CH167337A - Leuchtzeichen. - Google Patents

Leuchtzeichen.

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CH167337A
CH167337A CH167337DA CH167337A CH 167337 A CH167337 A CH 167337A CH 167337D A CH167337D A CH 167337DA CH 167337 A CH167337 A CH 167337A
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Robert Keller Jules
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Robert Keller Jules
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/02Signs, boards, or panels, illuminated by artificial light sources positioned in front of the insignia
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
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Description


      Zeuelitzeielien.       Die Erfindung bezieht sich auf ein  Leuchtzeichen mit gekrümmter     Beschauungs-          fläche    und einer diese beleuchtenden Lampe  und besteht darin, dass die     matte        Be-          schauungsfläche    auf einer von einer mitt  leren Stelle aus allseitig nach Art eines     Epi-          zykloides    eingewölbten Fläche liegt, wobei  der     Krümmungsradius    von der Mitte nach  den     Rändern    zu allmählich zunimmt, so dass  die Krümmung von der Lichtquelle aus nach  allen Seiten zu konstant abnimmt.

   Durch  diese Krümmung und Beschaffenheit der     Be-          schauungsfläche    soll eine gleichmässige Be  leuchtung der Fläche, vom Beschauer aus  gesehen, erzielt werden. Es wurde gefun  den, dass dies am besten dann erfüllt ist,  wenn die Fläche durch die     katakaustische     Fläche (Brennfläche) des unendlich fernen  Lichtpunktes eines Hohlspiegels gebildet  wird, dessen Durchmesser grösser ist als die  grösste Ausdehnung des Zeichens. Die Lampe  befindet sich dabei     zweckmässig    im Mittel  punkt eines das Zeichen einschliessenden    Rechteckes, und ihr Lichtpunkt (Glühfaden)  fällt zweckmässig mit der Spitze der     kata-          kaustischen    Fläche zusammen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist     ein     Ausführungsbeispiel eines gemäss der Erfin  dung ausgebildeten Buchstabens dargestellt,  und zwar bedeutet:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht, und       Fig.    2 einen Mittelquerschnitt desselben;       Fig.    3 zeigt eine Darstellung einer Brenn  linie.  



  In der Mitte des Buchstabens a     bezw.    des  ihn einschliessenden Rechteckes befindet sich  eine Lampe     b,    die nach vorn durch eine  Haube c abgedeckt ist und mit einem Sockel  <I>d</I> und     einer    Zuleitung e auf einem Steg<I>f</I>  im Buchstabenkörper befestigt ist. Letzterer  kann aus Blech, Holz oder einem andern ge  eigneten Werkstoff bestehen und bildet einen  Einzelbuchstaben für sich, der zum Beispiel  in einen     Kasten    eingebaut sein kann. Die           Buchstabenbeschauungsfläche    könnte aber  auch auf     einem,    mehreren Buchstaben ge  meinsamen Träger     eingedrückt    sein.

   Die       Buchstabenbeschauungsfläche    ist von der       Buchstabenmitte    aus nach allen Seiten nach  innen     durchgewölbt    und ist stark matt, also  höchstens unschädlich spiegelnd. Sie liegt  auf der     katakaustischen    Fläche des unend  lich fernen Lichtpunktes eines gedachten  Hohlspiegels mit dem Mittelpunkt M und  dem Radius 2     MQ        (Fig.    3).  



       Strahlt    man von einer Lichtquelle Q aus  eine ebene Fläche     _AF    an, so nimmt die Be  leuchtungsstärke, die bekanntlich mit dem  Quadrat der Entfernung abnimmt, nach dem  Flächenrande zu schnell ab, da bei Strahlen  bündeln gleicher Winkelweite (in Figur je  15 Grad) die Grösse der angestrahlten Flä  chen stark zunimmt. Für einen senkrecht  vor der Fläche stehenden Beschauer nimmt  die Beleuchtungsstärke noch mehr ab als der  aufgefallenen Lichtmenge entspricht, da in  den     äussern        Partien    ein immer grösser wer  dender Teil des Lichtes wegreflektiert wird,  weil die Strahlen immer wie schiefer an  fallen.  



  Bei nach     innen    gewölbter     Beschauungs-          fläche    wie genannt ist die Abnahme der Be  leuchtungsstärke nach dem Flächenrande zu  bedeutend geringer; die     Fig.3    lässt deutlich  erkennen, dass die von den 15  Lichtbüscheln  angestrahlten Flächen     C'D',        D'E'   <I>. . .</I>     F'G'     bei weitem nicht in dem Masse variieren, wie  die auf der horizontalen Ebene liegenden  Flächen<I>CD, DE . . .

   FG.</I> Berücksichtigt  man dazu noch, dass von den     innern    Flächen  reflektiertes Licht fortlaufend den äussern  Flächenzonen zugeworfen wird, so erhellt  ohne weiteres, dass man von     aussen    her stets  den     Eindruck        einer    gut und gleichmässig  stark bestrahlten Fläche erhält.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte Kurve ist die       Brennlinie    des unendlich fernen Lichtpunk  tes des Kreises     iun    M. Durch Umdrehung  um die Achse     MQ    erzeugt sie die     betreffende          katakaustische    Fläche dieses Kreises     bezw.     Kugelspiegels, das ist eine     epizykloidartig     durchgebogene Fläche, deren Krümmungs-         radius    von der Mitte nach den Rändern zu  allmählich zunimmt, so dass die Krümmung  nach den Rändern zu allmählich abnimmt.  Der Durchmesser des genannten Kreises muss  grösser sein als die grösste Ausdehnung des  Buchstabens.  



  An     .Stelle    von Buchstaben können auch  andere Zeichen, zum Beispiel Bilder, Worte  oder Verkehrszeichen, durch analoge Ausbil  dung ihrer Fläche beleuchtet werden.  



  Es ist selbstverständlich, dass unter     "epi-          zykloidartiger    Fläche" nicht unbedingt nur  eine von     einer        Epizykloide    gebildete Rota  tionsfläche verstanden sein soll, vielmehr soll  dieser Begriff auch für andere Flächen,  deren Krümmung der eines     Epizykloides     wesensverwandt ist, Gültigkeit haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtzeichen mit gekrümmter Beschau- ungsfläche und einer dieselbe beleuchtenden Lampe, dadurch gekennzeichnet, dass die matte Beschauungsfläche auf einer von einer mittleren Stelle aus allseitig nach Art eines Epizykloides eingewölbten Fläche liegt, wo bei der Krümmungsradius von der Mitte nach den Rändern zu allmählich zunimmt, so dass die Krümmung von der Lichtquelle aus nach allen Seiten zu konstant abnimmt, das Ganze derart, dass dem Beschauer ein gleichmässiger Lichteindruck der Beschau- ungsfläche vermittelt wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 7.. Leuchtzeichen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Beschauungsfläche durch die katakau- stische Fläche des unendlich fernen Licht punktes eines Hohlspiegels gebildet ist, dessen Durchmesser grösser ist als die grösste Ausdehnung des Zeichens. 2. Leuchtzeichen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Spitze der katakaustischen Fläche im Mittelpunkt eines das Zeichen einschliessenden Rechteckes befindet. 3.
    Leuchtzeichen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Lichtpunkt der Lampe mit der Spitze der katakaustischen Fläche zusammenfällt. 4. Leuchtzeichen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der katakaustischen Fläche etwas abgenommen und auf der so gebil deten Abstumpfung die Lampe angeord net ist.
CH167337D 1932-09-07 1932-09-07 Leuchtzeichen. CH167337A (de)

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