CH177679A - Verfahren zur Herstellung von opaken gepressten Produkten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von opaken gepressten Produkten.

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CH177679A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H27/00Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
    • D21H27/18Paper- or board-based structures for surface covering
    • D21H27/22Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses
    • D21H27/26Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses characterised by the overlay sheet or the top layers of the structures
    • D21H27/28Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses characterised by the overlay sheet or the top layers of the structures treated to obtain specific resistance properties, e.g. against wear or weather

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  • Paper (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     opaken    gepressten Produkten.    Es ist bekannt, gepresste Produkte herzu  stellen, welche die Verzierung auf einem     un-          d11rchsichtigen    Hintergrund zeigen, indem  man dekorierte Oberflächenblätter, wie zum  Beispiel Papierblätter, die mit einer Verzie  rung bedruckt sind, mit einem transparen  ten Lack imprägniert und trocknet, worauf  sie unter Zwischenschaltung einer     Opak-          Schicht    auf eine Unterlage gepresst wurden.

    Diese opake Zwischenschicht wird geschaf  fen, indem die Rückseite des verzierten Ober  flä,chenblattes, welches an sich eine transpa  rente Verzierung ergeben würde, mit einer       pigmenthaltigen    Harzlösung lackiert, oder  aber indem man zwischen Oberflächenblatt  und Unterlage ein besonderes,     opakes    Blatt  schiebt, welches durch Imprägnieren eines  Papiers mit einer     pigmenthaltigen    Harzlö  sung hergestellt wird.  



  Es wurde nun gefunden, dass man in  einfacher Weise den gleichen Zweck besser  erreichen kann, wenn man mit der gewünsch  ten Verzierung kein transparentes Papier,    sondern ein     opakes    Papier versieht, welches  das nötige     Pigment    bereits enthält. Zweck  mässig stellt man auf der Papiermaschine ein  saugendes, opakes Papier her, indem man im  Holländer das gewünschte Pigment gut mit       Papierpülpe    mischt, wodurch der grösste Teil  des Pigmentes sich bei der Papierbildung       zwischen    den Fasern und Maschen des Pa  pierblattes ablagert.

   Papiere, welche zwi  schen 10 und 40% ihres Gewichtes Pigment  enthalten, sind am vorteilhaftesten, insbe  sondere bei Weisspigmenten,     wie        Lithopone,          Titanoxyd    usw. Die Verdichtung dieser  Spezialpapiere ,sollte nicht weiter gehen, als  dass sie sich noch gut mit     mässig    konzentrier  ter Lacklösung vollsaugen können. Wird zu  stark     kalandriert,    so werden zu dichte Pa  piere erhalten, welche beim Imprägnieren  Schwierigkeiten bieten.  



  Die so erhaltenen opaken Papiere beliebi  ger Farbe, Pigmente aller     Farben    können  verwendet werden, können nun mit der ge  wünschten Zeichnung, Beschriftung, Imita-           tion,    bildlichen Darstellung usw. durch  irgend ein     bekanntes    Verfahren, wie Zeich  nen,     Malen,    Spritzen, Bedrucken usw. ver  ziert werden, wobei     natürlich,die    verschiede  nen Druckverfahren weitaus am wichtigsten  sind, soweit     Massenfabrikation    in Frage  kommt. Damit sind die Oberflächenblätter       fertig    zum Imprägnieren mit dem     Binde-          mittel.     



  Als Bindemittel kommen natürliche und  künstliche Harze, sowie die     Zellulosederivaie     in Frage,     wie    zum Beispiel     Styrolharze,          Vinylharze,        Schiellack,        Zellulosenitrat    und       -acetat,    Harze auf     Phenolbasis    und insbeson  dere, der Lichtechtheit und Härte wegen,       Carbamidharze.    Die     Imprägnation    der oben  beschriebenen pigmenthaltigen Papierschich  ten kann in bekannter Weise durch Tauchen,       Aufwalzen,    Aufspritzen erfolgen und bietet  keine     besonderen    Schwierigkeiten,

   wie auch  eine nachfolgende Trocknung, durch welche  das Lösungsmittel entfernt und gegebenen  falls der Fluss .des Harzes auf den     richtigen     Grad gebracht wird.  



