CH198567A - Lichtrufanlage mit Anwesenheitskontrolle für mindestens eine Bedienungsperson. - Google Patents

Lichtrufanlage mit Anwesenheitskontrolle für mindestens eine Bedienungsperson.

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CH198567A
CH198567A CH198567DA CH198567A CH 198567 A CH198567 A CH 198567A CH 198567D A CH198567D A CH 198567DA CH 198567 A CH198567 A CH 198567A
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lamp
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • G08B5/38Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources using flashing light

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Description


      Liehtrufanlage    mit Anwesenheitskontrolle für mindestens eine Bedienungsperson.    Es ist wünschenswert, die Anwesenheit  der Bedienungsperson zum Beispiel in Hotels  oder Spitälern durch ein Signal vor dem  Gast- oder Patientenzimmer, in dem sich die  Bedienungsperson aufhält, zu kennzeichnen.  In vielen Fällen muss jedoch aus wirtschaft  lichen Gründen wegen der Beschaffung der  dazu erforderlichen Organe, wie auch wegen  des eintretenden Stromverbrauches darauf  verzichtet werden.  



  Es ist bekannt, ein und dieselbe Lampe  für mehrere Rufzwecke zu benützen.  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Anordnung, die gestattet, ein und  dieselbe     Signallairipe,    welche einem oder meh  reren Rufzwecken dient, auch der Anwesen  heitssignalisierung dienstbar zu machen.  



  Die     Fig.    1-3 zeigen Ausführungsbeispiele  der Erfindung.  



  In     Fig.    1 stellt L die Signallampe dar,  welche über Relaiskontakt r eines hier nicht  dargestellten Rufrelais beim Vorliegen eines  Rufes eingeschaltet wird. An den Klemmen         gi,        g2    liegt die Spannung einer Gleich- oder       Wechselstrom-Stromquelle.     



  a stellt den Kontakt eines Steckschlüssels  oder eines Hebels dar, den die Bedienungs  person beim Betreten des Zimmers betätigt,  wodurch der Kontakt a geschlossen wird und  die Lampe L     intermittierend    über den Unter  brecher U, dessen Wirkungsweise als bekannt  vorausgesetzt wird, aufleuchtet. Gleichzeitig  wird durch die Betätigung des Schlüssels oder  Hebels der Kontakt     r    wieder in die Ruhe  lage, d. h. in die gezeichnete Lage, gebracht.  



  Durch diese Anordnung wird einerseits  erreicht, dass die gleiche Lampe, welche beim  Ruf ruhig leuchtet, auch für die Anwesen  heitskontrolle benützt werden kann, indem  sie hier flackernd leuchtet, und dass anderseits  für die Anwesenheitskontrolle ein kleiner  Stromverbrauch eintritt, indem die Lampe  total nur ungefähr die Hälfte der Zeit leuchtet.  Durch geeignete Ausbildung des Unterbrechers,  d. h. also durch kurze     Scbliessungs-    und lange  Öffnungsdauer kann der Stromverbrauch noch  weiter vermindert werden.           Fig.    2 zeigt eine weitere     beispielsweise     Anordnung der Erfindung. Durch Betätigung  eines Schlüssels oder Hebels wird über den  Kontakt<I>a</I> wiederum der Unterbrecher<I>U</I> in  Serie mit der Lampe L geschaltet.

   Bei Vor  liegen eines Rufes wird der Kontakt r eines  Rufrelais, das hier nicht näher dargestellt ist,  betätigt, wodurch die Lampe L in Serie mit  denn     verschiedenenLampen    gemeinsamen Grup  penrelais G geschaltet wird, welches in nicht  dargestellter Weise wiederum die Gruppen  signale der Rufanlage betätigt. Die Betätigung  des Schlüssels oder Hebels hat wiederum die  Zurückstellung des Kontaktes r in die ge  zeichnete Ruhelage zur Folge.  



       Fig.    3 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel, und zwar für eine Rufanlage mit Not  ruf. Hier wird in bekannter Weise die gleiche  Ruflampe für den Normalruf, wie auch für  den Notruf benützt, indem sie beim Notruf  flackert. Der Notruf wird ausgelöst, wenn  sich der Abstellhebel des     Lichtsignals    im be  treffenden Zimmer in der Arbeitsstellung be  findet, d. h. wenn sich die Bedienungsperson  im     betreffenden    Zimmer     aufhält    und durch  Betätigung einer Ruftaste Hilfe verlangt.

    Während also beim Normalruf durch die Be  tätigung des nicht dargestellten Rufrelais mit  dem Kontakt     r    die Lampe<I>L</I> über das Grup  penrelais<I>G I</I>     dauernd    eingeschaltet wird,  leuchtet diese Lampe bei umgelegtem Kon  takt     ar    über das     (xruppenrelais   <I>G11</I> und den  zugehörigen Unterbrecher UZ flackernd auf.  Liegt jedoch kein solcher Ruf vor, so leuch  tet dieselbe Lampe über den Kontakt     a2    des  umgelegten Abstellhebels ebenfalls flackernd  auf, jedoch mit einer andern Charakteristik,  indem das Verhältnis von Schliessung zu Un  terbruch und die Zahl der pro Zeiteinheit  aufeinanderfolgenden Einschaltungen ver  schieden ist.

   Zweckmässig wird für die An-         wesenheitskontrolle    zur Stromeinsparung ein       langsaureres    Tempo gewählt als für den Not  ruf. Durch das Umlegen des Abstellhebels  werden also gleichzeitig die Kontakte     ar    und       a2        umgelegt    und der Kontakt r in die ge  zeichnete Ruhestellung gebracht.  



  Wenn in     Fig.    3 Kontakt     ar    durch einen  Kontakt eines weitern Rufrelais ersetzt wird,  so können über die Gruppenrelais<I>GI</I> und  G     ZI    vollständig unabhängige Signale gegeben  werden, die also nicht von der Lage des Ab  steilhebels im Zimmer abhängig sind. Bei  einem Ruf über Gruppenrelais<I>GI</I> wird dann  nur Kontakt r betätigt, bei einem Ruf über  Gruppenrelais     GII    neben Kontakt     r    auch der  Kontakt eines weitern Rufrelais, welcher an  Stelle von Kontakt     ar    in     Fig.    3 tritt.

   Diese       Hintereinanderschaltungder    Rufkontakte kann  zum Beispiel zweckmässig sein, wenn ein und  dasselbe Relais in verschiedenen Stufen er  regt     fürzwei    verschiedene Rufe dient, wie  dies im Schweiz. Patent Nr. 193187 darge  stellt ist.  



  Durch weitere geeignete Ausbildung der  Morsezeichen ist es möglich, mit derselben  Lampe auch die Anwesenheit mehrerer ver  schiedener Bedienungspersonen, die sich nach  einander in dem     betreffenden    Raum aufhalten,  zu kennzeichnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtrufanlage mit Anwesenheitskontrolle für mindestens eine Bedienungsperson,dadurch gekennzeichnet, dass eine Signallampe, welche mindestens einem Rufsignal zugeordnet ist, auch für die Anwesenheitskontrolle minde stens einer Bedienungsperson bestimmt ist, indem sie für die Anwesenheitskontrolle an ders aufleuchtet als für den Ruf.
CH198567D 1937-09-10 1937-09-10 Lichtrufanlage mit Anwesenheitskontrolle für mindestens eine Bedienungsperson. CH198567A (de)

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