CH178686A - Einrichtung zur Herstellung von Kräuterdampfpackungen. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Kräuterdampfpackungen.

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CH178686A
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Rohner-Stahl Albert
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Rohner Stahl Albert
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Description


  Einrichtung zur Herstellung von     Kräuterdampfpaekungen.       Die Einrichtung gemäss der Erfindung  ist gekennzeichnet durch einen zum Kochen  von Heilkräutern bestimmten Herd und eine  Vorrichtung zu deren teilweisen Befreiung  von     Wasser,    sowie durch verschiebbare  Stoffsäcke und eine Vorrichtung, die für die  Abfüllung der letzteren mit den von Wasser  teilweise befreiten Heilkräutern bestimmt  ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist diese  Einrichtung in einer beispielsweisen Aus  führungsform dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch den zum  Kochen der Heilkräuter bestimmten Herd,       Fig.    2 einen Schnitt durch die Vorrich  tung zur teilweisen     Befreiung    der Heilkräu  ter von Wasser,       Fig.    3 eine Seitenansicht der Vorrich  tung, die für die Abfüllung der Stoffsäcke  mit den von Wasser     teilweise    befreiten  Heilkräutern bestimmt ist, und       Fig.    4 eine Draufsicht auf die Vorrich  tung nach     Fig.    3.

      Die dargestellte Einrichtung besitzt einen  zum Kochen der Heilkräuter bestimmten  Herd nach     Fig.    1. Das darin eingesetzte  Kochgefäss 1 ist durch einen Deckel 2 ver  schliessbar. 3 sind die im Kochgefäss 1 be  findlichen, mit Wasser vermengten Heil  kräuter, die nach vollzogenem     Kochprozess     in kochendem Zustand .der Vorrichtung nach       Fig.    2     zugeführt    werden. Die     Beheizungsart     des Kochgefässes 1 kann von der auf der bei  liegenden Zeichnung dargestellten abweichen,  das heisst es kann statt einer Kohle- oder       Holzfeuerung        eine        Beheizung    durch Gas  oder elektrischen Strom vorgesehen sein.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte     Vorrichtung.     .die den Zweck hat, die dem Kochgefäss 1  des Herdes nach     Fig.    1 entnommenen  Heilkräuter 3 im kochenden Zustande von  Wasser teilweise zu befreien, besteht aus  einem mit in einem Gestell 4 eingebauten,  von einem Behälter 5 umgebenden Siebkorb  6 und aus einem in diesem     mittelst        eines     Hebels 7 auf- und abwärts bewegbaren       Stösser    B.

   Sobald der     Siebkorb    6, wie in           Fig.    2 der Zeichnung ersichtlich, mit durch  den vollzogenen     Kochprozess    kochenden Heil  kräutern 3 gefüllt     ist,    wird der     Stösser    8       vermittelst    des Hebels 7 abwärts bewegt,  was zur Folge hat, dass die im Sieb  korb 6 befindlichen, mit Wasser vermeng  ten Heilkräuter 3 zusammengepresst und so  von Wasser teilweise befreit werden.

   Das  durch die erwähnte Pressung aus dem Sieb  korb 6 heraustretende, mit den Säften der  Heilkräuter 3 getränkte Wasser fliesst in  den Behälter 5 ab und kann von neuem mit       frischen    Heilkräutern zum     Kochprozess    her  angezogen werden.  



  Die dargestellte Einrichtung weist fer  ner eine     Vorrichtung    zur Abfüllung der  Stoffsäcke 9 mit den von Wasser teil  weise befreiten Heilkräutern $ auf. Diese  Vorrichtung besteht aus     einem    Gestell 10,       .las    oben einen Trichter 11 aufweist,     unter     welchem eine drehbare, zum Halten der  Stoffsäcke 9     bestimmte    Vorrichtung 1.2 ein  gebaut ist.     Vorgängig    des     Abfüllens    der  Stoffsäcke 9 werden diese an der Haltevor  richtung 12 aufgehängt;

   hernach     wird,    wie  strichpunktiert angegeben, der die     ausge-          pressten    Heilkräuter 3 enthaltende     Siebkorb     6 auf die Vorrichtung nach     Fig.    3 gelegt  und der Inhalt des Siebkorbes 6     mittelst     eines Gerätes durch den Trichter 11 in die  verschiedenen Stoffsäcke 9 abgefüllt. Die  Drehbarken der     Haltevorrichtung    12 sorgt  dafür, dass, sobald ein Stoffsack 9 genügend  mit Heilkräutern 3 gefüllt ist, der nächst  folgende Stoffsack 9 unter den Trichter 11  geführt werden kann.

   Die so gefüllten Stoff  säcke 9 werden nun     mittelst        eines        Schliess-          organes    verschlossen und noch dampfend  zur Verbrauchsstelle gebracht, wo sie direkt  oder indirekt dem Körper von mit besonde-         ren    Krankheiten behafteten Personen zuge  führt werden. Der aus den     Säcken    9 aus  strömende und zufolge der Heilkräuter 3  mit ätherischen Ölen vermengte Dampf übt  erfahrungsgemäss auf Personen mit besonde  ren Krankheiten eine grosse Heilwirkung  aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung von Kräuter- dampfpackungen,dadurch gekennzeichnet, dass diese aus einem zum Kochen der Heil kräuter bestimmten Herd und einer Vorrich tung zu deren teilweisen Befreiung von Wasser besteht, sowie aus verschliessbaren Stoffsäcken und einer Vorrichtung, die für die Abfüllung der letzteren mit dem vom Wasser teilweise befreiten Heilkräutern be- stimmt ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur teilweisen Befreiung der Heilkräuter von Wasser aus einem in einem Gestell eingebauten, von einem Behälter umge benen Siebkorb und einem in diesem mit- telst eines Hebels auf- und abwärts bewegbaren Stösser besteht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Abfüllung der Stoffsäcke mit den von Wasser teilweise befreiten Heilkräutern aus einem Gestell besteht, das oben einen Trichter aufweist, unter welchem eine drehbare, zum Halten der Stoffsäcke be stimmte Vorrichtung eingebaut ist.
CH178686D 1934-09-05 1934-09-05 Einrichtung zur Herstellung von Kräuterdampfpackungen. CH178686A (de)

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