  Als Unterlagen kommen mit Phenol- oder       Carbamidharz    oder andern Bindemitteln       imprägnierte    Papier- oder Gewebeschichten,  welche in gewünschter Dicke aufgebaut wer  den, ferner     Karton,    Holz, Kork, Kunststein  usw. in Frage.    <I>Beispiel 1:</I>    100 kg.     Lithopon.e    von<B>60%</B> Zinksulfid  gehalt werden in 50 Liter Wasser auf dem  Walzenstuhl zu einer homogenen Paste ver  rieben. Diese wird zusammen mit 2,00 kg       Alphazellulose    in einen Holländer eingetra  gen und das Gemisch mit dem nötigen Was  ser zu einer     siebfertigen        Papierpülpe    gemah  len.

   Diese     Pülpe    wird in bekannter Weise  auf einer Papiermaschine in ein Papier über  geführt, wobei vorteilhaft     die        lithoponehalti-          gen    Abwässer wieder in den Prozess zurück  geführt werden. Das Papierblatt ,soll nach  der Trocknung nur schwach oder gar nicht       kalandriert    werden, um es möglichst saugend  zu erhalten.

   Das erhaltene Papierblatt ist  schneeweiss     und    enthält zirka 30 %     Lithopone.       Dieses     lithoponehaltige    Papier kann nun  beliebig lange gelagert werden und wird nach  Bedarf mit der gewünschten Dekoration ver  sehen, indem. die Zeichnung, bildliche Dar  stellung, Imitation, wie beispielsweise Holz  maserung oder Marmor, Beschriftung oder  dergleichen nach einem der     bekannten    Druck  verfahren aufgedruckt wird. Auch in die  sem Zustande noch sind die Zierblätter be  liebig lange haltbar.

   Da ,sie nun zugleich  mit der Verzierung schon das nötige Pig  ment für den opaken Hintergrund in sich  enthalten, können sie durch eine einfache       Imprägnierung    mit einer pigmentfreien  Harzlösung und nachfolgender Trocknung       pressfertig    gemacht werden.  



  Es werden beispielsweise einige Bogen  dieses weissen Papiers, welche eine Reklame  aufschrift tragen, mit 50%iger wässeriger       Carbamidharzlösung        imprägniert    und zwei  Stunden bei<B>60'</B> getrocknet. Desgleichen  wird billigstes Papier auf -der Imprägnier  maschine     einseitig    mit einer gleichen oder  ähnlichen     Carbamidlösung,    welche auch me  chanisch verunreinigt sein kann,     lackiert    und  so getrocknet, dass eben der nötige Fluss er  halten bleibt.  



  Eine Lage von 20 Stück dieser letzteren  Blätter     wird        nun    als Unterlage verwendet  und eines der wie oben vorbereiteten, be  druckten weissen     Oberflächenblätter    aufge  legt, mit der bedruckten Seite nach aussen.

    Auf der Rückseite kann ein     unbedrucktes,     imprägniertes     lithoponehaltiges    Papier     auf-          beleb        werden,    damit die Rückwand der       Platte    weisse     wird.    Die ganze     Kombination     wird nun in bekannter Weise zwischen zwei  polierten     Metallplatten,    zum     Beispiel        ver-          ,chromten    Stahlplatten, bei einem     Druck    von  zirka 1,

  00 kg/cm' und einer Maximaltempera  tur von zirka 140' C 6     bis    10 Minuten     ge-          presst.    Die     erhaltene        Platte        zeigt    die Ver  zierung auf schneeweissem Grunde.         Beispiel   <I>2:</I>  50 Gewichtsteile eines farblosen     Styrol-          harzes    werden in 15,0 Raumteilen Benzol zu  einem     wasserhellen        Sirup    gelöst (Lösung a).      5 Gewichtsteile Lösung a werden nun auf  einer aus, Asbest und Zement bestehenden  Kunststeinplatte verteilt und an der Luft  trocknen gelassen.  



  Als     Oberfläthenzierschicht    wird ein Pa  pier aus     a-Zellulose    und     Lithopo:ne    herge  stellt,     welches    zirka,     N%        Lithopone        enthält.     Dieses     pigmenthaltige    Papier wird nun mit  der     gewünschten    Verzierung oder Beschrif  tung bedruckt. Zum Imprägnieren     wird    die  obige Lösung a mit :dein vierfachen Volumen  Benzol verdünnt, s o     dass    sie zirka 5 %     Styrol-          ha.rz    enthält.

   Durch mehrmaliges Eintau  chen und Wiedertrocknen an :der Luft wird  ein Harzgehalt von zirka 60 %     ins    Papier  gebracht.  



