CH198260A - Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsröhre. - Google Patents

Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsröhre.

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CH198260A
CH198260A CH198260DA CH198260A CH 198260 A CH198260 A CH 198260A CH 198260D A CH198260D A CH 198260DA CH 198260 A CH198260 A CH 198260A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description


  Elektrische     Hochdruckmetalldampfentladungsröhre.       Es sind     HochdTuckquecksilber.dampfentla-          dungsröhren    bekannt, in denen sieh eine der  artig kleine Quecksilbermenge befindet, dass  schon bevor .die Röhren     ihre        normale    Be  triebstemperatur erreicht haben, die .gesamte  Quecksilbermenge verdampft ist, so :

  dass der  Quecksilberdampf beim normalen Betrieb un  gesättigt ist.     Es    wird hierdurch .der Vorteil  erreicht, dass die Dichte des Quecksilber  dampfes während des Betriebes immer die  selbe ist, so dass die Brennspannung der Ent  ladung sich bei Stromschwankungen öder bei  Änderungen des     Erhitzungszustandes    der  Röhre nur wenig     ändert.     



  Diese Dosierung der Quecksilbermenge  wird in der Regel dadurch erreicht, dass eine  genau abgewogene oder abgemessene Menge  flüssigen     Quecksilbers    in die Röhre gebracht  wird. Bei     fabrikatorischer    Anwendung dieses  Dosierungsverfahrens macht sich jedoch  öfters ,der Nachteil bemerkbar,     dass        das    Volu  men der verschiedenen Röhren kleine Tole  ranzen zeigt, so dass bei Einführung einer  gleichen     Quecksilbermenge    beim Betrieb     -die       Dampfdichte in den verschiedenen Röhren  nicht genau     dieselbe    ist und auch die     Brenn-          spannungen    der Röhren voneinander abwei  chen.

    



  Diese Schwierigkeiten können besonders  dann     auftreten,    wenn -die     Enladungsröhren     aus     hochschmelzendem        Material,        besonders     aus     Quarz        hergestellt    werden, da bei Ver  wendung eines solchen     schwieriger    als ge  wöhnliches Glas zu bearbeitenden     Materials     das     Einhalten    des Volumens der verschiede  nen Röhren auf einem Wert schwierig ist.  



  Es wurde auch vorgeschlagen, die er  wünschte Quecksilbermenge durch Hinüber  destillieren in die Röhre einzuführen, wobei  während des     Einführens    des Quecksilber  dampfes eine Entladung in der Röhre erzeugt  wird. Bei zunehmender     Menge    des eingeführ  ten Quecksilbers     steigt    die Brennspannung.  Bei diesem Verfahren wird folglich die       Brennspannung    beobachtet und der Zutritt  des     Quecksilberdampfes    unterbrochen, wenn  die     Brennspannung    den erwünschten Wert  erreicht hat. Dieses Verfahren     zum    Ein-      bringen einer     dosierten    Metallmenge ist  jedoch umständlich und zeitraubend.  



  Die Erfindung betrifft eine elektrische       Hochdruckmetalldampfentladungsröhre    mit  festen     Elektroden    und einem Überschuss an       verdampfbaren    Metall (das heisst, dass bei  normalem Betrieb nicht die ganze den Dampf       liefernde    Metallmenge in Dampfform über  geht) und bezweckt, trotz des Vorhandenseins  eines Überschusses an     verdampfbarem    Me  tall, doch die mit ungesättigtem Metalldampf  verbundenen Vorteile zu erreichen.  



  Die Entladungsröhre gemäss der Erfin  dung weist einen     Ansatzbehälter    auf, der  eine grössere als kapillare Weite hat und       ,dessen    Temperatur hauptsächlich von einem  Heizkörper     bestimmt    wird, der in     Reihe    mit  der Entladungsbahn geschaltet ist, wobei die  Entladungsröhre so gebaut     ist,,dass    beim Be  trieb der Ansatzbehälter .die     kälteste    Stelle  des mit dem Metalldampf in Berührung     kom-          men-den    Teils der Entladungsröhre bildet.  



  Der Druck des Dampfes     wird    somit von  der     Temperatur    dieses die     kälteste        Stelle    bil  denden Ansatzbehälters bedingt. Tritt beim  Betrieb eine Erhöhung des     Dampfdruckes     auf, so nimmt die     Brennspannung    der     Ent-          iatdung    zu, und es sinkt die Stromstärke.  Demzufolge wird vom Heizkörper, der in  Reihe mit der Entladungsbahn     geschaltet    ist,  weniger Wärme entwickelt, was eine gerin  gere Erhitzung. des Ansatzbehälters zur  Folge hat, so, dass der     Dampfdruckerhöhung     entgegengewirkt wird.

