CH196599A - Einbaubadewanne. - Google Patents

Einbaubadewanne.

Info

Publication number
CH196599A
CH196599A CH196599DA CH196599A CH 196599 A CH196599 A CH 196599A CH 196599D A CH196599D A CH 196599DA CH 196599 A CH196599 A CH 196599A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
built
wall
bathtub
connecting strip
cladding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bayerische Aktiengesellschaft
Original Assignee
Bhs Bayerische Berg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bhs Bayerische Berg filed Critical Bhs Bayerische Berg
Publication of CH196599A publication Critical patent/CH196599A/de

Links

Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Description


      Einbaubadewanne.       Es ist bekannt, Badewannen, insbesondere  emaillierte     Gusseisenwannen    in der Weise  einzubauen, dass die aus einer     verkachelten     Wand bestehende Verkleidung vom Boden  her stumpf an den Wannenrand angestossen  wird. Dabei ergibt sich zwischen Wannenrand  und Kachelwand eine zu verstreichende Stoss  fuge, die durch die nicht zu beseitigenden  Ungenauigkeiten des Wannenrandes und der  Kacheln unregelmässig verläuft und dadurch  unschön wirkt. Dies     trifft    auch bei solchen  Badewannen zu, deren Randwulst in einen  senkrecht nach unten gerichteten     Anschluss-          atreifen    für die Verkleidungswand ausläuft.

    Die Beseitigung der Stossfuge soll nun er  findungsgemäss durch Übergreifen     bezw.    Über  decken des oberen Randes der Verkleidungs  wand erfolgen. Die bisher bekannten An  schlussstreifen sind zu einer solchen Abdeckung  ohne weiteres nicht geeignet. Ihre volle  Wandstärke würde über die Kachelverklei  dung vorspringen, was wiederum unschön und  unzweckmässig wäre.    Die Erfindung beseitigt diesen Übelstand  und besteht darin, dass der     Anschlussstreifen     in seiner Stärke verglichen mit der Dicke  des horizontal verlaufenden     Wulstteiles    ver  jüngt ist und als Anlage für die Verkleidungs  wand, diese nach aussen übergreifend, dient.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in  einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es  zeigen       Fig.    1 einen Wannenwulst im Querschnitt  nach Linie     a-b    der     Fig.    2, die eine Ober  ansicht desselben wiedergibt,       Fig.    3, 4 und 5 weitere     Querschnittsge-          staltungen    des Wannenwulstes und       Fig.    6 den Querschnitt des Wannenwulstes  nach     Fig.    1 mit Verkleidungswand.  



  Der Wulst 1 der Wanne 2 weist einen  senkrecht nach unten gerichteten Anschluss  streifen 3 auf. Die Gestaltung desselben ist  entsprechend den Ausführungsformen der       Fig.    1 bis 6 geeignet, das obere Ende 4 der  mit Kacheln 5 besetzten Verkleidungswand 6  so zu übergreifen, dass ein unauffälliger, noch      gut wirkender Übergang 9 entsteht. Nach       Fig.    1 ist der Rand des     Anschlussstreifens    3  rückwärts bei 7 stufenförmig abgesetzt, so dass  der die Verkleidungswand überdeckende Teil  8 nur noch eine schwache Wandstärke hat,  die wenig aufträgt.

   Bei der Ausführungsform  nach     Fig.    3 ist der Anschluss-     bezw.    Über  deckungsstreifen 3 durchgehend in geringerer  Wandstärke gehalten, als der horizontal ge  richtete     Wulstteil.    Die keilförmige Ausbildung  des     Anschlussstreifens    3 nach     Fig.    4, bei der  die     Innenfläche    10 schräg zur Senkrechten  verläuft, ergibt an der     Überdeckungsstelle     einen keilförmigen Hohlraum zwischen Ver  kleidungsmauer und Wannenrand, der von  vorn unsichtbar verstrichen werden kann.

