CH190544A - Zur Erzeugung von Haardauerwellen verwendbare Mischung. - Google Patents

Zur Erzeugung von Haardauerwellen verwendbare Mischung.

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CH190544A
CH190544A CH190544DA CH190544A CH 190544 A CH190544 A CH 190544A CH 190544D A CH190544D A CH 190544DA CH 190544 A CH190544 A CH 190544A
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Description


  Zur     Erzeugung    von     Haardauerwellen    verwendbare     Mischung.       Haardauerwellen     unterscheiden    sich von  den     "gewöhnlichen        Ondulationen"    oder     "Was-          serwellen"        dadurch,    dass sie beim Waschen  des     Haares        nicht    verschwinden, sondern     ver-          hä.ltni6mässig        beständig        sind.    Dauerwellen  werden dadurch erzeugt, dass man die Haar  strähnen auf einen.

   Wickel straff aufwickelt,  vor oder nach dem Aufwickeln mit einer       Flüssigkeit,    einem sogenannten     "Dauer-          wellenwa3ser",        befeuchtet    und einige     Zeit     auf höhere Temperaturen erhitzt. Das     Wik-          keln    und Erhitzen kann auf verschiedene  Weise erfolgen.

   Die beiden bekanntesten  Arten sind das     ".Steilwickelsystem"        und    das       "Flachwickelsystem".    Bei :dem     "Steilwickel-          system"    werden die     einzelnen    Strähnen, von  der Kopfhaut angefangen, auf gerade     Stäb-          ehen    aufgewickelt, die nach Fertigstellung  der Wicklung     steil    von der Kopfhaut ab  stehen.

   Die     Erhitzung    der so aufgewickel  ten, mit der     Dauerwellflüssigkeit        getränkten     Strähnen erfolgt in diesem     Falle    im all  gemeinen durch einenden Wickel von aussen         umschliessenden        Heizmantel        (Aussenheizung,     z.

   B.     .System        "Velox").    Bei dem     "Flaeh-          wickelsystem"    werden dagegen die Sträh  nen von der Spitze angefangen auf     konische          Stäbchen        aufgewickelt,        die    dann flach am  Kopf anliegen.     Hier    erfolgt die Heizung       meistens        durch    Heizkörper, die in die hohlen       konischen        @Stäbchen        eingeführt    werden     (Iu-          nenheizung,    z. B.

   System     "Thriene").     



       Während    der     Wärmebehandlung    können  die mit der     Dauerwellflüssigkeit        ,getränkten     aufgewickelten     iSträhnen    je nach der für ,den  Einzelfall für zweckmässig gehaltenen Be  handlungsart von     Schutzblättern        umhüllt          und.    gegebenenfalls auch mit einem     Polster     aus saugfähigem Stoff versehen werden, das  seinerseits auch mit     Dauerwellflüssigkeit    ge  tränkt sein kann. Manche Heizsysteme arbei  ten mit strömendem Dampf, also mit Tempe  raturen um<B>100'</B> C, während andere Heiz  systeme höhere Temperaturen, z.

   B. von 12.0  bis 140' C, anwenden. Die     höchste    praktisch  verwendbare     Temperatur    liegt     etwa    bei      <B>160'</B> C. Je höher die Temperatur     ist,        umso          kürzer    kann im allgemeinen nie Heizungs  zeit sein. Starkes und gesundes Haar ver  trägt eine stärkere Erhitzung als schwaches,  krankes und besonders stark     .gebleichtes     Haar.

   Die Dauer der Erhitzung schwankt  zwischen 20     und    3 Minuten; ausserdem wird  die     Anpassung    an die Natur und den Zu  stand des jeweils zu behandelnden Haares  durch Auswahl geeigneter Konzentrationen  der     Da.uerwellflüssigkeit    erreicht.  



  Als     "Dauerwellenwa.sser"    benutzt man  bisher Lösungen von     alkaliscli        reagierenden     Stoffen, die die Eigenschaft haben sollen, die  Hornsubstanz     des    Haares zu erweichen und  so das Haar für Annahme der neuen Wellen  form     gefügig    zu machen. Hierfür werden die       verschiedensten    alkalisch     reagierenden        Stoffe     gebraucht. Vielfach werden Spülungen mit  sauer reagierenden     .Stoffen    daran     anschliessend     vorgenommen, um :die Alkalien zu entfernen  und die neue Welle besonders haltbar zu  machen.

   Mau erhält dadurch eine künstliche  Krause, die sich durch Anfeuchten, z. B.  beim     Waschen    des Haares, im     Gegensatz    zur  gebräuchlichen Ondulation nicht     entfernen     lässt.  