   Der     Dampfdruck    wird  also automatisch konstant oder nahezu kon  stant gehalten. Um den Einfluss der von der  Entladung erzeugten Wärme auf die Tempe  ratur des Ansatzbehälters zu verringern,  kann dieser derart angeordnet sein, dass die  Wärmeübertragung von dem Entladungs  raum auf .den Ansatzbehälter möglichst ge  ring ist.  



  Zweckmässig wird hierzu ausserhalb der  Entladungsröhre     zwischen    dem Entladungs  raum und dem     Ansatzbehälter    eine zum Bei  spiel aus     Asbest        bestehende        Wärmeisolation     angebracht.    Der     Ansatzbehälter    hat eine grössere als  kapillare Weite. Bei Verwendung eines  kapillaren     Ansatzbehälters    würden     bestimmte     Nachteile auftreten, die durch die     Benutzung     eines weiten Behälters behoben sind.

   Wenn  das Metall sich ausserhalb des Ansatzbehäl  ters befindet,     was    zum Beispiel nach dem  Transport der Röhre der Fall sein kann,  destilliert das Metall nach dem     Inbetrieb-          setzen    von dem Entladungsraum in den     An-          satzbehälter        hinüber,    ,da diese beim Betrieb  die niedrigste Temperatur erhält.

   Das im       Ansatzbehälter    in der Nähe .der Mündung       kondensierte    Metall würde in diesem Behäl  ter, wenn     dieser    als     Kapillarröhre    ausgebil  det wäre, nicht frei     herunterfliessen    können,  weil es durch die     Kapillarröhre    festgehalten  werden     würde.    Das     gebildete    Kondensat  könnte das     Kapillarrohr    sogar abschliessen.  



       Weiter    hat ein     Kapillarbehälter    wegen  seines geringen     Durchmessers    nur eine kleine  Wärmekapazität. Dies führt     öfters        zu'Schwie-          rigkeiten,    weil bei dem erwähnten Hinüber  destillieren des     Metallos    das     Kondensat    seine  Kondensationswärme an den     Behälter    abgibt,  wodurch der nur eine geringe Wärmekapa  zität zeigende Ansatzbehälter vorübergehend  auf eine 'Temperatur gebracht wird, die  wesentlich höher ist als die dem erwünsch  ten Dampfdruck entsprechende Temperatur,  so dass der Dampf vorübergehend einen zu  hohen Druck annimmt,

   der manchmal zu  einer so hohen     Brennspannung    führt, dass  die Entladung erlischt.  



       Dadurch,        .dass    -der Ansatzbehälter der er  findungsgemässen Röhre eine grössere als  kapillare Weite hat,     wird    das Metall in die  sem     Behälter    nicht durch     Kapillarkräfte    fest  gehalten, auch ist die Wärmekapazität des       Behälters    grösser.     Hierdurch    werden die  obererwähnten, mit einem kapillaren     Ansatz-          behälter    verknüpften Schwierigkeiten vermie  den.  



  Zweckmässig wird die Wärmekapazität  des     Ansatzbehälters    noch dadurch vergrössert,  dass er mit einer metallenen Hülle umgeben  wird. Diese kann zum     Beispiel    aus einer      über den     Ansatzbehälter    geschobenen metal  lenen Haube bestehen.  



  Die Röhre wird selbstverständlich in einer  derartigen     Stellung        betrieben"dass    das Metall  nicht aus dem Ansatzbehälter herausfliesst.       Vorzugsweise    wird der Ansatzbehälter derart  ausgebildet, dass die     Entladungsröhre    in ver  schiedenen     Stellungen    benutzt werden kann,  ohne     .dass    das im Ansatzbehälter befindliche  Metall aus dem     Behälter    herunterfallen kann.

    Besteht     das        Entladungsrohr    zum Beispiel in  der Hauptsache aus einem zylindrischen Ent  ladungsgefäss, so kann dieses Gefäss mit  einem länglichen, schräg zur Achse des Ent  ladungsraumes angeordneten     Ansatzbehälter     versehen werden. -Auf diese Weise ist es  möglich, die Entladungsröhre in verschie  denen Stellungen zu betreiben, was zum Bei  spiel von grossem Vorteil     ist,-wenn    ,die Röhre  für Bestrahlungszwecke verwendet wird.  



  In der Zeichnung stellt     Fig.    1 ein Aus  führungsbeispiel einer     Entladungsröhre    ge  mäss der Erfindung im     Längsschnitt    dar,  während     Fig.    2 das Schaltschema dieser  Röhre zeigt.  