    Gemäss     Fig.5    verläuft die aussen liegende  Fläche 11 des     Anschlussstreifens    3 schräg       zurSenkrechten,        sodasssichderAnschlussstrei-          fen    3 von aussen her gegen sein unteres Ende  zu verjüngt und sich ein gut verlaufender  Anschluss an die Kachelwand 5 ergibt.  



  Die Verkleidungswand 6 besteht aus einer  Dielen- oder     Rabitzwand    12, an die die Ka  cheln 5 in der üblichen Weise     angebeftet     sind. Zum Halt der Wand können an dem       Anschlussstreifen    3 Haltekloben 13 ange  bracht sein, die rückwärts die Wand mit  Nasen 14 umgreifen. Diese Haltekloben sind  zweckmässig in kurzen Abständen auf die  Länge der Wanne verteilt. An Stelle der  Nasen können auch durchgehende Leisten  vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einbaubadewanne, deren Wulst in einen senkrecht nach unten gerichteten Anschluss streifen für die Verkleidungswand ausläuft, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss streifen (3) in seiner Stärke verglichen mit der Dicke des horizontal verlaufenden Wulst teiles verjüngt ist und als Anlage für die Verkleidungswand (6), diese nach aussen über greifend, dient. UNTERANSPRüCHE: 1. Einbaubadewanne nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstreifen (3) stufenförmig (7) ver jüngt ist. 2. Einbaubadewanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss streifen (3) im Querschnitt keilförmig ge staltet ist. 3.
    Einbaubadewanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem An schlussstreifen (3) mehrere die Verkleidungs wand (6) nach innen übergreifende Halte- kloben oder -Leisten (13, 14) angebracht sind.
CH196599D 1936-06-09 1937-06-03 Einbaubadewanne. CH196599A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE196599X 1936-06-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH196599A true CH196599A (de) 1938-03-31

Family

ID=5755527

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH196599D CH196599A (de) 1936-06-09 1937-06-03 Einbaubadewanne.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH196599A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2007741A1 (de) Dacheindeckung
DE2437191C3 (de) Ablauf, insbesondere für Flachdächer
DE6924403U (de) Bottich fuer eine geschirrspuelmaschine od. dgl.
CH196599A (de) Einbaubadewanne.
DE653439C (de) Einbaubadewanne
AT155126B (de) Einbaubadewanne.
DE2256296A1 (de) Tuer- oder fensterrahmenverkleidung
DE1708006A1 (de) Dachgesims
DE29819364U1 (de) Anordnung sowie Dichtungselement zur Abdichtung einer Verbindung zwischen einer Wand eines Raumes und einer Zarge einer Bade- oder Duschwanne
DE657811C (de) Spreizklammerbefestigung
DE640661C (de) Wandverkleidung fuer Mantelwannen
DE632022C (de) Abstellrost fuer Geschirr und Gefaesse zum Einlegen in Spuelsteine o. dgl.
DE854251C (de) Doppelbettstelle
AT241076B (de) Dachabdeckung oder Wandverkleidung mit einer aus einzelnen Bändern zusammengesetzten, mittels Befestigungsbügel auf der Unterkonstruktion befestigten Haut
AT241770B (de) Tragschiene für Putz- oder Dämmplatten
AT293964B (de) Bodensyphon
DE1899395U (de) Vorrichtung zum abdichten von zwischenraeumen zwischen dem bade- und duschwannenrand und den anliegenden waenden.
DE1784708C (de) Türzarge fur eine geflieste Wand
DE7723456U1 (de) Duschkabine
DE2419253C3 (de) Profilleiste zur Schallisolierung und Abdichtung des Randes einer Badewanne
DE542983C (de) Deckleiste fuer Wagenkasten, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2225053C3 (de) Verkleidung für Badewannen
DE6941727U (de) Heizkoerperverkleidung
DE7728876U1 (de) Ablage fuer toilettenutensilien
DE1959310U (de) Fussbodenleiste aus kunststoff.