In eine Verbrauchsleitung einzubauende Nassiervorriehtung.
EMI0001.0002
In <SEP> der <SEP> Gas-, <SEP> Elektrizitäts- <SEP> und <SEP> Wasser versorgung <SEP> ist <SEP> es <SEP> bekannt, <SEP> Selbstverkäufer
<tb> bei <SEP> der <SEP> Abgabe <SEP> des <SEP> Verbrauchsmittels <SEP> zu <SEP> ver wenden. <SEP> Durch <SEP> diese <SEP> Apparate <SEP> wird <SEP> eine <SEP> Vor ausbezahlung <SEP> des <SEP> Verbrauchsmittels <SEP> in <SEP> der
<tb> Weise <SEP> bewirkt, <SEP> dass <SEP> als <SEP> Gegenleistung <SEP> für
<tb> eine <SEP> in <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> eingeführte <SEP> Münze <SEP> ein
<tb> bestimmtes <SEP> Quantum <SEP> zur <SEP> Entnahme <SEP> aus <SEP> der
<tb> Verbrauchsleitung <SEP> freigegeben <SEP> wird.
<SEP> Die <SEP> Zu messung <SEP> dieses <SEP> jeweilig <SEP> im <SEP> voraus <SEP> bezahlten
<tb> Verbrauchsquantums <SEP> nimmt <SEP> der <SEP> Selbstver käufer <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Messwerkes <SEP> selbsttätig
<tb> vor.
<tb> Neben <SEP> diesen <SEP> Selbstverkäufern <SEP> sind <SEP> auch
<tb> noch <SEP> Selbstkassierer <SEP> im <SEP> Gebrauch.
<SEP> Hierunter
<tb> versteht <SEP> man <SEP> Apparate, <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Messung
<tb> des <SEP> Verbrauchsmittels <SEP> nichts <SEP> zu <SEP> tun <SEP> haben.
<tb> Sie <SEP> sind <SEP> beispielsweise <SEP> sehr <SEP> vorteilhaft <SEP> in
<tb> Versorgungsgebieten <SEP> mit <SEP> Pauschaltarif <SEP> und
<tb> dienen <SEP> dazu, <SEP> die <SEP> Bezahlung <SEP> der <SEP> Pauschal summe <SEP> auf <SEP> einmal <SEP> zu <SEP> Beginn <SEP> jeder <SEP> neuen
<tb> Kassierperiode <SEP> oder <SEP> auch <SEP> in <SEP> einzelnen <SEP> Raten
<tb> über <SEP> diese <SEP> verteilt <SEP> sicherzustellen.
<SEP> Sie <SEP> be-
EMI0001.0003
stehen <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Absperrorgan <SEP> (Ventil,
<tb> Schalter <SEP> oder <SEP> dergleichen), <SEP> das <SEP> durch <SEP> Münzen einwurf <SEP> von <SEP> aussen <SEP> her <SEP> in <SEP> die <SEP> das <SEP> Verbrauchs mittel <SEP> hindurchlassende <SEP> Stellung <SEP> und <SEP> durch
<tb> irgendeinen <SEP> unter <SEP> Werkverschluss <SEP> liegenden
<tb> Vorgang <SEP> wieder <SEP> in <SEP> die <SEP> das <SEP> Verbrauchsmittel
<tb> sperrende <SEP> Stellung <SEP> gebracht <SEP> wird.
<SEP> Die <SEP> Um stellung <SEP> des <SEP> Absperrorganes <SEP> in <SEP> die <SEP> das <SEP> Ver brauchsmittel <SEP> sperrende <SEP> Stellung <SEP> kann <SEP> von
<tb> Hand <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kassenbeamten <SEP> erfolgen, <SEP> der
<tb> in <SEP> regelmässigen <SEP> Zeitabständen <SEP> die <SEP> einbezahl ten <SEP> Geldstücke <SEP> abholt, <SEP> oder <SEP> auch <SEP> automatisch
<tb> durch <SEP> irgendwelche <SEP> Triebwerke, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Uhr werk, <SEP> Hubwerk, <SEP> Ferrarismotor, <SEP> druckwellen betätigte <SEP> Schaltwerke.
<tb> Da <SEP> es <SEP> bei <SEP> den <SEP> Selbstkassierern <SEP> im:
<SEP> Gegen satz <SEP> zu <SEP> den <SEP> Selbstverkäufern <SEP> nicht <SEP> auf <SEP> die
<tb> Messung <SEP> des <SEP> Verbrauchsmittels <SEP> ankommt, <SEP> son dern <SEP> nur <SEP> darauf, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Konsument <SEP> veran lasst <SEP> wird, <SEP> zur <SEP> bestimmten <SEP> Zeit <SEP> oder <SEP> innerhalb
<tb> einer <SEP> bestimmten <SEP> Zeit <SEP> einen <SEP> bestimmten <SEP> Geld betrag <SEP> einzubezahlen, <SEP> ist <SEP> es <SEP> möglich, <SEP> diese
<tb> Selbstkassierer <SEP> an <SEP> jeder <SEP> beliebigen <SEP> Stelle <SEP> der Verbrauchsmittelleitung einzubauen. Vorteil haft kann man also auch eine für den Ver braucher schwer entbehrliche Nebenleitung, beispielsweise die Küchenherdleitung,
dazu benützen.
