CH199730A - Elektrischer Kochapparat. - Google Patents

Elektrischer Kochapparat.

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CH199730A
CH199730A CH199730DA CH199730A CH 199730 A CH199730 A CH 199730A CH 199730D A CH199730D A CH 199730DA CH 199730 A CH199730 A CH 199730A
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cooking apparatus
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electric cooking
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electric
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Alfred Walterspiel
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Alfred Walterspiel
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Elektrischer     Nochapparat.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein     elektrischer    Kochapparat. Er besitzt     ein          Gehäuse,    in dessen Innerem die     elektrischen     Heizkörper untergebracht sind, und weist eine  obere Platte     (Deckplatte)    auf, welche mit  einer     Anzahl        von.    zur Aufnahme von Koch  gefässen     bestimmten        Öffnungen    versehen ist.  



  Unter jeder Öffnung ist     eine        Heizvertie-          fung    vorhanden, die durch einen Heizkörper  begrenzt wird. Das     erwähnte    Gehäuse um  schliesst unterhalb der genannten Heizkör  per einen Raum, beispielsweise für das Auf  wärmen oder Warmhalten von Gut.  



  Die obere     Platte    ist vorzugsweise mit im  Querschnitt gekrümmten     (gebogenen)    Um  fassungsflanschen rings um jede Öffnung  versehen, auf welchen Flanschen die mit  entsprechend geformten,     peripherischen    An  sätzen versehenen Gefässe ruhen     können.    Die  vorerwähnten,     peripherisöhen    Ansätze und  Flansche sind     vorteilhafterweise        in    einer  Weise gekrümmt, dass irgend welche Flüs-         sigkeit    oder ähnliches, das allenfalls über  fliessen oder     überkochen    könnte,     verhindert     wird,

   die Öffnungen in der     obern    Platte zu  erreichen.  



       Zweckmässigerweise    ist die Form des un  terhalb des     peripherischen    Ansatzes liegen  den Teils des Gefässes der Form der durch  die Heizkörper gebildeten Vertiefung ange  passt.  



  Der Raum des Apparates unterhalb der       elektrischen    Heizkörper kann     zum.    Warm  halten der gekochten Speisen oder für Auf  wärmzwecke benützt werden, und     wenn    ge  wünscht, können     separate    Heizkörper in dem       genannten    Raum     installiert    werden, um eine  derartige Aufwärmung zu bewirken oder zu       unterstützen.     



       Bezugnehmend    auf die beigefügte Zeich  nung, welche die     Erfindung    beispielsweise  darstellt, zeigen:       Fig.    1     und    2 eine     Konstruktionsform    des      elektrischen     Kochapparates    im Aufriss, be  ziehungsweise im Grundriss;       Fig.    3 ist ein Schnitt eines Teils des  Apparates nach der Linie     1-I    in     Fig.    2  mit zwei     Kochgefässen;          Fig.    4 ist ein Aufriss einer zweiten Kon  struktionsform.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen die Lage eines       Grilles    in dem Apparat im Schnitt     und    eine  Perspektivensicht der     Grillplatte    und       Fig.    7 und 8 zeigen     schematisch        einige     Details der Verbindungen der elektrischen  Elemente;       Fig.    9 zeigt den     Einzelteil;          Fig.    10 zeigt ein Detail der     Fig.    3.

         Bezugnehmend    auf die in den     Fig.    1 bis  3     dargestellte    Form der     Konstruktion    ist 1  das Gehäuse des Kochapparates, dessen  obere Platte 2 eine Anzahl Öffnungen 4  aufweist, die ihrerseits mit passend ange  ordneten, aus     Heizelementen    6 und     Trägern     9 bestehenden     Heizkörpern        ausgerüstet    und  zur Aufnahme von Kochgefässen 7, 8 von  verschiedenen Formen, Grössen, und Tiefen       bestimmt    sind.

   Die obere Fläche der     Koch-          platte    2 ist rings um jede Öffnung mit kon  vexen Flanschen 5 versehen, welche dazu  dienen, die Gefässe 7, 8 zu stützen, und zwar  vorzugsweise so, dass der     Abstand    zwischen  den Heizkörpern und den Gefässen sehr klein  ist. Die Heizkörper sind in geeigneter Weise  an der     untern    Oberfläche der Deckplatte 2  befestigt und umhüllen den im Innern des  Kochapparates liegenden Wandteil jedes Ge  fässes.

   Die Gefässe sind mit peripheren An  sätzen 10 versehen,     mittelst    welchen sie auf  den konvexen Flanschen 5     ruhen    und wobei  die vorerwähnten Ansätze so geformt sind,  dass sie mit der Form der genannten Flan  schen korrespondieren (siehe auch     Fig.    10).  