  Dieses     bisher    übliche Verfahren zur Er  zeugung von Dauerwellen stösst jedoch zu  weilen auf     Schwierigkeiten,        wenn    es sich  darum handelt, sehr empfindliches Haar, be  sonders solches, das schon durch häufige che  mische     Vorbehandlung        erweicht    und ange  griffen worden     ist,    zu     dauerwellen.    In sol  chen Fällen kommt es     vor,,dass    es überhaupt  mit den     bisher        bekannten    Mitteln nicht .mög  lich     ist,    Dauerwellen an einem solchen Haar       herzustellen,

      da durch die     Einwirkung    der  bisher gebräuchlichen     Dauerwellenwässer,     besonders bei der     gleichzeitig    vorgenomme  nen Erhitzung,     sonst    eine völlige Zerstörung  des     Haares    zu befürchten ist. Ebenso wird  auch bekanntlich     gesundes    Haar durch allzu       intensive    und häufige     Dauerwellbehandlung     der 'bisher üblichen Art geschädigt.  



  Diesem Mangel wird nun     daduroh    ab  geholfen,     dass        überraschenderweise    gefunden       wurde,    dass sich zur Erzeugung von Dauer-    wellen auch sauer reagierende Stoffe eignen.  Die den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildende Mischung ist dadurch gekennzeich  net, dass sie mindestens einen sauer reagie  renden Stoff und mindestens einen kosme  tisch     wirksamen    Stoff enthält. Als sauer  reagierender     Bestandteil        ist    ein hervorragend  geeignetes Mittel z.

   B.     Natriumbisulfit.    Auch  eignen sich sauer.     reagierende    Stoffe,     wie     Alaune, ferner saure milchsaure     Salze    und  organische Säuren,     wie        Adipinsäure,        sowie          zahlreiche    andere sauer reagierende     Stoffe     und Mischungen aus diesen     .Stoffen.        Adipin-          säure,    sowie ihr Derivat, die     Methyladipin-          säure,

      haben .den oben     erwähnten    sauren       Nachspülmitteln    gegenüber den Vorteil,     da-ss     sie     nioht    hygroskopisch sind, sich also beson  ders bequem     verarbeiten    und lagern lassen.  Als kosmetisch     wirksamer    Bestandteil kom  men Haut- und     Haarpflegemittel,        wie    Gly  zerin,     Lezithin,        Türkischrotöl,        sowie    andere       Netzmittel    in Betracht.

   Diese     Bestandteile          .schonen    und     kräftigen    während der Behand  lung,den Haarboden und die Haare und ver  bürgen eine gleichmässige Wirksamkeit des  Mittels.  



  Zu der     vorgeschlagenen    Verwendung von       Bisulften    sei bemerkt,     @dass    .die     Verwendung     von     Sulfiten    zur     Herstellung    von Haarwellen  zwar allgemein bekannt ist, jedoch handelt  es sich d     abei    gerade um alkalisch     reagierende     Lösungen von     Natriumsulfit    oder     Ammo-          niumsulfit,    :

  deren     Alkalität    durch     weiteren     Zusatz von andern     alkalischen    Stoffen häufig  noch     verstärkt        wird.    Lösungen des gegen       Lakmus    sauer reagierenden     Bisulfits    sind je  doch     bisher    zur Erzielung von     Dauerwellen     nicht benutzt worden.  



  Die     Anwendung    der aus ,den angegebenen  Mischungen     hergestellten    Lösungen sauren  Charakters erfolgt vorzugsweise in der bei  der     Erzeugung    von     Dauerwellen    üblichen  Weise, nur mit dem Unterschied, dass nicht.  mit den bisher ,gebräuchlichen alkalischen  Flüssigkeiten     gearbeitet    wird.     Geeignete    Kon  zentrationen für die Lösungen     liegen    z. B.

    zwischen 2 und 20 %     ,der    sauren Bestand  teile.     Natriumbisulfit    kann man beispiels-       leise in 3 %     iger    und     A@dip'vnAure    in 5 %     iger     Lösung     antuenden.    Die jeweils     geeignete          Konzentration    hat der     Fachmann    .gegebenen  falls     dureh    einen "Probewickel" zu bestim  men,

   in     Anpassung    an das     verwendete     Wickel- und     Heizsystem    und an die     Natur     des zu     behandelnden    Haares. Ebenso wie bei  den bekannten alkalischen     Dauerwellflüssig-          keiten    kann die Kochdauer umso kürzer sein,  je konzentrierter die     verwendeten    Lösungen  sind. Nach der     Behandlung    kann das Haar  in ebenfalls     bekannter    Weise gespült     werden.     