  Das so behandelte     Oberflä:chenzierblatt     wird     nun    auf die vorbehandelte Kunststein  platte aufgelegt und diese Kombination zwi  schen verchromten Stahlplatten fünf Minu  ten bei 100   C und bei einem Druck von  50     kg/cm\        gepreBt    und in :der Presse unter  Druck abkühlen gelassen. Das so erhaltene  Produkt besitzt eine unlösbar mit der Un  terlage verbundene verzierte Oberflächen  achicht von gutem Glanz.         Beispiel   <I>3:</I>  In ähnlicher Weise wie bei Beispiel  wird: eine Lösung von zirka. 15 %     A.cetyl-          zellulose    in Aceton hergestellt und :damit die       Asbestzementplatte    grundiert.

   Das be  druckte,     lithoponehaltige    Zierblatt wird mit  einer zirka 5%igen     Acetylzelluloselösung     mehrmals imprägniert und nach dem Trock  nen mit der Unterlage in genau analoger  Weise verbunden, wie bei Beispiel 2     angege        -          ben.    Noch besserer Glanz wird erzielt, wenn  die Temperatur etwas höher gewählt     wird;     zum Beispiel<B>150'</B> C. Im übrigen ist das  Resultat sehr ähnlich     dein.    in Beispiel 2 er  haltenen.  



  <I>Beispiel l:</I>  Das wie bei Beispiel 2     hergestellte        litho-          ponehaltib    , bedruckte     a-Papierblatt    wird  mit einer zirka     25%igen        alkoholisohen          Phenolharzlösun.g    mehrmals imprägniert und  in obiger Weise getrocknet, so     :dass    das he-    handelte Zierblatt zirka<B>50%</B>     .des    Gewich  tes Phenolharz enthält.

   In analoger Weise  wie in den Beispielen 2 und 3 wird nun eine       Asbestzementplatte    mit :dieser Lösung ober  flächlich imprägniert und getrocknet, dann  wird das obige Zierblatt aufgelegt und die  Kombination zwischen verchromten Stahl  platten 10 Minuten bei<B>17,0'</B> C und einem       Druck    von 15,0     kg/ein'    gepresst. Die erhaltene       Zierplatte    zeigt das aufgedruckte     Muster    auf  gelblichem Grunde und weist einen schönen  Hochglanz auf.

      <I>Beispiel 5:</I>  Das wie bei Beispiel 2 hergestellte       lithoponehaltige,    bedruckte     a-Papier    wird  mit einer zirka 50%igen alkoholischen Lö  sung von     gebleichtem    Schellack imprägniert  und an der Luft .getrocknet. Dann wird in  analoger Weise wie bei den obigen Beispie  len :eine     Asbestzementplatte    mit     Caseinkalt-          leim    bestrichen und die     imprägnierte    Zier  folie darauf gepresst, indem sie bei 45  zwei  Minuten lang einem     Druck    von '30     kg/em'     unterworfen wird.

   Die erhaltene Platte zeigt  das aufgedruckte Muster auf     hellgelblichere     Grunde.  



  <I>Beispiel 6:</I>  Ein     lithoponehaltiges    Papier wird her  gestellt wie folgt:  480 kg gebleichte     Sulfitzellulose,    berech  net auf wasserfreie Zellulose, wird in einen  Holländer eingetragen und     zerfasert.    Dann  werden 190 kg     Lithopone    von<B>60%</B> Zink  sulfidgehalt mit Wasser in einem Rührbot  tich zu einer Suspension     angerührt    und  durch eindoppeltes Tuchfilter in :den Hol  länder mit .der     Zellulose    filtriert.

   Auf be  kannte Weise     wird    nun aus der Mischung  auf der Papiermaschine ein Papier     hierge-          stellt,        das    zirka     22,%        Aschegehalt        besitzt.     Dieses Papier wird mit einer Beschriftung  und bildlichen Darstellung     bedruckt    und mit  einer 50%igen, rasch härtenden     Carbamid-          harzlösung        imprägniert    und getrocknet.

    (Oberflächenblätter a.)  In gleicher Weise wird ein Teil des be  druckten     lithoponehaltigen    Papiers mit      einer 5 %     igen        benzolischen        Styrolharzlösung     verschiedene Male imprägniert und an der  Luft     getrocknet.        (Oberflächenblätter    b.)  A. Asbestpappe von zirka 4 mm Dicke  wird ebenfalls mit einer<B>50</B> %     igen    rasch här  tenden     Carbamidharzlö.sung        imprägniert        und     über Nacht (16     Stunden)    luftgetrocknet.