Diese Selbstkassierer haben gerade in jüngster Zeit an Bedeutung gewonnen, da die Lieferwerke aus Propagandagründen immer mehr dazu übergehen, ihren Konsumenten auch Verbrauchsgeräte auf Teilzahlung zu verkaufen und die jeweils fällige Rate mit den Gebühren für die Verbrauchsmittelent- nahme zusammen zur Einziehung zu bringen. Ausserdem sind aber auch gerade die staat lichen und örtlichen Behörden Eigentümer oder Mitbesitzer der in Frage kommenden Lieferwerke, so dass vielfach der Wunsch entsteht, diese vorhandenen Kassiervorrich tungen gleichzeitig zur Einziehung irgend welcher anderer Schuldbeträge, z.
B. rück ständiger Steuern oder dergleichen zu be nutzen. Dies kann sogar soweit gehen, dass der durch den Selbstkassierer eingezogene Geldbetrag mit der Lieferung des Ver- brauchsmittels selbst gar nichts mehr zu tun hat.
Die vorbekannten Selbstkassierer haben nun den Nachteil, -dass sie für derartige viel seitige Verwendungszwecke schlecht geeignet sind, da sie in der Regel für die Einziehung einer vor bestimmten Anzahl von Geld stücken eingerichtet sind und nur in engen Grenzen durch Auswechslung von Einzel teilen, wie beispielsweise Wechselrädern, ver ändert werden können. Dadurch wird natür lich der Gebrauchswert dieser an sich vorteil haften Apparate stark beschränkt.
Die Erfindung erstreckt sich auf einen Selbstkassierer, der die Nachteile der vorbe- schriebenen Kassiervorrichtungen durch ein besonderes Rechnungsorgan vermeidet, das jeweils zu Beginn einer neuen Kassierperiode von Hand dem tatsächlichen Abrechnungs stande zwischen dem Konsumenten und sei nem Partner, d. h. also dem Lieferwerk oder den hinter ihm stehenden Korporationen, ent sprechend eingestellt werden kann.
Dieses Organ kann. aus - einer Einstellscheibe be- stehen, .die mit der die Zufuhrunterbrechung herbeiführenden Einrichtung der Kassiervor richtung zusammenwirkt, und die es dem die eingezahlten Münzen abholenden Werksbe amten gestattet, die Anzahl der in der nun beginnenden Kassierperiode einzuzahlenden Münzen ensprechend dem tatsächlichen Rech nungsstande zwischen den beiden Kontrahen ten zu verändern, so dass also zur Verhinde rung oder zur Herbeiführung des gleichen Vorganges am Schaltmechanismus einmal mehr, das .andere Mal weniger Münzen ein geworfen werden müssen.
Die Anordnung kann auch so getroffen sein, dass der Konsu ment ununterbrochen, z. B. durch eine grö ssere Vorausbezahlung das betreffende Ver brauchsmittel entnehmen kann, und seinen Abrechnungsstand am Rechnungsorgan selbst kontrolliert, wobei der abholende Werks beamte entsprechend den zusätzlichen Schuld beträgen das Rechnungsorgan verstellt. Denn der Zweck der Kassiervorrichtung besteht ja, wie bereits erwähnt, nur darin, auf den Ver braucher einen Druck auszuüben, dass er die schuldigen Beträge zur Fälligkeitsfrist zahlt, wobei es an sich nicht notwendig ist, dass dieser Druck auch tatsächlich in Erscheinung tritt.
Die Anordnung des Rechnungsorganes in dem Gesamtmechanismus der Kassiervorrich tung ist zweckmässig so getroffen, dass dieses nur bei geöffneter Gehäusetür von Hand oder automatisch durch das Herausnehmen der Geldlade verstellbar ist, beispielsweise in einer solchen Verbindung, dass das mit dem Rechnungsorgan zusammenwirkende Schalt werk der Kassiervorrichtung beim Schliessen der Gehäusetür oder dem Einbringen der Geldlade automatisch auf den an dem Rech nungsorgan eingestellten Betrag springt und das Absperrorgan in die Sperrlage bringt,
welches dann aber bei geschlossener Gehäuse- tür nur durch Einwurf einer dem betreffen den Betrage entsprechenden Anzahl von Münzen auf Null zurückgestellt werden kann.
