CH199835A - Staubkapsel für Armbanduhrwerke. - Google Patents

Staubkapsel für Armbanduhrwerke.

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CH199835A
CH199835A CH199835DA CH199835A CH 199835 A CH199835 A CH 199835A CH 199835D A CH199835D A CH 199835DA CH 199835 A CH199835 A CH 199835A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
capsule
dust
wrist watch
openings
base
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Kollmar Jourdan
Original Assignee
Kollmar & Jourdan A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/087Protection of wrist or pocket watch cases against dust

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


  Staubkapsel für     Armbanduhrwerke.       Die Erfindung     betrifft    eine Staubkapsel  für     Armbanduhrwerke    mit durch einen Schie  ber abgedeckten     Öffnungen    im Kapselboden  zum Einstellen der Unruhe und zum Ein  schrauben der     Kronenwellenschraube.    Die  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  der Schieber durch eine auf der Innenseite  des Kapselbodens drehbar gelagerte Scheibe  gebildet ist, die den     Öffnungen    im Kapsel  boden entsprechende Öffnungen hat und mit  einem zu ihrer Drehung dienenden Vorsprung  in einem     Kreisbogenachlitz    des Kapselbodens  läuft.

   Durch diese     (xestaltung    lassen sich  besondere Führungen für den Schieber ver  meiden, und die     Schieberscheibe    kann aus  ausserordentlich dünnem Blech hergestellt  werden. Zweckmässig wird der zur Drehung  der Scheibe dienende Vorsprung durch eine  aus ihr     herausgepresste    Erhöhung gebildet.  Die     Schieberscheibe    kann sehr gross gemacht  werden, so dass sie die Ränder der abzu  deckenden Öffnungen weit überragt und daher  dem Eindringen von Staub einen grossen    Widerstand entgegensetzt. Im besonderen ist  bei runden Uhrwerken vorgesehen, die     Schie-          berscheibe    so auszubilden, dass sie die ganze  Innenfläche des Kapselbodens bedeckt.

   Da  durch erhält die Scheibe auch eine sehr gute  Führung. Zweckmässig besteht der Kapsel  boden mit der     gapselseitenwand    aus einem  Stück.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausfübrungs-          beispiel    einer Staubkapsel gemäss der Erfin  dung, und zwar für ein rundes Uhrwerk,  dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 die     Unteransicbt    der Staubkapsel,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     9-B     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht der     Schieberscheibe,          Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     CL--D     der     Fig.    1,

   und       Fig.    5 den gleichen Schnitt bei einer  solchen Stellung der     Schieberscheibe,    dass die       Öffnungen    im Kapselboden nicht abgedeckt  sind.      Die aus einem Stück Blech gepresste  Kapsel hat einen Kapselboden 1 und eine  Seitenwand 2, den Staubring, in den ein  Rohrstutzen 3 für den Durchtritt der Kronen  welle des Uhrwerkes eingelötet ist: Der Kap  selboden 1 weist eine     trapezförmige    Öffnung  4 zum Einstellen der Unruhe, ein neben dem       Kronenwellenstutzen    8 liegendes kleines, run  des Loch 5 für das Einschrauben der Kronen  wellenschraube und einen     Kreisbogenachlitz    6  auf.

   An der Innenseite des Kapselbodens 1  ist mittels eines eingenieteten     Drebstiftchens     7 eine kreisrunde     Schieberacheibe    8 befestigt,  die den ganzen Kapselboden bedeckt. Diese  Scheibe hat     entsprechend    dem Kapselboden  eine     trapezförmige        Öffnung    9 und ein kleines  rundes Loch 10, die mit den entsprechenden  Öffnungen im Kapselboden 1 zur Deckung  gebracht werden können. Ausserdem ist in  die     Schieberscheibe    eine kleine     Erhöhung    11  eingedrückt, die in dem     Kreisbogenachlitz    6  des Kapselbodens 1 läuft.

   Die Erhöhung ist  nur so hoch, wie die Blechstärke des Kapsel  bodens beträgt, so dass sie nicht über den  Boden hinausragt. Mittels dieser Erhöhung  kann die innere     Schieberscheibe    8 von aussen  her gedreht werden.  



  Die Staubkapsel kann statt runde auch  eine beliebige andere Form haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubkapsel für Armbanduhrwerke mit durch Schieber abgedeckten Öffnungen im Kapselboden zum Einstellen der Unruhe und zum Einschrauben der Kronenwellenachraabe, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber durch eine auf der Innenseite des Kapsel bodens drehbar gelagerte Scheibe gebildet ist, die den Öffnungen in dem Kapselboden entsprechende Öffnungen hat und mit einem zu ihrer Drehung dienenden Vorsprung in einem Kreisbogenschlitz des Kapselbodens läuft. UNTERANÖPRUCHE: 1.
    Staubkapsel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Drehung die nende Vorsprung der Scheibe durch eine aus ihr herausgepresste Erhöhung gebildet ist. 2. Staubkapsel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, für runde Armbanduhrwerke, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber acheibe die ganze Innenfläche des Kapsel bodens bedeckt. 3. Staubkapsel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kapselboden mit der Kapselseitenwand aus einem Stück besteht.
CH199835D 1936-12-28 1937-11-06 Staubkapsel für Armbanduhrwerke. CH199835A (de)

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DE199835X 1936-12-28

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CH199835A true CH199835A (de) 1938-09-15

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