  Die Erfindung bedeutet besonders     @darum     einen wesentlichen     technischen        Fortschritt,     weil man mit Hilfe der angegebenen Mischun  gen auch sehr     empfindliches    Haar, z. B.  durch starkes Überbleichen schon sehr     be-          sehä.dib.-tes    oder auch     gefärbtes    Haar noch       da.uerwellen    kann. ohne befürchten zu müs  sen, dass beim Erhitzen mit den sonst übli  chen alkalisch reagierenden     Dauerwellwäfern     das Haar völlig aufgelöst und zerstört oder  die     Farbe    verändert wird.  



  Die bereits oben als     besonders    vorteilhaft  erwähnte Verwendung saurer     sulfithaltiger     Lösungen     ist    im     praktischen        Gebrauch    doch  mit einer     gewissen    Unbequemlichkeit verbun  den, insofern     al:s    die     betreffenden        Lösungen     stechend nach     Schwefligsäuregas    riechen.  Ihre     Verarbeitung    in der     Praxis    hat sieh       jedenfalls    nicht als sehr     angenehm    heraus  gestellt.

   Ein     weiterer    Mangel     :dieser        bisulfit-          haltigen        Mittel        besteht    darin,     dass    sie nur be  schränkt haltbar     sind,    da,     sie        langsam    freie       schweflige    Säure abgeben, die,. z. B. bei je  dem Öffnen der Vorratsflasche,     entweicht.     wodurch die     Mittel    einen     Teil    ihrer Wirk  samkeit verlieren.  



  Es wurde nun     gefunden,        :dass    sich die       löslichen        Bisulfite    in Form ihrer nahezu     ge-          ruehlosen        Anlagerungsprodukte    an Aldehyde       und        Ketone    mit mehr     als    drei     Kohlenstoff-          atomen    mit gleich gutem praktischem Erfolg  als     Mischungsbestandteil    für die Mittel zur  Herstellung von     Dauerwellen    verwenden las  sen.

   Diese     Verbindungen    reagieren in Lö  sung ebenfalls schwach sauer. Die     Anlage-          rungsprodukte        können    in bekannter Weise    hergestellt werden. So wird z. B.     eine    gesät  tigte     wässrige        Lösung    von 1     Mol        Natrium-          bisulfit    mit 1     Mol    eines     Ketons    mit mehr als  drei     Kohlenstoffatomen    versetzt.

   Beim Um  rühren und Stehen in der Kälte scheidet sich  die     Anlagerungsverbindung    als kristallinische  Masse ab, die durch Filtration     abgeschieden          wird.       Die Produkte     können    als Lösungen,       pastenförmig    oder als feste Präparate in den  Handel gebracht werden. Letztere, gegebe  nenfalls auch die Pasten, sind vor Gebrauch  entsprechend aufzulösen.

   Benutzt werden  können alle     herstellbaren        Anlagerungsverbin-          dungen    der genannten     Ketone    und der Al  dehyde, soweit nicht ein unerwünscht starker  Geruch oder zu hoher Preis der höheren Glie  der deren Verwendung ausschliesst. Mit Vor  teil     verwendet    man die niederen     Ketone    von  vier     Kohlenstoffatomen    aufwärts und Al  dehyde, da diese verhältnismässig schwach  riechen und beim Gebrauch jedenfalls keinen  festhaftenden Geruch hinterlassen. Vor allen       Dingen    ist der prozentuale Gehalt an wirk  samer     Bisulfitverbindung    in diesen Stoffen  am grössten.  



  Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt,  diese in den Mischungen enthaltenen Verbin  dungen gegen     vorzeitige    Spaltung zu schüt  zen durch Zusatz geeigneter     Stabilisatoren,     soweit dieser Schutz     nicht    bereits ohnehin  durch die Gegenwart des     kosmetisch    wirk  samen Stoffes gewährleistet ist. Eine solche       Schutzwirkung    haben z.

   B.     mehrwertige    Al  kohole, wie Glykol, Glyzerin; ferner Zucker  lösungen,     Polysaccharide    (lösliche Stärke,       Dextrin.    Pflanzenschleim); Eiweisslösungen       (Gelatine);        Zellulose-Äther    und andere syn  thetische     Schleimstoffe,    kurz alle kosmetisch  unschädlichen löslichen viskosen Stoffe.  



  Für die Zusammensetzung der Mittel  seien folgende Beispiele angegeben:         'Beispiel        -Z:     10 %     Kaliumalaun     5 %     Glyzerin     85 % Wasser      <I>Beispiel 2:</I>  2 %     Natriumbisulfit     8 %     Glyzerin.     



