leichte    Entfernung der Stirnflächen  des Kegels 8 vom Ring 7 und eine eben  falls leichte     Entspannung    der Feder 7s zur  Folge hat;

   diese Feder     drückt    auch     dann     noch den Ring 7 gegen den     Anschlag    2b,  wenn das Spiel vollkommen überwunden     ist.     Durch     diese        Massnahme    wird erreicht, dass,  auch wenn der     Gegenstand,    also z. B. die       Mutter    20 oder     dergl.,    aus dem Schlüssel  maul herausgenommen ist, die beiden Kegel  flächen in     Berührung    bleiben und ein  etwaiger     mässiger    Schlag auf den Kopf der  Backe 1 den Abstand zwischen den     beiden     Backen nicht ändern kann.

   Dies     stellt    eine  grosse     Erleichterung    dar, wenn man nachein  ander mehrmals eine gleiche     Mutter    oder ver  schiedene Muttern gleicher Abmessungen mit  dem     Schlüssel        erfassen    will.

   Praktisch ist  daher zur Verstellung der einen     Backe    gegen  die andere eine     Drehung        des        hülsenartigen          Handgriffes    11,     das        heisst    ein     Rückverschie-          ben        des    Kegels 8 um den gleichen Weg  erforderlich, um den er beim Festlegen der       Steilgangspindel        -1        verschoben    wurde.  



  Eine     .gleichwertige    Anordnung, das heisst  die     Unterbringung    der     Feststelleinrichtung     in einer vordern,     festen    Backe 2, Führung  des     Steilgang-Spindelgewindes    4 in der     hin-          tern,        verschiebbaren    Backe 1 und Kupplung  desselben mit dem     Handgriffträger    10 derart,  dass sich beide nur gemeinsam     längsverschie-          ben    können, kann im Rahmen der Erfindung  auch bei     Schraubstöcken    getroffen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnellspanneinrichtung an Einspann- geräten, insbesondere an Schraubstöcken, ver stellbaren Schraubenschlüsseln und dergl.,
    mit welcher die bewegliche Backe des Ge rätes durch Längsverschiebung des Hand griffes verstellt und in beliebiger Stellung durch Drehung eines mit dem Handgriff verbundenen Teils festgestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass eine nicht selbst sperrende, mit kegeligem Kopf (5) versehene Steilgangspindel (4) in einem Muttergewinde der einen Backe läuft,
    und daB in der andern Backe undrehhar ein Reibkegel (8) vorgesehen ist, der durch Drehung einer mit dem Handgriff verbun denen, von der Steilgangspindel (4) getrenn- ten, selbstsperrenden Schraube (9), welche in einer der Backen drehbar gelagert ist,
    derart längsverschoben werden kann, dass er zum Anliegen an den kegeligen <B>Kopf</B> (5) der Steilgangspindel (4) kommt und dadurch diese gegen Drehung sichert.
    UNTERANSPRVCHE 1. Schnellspanneinrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstsperrende Schraube (9) starr mit dem Träger (10) des Handgriffes (11) verbunden ist, der in der vordern beweglichen Backe (1) drehbar gelagert und mit dieser Backe derart gekuppelt ist, dass sich beide nur gemeinsam längs verschieben können.
    2. Schnellspanneinriehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriffträger (10) mittels einer Nut-Gleitfederverbindnng (16, 17) mit der selbstsperrenden Sehraube (9) und mit der beweglichen Backe (1) derart gekuppelt ist, dass sich beide nur ge meinsam längsverschieben können und dass die selbstsperrende Schraube zusam men mit dem Reibkegel (8)
    in der festen Backe gelagert ist. 3. Schnellspanneinrichtung nach Unter- anspruch 2, insbesondere au verstellbaren Schraubenschlüsseln, dadurch gekenn- zeichnet, dass die nicht selbstsperrende Steilgangspindel (4) mit ihrem Gewinde in der beweglichen Backe (1) läuft und hohl ausgebildet ist,
    und dass der Hand- griffträger (10) mit dieser beweglichen Backe (1) durch eine Stange (15), wel che durch die hohle Steilgangspindel (4) hindurchläuft, verbunden und mittels der Nut-Gleitfederverbindung (16, 17) mit der in der festen Backe (2) gelager- ten, selbstsperrenden Schraube (9) ge kuppelt ist (Fig. 3).
    .l. Schnellspanneinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkegel (8) aus einem hülsenför migen Bauteil .gebildet ist, dessen Innen wand .das Gegengewinde für die selbst sperrende Schraube (9) und die mit einem kegeligen Kopf (5) der Steilgang- spindel zusammenwirkende Reibkegel fläche aufweist. 5.
    Schnellspanneinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kupplung zwischen beweglicher Backe (1) und Steilgangspindel (4) in Richtung .der Backen-Öffnungsbewegung an der Backe (1) und an der Spindel sitzende Anschläge (2b, 7), in Richtung der Schliessbewegung hingegen eine ausserdem zum Anziehen .des Reibkegels (8) dienende selbstsperrende Schraube (9) vorgesehen ist. 6.
    8chnellspanneinrichtung nach Patent anspruch, insbesondere an verstellbaren Schraubenschlüsseln, dadurch gekenn zeichnet, dass ein an .der Steilgangspindel sitzender Anschlag (7) sich .gegen die in der festen Backe (2) ,gelagerte, selbst sperrende Schraube (9) über eine Feder (7a) und den Reibkegel (8) abstützt, und dass die Feder (7a) den Anschlag (7) der Steilgangspindel (4) gegen einen Anschlag (2b) an der festen Backe (2) drückt.
CH199852D 1936-06-15 1937-06-14 Schnellspanneinrichtung an Einspanngeräten, insbesondere an Schraubstöcken, verstellbaren Schraubenschlüsseln und dergl. CH199852A (de)

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