  Im Raum 11 des Teils 1 befindet sich  unterhalb der elektrischen Heizkörper ein       Aufwärmungsgehäuse    12, dessen Boden 13  und Seitenwandungen 14 durchlocht sind.  Diese letzteren Wandungen haben auf der  Aussenseite Luft ablenkende Rippen 15 zur  leichteren Zirkulation der heissen Luft. Elek  trische Heizelemente 16 sind vorzugsweise    innerhalb des Gehäuses 12 zur Heizung des  selben angebracht, und werden benützt,     wenn     die durch die elektrischen     Heizelemente    6 in  den Raum 11     gerichtete        Hitze    nicht genü  gend ist, oder wenn die letzteren Elemente  nicht benützt werden. 17 ist eine Türe in der  Vorderwand für den Abschluss des Gehäuses  12.

   Wenn gewünscht,     kann    der Raum 11  auch für die     Unterbringung    eines     kleinen          Heisswasserbehälters    mit     Heizkörper    benützt  werden, wobei die Mittel zur Zuführung und  für den Entzug von Wasser in der Vorder  wand des Teils 1 montiert sein     können.    18  sind Schalter, nahe der obern     Platte    ange  bracht, aber     selbstverständlich    können diese  auch an andern     geeigneten    Stellen montiert  werden.  



  3 ist     ein        Kochapparatteil,    der nach der  im englischen     Patent    Nr. 440088 beschrie  benen Erfindung     konstruiert        ist.    Dabei ist  19 ein Sammler, zu welchem das     flüssige     Fett geführt wird.

   20     ist        ein    elektrischer  Schalter zur     Heizungsregulierung    im Teil  3, und 21 ist     ein        abnehmbarer        Deckel.    33 ist  ein     unterhalb    des     Teils    3 vorgesehener Raum  zum     Unterbringen    der verschiedenen     Koch-          gefässe    und anderer Geräte. 22 ist eine dazu  gehörige Türe in der Vorderwand.  



       Fig.    4 veranschaulicht eine abgeänderte  Konstruktion des Apparates, indem er nur  aus dem in den     Fig.    1 bis 3     mit    1 bezeich  neten Teil ohne den Teil 33     besteht.    Die obere  Platte 2 ist mit der gleichen Anzahl wie  beim Teil 1 oder auch mit einer geringeren  Anzahl von Öffnungen als beim Teil 1 ver  sehen zur Aufnahme von Gefässen verschie  dener Formen, Grössen und Tiefen, wie mit  Bezug auf     Fig.    2     beschrieben.     



       Fig.    5     stellt    eine     Ausführung    dar, bei  welcher in der     obern    Platte 2 eine weitere  Vertiefung angebracht ist zum Gebrauch mit  einer     Grillplatte,    wie     in        Pig.    6     dargestellt     und die aus einer Metallplatte besteht, welche       abwechselnd    flache und halbkreisförmige  Teile 23 und 24 und Endansätze 25     aufweist,     mittels welchen die     Grillplatte    an der Ober  fläche der obern Platte 2 gestützt wird.

   26 ist  eines der elektrischen     Heizelemente    in     der         Form einer Stange. Eine mit der Anzahl der  halbkreisförmigen Teile 24 in der     Grillplatte     korrespondierende Anzahl solcher     Heizele-          mente    ist auf einem Träger 27 aus feuer  festem oder einem andern Material montiert,  der in geeigneter Weise an der     untern    Seite  der Deckplatte 2 befestigt ist.  



       Fig.    7 ist     ein.    Schema, das     zeigt,    wie eine  Anzahl von elektrischen Heizelementen, pas  send     für-    ein Gefäss 7 nach     Fig.    3, miteinan  der verbunden sind. In Stellung I des Schal  ters 28 ist in den     Verbrauchsstromkreis    nur  ein Element, nämlich das Element     b    geschal  tet, während in der andern Stellung des  Schalters, nämlich in Stellung     II,    eine Par  allelverbindung aller     elektrischen        Heizele-          mente        a-y    besteht.

   Eine solche Umschal  tung wird zuweilen benötigt, wenn der In  halt des Gefässes zum Beispiel zum Sieden  gebracht     und    dann einfach warm oder heiss  gehalten werden soll. In einem solchen Fall  werden alle am Boden und an der Seite des  Gefässes angebrachten Reizelemente zusam  men     benützt    und     dann    wird der Schalter um  gelegt, um nur eines der Heizelemente in dem  Stromkreis zu belassen,     und    zwar ein     Heiz-          element,    das sich nahe am Boden des Gefässes  befindet.

   Eine ähnliche Anordnung, die aber  von der Anzahl der unterhalb des Bodens  des Gefässes verwendeten Heizelemente ab  hängt, kann zur     Anwendung    kommen, um  den Gefässinhalt auf Koch-     bezw.    Siedetem  peratur zu erhalten, nachdem derselbe zum       Kochen    gebracht worden ist, wobei eine Er  sparnis an elektrischem Strom erreicht wird.  



