CH194584A - Gasschutzmaske. - Google Patents

Gasschutzmaske.

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CH194584A
CH194584A CH194584DA CH194584A CH 194584 A CH194584 A CH 194584A CH 194584D A CH194584D A CH 194584DA CH 194584 A CH194584 A CH 194584A
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CH
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gas
mask
viscose
gas mask
gas protective
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Frischknecht Fritz
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Frischknecht Fritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Gassehutzmaske.       Die     Erfindung    betrifft eine Gasschutz  maske. Bisher wurde der Körper von     Gas-          schutzma-sken    entweder aus Gummi oder aus  mit     ,geeigneten    Substanzen,     wie    Gummi und       dergl.,        ,gas,dicht    imprägnierten Geweben her  gestellt,     in    welche     Durchblickfenster,    z. B.  aus Glas mit hinterlegten     Klarscheiben        aus          Zellon    oder andern     Ullulosederivaten    ein  gesetzt wurden.

   Man hat auch schon zur  Vergrösserung     ödes    Blickfeldes Gasschutz  masken gebaut, bei     welchen    die     Durchblick-          partie    durch eine     transparente    Folie, z. B.

    aus     Zellulosederivaten,        wie        Zelluloseazetat     und     dergl.,    gebildet wurde.     .Solche    Schutz  masken hatten aber den Nachteil, nicht     be-          schlagfrei    zu sein, wie auch bei den Schutz  masken mit eingesetztem     Durohblickfenster     eine     Beschlagfreiheit    nur durch Imprägnie  rung der     sogenannten    Klarscheiben erzielt  werden konnte, und letztere mussten öfters  ausgewechselt werden.  



  Bekanntlich bildet sich im Innern der  Gasschutzmasken beim Tragen aus der aus  geatmeten Luft Kondenswasser, welches sich    in     Form        feiner    Tröpfchen an der     Innenseite     der Gasmaske niederschlägt. Der an den       Durchblickstellen        sich        ansetzende    Beschlag  beeinträchtigt oder verunmöglicht, insbeson  dere bei kalter     Witterung,    die     Durchsicht.     



  Die zum Beispiel mit     Glyzerinpräparaten     behandelte Fläche der Klarscheiben     verhin-          derte    zwar     diesen    Beschlag, war aber     äusserst     empfindlich gegen     mechanische    Einflüsse  und wurde rasch unklar,     aus    welchem     Grunde     diese     Klarscheiben    öfters     erneuert    werden       mussten.     



  Bei der erfindungsgemässen     Gasmaske          wird        bei    Erzielung     vollständiger        Gasdich-          tigkeit    diese     Schwierigkeit    dadurch     behoben,          dass        mindestens    die     Innenseite    des Masken  körpers aus     mindestens    an den     Durchblick-          stellen        transparenter        Viskosefolie        besteht.     



  Eine solche Folie aus Viskose,     id.    h. aus  der Masse, welche durch     Regenerierung        aus          wässrigen        Zellulosegantogenatlösungen    erhal  ten wird, und welche sämtlichen bis jetzt be  kannten     Kampfgasen        einschliesslich        Yperit         Lost) lange     wiedersteht,    besitzt nicht nur  die erforderlichen mechanischen Eigenschaf  ten und die     nötige    Transparenz,

   sondern  bleibt ausserdem ohne jede Imprägnierung  oder periodische Nachbehandlung     .dauernd          vollständig        beschlagfres,    ,so dass auch bei  längerem Tragen die Durchsicht nicht beein  trächtigt     wird.        Gleichzeitig    ergibt sich in  folge .der     Nahtlosigkeit    des     Maskenkörpers     auch zugleich eine .sichere     Gasdichtigkeit.     



  Der Maskenkörper könnte auch     aus    meh  reren     übereinandergelegten        Transparenzfolien          bestehen,    wobei     zwischen    den     Viskosefolien     solche aus andern transparenten Stoffen ein  gelegt sein könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasschutzmaske, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Innenseite des Masken körpers aus mindestens an den Durchblick- stellen transparenter Viskosefolie besteht.
    UNTERANSPRüCHE Gasschutzmaske nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass der Masken körper aus mehreren über.einanderliegen- ,den Folien besteht, wobei mindestens die innerste Folie aus Viskose besteht. Gasschutzmaske nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwischen Viskosefolien Schichten aus andern transparenten Stoffen eingelagert sind.
CH194584D 1936-08-20 1936-08-20 Gasschutzmaske. CH194584A (de)

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CH194584D CH194584A (de) 1936-08-20 1936-08-20 Gasschutzmaske.

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