In den Zeichnungen sind einige Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. So zeigen die beiden ersten Ab- Bildungen eine Kassiervorrichtung, z. B. für Gas mit einem Rechnungsorgan, bei dem die Umstellung von einem Betrage zu einem andern besonders bequem und schnell auszu führen ist und der Apparat auch für den Ein wurf einer grösseren Anzahl von Münzen brauchbar ist, ohne dass dadurch seine Bau höhe in ungeschickter Weise vergrössert wird.
In Fig. 1 ist diese Ausführungsart der Kassiervorrichtung in Ansicht mit aufge klapptem Deckel dargestellt; Fig. 2 zeigt das Werk allein in Seitenan sicht.
Wirft man in den Münzenschlitz 85 eine passende Münze ein, so nimmt sie in einer von Münzgasmessern her bekannten Weise ihren Weg zur Münzenwalze 86, von wo aus sie unter Drehung der Handhabe 87 in die Münzenkassette 88 gelangt. Bei dieser Dre hung drückt der aus der Münzenschleuse 86 herausragende Teil. der eingeworfenen Münze auf den ihm gegenüberliegenden Zahn des Zahnrades 89 und stellt dieses um einen Zahn in der angegebenen Pfeilrichtung wei ter.
Die Bewegung des Zahnrades 89 wird durch ein in Fig. 1 rechts davon dargestelltes, nicht bezeichnetes Zahnrad auf eine Scheibe 90 übertragen, die am Rande mit mehreren, im Kreise angeordneten Bohrungen 91 ver sehen ist. Der Lochabstand entspricht genau dem Winkelabstand von Zahn zu Zahn, des Rades 89. Hinter der Scheibe 90 sitzt auf derselben Welle 92 ein mit einem Zeiger 93 zwangläufig gekuppelter Einstellhebel 94, welch letzterer einen in die Bohrungen 91 passenden Stift 95 trägt. Ebenfalls auf der selben Welle 92 vor der Scheibe 90 ist eine zweite Scheibe 96 befestigt, die mit Zahlen versehen ist.
Da die beschriebene Ausfüh rungsform beispielsweise für einen Rech nungbetra.g von 0 bis 20 Franken vorgesehen ist, hat dementsprechend die Scheibe 90 zwanzig Bohrungen<B>91</B> und eine Nullstellung ohne Bohrung, und die Scheibe 96 trägt die Zahlen 0 bis 20. (Es können selbstverständ lich auch höhere bezw. niedrigere Grenzwerte zugrunde gelegt werden.) Zwischen den Zah len 0 und 20 ist in der Scheibe<B>96</B> ein Stift 97 befestigt, welcher bei geöffneter Ventil stellung, also in Nullstellung der Scheibe 96, gegen den am Ende abgebogenen Schenkel 98 des Doppelhebels 99 drückt, wodurch mittelst Übertragung durch die Welle 100 das (nicht gezeichnete) Ventil offen gehalten wird. Die Scheibe 90,
der winkelförmige Einstellhebel 93, 94 und die Scheibe 96 stellen in diesem Beispiel das erfindungsgemässe Rechnungs organ dar. Der abgebogene Endteil 101 des Doppelhebels 99 sperrt in dieser Nullstellung den Einwurfschlitz 85. Hierdurch ist der Konsument davor bewahrt, zu viel zu zahlen. Gleichzeitig greift die Nase 10-2 des Hebels 103 in eine Ausnehmung 104 des Doppel hebels 9,9 und hält somit das Räderwerk in der Nullstellung fest.
Das auf der Welle 92 befestigte .Sperrad 105 steht durch geeignete Übersetzung mit dem Zahnrad 105 steht durch geeignete Übersetzung mit dem Zahn rad 89 in zwangläufiger Verbindung und wirkt seinerseits wieder auf die Scheiben 90 und 96. In das Sperrad 10,5 greift der Sperr hebel 106, der durch die Feder 107 ange drückt wird.
Um eine zur Einstellung des einzuziehenden Betrages erforderliche Rück wärtsbewegung der Scheibe 96 zu bewirken, wird der Sperrhebel 106 durch Druck von Hand auf den Arm 108 entklinkt, so dass die unter Spannung eingesetzte Feder 109 cäie Welle 9.2 und die auf ihr befestigten Schei ben 90 und 96 zurückdreht. Dasselbe ge schieht beim :Schliessen des Gehäusedeckels 110, da ein an ihm befestigter Anschlag 111 gegen die Nase 112 des Sperrhebels 106 drückt. Bei immer gleichbleibendem Zah lungsbetrag wird also, sofern der Beamte die Rückstellung vergisst, dieselbe automatisch beim Schliessen der Tür erwirkt.
