CH199550A - Spritzgerät. - Google Patents

Spritzgerät.

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CH199550A
CH199550A CH199550DA CH199550A CH 199550 A CH199550 A CH 199550A CH 199550D A CH199550D A CH 199550DA CH 199550 A CH199550 A CH 199550A
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screw
spray
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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Description


  Spritzgerät.    Die Erfindung betrifft ein Spritzgerät,  bei dem Farbe oder ähnliches     Spritzgut    durch  eine mit einem federbelasteten und erst von  einem bestimmten     Spritzgutdruck    ab sich  öffnenden Verschluss versehene Düse ausge  spritzt wird.  



  Gemäss der Erfindung ist vorgesehen, dass  eins der     Widerlager    der     Düsenverschlussfeder     im Betriebszustand der Pumpe verstellbar ist.  Durch diese     Ausbildung    der Düse wird er  reicht, dass selbst während des Spritzens  durch Verstellen eines     Federwiderlagers    der       Spritzdruck    und damit die Feinheit der     Zer-          stäubung    geändert werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Gegenstandes der Erfindung  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein ganzes Farbspritzgerät  in Ansicht;       Fig.    2 zeigt den Düsenteil desselben im  Schnitt und in vergrösserter Darstellung.    Das Spritzgerät besteht im     wesentlichen     aus einer im Gehäuse 1 untergebrachten  Pumpe, deren Antriebsmotor im daran an  geflanschten Gehäuse 2 untergebracht ist. Das  Gerät wird gehalten mit einem Handgriff 3,  aus dem.der Motorschalter 4 herausragt, und  von dem aus das     Verstellglied    5 zum Ein  stellen der Farbfördermenge je Pumpenhub  bedient     wird.    Aus dem Farbbehälter 6 läuft  die Farbe mit Gefälle durch     ein    Rohr 7 der  Pumpe zu.  



  Das Gehäuse 1 dieser Pumpe ist zugleich  das Gehäuse für die Düse.  



  Diese besteht aus einer mit ihrem teller  artig vergrösserten Hinterende     7a    über einen  Flansch 7b von einer     Überwurfmutter    8 dicht  gegen die     Pumpenauslassöffnung    9 gedrück  ten, also unbeweglichen     Düsennadel    7. Die  Nadel enthält eine     zentrale,    am Spritzende  sich nach     aussen    verzweigende Zuführungs  bohrung 7d. Das Vorderende der Düsennadel  ist als Ventilkegel 7e ausgebildet.      Über diese Düsennadel ist der Düsen  körper 10 dicht passend geschoben.

   Er ent  hält eine Verteilungskammer     10a        mit    einem  stirnseitigen, entsprechend dem     Ventilkegel     7e als Ventilsitz ausgebildeten     Auslass    10b.       Der    Ventilsitz wird auf den Ventilkegel da  durch fest     aufgepreBt,        daB    eine Feder 11, die  sich einerseits gegen einen Endbund 10c des  Düsenkörpers 10 abstützt, durch eine in die       Überwurfmutter    8 hineingeschraubte Kap  penschraube 12 gespannt wird. Die Feder 11  stützt sich dabei auf den Grund der Schraube  12 ab, deren Bohrung gleichzeitig eine Füh  rung für die Feder ist.

   Die Schraube ist zur  leichteren Verstellung während des Betriebes  mit einem     Rändelkopf    12a versehen. Durch  Drehen dieser Schraube 12 kann die Feder  spannung und damit der     Auslassdruck    des  Ventils<I>10a,</I> 7e verändert werden.  



  Vor die     AuslaBöffnung    10b ist zur Bil  dung einer bestimmten     Strahlform    eine durch  brochene Vorsatzplatte 13 mit Hilfe einer       Überwurfmutter    14, und zwar auf die ebene  Stirnfläche des Düsenkörpers 10 gespannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzgerät, bei dem das Spritzgut durch eine mit einem federbelasteten und erst von einem bestimmten Spritzgutdruck ab sich öffnenden Verschluss versehene Düse aus gespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Widerlager (12) der Düsenver- schlnssfeder (11) im betriebsfertigen Zustand des Gerätes zur Änderung der Federspan nung verstellbar ist. UNTERANSPRVCHE 1.
    Spritzgerät gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Widerlager aus einer in eine mit dem Düsengehäuse verbundene überwurfmutter (8) einge schraubten Schraube (12) besteht. 2. Spritzgerät gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (12) als Kappen- schraube ausgebildet ist, auf deren Grund sich die Feder abstützt. 3.
    Spritzgerät gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kappenschraube (12) mit einem Rändelkopf (12a) ver sehen ist.
CH199550D 1937-01-09 1938-01-06 Spritzgerät. CH199550A (de)

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DE199550X 1937-01-09

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CH199550A true CH199550A (de) 1938-08-31

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ID=5757823

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CH199550D CH199550A (de) 1937-01-09 1938-01-06 Spritzgerät.

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