CH183239A - Skispitzenspreizer. - Google Patents

Skispitzenspreizer.

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CH183239A
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CH
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Inventor
Haubensak Wilhelm
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Haubensak Wilhelm
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      skispitzenspreizer.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Skispitzenspreizer.     



  Der erfindungsgemässe     Skispitzenspreizer     weist zwei einen Kniehebel bildende Hebel  auf, von denen der eine an einer sich über  den Drehpunkt hinaus erstreckenden     Fort-          setzungeinen    Anschlag aufweist, welcher  sich beim     Verschwenken    des     Kniebebels    in  die Strecklage um wenige Winkelgrade mehr  als<B>180 0</B> gegen den andern Hebel anlegt  und somit ein weiteres     Verschwenken    des  Kniehebels in dieser Richtung verhindert.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.   <B>1</B> zwei verschiedene Stellungen des  zwischen den Spitzen eines Skipaares ange  ordneten     Skispreizers,    beide in ausgezogenen  Linien,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den     Spreizer,

            Fig.   <B>3</B> eine Detailvariante und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.   <B>3.</B>    Der in den     Fig.   <B>1</B> und 2 der Zeichnung       veranschaulichteSkispitzenspreizerweistzwei     aus Flacheisen bestehende Hebel<B>1</B> und 2  auf, die einen Kniehebel bilden und mittels  eines als     Drehaxe    dienenden Bolzens<B>3</B> an  einander     angelenkt    sind.

   In der     Längsaxe     jedes Hebels sind Querbohrungen 4     bezw.    4'  vorgesehen, in welche der Bolzen zwecks  Verlängerung     bezw.    Verkürzung der Länge  der wirksamen Hebelarme<B>1</B> und 2 einge  steckt werden kann. Eine auf den Bolzen<B>3</B>       aufschraubbare    Flügelmutter<B>5</B> gestattet das  Sichern des Bolzens in seiner Lage in den  Bohrungen 4 und 4'.  



  Die freien Enden<B>6, 6'</B> der wirksamen  Hebelarme<B>1</B> und 2 sind um die     Längsaxe     derselben in eine senkrecht zur Ebene der  Hebel stehende Ebene verwunden und     schn'el-          denförmig        zugesehärft.    Das über den Dreh  punkt hinausgehende Ende des Hebels 2 ist  umgebogen, so     dass    es einen in die Bahn  des Hebels<B>1</B> ragenden Anschlag<B>7 für</B> den  letzteren bildet.

   Dieser Anschlag<B>7</B> ist so  angeordnet,     dass    er ein     Verschwenken    der      Hebel<B>1</B> und 2 nur bis zu einem etwas grö  sseren Winkel als<B>180 0</B>     zulässt.    Mit andern  Worten kann das Gelenk<B>3</B> bei relativ fest  stehenden Enden<B>6, 6'</B> um ein weniges über  die durch die vollständig     gestreckten    Hebel  gehende Gerade hinausgedrückt werden. In  der andern Richtung ist dagegen ein Zu  sammenklappen der Hebel<B>1</B> und 2 ohne  weiteres möglich.  



  Zum Gebrauch werden die Arme<B>1</B> und 2  in die Lage nach     Fig.   <B>1</B> oben gebracht, in  welcher die     Anschärfungen    in Kerben<B>8, 8'</B>  an den Skispitzen bereits eingreifen. Hierauf  wird der Gelenkbolzen<B>3</B>     durcbgedrückt,    bis  die Hebel<B>1</B>     und    2 die Lage nach     Fig.   <B>1</B>  unten einnehmen. In dieser Lage sind die  Skispitzen gespreizt und der     Spreizer    durch  die Federung der Skispitzen in     s'einer    über  die     Totpunktlage    hinausgehenden Lage ge  sichert. Ausserdem kann der     Spreizer    durch  das Anziehen der Flügelmutter<B>5</B> gesichert  werden.  



  Statt der Kerben<B>8, 8'</B> zum     Ineingriff-          bringen    mit     Anschärfungen    an den Enden  <B>6, 6'</B> an den Skispitzen<B>8, S'</B> könnten in  den letzteren Stifte oder Schrauben einge  setzt sein, hinter welchen diese     Anschär-          fungen    sich abstützen können.  



  Wie die     Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen, könnten  auch an den Enden der wirksamen Hebel  arme     angelenkte    Schlaufen<B>9</B> vorgesehen  sein, welche über die Spitzen     8,        S'    gescho  ben werden können. Beim Durchdrücken des  Gelenkes<B>3</B> in die Lage nach     Fig.   <B>1</B> unten  klemmen sich die Schlaufen<B>9</B> durch leichtes  Verkanten zufolge des     sebräggerichteten     Druckes der federnden Skispitzen<B>S, S'</B> an  denselben fest, so     dass    sie nicht abrutschen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-UCH: Skispitzenspreizer, gekennzeichnet durch zwei einen Kniebebel bildende Hebel, von denen der eine an einer über den Drehpiinkt hinaus sich erstreckenden Fortsetzung einen Anschlag aufweist, welcher sich beim Ver- schwenken des Kniebebels in die Strecklage um wenige Winkelgrade mehr als<B>1800</B> gegen den andern Hebel anlegt und somit ein weiteres Verschwenken des Kniehebeis in dieser Richtung verhindert.
    UNTERANSPR-CCHE. <B>1.</B> Spreizer nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel in ihrer Längsaxe mehrere Querbohrungen zur Auf- nahme eines als CYelenkaxe dienenden Querbolzens aufweisen, zwecks 'Verände rung der Länge der wirksamen Hebel arme.
    2. Spreizer nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Hebel mit quer zur Schwenkebene der Hebel gerichteten An- schärfungen versehen sind. <B>3.</B> Spreizer nach PateDtanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Hebel Schlaufen zur Aufnahme der Skispitzenenden tragen, welche Schlaufen an den Hebelenden an- gelenkt sind.
    4. Spreizer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Gelenkaxe bildender Gewindebolzen eine Flügel mutter züm Festklemmen der Hebel in bezug aufeinander trägt.
CH183239D 1935-09-26 1935-09-26 Skispitzenspreizer. CH183239A (de)

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