Hat der Konsument nun z. B. einen Rech nungsbetrag von Fr. 10. - zu begleichen, so drückt der Werksbeamte den federnd ausge bildeten Einstellhebel 9:1 nach unten hin weg, bis der Bolzen 95 mit seinem jeweiligen Ein falloch 91 der Scheibe '90 ausser Eingriff kommt, dreht den Winkelhebel 93, 94 so lange nach rechts, bis der Zeiger 93 vor der Zahl 10 steht, und der Bolzen-<B>95</B> in das ent- sprechende Loch der ,Scheibe 90 einfällt. Beim Entklinken des Sperrhebels 106 durch das Winkelstück 111 beim Schliessen des Deckels 110, zieht die Feder 109 die Scheibe 96 soweit nach links, bis der Einstellhebel 94 an den Stift 148 anschlägt.
In dem Gehäusedeckel 110 befindet ein Schauloch 113, hinter welchem der noch zu zahlende Betrag ersichtlich ist. Der Konsu ment weiss also immer, wie-viel Franken er einzuzahlen hat, bis das Ventil geöffnet wird. Nach Einwurf jeder einzelnen Münze wird durch jedesmaliges Drehen der Handhabe 87 die Scheibe 96 um :eine Zahl nach rechts ge rückt. Nach Zahlung der letzten Münze ist das Ventil geöffnet. Der Doppelhebel 99 hält das Räderwerk fest, und sein Schenkel 101 verschliesst den Einwurfschlitz 85. Bei dem nächsten Geld-Abholgange stellt der Werks beamte den Hebel 94 wiederum entsprechend ein, und der beschriebene Vorgang beginnt von neuem.
Man erkennt, dass die beschriebene Vor richtung sowohl zur Einkassierung beliebiger Schuldbeträge, insbesondere aber auch zur Einkassierung der Grundgebühr und zur Ein ziehung des Rechnungsbetrages für den Ge samtgasverbrauch, dies sowohl in der Gesamt summe, als auch in Raten, geeignet ist, mag dieser Verbrauch von Monat zu Monat der selbe sein oder nicht. Ausserdem gestattet der beschriebene Apparat die Einstellung zum dauernden freien Gasdurchgang, was z. B. dann erforderlich ist, wenn der Verbraucher einen grösseren Betrag im voraus bezahlt ha,t.
In diesem letzteren Falle drückt der Werksbeamte die Ausnehmung 104 des Winkelhebels 99 hoch, bis die Nase 102 des Winkelhebels 103 in die Ausnehmung greift. Soll der Apparat später wieder als Kassierer dienen, so wird der Arm 114 des Winkel hebels 103 angehoben, wodurch die Nase 102 aus der Ausnehmung 10'4 herausgezogen wird.
Dasselbe, was hier für Gas beschrieben ist, kann unter sinngemässer Umänderung auch für andere Verkaufsmittel wie Wasser, Elektrizität, Telephon- und Radiobenutzung gelten. Ein Ausführungsbeispiel für Elektri zität wird im folgenden beschrieben; auch hier handelt es sich um einen selbständigen Apparat, der in keiner Weise mit einem Elektrizitätsmünzzähler mechanisch zusam menwirkt.
Fig. $ zeigt die Vorrichtung in Vorder ansicht, teils freigelegt, und Fig. 4 eine Seitenansicht hierzu nach Schnitt x-x, der Fig. 3.
Besteht der einzuziehende Schuldbetrag beispielsweise ausschliesslich in einer zu zah lenden Grundgebühr und wirft man in den Münzenschlitz 30 eine der Höhe dieser Grundgebühr entsprechende Münze ein, so fällt diese an eine Stelle, wo sie in irgend einer an sich bekannten Weise, z. B. in eine Münzenwalze 31 gelangt, die zur Betätigung durch den Konsumenten mit einer aus dem Gehäuse 32 herausgeführten Verlängerung 33 und einer darauf befestigten Handhabe 34 versehen ist. Eine"Drehung an dieser Hand habe in münzenleerem Zustande ist wirkungs los.
Wenn sich hingegen eine passende Münze in der Walze befindet, so bewirkt eine Drehung der Handhabe das Schliessen des bis dahin unterbrochen gewesenen Stromkreises.
Die Drehrichtung der Handhabe 34 ist durch einen Pfeil 35 angegeben. Durch die Bezahlung des schuldigen Betrages, z. B. der Grundgebühr (Anzahl der erforderlichen Münzen), wird in beliebiger Weise die als Rechnungsorgan wirkende Einstellscheibe 36 derart verstellt, da.ss nach Zahlung der letzten Münze die Nase 37 des bei 38 drehbar ge lagerten Armes 39, welcher bisher auf dem Rande 40 der Einstellscheibe 3,6 ruhte, in die Ausnehmung 41 der Scheibe fällt.