    Auf     .diese    Unterlage     wird    ein Oberflächen  blatt a     aufgepresst,    indem man     zwischen          chromierten    Messingplatten 10 Minuten .bei  <B>100'</B> C und 50     kg/cm'    presst und dann ab  kühlt.     Es:        resultiert    eine klingend harte  Platte von schönem Glanz, die die     Beschrif-          tung    und bildliche Darstellung auf weissere  Grunde zeigt.     Das    Produkt ist     wasserfest     und     feuersmeher.     



  B.     Zeitungspapier    wird mit der gleichen  schnell     härtenden        Carbamidharzlösung    von  zirka 50% Gehalt imprägniert und an der  Luft     getrocknet.     



  Eine     Sperrholzreklametafel        wird    nun  hergestellt wie     folgt:    Auf eine     chromierte          Messingplatte    wird ein Oberflächenblatt a  mit Schicht nach     unten    (gegen die polierte  Platte) und darauf ein dünnes Holzfurnier  gelegt.

   Unter Kreuzung der Lagen     werden          nun    fünf solcher     Holzfurniere    mit Zwischen  lage von je einem imprägnierten Zeitungspa  pier, wie oben beschrieben,     aufgebaut    und  oben mit einem     Oberflächenblatt    a, sowie  einer     chromierten        Messingplatte    bedeckt. Die  ganze Kombination wird nun 15 Minuten  bei 100   C und 2.0     kg/cm'    gepresst. Es resul  tiert ein sehr gut aussehendes,     praktisch          wasserfestes        Produkt.     



  Ein ähnliches Produkt wird erhalten, in  dem die Oberflächenblätter b     verwendet    wer  den und die     Zeitungspapiere    mit 5 %     iger          Styrolharzlösung    imprägniert werden. Vor  teilhaft     wird    bei dieser Kombination vor       .dem.    Herausnehmen aus der Presse e ehr gut  gekühlt.  



  C. Eine     Isolierplatte,    die aus verfilzten       Mais-    oder     Zuckerrohrfaeern    besteht, wird    beidseitig mit. einem Oberflächenblatt a     be-          de-ckt    und zwischen     chromierten    Stahlplat  ten 10     Minuten    bei 100   und 15     kg/cm'        ge-          presst.        Dasi    Produkt, das heiss oder kalt aus  der Presse genommen werden kann, ist von  ähnlichem Aussehen, wie das entsprechende  Produkt aus vorigem Beispiel und eignet  sich vorzüglich als billiger waschbarer  Wandbelag.

   In gleicher Weise kann Papier  oder     gewöhnlieher    Karton als     Zwischenlage          verwendet    werden, oder es kann als Binde  mittel ein anderes Harz, zum Beispiel     Styrol-          harz,    verwendet werden.  



  <I>D.</I> Ein Oberflächenblatt<I>a</I> wird auf  dichtes, schwer saugendes Schreibmaschinen  papier     aufgepresst,    indem es. 10 Minuten  einer Heisspressung bei 100   C und $0     kg/cm'     unterworfen     wird.    Die erhaltene Folie ist  auf ihrer     Rückseite    sehr gut klebefähig und  kann deshalb mit einem beliebigen Binde  mittel, wie zum Beispiel Casein oder Fisch  leim, auf eine leimfähige Unterlage geleimt  werden. Vorteilhaft wird diese     Verleimung     in der üblichen Leimpresse     vorgenommen.     Die erhaltenen Produkte besitzen harte.  waschbare, hochglänzende Oberflächen, wel  che die Beschriftung und bildliche Darstel  lung auf weissem Grunde tragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von opaken gepressten Produkten, welche verzierte Oberflächen besitzen, dadurch gekenn zeichnet, da- ein opakes, pigmenthaltiges Papier mit der gewünschten Verzierung versehen und dann mit einem Bindemit tel behandelt wird, worauf dieses so her gestellte Oberflächenblatt durch ein Warmpressverfahren unlösbar mit der Unterlage verbunden wird. II. Produkt, hergestellt nach dem Verfah ren gemäss Patentanspruch I.
CH177679D 1934-06-07 1934-06-07 Verfahren zur Herstellung von opaken gepressten Produkten. CH177679A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080653B (de) * 1954-07-24 1960-04-28 Licentia Gmbh Verfahren zur Isolation metallischer oder nichtmetallischer elektrische Bauteile einschliessender Gehaeuse
DE1231881B (de) * 1955-12-03 1967-01-05 Ji Te Ab Verfahren zum Herstellung von Schichtplatten
EP0122589A3 (en) * 1983-04-16 1984-11-28 Vits-Machinenbau Gmbh Process and apparatus for manufacturing sheets for coating purposes, in particular decorative sheets for coating hard fibre, chip or wood board

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