  Die abgebildete Röhre besteht in der  Hauptsache aus einem zylindrischen Quarz  rohr 1, an dessen Enden die beiden aus einem  hochschmelzenden     Glase    bestehenden     Kappen     2     bezw.    3 aasgeschmolzen sind, :durch die       hincluTch    die     Stromzuführüngsdrähte    der  Glühelektroden 4     bezw.    5 geführt sind. Die       Stromzuführungsdrähte    der Elektrode 5     sind     in     Fig.    1 nicht zu ersehen, weil sie vor der  Schnittfläche durch die     Kappe    3 liegen.

   Die  Elektroden 4 und 5 können in üblicher Weise  als     Ogydelektroden    ausgebildet sein.  



  An der *Kappe 3 ist ein     Seitenbehälter    6  aasgeschmolzen, der aus einem     zylindrischen     Quarz- oder Glasrohr -besteht. Dieses Rohr 6  liegt nicht in der Verlängerung -des zylin  drischen Entladungsgefässes, sondern ist .der  art angeordnet, dass seine Achse mit der       Verlängerung    der Achse des Zylinders 1  einen     spitzen    Winkel, z. B.     einen    solchen von  ungefähr 45', einschliesst. Das Rohr 6 ist  verhältnismässig weit, z.

   B. 4 mm oder mehr,  und ist eng umgeben- von einer Nickel-         haube    7, die zum Beispiel -eine     Wandstärke     von 2 mm hat und eine grosse Wärmekapa  zität aufweist; sie ist umgeben von einem  Heizdraht 8, dessen Windungen selbstver  ständlich gegeneinander und gegen die  Haube 7 elektrisch isoliert sind. Gegebenen  falls könnte der     Ansatzbehälter    selbst ganz  oder teilweise aus Metall     hergestellt    werden.  



  Die Röhre enthält Edelgas, z. B. Argon,  unter einem Druck von einigen     Millimetern          Quecksilbersäule;    auch ist     eine    so grosse       Menge    Quecksilber in die Röhre eingebracht,  dass beim Betrieb ein     tberschuss        flüssigen     Quecksilbers in der Röhre vorhanden ist.

    Beim     Betrieb        entwickelt    sich     Quecksilber-          dampf    von so hohem -Drück, dass zwischen  den     Elektroden    4 und 5 eine eingeschnürte       Floöhd@ruckquecksilberdampfentladung    statt  findet, die zum Aussenden von Strahlen, z. B.  ultravioletten Strahlen, dienen     kann.     



  Die     Entladungsröhre    ist derart :gebaut,  dass beim Betrieb die     kälteste    Stelle der mit  .dem Metalldampf     in.        Berührung        kommenden     Teile der Entladungsröhre in dem Ansatz  behälter 6 gelegen ist, so dass der Dampf  druck von der     Temperatur    dieser     kältesten     Stelle bestimmt wird.

       In    vielen Fällen     wird     es - zweckmässig sein, die Kappen 2 und 3  oder die -Enden des -Rohres 1 oder beide mit  einer reflektierenden, zum Beispiel aus Pla  tin     bestehenden    'Schicht .zu bedecken, damit  sich hinter den Elektroden keine Räume bil  den, die eine     niedrigere    Temperatur als der  Ansatzbehälter haben.  



  Der Überschuss ödes in der Entladungs  röhre     vorhandenen        Quecksilbers    begibt sich  beim Betrieb nach dem Ansatzbehälter 6.  Der-diesen Behälter umgebende Heizkörper 8       ist    mit-- der     Entladungsbahn    in     Reihe    ge  schaltet. Wie oben schon beschrieben wurde,  hält dieser Heizkörper den     Dampfdruck    auf  einem     konstanten    oder sich nur wenig ändern  den     Wert.     



  Um den direkten Einfluss der im     -Ent-          ladungsraum    entwickelten Wärme auf den       Ansatzbehälter    6 zu     verringern,    ist     rund    um  die     Aüsmün-dung    des Behälters- ein wärme-      isolierender Schirm 9, der zum     Beispiel    aus  Asbest bestehen kann, angeordnet.  



  In !der gezeichneten Stellung der Röhre  fliesst das Quecksilber im Ansatzbehälter  nach dem     -geschlossenen    Ende hin. Die Röhre  kann um die     Age    des Entladungsraumes in  beiden     D.rehriehtungen    um 45   leicht ge  dreht werden, ohne dass Gefahr     besteht,        dass     das Quecksilber aus -dem     Behälter    6 aus  fliesst. Die Röhre kann     auch    in senkrechter       Stellung    benutzt werden, wenn nur dafür ge  sorgt wird, dass er     Ansatzbeh'ältersich    unten  befindet.  