Dadurch wird die auf dem Arm 39 befestigte Q,ueck- silberkontaktröhre 42 in ihre Strom-Schluss- stellung verschwenkt. Dieser Zustand bleibt dann so lange bestehen, bis z. B. der Werks beamte bei der periodischen. Entleerung der Geldlade 43 die Einstellscheibe 36 wieder auf .den Grundgebührenbetrag zurückstellt; dies kann von Hand z. B. mittelst Griffes 44 geschehen oder auch automatisch bei Heraus nahme oder Wiedereinsetzen der Geldlade.
der beim Schliessen der Tür 46, oder ganz un abhängig vom Werksbeamten in irgendeiner mechanischen Weise nach Zeitmass, wovon aber weiter unten noch die Rede ist. Sodann ist der Konsument gezwungen, zunächst wie der die Grundgebühr zu entrichten, bevor er Strom entnehmen kann. Das Gehäuse 32 ist mit einer in den Scharnieren 45 befestigten Türe 46 versehen, so dass die gesamte Innen einrichtung der Vorrichtung gegen unbefug ten Eingriff mittelst Verschlusses 47 ge sichert werden kann.
In einer weiteren Ausführungsform ist eine Kassiervorrichtung behandelt, bei der die Sperrlage des Abschlussorganes in Ab hängigkeit von der Zeit erfolgt, und zwar soll hier nicht der zeitliche Abstand vom Geldein wurf aus massgebend sein, sondern die Uhr zeit (Tagesstunden). Die Kassiermomente werden bestimmt durch eine durch Feder kraft mechanisch oder sonst irgendwie an getriebene und als Rechnungsorgan wirkende Zeitscheibe mit aufgebrachten Reitern, wo bei bei nicht rechtzeitigem Einwurf einer vorbestimmten Rate des Schuldbetrages durch die Zeitscheibe die Zufuhr des Versorgungs mittels (Gas, Elektrizität, Wasser, Telephon, Radio) zwangläufig gesperrt wird.
Die Zeit scheibe dreht sich in je 24 ,Stunden einmal herum, und die Reiter sind auf der Zeit scheibe verstellbar und in der Anzahl ver änderlich, so dass also je nach dem .Stande der Abrechnung der Konsument einmal oder mehrere Male am Tage einen vorbestimmten Betrag zu entrichten hat. Der Aufzug des Zeitwerkes erfolgt vorteilhaft durch Einwurf bestimmter Münzen bezw. Betätigung des Münzentransportwerkes (Münzenschleuse).
In der Zeichnung ist eine Ausführungs form der zur tageszeitabhängigen Kassierung dienenden Vorrichtung veranschaulicht.
Fig. 5 zeigt die Vorrichtung in Verbin dung mit einer elektrischen Anlage in Be triebsbereitschaft, Fig. 6 und 7 einen Ausschnitt aus Fig. 5, in zwei verschiedenen Stellungen; Fig. ö zeigt die Vorderansicht der Kas- siervorrichtung. Das Zahnrad 150 wird durch eine Trieb werkfeder 151 in Bewegung gebracht und über die Übersetzungsräder 152 das Zahnrad 153 mit aufgepresster Scheibe 154 im ent gegengesetzten Uhrzeigerdrehsinn in Drehung versetzt.
In die Scheibe 154, die für eine Umdrehung 24 !Stunden braucht, sind je nachdem, ob einmal oder mehrere Male am Tage eine Rate eingezogen werden soll, ein oder mehrere Anschlagbolzen (Reiter) 155 eingeschraubt, die den doppelarmigen Aus lösehebel 156 zum Ausweichen zwingen. So fern der doppelarmige Hebel 156 durch den Anschlagbolzen 155 zur grössten Ausladung gebracht ist, gleitet die Verbindungsstange 157 mit ihrem hakenartigen Ende<B>158</B> über einen Zahn des Zahnrades 15.9. Nach dem Ab gleiten des freien Endes des Doppelhebels 156 von dem Reiter 155 der Scheibe 154 zieht die gespannte Zugfeder 160 den Hebel 156 mit Verbindungshebel 157 in seine ursprüng liche Lage zurück.
Bei dem bisher geschilder ten Vorgang, der sich so oft im Laufe eines Tages wiederholt, als Anschlagbolzen 155 in die .Scheibe 154 eingeschraubt sind, wird das grobgezahnte Rad 159 jedesmal um einen Zahn zurückgedreht. Dabei nähert sich ein an dem Zahnrad 159' vorgesehener, in der Zeich nung nicht dargestellter Bolzen schrittweise einem Kontakthebel 161, den er dann bei der darauffolgenden Teildrehung des Rades 159 durch einen Anschlagbolzen 155 über das Gestänge 15!6, 1,57 anhebt, wodurch über irgendeine passende Kupplung der Kontakt 1,63 geöffnet wird. Die Stromzufuhr ist also unterbrochen.