  90 % Wasser  <I>Beispiel 3:</I>  2 % Alaun  1,5 %     Natriumbisulfit     6,5 % Glyzerin  90,0 % Wasser  <I>Beispiel</I>  2 %     Natriumbisulfit     2 %     Calciumbilaktat     0,1 %     Natriumverbindung    des       Taurinölsäurekondensats     95,9 % Wasser  <I>Beispiel 5:</I>  5 %     Adipinsäure     0,5 %     Lecithin     0,5 %     Türkischrotöl     94 % Wasser  <I>Beispiel 6:

  </I>  6,5 %     Calciumbilaktat     0,5 % Gelatine  93 % Wasser       Beispiel     2 %     Natriumbisulfit     1 %     Adipinsäure          0,1%        Natriumlaurylalkohol-          sulfonat     <B>96,9%</B> Wasser    <I>Beispiel 8:

  </I>       Methyl        -Äthylketon    -     Bisulfitverbindung,     hergestellt aus     Methyl-Äthylketon    und     Na-          triumbisulfit    mit einem Zusatz von 1 %     Fett-          alkoholsulfonat.    Das Mittel wird in 5 %     iger     wässriger Lösung angewendet.  



  <I>Beispiel 9:</I>  70 Teile     Diäthylketon    -     Natriumbisulfit-          verbindung,    70 Teile     Glyzerin,    7 Teile Na  triumverbindung des Ölsäure -     Äthionsäure-          kondensates.       Die Bestandteile werden zu einer Paste  verrieben, die im Verhältnis 1 : 10 mit Was  ser verdünnt angewendet wird.  



  <I>Beispiel 10:</I>  Eine frisch     bereitete    Mischung aus mole  kularen Mengen von     Acetaldehyd    einerseits,  Ammonium-, Natrium- oder     galiumbisulfit     anderseits wird mit 50 %     Glyzerin        und        i/2          Methylzellulose    angerieben und diese Paste  in 10 %     iger    wässriger Lösung     verwendet.    An  Stelle des     Acetaldehyds    lassen sich höhere  Aldehyde, wie     Propionaldehyd,    Milchsäure  a_ldehyd,     Glyzerinaldehyd,        ferner    aromatische  Aldehyde;

   an Stelle der niederen Betone       können    höhere, auch aromatische, verwendet  werden.  



  Die     Verwendung    dieser neuen sauer rea  gierenden     Mischungen    ist auch insofern ein  Fortschritt, als sich die     Verwendung    von be  sonderen     Neutralisationsmitteln    nach der       Dauerwelle        erübrigt.    Das Haar selbst leidet  im Gegensatz zu dem mit alkalischem Dauer  wellenwasser gewellten Haar     in.    keiner Weise,  sondern behält seine natürliche Straffheit  und Elastizität.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur Erzeugung von Haardauerwellen ver wendbare Mischung, dadurch gekennzeich net, dass sie mindestens einen sauer reagie renden Stoff und mindestens einen kosme tisch wirksamen Stoff enthält. UNTERANSPRüCHE 1. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein saures schwefligsaures Salz enthält. 2. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Alaun ent hält. 3. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein saures orga nisches Salz enthält.
    4. Mischung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein saures Salz einer einbasischen organischen Säure enthält. 5. Mischung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein saures Salz einer mehrbasi schen organischen Säure enthält. 6. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss sie eine freie orga nische Säure enthält. 7. Mischung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass sie mindestens ein Anlagerungspro- dukt eines sauren Sulfits an einen orga nischen Stoff enthält. B. Mischung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mindestens ein An lagerungsprodukt eines sauren Sulfits an ein Beton enthält. 9. Mischung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie mindestens ein Anlagerungsprodukt eines sauren Sulfits an einen Aldehyd enthält. 10. Mischung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sie stabilisierend wir kende Stoffe enthält. 11.
    Mischung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als kosmetisch wirksamen Stoff viskose Stabilisierungs mittel enthält. 12. Mischung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sie Glyzerin enthält.
CH190544D 1936-01-14 1936-01-14 Zur Erzeugung von Haardauerwellen verwendbare Mischung. CH190544A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2845903A1 (fr) * 2002-10-22 2004-04-23 Oreal Composition de deformation permanente des cheveux contenant au moins une combinaison bisulfitique de cetone
FR2845904A1 (fr) * 2002-10-22 2004-04-23 Oreal Composition de deformation permanente des cheveux contenant au moins une combinaison bisulfitique d'aldehyde
FR2845902A1 (fr) * 2002-10-22 2004-04-23 Oreal Composition de deformation permanente des cheveux contenant au moins une combinaison bisulfitique en milieu alcalin

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