  Der     Seitenbehälter    6 mit :der Haube 7  und dem     Heizkörper    8 können in einem nicht  gezeichneten Sockel untergebracht werden, so  dass der Ansatzbehälter von aussen nicht  wahrzunehmen ist. Dieser Sockel kann  dann an dem Rand 10 des zylindrischen Ge  fässes 1 befestigt werden.  



  Auch das gegenüberliegende Ende der  Entladungsröhre kann mit einem Sockel ver  sehen werden, der dann an dem vorspringen  den Rand 11 des Gefässes 1     befestigt    und  mit     Kontaktorganen    für die     Stromzufüh-          rungsdrähte    der Elektrode 4 versehen werden  kann. Auch ist es möglich, die     Stromzufüh-          rungsdrähte    der Elektrode 4 aussen um die  Röhre herum nach dem Sockel zu führen, der  sich an dem     gegenüberliegenden    Ende der  Röhre befindet und auch die Anschlüsse für  die Elektrode 5 und den Heizkörper 8 auf  weist. In     diesem    Falle befinden sich alle An  schlüsse an einem Ende der Röhre.  



  Wird die Entladungsröhre zum Aussenden  von ultravioletten Strahlen benutzt, so kann  sie gegebenenfalls in     bekannter    Weise mit  einem Filter umgeben werden, das die kür  zeren, von der Röhre 1     ausgesandten    Strahlen  absorbiert. Wenn     die    Entladungsröhre an  beiden Enden mit     einem    Sockel versehen ist,  können diese Sockel derart ausgebildet wer  den, dass der Filter über sie geschoben wer  den kann und dann von ihnen getragen wird.  



  In einem bestimmten Falle war der innere       Durchmesser    des     Entladungsraumes    20 mm,  der Abstand der Elektroden 180 mm,     zier     innere Durchmesser und die Länge     des    An-         satzbehälters    4     bezw.    25 mm, die     Wandstärke     des Ansatzbehälters 1 mm und die Wand  stärke der     Nickelhaube    2 mm. Der Heizkör  per 8 bestand aus     Konstantandraht    mit einem       Durchmesser    von 0,9 mm und zeigte     acht     Windungen.  



       Fig.2    zeigt,     dass    die Glühelektroden 2  und 3 aus Transformatoren 12     bezw.    13 ge  speist werden, die an ein     Wecheelstromnetz     14 angeschlossen sind. Auch der Entladungs  strom wird aus dieser Stromquelle bezogen,  wobei in     Reihe    mit der Entladungsbahn eine  Drosselspule 15 angeordnet ist. Auch aus       Fig.    2 geht hervor, dass der Heizkörper 8  in Reihe mit der Entladungsbahn geschaltet  ist. Gegebenenfalls können die     Glühelektro-          den    auch von der Entladung erhitzt werden,  so dass dann die Transformatoren 12 und 13  in Fortfall kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Hochdruekmetalldampfentla- dungsröhre mit festen Elektroden und einem Überschuss an verdampfbarem Metall, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre mit einem Ansatzbehälter versehen ist, der eine grössere als kapillare Weite hat und dessen Temperatur hauptsächlich von einem mit der Entladungsbahn in Reihe geschalteten Heizkörper bestimmt wird, wobei die Röhre derart gebaut ist, dass beim Betrieb der An satzbehälter die kälteste Stelle des mit dem Metalldampf in Berührung kommenden Teils der Entladungsröhre bildet.
    UNTERANSPRÜCHE: l.. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass ausserhalb der Entladungsröhre zwischen dem Entladungsraum und dem Ansatz behälter eine Wärmeisolation angebracht ist. 2. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch und L nteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Wärmeisolation aus Asbest besteht. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Ansatzbehälter mit einer metallenen Hülle umgeben ist. 4.
    Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatzbehälter so ausgebildet ist, dass die Entladungsröhre in verschiedenen Stel lungen benutzt werden kann, ohne dass das im Ansatzbehälter befindliche Metall aus dem Behälter herunterfallen kann. 5. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Hauptsache zylindrische Entladungsröhre mit einem länglichen, schräg zur Achse der Ent- ladungsröhre angeordneten Ansatzbehälter versehen ist.
CH198260D 1936-06-11 1937-06-09 Elektrische Hochdruckmetalldampfentladungsröhre. CH198260A (de)

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