Ein Stillstand des Rades 159 braucht deswegen nicht einzutreten. Vielmehr ist der Eingriff. zwischen dem Bolzen des Schaltrades und dem Kontakthebel 161 in einer der bekannten Kupplungsanordnungen so beschaffen, dass das Rad 159 bei geöff netem Kontakt noch mindestens eine volle Umdrehung ausführt und so der Konsument Gelegenheit hat, noch am folgenden Tage durch Nachbezahlung die Verbrauchsmittel zufuhr wieder herzustellen.
Zur Aufhebung des Sperre bezw. zur rechtzeitigen Verhütung des Eintrittes der Verbiauehsmittelsperre ist es erforderlich, die entsprechende Anzahl von vorgeschriebe nen Münzen einzuschleusen, wodurch der Kontakthebel 161 mit dem Bolzen des Schalt rades 159 wieder ausser Eingriff gebracht wird. Das -geht folgendermassen vor sich: Vor dem Einschleusen einer Münze ver riegelt die Nase 162 eine Drehung des Rades <B>159</B> im Uhrzeigersiune, was einer Verände rung im Sinne eines Guthabens gleichkommen würde (Fig. 6).
Wird in den Einwurlschlitze 164 (Fig. 8) eine vorgeschriebene Münze eingeworfen, so wird durch das Gewicht der Münze der Münzhebel 165 abwärts gedrückt und der Eingriff mit dem Anschlaghebel 166 gelöst (Fig. fi). Wird nun durch einen Handgriff 167 (Fig. 8), der beim Einschleusen einer Münze mit dem grossgezahnten Rad 159 bei Links gang starr verbunden ist, in Uhrzeigersinn gedreht, so wird dabei zunächst der An schlaghebel 166 soweit angehoben, dass er mit seiner Nase 16:
2 aus dem Bereich der Zähne des Rades 159 ausgehoben wird. Ferner wird auch der Sperrhaken 158 von dem Rad 159 abgehoben, und zwar durch eine auf der Zeichnung nicht dargestellte, beim Ein schleusen einer Münze wirksam werdende Kupplung zwischen .dem Handgriff 167 und der Stange 157. Dadurch kann das Sternrad 159 im Uhrzeigersinne gedreht werden lind wird in dieser Richtung beim Einschleusen einer Münze in bekannter @ Weise jeweils um einen Zahn verstellt. Nach dem Ein schleusen jeder Münze bringen die zugehö rigen Zugfedern die Teile 165, 166 in ihre in Fig. 6 dargestellte Ausgangslage zurück.
Die ser Vorgang kann so oft wiederholt werden, als das Zahnrad 159 Zähne hat, zuzüglich derjenigen Teildrehungen, die das Schaltrad gegebenenfalls über den Zeitpunkt der Ver- brauchsmittelunterbrechung hinaus ausge führt hat, Mit jeder Einschleusung einer Münze entfernst sich der Bolzen des Schaltrades 159 von dem Kontakthebel 161 und stellt so ein Guthaben des Konsumenten dar, das durch die darauffolgende schrittweise Rück drehung des Schaltrades 159 durch die An- schlagbolzen 155 der Scheibe 154 über das Gestänge 156,
157 wieder aufgebraucht wird.
Mit jeder Drehung des Zahnrades 159 im Uhrzeigerdrehsinn werden mechanisch gekup- pelte Wechselräder 169 in Bewegung gesetzt und die im Zahnrade 150 eingebaute Feder 151 gespannt, so dass .das Triebwerk ständig betriebsbereit ist. Das Zahnrad 159 und die mit ihm gekuppelte Zeitscheibe 154 stellen zusammen die Abrechnungsvorrichtung dar. Wie Fig. 8 erkennen lässt, ist in dem obern Teile des Gehäuses ,der Kassiervorrichtung für jeden dieser beiden Konstruktionselemente eine Anzeigevorrichtung angeordnet.
An der rechts dargestellten Anzeigevorrichtung kann der Konsument aus der Stellung des Griffes 167 entnehmen, wie gross, sein Guthaben ist, während ihm die vom Werksbeamten beim Einschrauben der Anschlagbolzen 155 einge stellte Anzeigevorrichtung auf der linken Bildhälfte der Fig. 8 zweckmässig mittelst eines Zeigers angibt, wie oft am Tage die Einkassierung erfolgt.
Eine andere Ausführungsform für eine Vorrichtung, .die ebenfalls zur tageszeitab- hängigen Kassierung dient, wird hiermit noch beschrieben, Fig. 9 zeigt eine schematische Darstellung dieser Vorrichtung, da die Einzelheiten kom pliziert und zum Verständnis nicht erforder lich sind.