       Fig.    8 zeigt ein abgeändertes Schema von  Verbindungen, welche beispielsweise benützt  werden können zum Zweck des     Erhitzens    der       Bratpfanne    B. In der Stellung I des Schalters  28 ist nur     etwa    die Hälfte der Heizelemente,  nämlich<I>a, e, e,</I> g mit dem Netz verbunden,  während,     wenn    der Schalter sich in Stellung       II    befindet, alle Elemente     a-g    in den Ver  brauchsstromkreis geschaltet sind.  



  Die elektrischen     Heizelemente    können auf  irgend eine gewünschte Weise auf ihren Trä  gern, die an der untern Fläche der obern  Platte befestigt sind, montiert sein.    So ist zum Beispiel in     Fig.    9 die Anord  nung von     Heizelementen        gezeigt,    die     in     einem Traggerüst 30     befestigt    sind, das mit  der Herdplatte verbunden wird. Rings um  das Traggerüst weist die Herdplatte eine  Rille 29 auf, um zu verhindern, dass Feuch  tigkeit auf die Heizelemente fällt. Die       Stromzuleitung    erfolgt durch die Kontakte  31 und die Rückleitung durch den Kontakt  stift 32.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Kochapparat mit einem Ge häuse, in dessen Innerem die elektrischen Heizelemente untergebracht sind, und mit einer obern Platte, welche mit einer Anzahl von Öffnungen zur Aufnahme einer Reihe von Kochgefässen versehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass unterhalb jeder Öffnung durch einen elektrischen Heizkörper eine Heizvertiefung begrenzt wird, und dass das Gehäuse unterhalb der Heizkörper einen Raum, zum Beispiel für das Aufwärmen oder Warmhalten von Gut, aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Elektrischer Kochapparat nach Patentan spruch, bei welchem die elektrischen Heiz- elemente von Trägern gehalten sind, die an der untern Fläche der obern Platte be festigt sind.
    2. Elektrischer Kochapparat nach Patentan spruch, bei welchem die Kochgefässe mit im Querschnitt gebogenen, peripherischen Ansätzen versehen sind, welche auf im Querschnitt gebogenen peripherischen Flanschen, welche rings um jede Öffnung auf der obern Platte angebracht sind, dicht aufliegen, wobei die Krümmung der erwähnten peripherischen Ansätze und Flanschen so beschaffen ist, dass über kochendes Gut verhindert ist, den Heiz körper zu erreichen. 3.
    Elektrischer Kochapparat nach Patentan spruch, bei welchem der unterhalb der Heizkörper im Innern des Gehäuses vor handene Raum mit einer separaten, durch ein Innengehäuse umgrenzten Aufwär- mungskammer versehen ist. . Elektrischer Kochapparat nach Unteran spruch 3, bei welchem die vorerwähnte Aufwärmekammer mit separaten Heizele- rnenten versehen ist. .
    Elektrischer Kochapparat nach Unteran spruch 3, bei welchem die separate Auf wärmekammer aus einem Gehäuse besteht, dessen Boden und Seitenwandungen ge locht sind, und bei welchem die Seiten wände an der Aussenseite mit Luftab- lenkungsrippen versehen sind, um die Zir kulation der heissen Luft zu erleichtern. 6.
    Elektrischer Kochapparat nach Patentan spruch, bei welchem eine Öffnung in der obern Platte vorhanden ist, in welcher eine Grillplatte angebracht ist, welche aus einer Metallplatte mit im Querschnitt ab wechselnd flachen und halbkreisförmigen Teilen und Endansätzen besteht, durch welche die Grillplatte auf der obern Ober fläche der Deckplatte gehalten ist, und wobei die elektrischen Heizelemente die Form von Stäben, welche in den erwähn ten halbkreisförmigen Teilen der Metall platte liegen, haben. 7.
    Elektrischer Kochapparat nach Patentan spruch, bei welchem alle zu einer Öff nung gehörenden elektrischen Heizele- mente in der Weise über einen Schalter geführt sind, dass bei einer Stellung des Schalters alle Heizelemente in den Ver brauchsstromkreis geschaltet sind und bei einer andern Schalterstellung nur ein un terhalb des Bodens des Gefässes liegendes, elektrisches Element von dem Verbrauchs strom durchflossen ist. B.
    Elektrischer Kochapparat nach Patentan- spruch, bei welchem alle zu einer Öff nung gehörenden elektrischen Reizele mente in der Weise über einen Schalter geführt sind, dass bei einer Stellung des Schalters alle Heizelemente in den Ver brauchsstromkreis geschaltet sind und bei einer andern Schalterstellung nur etwa die Hälfte der Elemente von dem Verbrauchs strom durchflossen sind.
CH199730D 1936-11-02 1937-10-26 Elektrischer Kochapparat. CH199730A (de)

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