CH188752A - Tragfeder für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Tragfeder für Kraftfahrzeuge.

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CH188752A
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leaves
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Beyer Christian
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  Tragfeder für Kraftfahrzeuge.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Tragfeder für Kraftfahrzeuge.  



  Die Tragfeder     gemäss:    der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass an den En  den der Feder     keilförmige    Einlagen angeord  net sind, welche durch ein unterstes Spann  blatt mit     denn    Enden der Federblätter mittels  Schrauben regelbar zusammengepresst wer  den.  



  Diese Ausbildung bezweckt, die innere  Reibung der Feder zu erhöhen und dadurch  beim Schwingen eine vermehrte Dämpfung  zu erzielen, ohne dabei die Weichheit der  Feder zu beeinträchtigen.  



  Hierbei können     zwischen    die Enden der  einzelnen Federblätter keilförmige Zwischen  stücke eingelegt sein; es kann aber auch an  jedem Federende ein     einziges    Keilstück zwi  schen dem obersten Federblatt und den übri  gen     Federblättern.    eingelegt sein.  



  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsge-          genstandes    sind in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:         Fig.1        eine    Tragfeder nach einer ersten       Ausführungsform    in Ansicht;       Fig.    2, und 3 zeigen Varianten der Keil  befestigung im Längsschnitt;

         Fig.4        zeigt    eine Tragfeder nach einer  zweiten Ausführungsform in     Teilansicht;          Fig.    5 und 6 zeigen     eine        dritte        Ausfüh-          rungsform    in Längsansicht und Draufsicht       und          Fig.    7 zeigt eine Variante hiervon in An  sicht.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Feder F weist  in üblicher Weise aufeinandergelegte     Blätter     1 auf. Zwischen die Enden der     einzelnen     Blätter sind     geile    2     eingelegt,    durch welche  die Blätter     auseinandergespreizt    werden, so  dass sie die geile elastisch     zwischen    sich ein  pressen.

   Jeder Keil ist nach     Fig.2    an dem       nächstobern    Federblatt mittels zweier ver  senkter     Nieten    3     befestigt.    An der Unter  seite der Feder ist ein     längeres        Blatt    4 ein  gespannt, dessen Enden mittels an den Fe  derbolzen 5 aufgehängter Schraubenbolzen 6      und auf -diese aufgeschraubter     Muttern    7 ge  spannt sind, so dass eine Pressung auf die  ganze Tragfeder ausgeübt wird, deren Grösse  mittels der     Muttern    7 geregelt werden kann.  



       Fig.    3 zeigt eine Variante, bei welcher  jeder Keil 2, an dem     nächstuntern        Federblatt     1 festgenietet     ist.     



       Fig.    4 zeigt eine     Ausführungsform,    bei  welcher die Keile 2 nicht an den Blättern 1  der Tragfeder F befestigt,     sondern    frei ein  gelegt sind. Unter dem Spannblatt 4 liegt  ein Halteblatt 8, welches an beiden Enden  Bolzen 9 aufweist, von welchen die Keile 2  mittels diese     gelenkkettenartig    verbindender  Laschen 10 und die Keile ,durchsetzender       Stifte    11 dadurch gehalten werden,     dass    die  untersten Laschen an die Bolzen 9     angelenkt     sind.  



  Die in     Fig.5    und 6 dargestellte Trag  feder ist ebenfalls     aus    aufeinandergelegten       Federblättern    1 zusammenbesetzt, welche je  doch eine geringere     Längenabstufung    als bei  den sonst     üblichen    Tragfedern dieser Art  aufweisen. An jedem Ende ist     zwischen    dem  obersten Federblatt 10 und den übrigen Blät  tern 1 ein Keil 2 eingelegt, wobei die Enden  der Federblätter 1 parallel zu dessen     An-          zugsflanke    abgebogen sind.

   Der Keil 2! ist  mittels der durch den Keil und das oberste  Blatt 10 gehenden Schraube 6, welche zum  Festhalten des     Spannblattes    4 dient, gegen  Herausrutschen gesichert. Mittels der Schrau  ben 6 und des Spannblattes 4 werden die  Enden der Federblätter gegeneinander und  gegen die Keilflanken gepresst, so dass die  angestrebte     Dämpfungswirkung    erzielt wird.  Die Stärke derselben richtet sich nach der  Neigung der Keilflanken und nach dem An  pressungsdruck, welch letzterer mittels der  Schrauben 6 geregelt werden kann.  



  Die     Schmierung    der Federblätter kann  mit     bekannten        Mitteln    erfolgen.  



  Die einzelnen Blätter     könnten    anstatt  stetig abgebogen auch an beiden Enden mit  einem Knick     unterhalb    der     Keilspitzen    abge  bogen sein.  



  Eine solche Ausbildung zeigt     Fig.    7.  Hier ist zwischen den einzelnen Federblät-         tern    1     etwas    Spiel     vorgesehen    bis zur Keil  spitze, unter welcher die Enden der     untern     Federblätter mit einem leichten Knick  parallel zur Anzugsflanke des     Keils    abge  bogen und zugleich in der Dicke gegen das  Ende hin verjüngt sind.

   Der Mutter     des     Spannbolzens 6, welcher auch hier den     Keil     2 durchdringt, ist     eine        Druckfeder    7 unter  legt, ,durch welche das     Spannblatt    elastisch  auf das Federende     .gedrückt    wird.

   Bei auf  die Feder einwirkenden     Stössen    schieben  sich die     verjüngten        Blattenden    nach aussen  auf die Anzugsflanke des Keils hinauf und  da sich     hierbei,die    gesamte Dicke des Feder  endes     vergrössert,    muss der Widerstand der  Spannfeder 4 und der Druckfeder 7 über  wunden werden, wodurch     eine    vermehrte  Dämpfung erzielt wird, welche mit der       Durchbiegung    der Feder progressiv zu  nimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragfeder für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Feder keilförmige Einlagen angeordnet sind., wel che durch ein unterstes Spannblatt mit den Enden der Federblätter mittels Schrauben regelbar zusammengepresst werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Tragfeder gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Keilein lage an einem Federblatt festgenietet ist. 2.
    Tragfeder gemäss Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die Keilein lagen frei zwischen die Blätter eingelegt und mittels durchgehender Stifte und an diesen angreifender Laschen gehalten sind, wobei die untersten Laschen an einem unter der Feder liegenden Halte- blatt befestigt sind. 3.
    Tragfeder gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass an jedem Fe derende ein einziger Keil eingelegt ist und die Enden .der zwischen dem obersten Federblatt und dem Spannblatt liegenden Blätter parallel zur Anzugsflanke des Keils abgebogen sind. 4. Tragfeder gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Schrauben zum Anpressen des Spannblattes durch das oberste Feder blatt und durch die Keile hindurchgehen, so dass letztere gegen Verschiebung ge sichert sind. 5.
    Tragfeder gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Federblätter unter der Keilspitze mit einem Knick abgebo gen und von der Knickstelle gegen das Ende hin in der Dicke verjüngt sind, und ,dass der Mutter jedes Schraubenbolzens eine auf das Spannblatt drückende Schraubenfeder unterlegt ist.
CH188752D 1935-06-26 1936-03-06 Tragfeder für Kraftfahrzeuge. CH188752A (de)

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