Auch diese Vorrichtung dient vorzugs weise zur ratenweisen Eintreibung bezw. Ab tragung von Schuldverhältnissen in ganz klei nen und dafür sehr häufigen Raten. Die star ken gestrichelten Linien der Zeichnung sind schematische Symbole für Kraftübertragun gen beliebiger Art. Diese können aus Kon struktionselementen wie Zahnrädern, starren und biegsamen Wellen, Mitnehmern, Bowden zügen, Kupplungen. Hebeln, Kurbeln, Schub stangen und dergleichen mehr bestehen.
Wenn der Schuldner in den Münzenein- wurischlitz 170 eine Münze steckt, so gelangt diese an die mit 171 bezeichnete Stelle, wo sie die beiden Kupplungsteile 172 und 173 einer Münzenschleuse, die sonst unabhängig von einander drehbar sind, kuppelt. Der trei- bende Kupplungsteil, hier z. B. der innere, 172, besitzt eine von ausserhalb des Apparates her zugängliche Handhabe, der andere (ge triebene) nicht.
Die Drehung an der Hand habe in Richtung des Pfeils 174 um einen ge wissen Winkel, der durch Anschläge begrenzt sein kann, bewirkt dann die Mibdrehung des andern Kupplungsteils 173, sodann fällt die Münze in die Geldlade 175, die der Gläubiger unter Verschluss hat, und die Rückstellung der Münzenschleuse kann z. B. durch Federn erfolgen.
Bei 176 ist ein Vorgabewerk bekannter Art gezeichnet. Es besteht im, wesentlichen aus einem Organ für die Kreditverstellungen 177, einem Organ für die Debetverstellungen 178 und einem Saldoglied 179. Man hat sich hier vorzustellen, dass das Kreditorgan 177 das Saldoglied 179 aufwärts schiebt, während das Debetorgan abwärts schiebend auf das Saldoglied wirkt.
Als Rechnungsorgan wird daher bei diesem Ausführungsbeispiel ein normales Vorgabewerk benutzt, jedoch mit der Massgabe, dass das Debetrad 7.78 auch von Hand von dem Werksbeamten verstellt wer den kann, der dadurch den durch das Saldoglied 179 gekennzeichneten Abrech nungsstand mit dem sich jeweils am Ende einer Kassierperiode ergebenden tatsächlichen Schuldverhältnissen in Übereinstimmung bringen kann.
Nun ist das Kreditorgan 177 durch die Kraftübertragung 180 mit dem getriebenen Kupplungsteil 173 in der Weise verbunden, dass die Einschleusung je einer Münze das Organ<B>177</B> um eine bestimmte Einheit ver stellt, wodurch dann auch das Saldoglied 179 entsprechend aufwärts geschoben (positiv ver stellt) wird. .
Das Debetorgan 178 empfängt seinen An trieb von dem Antriebsorgan 181 her durch die Kraftübertragung 182. Dieses Antriebs organ ist also massgebend für die Abwärts- schiebung (Negativverstellung) des Saldo gliedes 179. Sobald dieses auf seinem Null punkt anlangt, drückt es das Sperrorgan 183 in seine Sperrlage, derart, dass ein z. B. von 184 nach 185 fliessendes Verbrauchsmittel (Gas, Wasser, Elektrizität, Telephon, Radio) nicht mehr seiner Verbrauchsstelle zufliessen kann.
Dem Antriebsorgan 181 kommt nur die Aufteilung der Zeit in diejenigen Zahlungs termine zu, zu denen jeweils eine Rate des einzuziehenden Schuldbetrages bezahlt sein soll. Zu den Zahlungsterminen rückt es jedes mal das Debetorgan 178 um eine Einheit wei ter und stellt somit das mit einer Anzeige vorrichtung versehene Saldoglied 179 um eine Einheit herab (Kassiervorgang).
Der Schuld ner hat durch rechtzeitige Einzahlungen da für zu sorgen, dass sich das Saldoglied stets ausreichend im. Kredit befindet. Denn. wenn das Saldoglied auf Null (oder eben unter Null) kommt, dann wird die Leitung 184 bis 185 automatisch gesperrt, und der Schuldner kann seinen notwendigen Bedarf an Gas, Wasser, Elektrizität, Telephon, Radio erst wieder entnehmen, wenn er die fällig gewor dene Rat eingezahlt hat.
Das Saldoglied 179 kann auch so einge richtet sein, dass es zwar bei Erreichung des Nullpunktes das Sperrorgan 183 in Sperr stellung bringt, aber trotzdem eine Bewe gungsmöglichkeit über den Nullpunkt hin aus nach abwärts besitzt. Dadurch wird er reicht, dass, wenn der Schuldner eine oder mehrere Raten verabsäumt hat, die nächste Zahlung ihm nicht gleich wieder die Ver- brauchsmittelentnahme freigibt, sondern dass erst die Nachzahlung der Rückstände nötig ist, um das Saldoglied wieder über Null und damit zur Freigabe .des Verbrauchsmittels zu bringen.
Wie bereits erwähnt, ist die Art des An- triebsorganes 181 gleichgültig, so dass zum Beispiel die antreibende Energie aus einem andern und anders gearteten Netze entnom men werden kann als aus demjenigen, in welches die Kassiervorrichtung eingebaut ist.
Unter Umständen können daher nur sehr schwache Verstell- oder Antriebskräfte zur Verfügung stehen. Nachstehend wird eine Kassiervorrichtung beschrieben, bei der be reits sehr geringe Antriebskräfte für ein sicheres Arbeiten der Kassiervorrichtung aus reichen.
Fig. 10 zeigt .diese Einrichtung, und zwar ebenfalls in schematischer Darstellung.
Es handelt sich darum, dass das Debet organ 178 und alles, was im Sinne der Kraft übertragung dahinter liegt, nach dem bisher Gesagten von dem Antriebsorgan 181 getrie ben werden musste. Bei dieser Sonderausfüh rung wird diese Antriebskraft nicht mehr von dem Antriebsorgan<B>181</B> aufgebracht, sondern von einer Feder 1816 (bezw. Gewicht), die ihrerseits gespannt wird durch Betätigung der Münzenschleuse 172;r173. Das Antriebs organ steuert nur noch (z.
B. durch Entklin- kung) den Ablauf der Feder, wozu natürlich ein Bruchteil der sonstigen Kraft ausreicht.
Das Debetorgan 178 sitzt auf einer ge meinsamen Achse 187 mit der Feder 186, oder ist sonstwie mit ihr verbunden, in dem Sinne, dass die Feder 186 das Debetorgan 178 in der Richtung zu drehen bestrebt ist, wie es bisher das Antriebsorgan 181 tat. Jedoch ist dieses Debetrad 178 durch das Gesperre 188 an der Drehung verhindert.
Die Kraftüber tragung 182 hat also nichts weiter zu leisten als dieses Gesperre auszulösen, sobald sich von der Antriebsvorrichtung 181 her die Notwendigkeit einstellt, das Debetrad 178 zu verstellen. Das Gesperre 18'8 ist so einge richtet, dass es mit jeder Auslösung eine Ver stellung des Debetrades 178 um eine be stimmte Einheit freigibt. Diese Einheit kann .die gleiche Grösse haben wie diejenige, um welche das Kreditrad 177 durch den Einwurf je einer Münze verstellt wird, oder auch eine andere Grösse.
Wird daher die Verstellung des Debetrades 17,8 von Hand durch den Werksbeamten vorgenommen, so hat dieser nichts weiter zu tun, als die Sperre 188 soviel mal auszulösen, als der fällige Schuldbetrag durch die in Frage kommenden Wertmünzen dargestellt wird. Dabei ergibt sich der weitere Vorteil, dass der Betätigungshebel für die Auslösung der Sperre 188 leicht zugänglich auf der Vorderseite des Gesamtmechanis- muses angeordnet werden kann.
Damit die Feder 186 stets in gespanntem Zustande ist, wenn eine Auslösung des Ge- sperres erfolgt, ist diese Feder durch die Kraftübertragung 189 mit dem Kupplungs teil 173 der Münzenschleuse mechanisch der art verbunden, dass mit jedem Einschleu- sungsvorgänge eine Spannung dieser Feder um einen bestimmten Betrag zwangläufig er folgt.
Man kann noch besondere Vorkehrungen treffen, um ein Überspannen der Feder zu. verhindern, jedoch ist dies im allgemeinen nicht nötig, weil die Aufnahmefähigkeit der Kreditseite des Vorgabewerkes sowieso be grenzt sein muss, was im allgemeinen dadurch geschieht, dass bei Erschöpfung der Auf nahmefähigkeit sich ein Riegel vor den Münzenschlitz 170 legt, der ein weiteres Ein werfen 'von Münzen verhindert, bevor nicht durch Einwirkung der Debetseite der Saldo wieder vermindert worden ist.
Da nun mit der Betätigung der Debetseite jedesmal auch eine Entspannung der Feder 186 Hand in Hand geht und der verriegelte Zustand des Schlitzes 170 ein weiteres Spannen der Feder unmög lich macht, so sind damit die Grenzen der Spannung und Entspannung der Feder 186 ohne weiteres von selbst gegeben.
Die beschriebenen Ausführungen nach Fig. 9 und 10 gelten als Beispiel für eine Ausführungsform, bei der man sich unter 181 ein stetig laufendes Werk (Motor, Mess- werk, elektrische Uhr usw.) vorzustellen hat. Sie gelten aber auch als Ausführungsbei spiele, für solche Kassiervorrichtungen, bei denen unter 181 ein von Impulsen (z. B. Druckwellen) angetriebes Werk gemeint ist.